Suchergebnisse für "Warschauer ghetto"

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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Von ihrer einstigen Pracht kündet ein schmiedeeisernes Gitter, das zweimal das Wappen des Prager Ghettos, den David-Stern mit einem Judenhut in der Mitte, zeigt. [3] 1627 am Nordrand des Ghettos erbaut, 1906 abgerissen. [4] Da die jüdische Religion Exhumierungen nicht gestattet, wurden Ende des 19. Jahrhunderts bei der Sanierung des […]
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Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]mehr leben. Irgendwann fragte mich in der Kleinen Festung (Bild, Malá pevnost war der Teil des Ghettos, in welchem Hinrichtungen stattfanden, A.d.Ü.) ein jüdisches Paar aus Texas, beide so um die Vierzig, ob die Kinder der SS-Bewacher der Kleinen Festung mit jüdischen Ghetto-Kindern gespielt hätten. An meiner Stelle antworteten die […]

„Szmalcownicy“: Polen debattiert über Widerstand, Kollaboration und Denunziantentum im 2. Weltkrieg

[…]Plagen im besetzten Polen. Dr. Emanuel Ringelblum (1900-1944), der akribische Archivar des Warschauer Ghettos, hatte diese Plage auch vermerkt. Kurz vor seinem gewaltsamen Tod notierte er: „Erpresser und Szmalcownicy sind der ewige Alptraum von Juden auf der arischen Seite. Es gibt buchstäblich keinen Juden, sei es »an der Oberfläche« oder […]
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Joseph Süß Oppenheimer vulgo „Jud Süß“

[…]Leistung im Kampf um die Gleichberechtigung der Juden: Er ließ sich nicht zur Niederlassung ins Ghetto zwingen, wie es üblich und der Reichsstadt vom Kaiser verbrieft war. Süß war seiner Zeit weit voraus. In Frankfurt gehörte er freilich zu den kleineren Geschäftsleuten. Der geballte Hass der christlichen Umwelt traf ihn […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

[…]also nie. Noch im selben Monat Februar führte man erst den Judenstern ein und sofort danach das Ghetto, welches in mehrere, getrennte Sektoren geteilt wurde. In die verschiedenen Sektoren wurden die die Menschen gemäß ihrer sozialen Schicht eingewiesen. Die Ärmsten wurden in den Sektor in der Nähe vom Bahnhof eingewiesen […]
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Warum Europa nichts aus dem Holocaust gelernt hat

[…]sich, wie er selber sagt, als „Chronist“. Am 6. Februar 2005 veröffentlichte er in der Warschauer Wochenzeitung „Wprost“ einen kurzen Essay unter dem Titel „Europejski mord rytualny“ (Europäischer Ritualmord). Shoa.de bringt eine vollständige deutsche Übersetzung dieses Textes, der nur einige Erklärungen zu historischen Ereignissen angefügt sind. Warum hat der Holocaust […]

Die Plakatkampagne des Fritz Bauer Instituts

[…]Täters konfrontiert, mit Jürgen Stroop, der im Jahr 1943 maßgeblich an der Vernichtung des Warschauer Ghettos und seiner Menschen beteiligt war. Stets beschreibt ein kurzer Satz die Geschichte des dargestellten Menschen, diese Information soll das Interesse an der dargestellten Person wecken, soll den Betrachter zur Beschäftigung mit dem Thema anregen. […]

Holocaust-Komödien: Gefahr oder Chance?

[…]erwähnt wird), als Symbol der Menschlichkeit gegenüber. Die Ausbrüche der SA und das Leben im Ghetto werden ebenso gezeigt wie das Konzentrationslager, von dem der jüdische Friseur schließlich flieht. Dies führt zum Höhepunkt des Films, der Verwechslung des Juden mit dem Diktator und der Rede Chaplins für eine Welt von […]

Widerstand 1933-1945

[…]20.100 Beschäftigten. Ende 1941 verlegten deutsche Rüstungsbetriebe Fertigungsstätten ins Warschauer Ghetto. Im Juli 1942 wies der Judenrat 62.000 Beschäftigte im Ghetto aus. Ab März 1942 gingen die Deutschen daran, die kleineren Ghettos im „Generalgouvernement“ zu liquidieren – ein Unternehmen, das mit schwersten Untaten verbunden war und unter dem Decknamen „Aktion […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

[…]die Anti-Hitler-Koalition sprengen und deutsche Untaten (wie die Niederschlagung des Warschauer Ghetto-Aufstands, der am 19. April 1943 begann und am 15. Mai endete) vergessen machen. Bei beidem hatte er sich verrechnet. Moskau drehte den Spieß einfach um und beschuldigte die Deutschen, die Mörder zu sein, und die West-Alliierten akzeptierten offiziell […]
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