Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]uns von Interesse sind dabei aber vor allem die historischen Bezüge zu NS-Regime und Zweitem Weltkrieg. Die Thule-Gesellschaft, der in der Fiktion anders als in der Realität auch Hitler selbst angehört haben soll, war ein im August 1918 von Rudolf von Sebottendorf (1875 – 1945; eigentlich: Adam Alfred Rudolf Glauer) […]
[…]aus Verbrechern und eine nur aus Saubermännern besteht. Auch die Alliierten haben sich im Zweiten Weltkrieg zahlreicher Kriegsverbrechen schuldig gemacht, und es ist ausgerechnet Tarantinos kontrafaktisches Racheepos, das diesen Aspekt wahrheitsgetreuer einfängt als die überwiegende Mehrheit an Historienfilmen. Damit werden auch keineswegs die Grausamkeiten der Nazis, die immer noch als […]
[…]Adolf Hitlers (gespielt von Robert Carlyle, *1961) vom gescheiterten Maler und Gefreiten im Ersten Weltkrieg hin zum Alleinherrscher des Deutschen Reichs. Hitlers Kindheit wird auch thematisiert, aber in den ersten paar Minuten relativ schnell abgefrühstückt. Schwerpunkt des Films liegt ganz klar bei der Weimarer Republik, Hitlers Umfeld, seinen Wegbereitern und […]
[…]auch Mitglied des Corps Rhenania Freiburg, allerdings als Inaktiver. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Neumann bis 1917, also die ersten drei Jahre, ehe er als Oberleutnant aus dem Militärdienst ausschied. Im Oktober 1920, knapp zwei Jahre nach Kriegsende, trat Neumann erneut in den Staatsdienst ein, diesmal allerdings als Zivilist. Als Folge […]
[…]Seine Freundschaft zu Marinekadett Chester Nimitz zeigte, wie früh er Netzwerke pflegte, die im Weltkrieg koordinierende Wirkung entfalten sollten. Dwight in Krieg und Frieden Mit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg stieg der inzwischen zum general Dwight d ernannten Offizier rasch auf. Im Juni 1942 ernannt zum Planungschef des […]
Schlachtfeld Europa im Zweiten Weltkrieg: Während an der Ostfront die Sowjetunion ein mehr als respektabler Gegner für das Deutsche Reich war, konnten Wehrmacht und SS sich lange Zeit relativ ungehindert durch das übrige Europa fressen. Viele Länder waren ohnehin selbst faschistisch regiert und so natürliche Verbündete, andere waren zu klein […]
[…]lassen, um nicht erkannt zu werden, doch diese Tarnung half ihm nicht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs musste er sich in den Nürnberger Prozessen vor dem Internationalen Militärgerichtshof verantworten. Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher war er angeklagt und wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt. Auf […]
Als die Alliierten Hitler an seiner Achillesferse packten „Wir wollen den Krieg verherrlichen – diese einzige Hygiene der Welt – den Militarismus, den Patriotismus, die Vernichtungstat der Anarchisten, die schönen Ideen, für die man stirbt, und die Verachtung des Weibes.“ So lautet die neunte These des am 20. Februar 1909 […]
[…]1944 Der 6. Juni 1944, D-Day, der längste Tag, der Wendepunkt im Kriegsverlauf des Zweiten Weltkriegs. Das Deutsche Reich und seine Verbündeten kontrollierten fast das gesamte europäische Festland: Österreich, die Tschechoslowakei, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, weite Teile Frankreichs, Polen, Weißrussland, Serbien, Ungarn, Baltikum, Norwegen etc. waren annektiert oder besetzt. Im […]
[…]einzuschüchtern. Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939, der in Europa den Zweiten Weltkrieg einläutete, gehörte das in Oberschlesien liegende Oświęcim zu den ersten Ortschaften, die von den Nazis eingenommen wurden. Schon am 1. Februar 1940 erging eine Weisung des Reichsführers SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) an […]
