Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]präsentierte. Vergegenwärtigen wir uns an dieser Stelle, welche Personen nach dem II. Weltkrieg mit NS Vergangenheit beim Spiegel waren bzw. mit welchen NS Größen Augstein nach dem II. Weltkrieg Kontakt hatte: Horst Mahnke (1913–1985), Ressortleiter Ausland des Spiegel 1950 wurde Mahnke Redakteur im Spiegel und stieg 1952 zum Ressortleiter Ausland […]
[…]sowie eine rasante, aber regional extrem ungleiche, industrielle Entwicklung. Nach dem Ersten Weltkrieg scheiterte in beiden Ländern die demokratische Ordnung an der Herausforderung des Faschismus. Diese Parallelen spiegeln sich jedoch nicht in der Entstehungsgeschichte des modernen Antisemitismus, der im späten 19. Jahrhundert in Deutschland ungleich erfolgreicher war als in Italien. […]
[…]ein, seine Studentenzeit in Frankreich und Deutschland, seine freiwillige Teilnahme am Ersten Weltkrieg, seine aktive Beteiligung an der Münchener Räterepublik, auf seine sich anschließende Inhaftierung und auf seine schriftstellerischen Tätigkeiten und Erfolge. Margarete hatte Ernst Toller in einem Heidelberger Wirtshaus kennengelernt, in dem er seine Mittagsmahlzeiten einnahm und in dem […]
[…]zu diesem Zeitpunkt bereits nach Süddeutschland „verlegt“ werden. Die letzten Tage des 2. Weltkrieges verbrachte die HVA Führungsgruppe um Wernher von Braun und Walter Dornberger dann bei bester Verpflegung im Sporthotel Ingeburg in Sonthofen. Nachdem die Peenemünder Führungsgruppe realisierte, dass die US-Streitkräfte im Rahmen der Aktion „Operation Overcast“ nach den […]
[…]Österreichs vorzubereiten und bemühte sich ab 1939 in Ankara, die neutrale Türkei im 2. Weltkrieg auf die Seite der Achsenmächte zu ziehen. Franz von Papen war ein überzeugter Gegner der Demokratie und Befürworter einer autoritären Monarchie. In Hitler sah er den „Führer“ eines „Dritten Reichs“ in Nachfolge der ottonischen und […]
[…]die Schichten einer Region, die das zweifelhafte Schicksal hatte eine wichtige Rolle im Zweiten Weltkrieg zu spielen. Es ist kein großes Werk des Gedenkens oder der Vergangenheitsbewältigung und wird sicher kein großes Publikum finden. Aber als persönliches historisches Werkstück der Filmemacherin verdient es Respekt und Anerkennung. Berlinale – Sektion Forum Frankreich […]
[…]vor, geheime Dokumente eines Treffens von jüdischen Weltverschwörern zu sein. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Text zunehmend international verbreitet, obwohl die Protokolle bereits 1921 in der Londoner Times als Fälschung entlarvt worden waren. Bekannt wurden insbesondere die Ausgabe aus den 1920er Jahren von Henry Ford in den Vereinigten Staaten […]
[…]Das völkisch-antisemitische Weltbild Streichers formierte sich höchstwahrscheinlich im Ersten Weltkrieg, an dem er als Unteroffizier teilnahm. Wie viele seiner bürgerlichen Zeitgenossen verachtete er die neue Ordnung der Weimarer Republik und schloss sich diversen völkischen Gruppierungen an, wo er erfolgreich als Redner und Publizist aktiv wurde. 1922 gründete er die Ortsgruppe […]
[…]die in sich disparaten Jugendbewegungen – wie den Wandervogel – vor und nach dem Ersten Weltkrieg heraus, die in Absetzung gegen eine erstarrte konservative Gesellschaft ein neues naturnahes und gemeinschaftlich verbundenes Leben forderten. Volksgemeinschaft war bereits bei diesen Jugendgruppen ein Kampfwort. Viele Angehörige der Jugendbewegung waren dabei antidemokratisch, manche auch antisemitisch und […]
[…]Jüdische Museum in Kopenhagen, in dem die Rettung der dänischen Juden während des Zweiten Weltkrieges eine prominente Rolle einnimmt. Trotzdem lässt das Museum auch kritische Stimmen laut werden und tritt weit verbreiteten Mythen, wie zum Beispiel der Sage vom dänischen König, der angeblich mit dem gelben Stern am Revers durch […]
[…]Offizieren ab Oberst wurden allein 1500 hingerichtet (siehe „Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg“, Band 4, S. 51, DVA 1983). Damit fehlten auf allen Ebenen gut ausgebildete und erfahrene Kommandeure, was der gemeine sowjetische Soldat oft mit seinem Blut bezahlen musste.Vermeidbares Blut, kostbares Blut. Einer, der dieser Hölle noch […]
Er war ein Rundfunkmann mit Mission: Der US-Kontrolloffizier Lewis C. Heinzman machte nach dem Krieg Radio Frankfurt zu seinem Baby, nur ungern ließ er den Sender 1946 in Deutschland zurück. Doch der Oberleutnant nahm etwas mit, das den amerikanischen Rundfunk revolutionieren sollte. „Der Rundfunk gehört uns. Niemandem sonst!“, ordnete Reichspropagandaminister […]
[…]ein kleiner Infanterieoffizier geblieben, wie 1917. Aus dem italienischen Kriegsgebiet des Ersten Weltkriegs bekommen wir Hunderte unverständlicher Kalenderdaten serviert. Ich kam mir wieder so vor wie um das Jahr 1952, als ich mit kindlichen Augen in Bildbänden über den Ersten Weltkrieg schmökerte. Ohne Begeisterung, ohne Kriegsfreude, der tote Vater stand […]
[…]Gassenhauer „Unrasiert und fern der Heimat“ im Umlauf, bis deutsche Soldaten ihr im Zweiten Weltkrieg einen elegischen Text unterlegten: „Wer das Lieben hat erfunden, hat an scheiden nicht gedacht“. Ähnlich erging es Volksliedern wie „Večernij zvon“ („O Abendklang“), „Odnozvučno gremit kolokol’čik“ („Leis das Glöckchen nur klingt“), „Step’ das step’ krugom“ […]
[…]der Frauen und war der Ansicht, dass beide Geschlechter ein stückweit androgyn seien. