Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]wird. Vor allem läßt sich aus diesem Konzept weder der extreme Antisemitismus oder gar der Holocaust des deutschen Nationalsozialismus erklären. Das Totalitarismuskonzept birgt so die Gefahr, gerade diesen zu relativieren. Vor allem in der Zeit des Kalten Krieges war das Totalitarismuskonzept sehr populär, ermöglichte es doch die Gleichsetzung von faschistischen […]
[…]insbesondere Schmidts Antisemitismus und Anteil an der propagandistischen Verschleierung des Holocaust heraus. So forderte Schmidt in einem von Plöger gefundenen Schreiben an Unterstaatssekretär Luther Ende Dezember 1941 diesen auf, beim Generalbauinspektor darauf hinzuwirken, „eine Judenwohnung zugeteilt zu bekommen“ und bittet konkret „um Zuweisung einer 9 bis 10 Zimmerwohnung“ (S. 144). […]
[…]Schweizer Behörden hat dazu beigetragen, das grausame Ziel der Nazis zu verwirklichen, den Holocaust. In diesem weitaus sensibelsten Bereich war die Politik restriktiv und das noch in unnötiger Weise.“ Die UEK schätzt die Zahl der Abgewiesenen auf etwa 20 000. Raubgold Auch im Hinblick auf die Kontrolle der Banken […]
[…]September 1941. Zwar sei Hitler alles andere als der Alleinschuldige und der Kreis der aktiv am Holocaust Beteiligten auf mehrere hunderttausend zu veranschlagen, doch ohne Hitlers Befehlsgebung zur Vernichtung der europäischen Juden habe der Holocaust im „Führerstaat“ nicht realisiert werden können. In diesem Zusammenhang übt Torsten Ripper erfrischende, weil notwendige […]
[…]Darmstadt. Literatur Bauman, Zygmunt (1992): Dialektik der Ordnung. Die Moderne und der Holocaust. Hamburg: Europäische Verlagsanstalt. [Modernity and the Holocaust 1989] Bourdieu, Pierre (1987): Sozialer Sinn. Kritik der theoretischen Vernunft. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. [Le sens pratique 1980] Daxelmüller, Christoph (1998): Kulturelle Formen und Aktivitäten als Teil der Überlebens- und […]
[…]Bewußtsein leitete erst die 1979 in Deutschland ausgestrahlte US-Fernsehserie „Holocaust“ ein, die zu einer unerwartet ausführlichen Beschäftigung mit dem Völkermord an den europäischen Juden in allen Teilen und Generationen der Bevölkerung führte und den Filmtitel „Holocaust“ als Begriff für den Völkermord etablierte. „Vergessene“ Orte, Opfer und Täter Viele Opfergruppen […]
[…]Kodansha America 2003. Gold, Alison Leslie: A Special Fate – Chiune Sugihara: Hero of the Holocaust, Scholastic 2000. Weblinks Chiune Sugihara, United States Holocaust Memorial Museum: Sugihara – Conspiracy of […]
[…]Judentum zugewandt. Ihr Gedicht Völker der Erde zeigt ihr Vertrauen in die Sprache, das sie dem Holocaust zum Trotz bewahrte: Völker der Erde, lasset die Worte an ihrer Quelle, denn sie sind es, die die Horizonte in die wahren Himmel rücken können und mit ihrer abgewandten Seite wie eine Maske […]
[…]wäre Demjanjuk beinahe gehenkt worden, und zwar in Israel, Jahre zuvor. Mehrere Holocaust-Überlebende hatten geglaubt, in ihm den bereits erwähnten „Iwan den Schrecklichen“ aus dem übergeordneten Lager Majdanek wiederzuerkennen. Im Prozess stellte sich jedoch heraus, dass sie ihn vermutlich aufgrund einer gewissen äußerlichen Ähnlichkeit (Kopfform, Ohren und andere Details) mit […]
[…]sind unter anderem die Titel „Die Krematorien von Auschwitz“ des bekehrten französischen Holocaustleugners Jean-Claude Pressac (1994 auf Deutsch erschienen), „Leugnen des Holocaust“ der US-amerikanischen Historikerin Deborah Lipstadt (1996 auf Deutsch erschienen) sowie diverse ab 1998 in englischer Sprache online veröffentlichte Aufsätze von Richard J. Green. Mit der Person Fred A. […]
[…]nach Alfred Wiener, als eine der weltweit führenden und größten Forschungseinrichtungen zum Holocaust hat hierzu erstmals ihre Tore geöffnet. „Novemberpogrom 1938, Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London“ ist der Titel einer einzigartigen Dokumentation der Opfer. 356 Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse im gesamten Deutschen Reich aus den Dörfern, Kleinstädten und Großstädten […]
[…]Gabriel Berger schreibt im Vorwort, dass es an der »deutschen Scham und Schuldabwehr nach dem Holocaust« liegt. Das Wort »Jude« auszusprechen, fällt schwer, sagt Berger. Vereinzelt besinnen sich die Deutschen auf ihre beispiellosen Leistungsträger. Die jährliche Preisauszeichnung für einen qualitativ hochwertigen Journalismus ist nach Theodor Wolff benannt. Das Gästebuch des […]
[…]Perspektive darf eben dieser Erscheinung hinsichtlich der Erklärung, wie es nach 1941 zum Holocaust in Kroatien kommen konnte, nicht allzu große Bedeutung beigemessen werden. Der in Gesellschaft und Kultur verankerte Antijudaismus bildete aber die Voraussetzung oder den fruchtbaren Nährboden für den modernen Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Das Aufkommen […]
[…]Nationalsozialismus in der Bundesrepublik geworden sei. Erik Meyer zeigt am Beispiel des Berliner Holocaust-Mahnmals, dass Fragen der Erinnerungskultur in der Bundesrepublik zu einem normalen Politikfeld geworden sind, in dem nun die üblichen Regeln des „decision-making“ gelten. Julia Kölsch expliziert ihre systemtheoretisch inspirierte These, nach der die Gedenkkultur der Bundesrepublik vor […]
[…]vor lauter Weimar Buchenwald aus dem Blick. Zur selben Zeit kommt die unendliche Geschichte des Holocaust-Denkmals, mit dessen Hilfe sich die Berliner Republik selbstgerecht als geläutert feiern und klammheimlich auf die Seite der Opfer schlagen möchte, zu einem bizarren Höhepunkt. Obgleich der Vorschlag, die Mahnung „Du sollst nicht morden“ in […]
[…]Wirkung entfaltet und diente als Rechtfertigung für Judenhass, Verfolgung und letztlich sogar den Holocaust. In diesem Artikel beleuchten wir die Entstehung, den Inhalt und die Rezeption der „Protokolle“ sowie ihre andauernde Verbreitung bis in die Gegenwart. Der Inhalt des „Protokolls“ Die „Protokolle der Weisen von Zion“ geben vor, die Mitschrift […]
[…]wurde umfassend dokumentiert. Er war ein zentraler Akteur in der Durchführung des Holocaust und der brutalen Besatzungspolitik in den eroberten Gebieten. Privates Leben und Familie Martin Bormann war mit Gerda Buch, der Tochter des Obersten Walter Buch, verheiratet. Das Paar hatte zehn Kinder, darunter Martin Bormann junior, der später Priester […]
[…]einziger Angeklagter eine umfassende moralische Verantwortung einräumte. Er erklärte, nichts vom Holocaust gewusst zu haben, übernehme aber die Verantwortung dafür, Teil dieser verbrecherischen Führung gewesen zu sein. Diese Darstellung – halb Schuldbekenntnis, halb Abwehrstrategie – beeindruckte die Richter. Tatsächlich konnten ihm direkte Beteiligungen an Massenmord nur schwer nachgewiesen werden, während […]
[…]an ungefähr zwei Dritteln der jüdischen und jüdischstämmigen Bevölkerung Europas durch den Holocaust fordert uns auch heute noch zur Auseinandersetzung, manchmal auch zum Handeln, heraus. Ich bin wie die Mitglieder des Arbeitskreises überzeugt davon, daß Menschen aus der Geschichte Lernen sollen um neues Unheil zu verhüten. Mit dem Internet-Portal Shoa.de […]
[…]das um jeden Preis. Man kann darin die löbliche Absicht sehen, Menschen für die Schrecken des Holocaust und für das Schicksal von Kindern im NS-Regime zu sensibilisieren. Man kann die Geschichte als den Versuch werten, die Grauen des Dritten Reiches durch die unbedarften und unschuldigen Augen eines Kindes zu sehen. […]