[…] Mareike Wegeners Film befasst sich mit der deutschen Geschichte, macht aber nicht beim Zweiten Weltkrieg halt, er geht zurück bis in die Antike. Der adlige Besitzer des Herrenhauses, Lorenz von Hüning, in dessen Graben die Bombe aus dem Weltkrieg gefunden worden war, gehört das halbe Dorf Friedland (gespielt Felix […]
[…]fundamentale Gesellschaftskrisen in die Karten spielten, wie Gründerkrach, Niederlage im Ersten Weltkrieg, Inflation, Weltwirtschaftskrise. Doch ihre Weltanschauung sei keine nach einem Sündenbock rufende Krisenideologie gewesen, sondern habe immer wieder auf demselben Grundsatz beruht, negative Judenbilder als Kontrastfolien zum eigenen nationalen Selbstbild zu entwerfen. Der Clou dieser These ist, dass sie […]
[…]haben das Land in eine gefährliche Lage manövriert (siehe Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Band 4, DVA 1983 Seite 50ff). Denn am Vorabend eines vorhersehbaren Krieges seine Armee, derart um die besten Köpfe berauben lädt den Gegner geradezu dazu ein, zuzuschlagen. Hitler hat dieser „kollektive Wahnsinn“ des Kremlherren […]
[…]auch die geradezu verinnerlichte Kriegsbegeisterung vieler Jugendlicher (Teenager) im Zweiten Weltkrieg gewesen ist. Diese Kriegsbegeisterung wurde natürlich bereits schon vor 1939 von den Nazis geschürt und mit Beginn des Weltkriegs geradezu zum Selbstzweck der gesamten Erziehung der damaligen Kinder und Jugendlichen. Doch auch in der Generation direkt vor dem Angeklagten […]
Der Krieg ist nach Meinung des preußischen Militärreformers, General von Clausewitz: „die bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Worauf in diesem Satz nicht eingegangen wird, ist seine Grausamkeit. Eigentlich eine Binsenweisheit, Clausewitz hat sie in den Kriegen seiner Zeit selbst erlebt: Eben noch Parademarsch, dann Bein ab oder das […]
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[…]125. [9] Cornwell, John: Forschen für den Führer. Deutsche Naturwissenschaftler und der Zweite Weltkrieg, Bergisch Gladbach 2006. [10] Wachsmann, Nikolaus: KL. Die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bonn […]
[…]stand laut Zolotukhin stets die Frage im Vordergrund, welche Art von Menschen im Ersten Weltkrieg überleben würde – in einer Welt, in der sich eine Tragödie an die nächste reiht. Entscheidend bei der Auswahl war das Gesicht, der Ausdruck des Protagonisten. Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts sahen anders aus […]
[…]filmisch machbar. Ein Film wie Im Westen nichts Neues (USA 1931), der im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg reflektiert, widerspricht allein durch seine Inszenierung – als schwarzweißer Film mit langen Einstellungen und vielen Dialogen – den Erwartungen an einen actionbetonten Kriegsfilm. Vor allem aber zeigen die Protagonisten mit ihren Kontroversen […]
[…]liefert, verbindet eine unverhoffte Liebesgeschichte mit den harten Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg. Gerade die Heimkehrer Kultur wird pointiert dargestellt. Der Amerikaner Erich Pommer, der ebenfalls den Erfolg der Weltkriegsfilme Hotel Imperial und Barbed Wire verschuldete, produzierte mit „Heimkehr“ einen Film, der über die Leinwände des Weimarer Kinos flimmerte. In […]
Thomas Riederer: Kriegsheld − Kinoheld. Günther Prien als Beispiel heroischer Männlichkeit in NS-Staat und früher Bundesrepublik. Hamburg 2017. Militärisch war das Unternehmen ein ziemlicher Misserfolg – und ein Versehen obendrein: Als in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 1939 das Unterseeboot U 47 unter seinem Kommandanten Günther Prien in […]
[…]sind die Drehbuchautoren und Schreiber anscheinend davon was gewesen wäre, wenn der Zweite Weltkrieg zugunsten der Nazis ausgegangen wäre. So thematisiert die Trash-Komödie „Iron Sky“ eine Welt, in der sich die Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg auf die Rückseite des Mondes zurückgezogen haben. Eine eher höherwertige Produktion ist das Amazon […]
[…]schließen sich Ausgrenzung, Terror und blutgetränkte Pogrome an. Auch die während des Zweiten Weltkriegs im Untergrund kämpfenden Polen sehen ihren Nationalstaat nach dem Krieg ohne eine jüdische Minderheit. Selbst die im geheimen tätige Hilfsorganisation für die Juden Zegota nimmt sich in der Haltung gegen die Juden nicht aus. Gabriel Berger […]
[…]prägte. In Israel waren nicht wenige finnische Juden aktiv, beispielsweise die Weltkriegsheldin Dina Poljakoff, die dort 2005 im Alter von 86 Jahren verstarb. Nach den Nahostkriegen folgte ein israelisch-finnischer Austausch von Jugendgruppen, Künstlern, Musikern etc., was alles ein ungetrübtes Verhältnis bezeugte. Die Nagelprobe kam 1973, als sich Israel erfolgreich gegen […]
[…]präsentierte. Vergegenwärtigen wir uns an dieser Stelle, welche Personen nach dem II. Weltkrieg mit NS Vergangenheit beim Spiegel waren bzw. mit welchen NS Größen Augstein nach dem II. Weltkrieg Kontakt hatte: Horst Mahnke (1913–1985), Ressortleiter Ausland des Spiegel 1950 wurde Mahnke Redakteur im Spiegel und stieg 1952 zum Ressortleiter Ausland […]
[…]sowie eine rasante, aber regional extrem ungleiche, industrielle Entwicklung. Nach dem Ersten Weltkrieg scheiterte in beiden Ländern die demokratische Ordnung an der Herausforderung des Faschismus. Diese Parallelen spiegeln sich jedoch nicht in der Entstehungsgeschichte des modernen Antisemitismus, der im späten 19. Jahrhundert in Deutschland ungleich erfolgreicher war als in Italien. […]
[…]ein, seine Studentenzeit in Frankreich und Deutschland, seine freiwillige Teilnahme am Ersten Weltkrieg, seine aktive Beteiligung an der Münchener Räterepublik, auf seine sich anschließende Inhaftierung und auf seine schriftstellerischen Tätigkeiten und Erfolge. Margarete hatte Ernst Toller in einem Heidelberger Wirtshaus kennengelernt, in dem er seine Mittagsmahlzeiten einnahm und in dem […]
[…]zu diesem Zeitpunkt bereits nach Süddeutschland „verlegt“ werden. Die letzten Tage des 2. Weltkrieges verbrachte die HVA Führungsgruppe um Wernher von Braun und Walter Dornberger dann bei bester Verpflegung im Sporthotel Ingeburg in Sonthofen. Nachdem die Peenemünder Führungsgruppe realisierte, dass die US-Streitkräfte im Rahmen der Aktion „Operation Overcast“ nach den […]
[…]Österreichs vorzubereiten und bemühte sich ab 1939 in Ankara, die neutrale Türkei im 2. Weltkrieg auf die Seite der Achsenmächte zu ziehen. Franz von Papen war ein überzeugter Gegner der Demokratie und Befürworter einer autoritären Monarchie. In Hitler sah er den „Führer“ eines „Dritten Reichs“ in Nachfolge der ottonischen und […]
[…]die Schichten einer Region, die das zweifelhafte Schicksal hatte eine wichtige Rolle im Zweiten Weltkrieg zu spielen. Es ist kein großes Werk des Gedenkens oder der Vergangenheitsbewältigung und wird sicher kein großes Publikum finden. Aber als persönliches historisches Werkstück der Filmemacherin verdient es Respekt und Anerkennung. Berlinale – Sektion Forum Frankreich […]
[…]vor, geheime Dokumente eines Treffens von jüdischen Weltverschwörern zu sein. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Text zunehmend international verbreitet, obwohl die Protokolle bereits 1921 in der Londoner Times als Fälschung entlarvt worden waren. Bekannt wurden insbesondere die Ausgabe aus den 1920er Jahren von Henry Ford in den Vereinigten Staaten […]
[…]Das völkisch-antisemitische Weltbild Streichers formierte sich höchstwahrscheinlich im Ersten Weltkrieg, an dem er als Unteroffizier teilnahm. Wie viele seiner bürgerlichen Zeitgenossen verachtete er die neue Ordnung der Weimarer Republik und schloss sich diversen völkischen Gruppierungen an, wo er erfolgreich als Redner und Publizist aktiv wurde. 1922 gründete er die Ortsgruppe […]
[…]die in sich disparaten Jugendbewegungen – wie den Wandervogel – vor und nach dem Ersten Weltkrieg heraus, die in Absetzung gegen eine erstarrte konservative Gesellschaft ein neues naturnahes und gemeinschaftlich verbundenes Leben forderten. Volksgemeinschaft war bereits bei diesen Jugendgruppen ein Kampfwort. Viele Angehörige der Jugendbewegung waren dabei antidemokratisch, manche auch antisemitisch und […]
[…]Jüdische Museum in Kopenhagen, in dem die Rettung der dänischen Juden während des Zweiten Weltkrieges eine prominente Rolle einnimmt. Trotzdem lässt das Museum auch kritische Stimmen laut werden und tritt weit verbreiteten Mythen, wie zum Beispiel der Sage vom dänischen König, der angeblich mit dem gelben Stern am Revers durch […]
[…]Offizieren ab Oberst wurden allein 1500 hingerichtet (siehe „Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg“, Band 4, S. 51, DVA 1983). Damit fehlten auf allen Ebenen gut ausgebildete und erfahrene Kommandeure, was der gemeine sowjetische Soldat oft mit seinem Blut bezahlen musste.Vermeidbares Blut, kostbares Blut. Einer, der dieser Hölle noch […]
Er war ein Rundfunkmann mit Mission: Der US-Kontrolloffizier Lewis C. Heinzman machte nach dem Krieg Radio Frankfurt zu seinem Baby, nur ungern ließ er den Sender 1946 in Deutschland zurück. Doch der Oberleutnant nahm etwas mit, das den amerikanischen Rundfunk revolutionieren sollte. „Der Rundfunk gehört uns. Niemandem sonst!“, ordnete Reichspropagandaminister […]
[…]ein kleiner Infanterieoffizier geblieben, wie 1917. Aus dem italienischen Kriegsgebiet des Ersten Weltkriegs bekommen wir Hunderte unverständlicher Kalenderdaten serviert. Ich kam mir wieder so vor wie um das Jahr 1952, als ich mit kindlichen Augen in Bildbänden über den Ersten Weltkrieg schmökerte. Ohne Begeisterung, ohne Kriegsfreude, der tote Vater stand […]
[…]Gassenhauer „Unrasiert und fern der Heimat“ im Umlauf, bis deutsche Soldaten ihr im Zweiten Weltkrieg einen elegischen Text unterlegten: „Wer das Lieben hat erfunden, hat an scheiden nicht gedacht“. Ähnlich erging es Volksliedern wie „Večernij zvon“ („O Abendklang“), „Odnozvučno gremit kolokol’čik“ („Leis das Glöckchen nur klingt“), „Step’ das step’ krugom“ […]
[…]der Frauen und war der Ansicht, dass beide Geschlechter ein stückweit androgyn seien. Den Ersten Weltkrieg erlebt Blumenfeld als Sanitätskraftwagenführer. Sein Plan zu desertieren wird von der Mutter verraten und Blumenfeld an die Front zurückgeschickt. Krieg, Militarismus, Parteien und Massenaufmärsche waren ihm immer verhasst. Über seinen Schulfreund Paul Citroen hatte […]
[…]Neumärker / Robert Conrad / Cord Woywodt: Wolfsschanze. Hitlers Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Ch. Links, Berlin 2007, 238 Seiten, ISBN 978-3-86153-433-4, EUR 19,90. Das sogenannte „Führerhauptquartier Wolfsschanze“ gehört zu den Orten des Dritten Reiches, um die sich besonders viele Mythen ranken – und dies bereits während […]
[…]Einschränkungen ebenfalls prägend für die Generation der deutschen Frauen im Zweiten Weltkrieg. V. Fazit Die Nationalsozialisten wollten zu Anfang, dass die Frau im Nationalsozialismus nur Mutter und Ehefrau war. Sie sollte viele Kinder bekommen und auf diese Weise den Fortbestand des Dritten Reiches sichern. Der Mann dagegen wurde als […]
[…]dass diese schöne Frau als Hitlers Mätresse die Weltgeschichte beeinflusst hätte: Der Zweite Weltkrieg begann im Grunde 1938, und er begann mit deutscher Aggressivität gegen die Tschechoslowakei (Münchner Abkommen 1938, „Protektorat Böhmen und Mähren“ 1939). Was wäre, wenn…? (Und wenn wir schon phantasieren: War dieses Aggressivität die Rache des von […]
[…]islamischer Feldgeistlicher in der Wehrmacht und in der Waffen-SS dar. Während des zweiten Weltkrieges kämpften auf deutscher Seite aus unterschiedlichen Gründen auch viele Muslime. Oft waren es gemeinsame Feindbilder (Kommunismus, Juden) oder eine pragmatische Kollaboration und der Wunsch, der, durch tödlichen Hunger geprägten, Kriegsgefangenschaft zu entkommen, die Muslime auf die […]
[…]Armee gleich mit denen der faschistischen Wehrmacht. Häufig wurde gefragt, ob die „Juden im II. Weltkrieg nicht selbst genug gelitten und daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln“ gezogen hätten.[84] Mit den Gedenktagen zur 50. Wiederkehr der so genannten Pogromnacht Ende 1988 ebbte die offizielle widersprüchliche antiisraelische Außenpolitik ab und in […]
[…]Reich, 3. Aufl. 1988; Bd. IV: Struktur und Krisen des Kaiserreichs, 2. verb. Aufl. 1982; Bd. V: Weltkrieg, Revolution und Reichserneuerung 1914–1919, 1978; Bd. VI: Die Weimarer Reichsverfassung, 1981; Bd. VII: Ausbau, Schutz und Untergang der Weimarer Republik, 1984. Lilla, Joachim: Der Reichsrat 1919 bis 1934. Ein Biographisches Handbuch. Unter […]
[…]2003) in die Hände gefallen ist und der seine Erklärungen zur Geschichte des NS-Regimes und des Weltkrieges kennt. Wer aber war dieser Autor, der mit wortgewaltigem Journalismus so gewichtige Beiträge zur nahen Vergangenheit veröffentlichte? Sein bürgerlicher Name war Paul Karl Schmidt, geboren 1911, als Oberprimaner 1931 Mitglied der NSDAP, NS-Studentenführer […]
[…]die dritte Einstellung verurteilt den Stalin, der mit Hitler paktierte, dadurch „das Tor zum Weltkrieg aufstieß“ und den letztendlichen Sieg zu weit überhöhten Kosten erfocht, unter denen Russland immer noch leidet. Welche Einstellung wird vor der Geschichte Bestand haben? Ein Blick auf den neuerlichen „Sorge-Boom“ in Russland verhilft zu einigen […]
[…]nach Lublin, weitere Adresse unbekannt. 24.6.42“. Ein solcher Vermerk wurde im Zweiten Weltkrieg tagtäglich auf nicht zustellbare Briefe geschrieben und wäre eigentlich keiner Erwähnung wert, würde sich dahinter nicht das Ende der Lebensspur eines der beiden Brüder Alfred und Fritz Feldhahn verbergen, die beide nach Polen deportiert und dort in […]
[…]Krisen verantwortlich, sie stünden hinter dem Marxismus und hätten schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer […]
[…]der zunehmenden Aggressivität, mit der das Zeichen in den besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs als Symbol der Unterwerfung installiert wurde. Es gab kaum eine Entscheidung von Bedeutung, die nicht durch die Berufung auf die durch das Zeichen repräsentierte Ideologie legitimiert wurde. Die Anhänger des Regimes sahen in der Ausbreitung […]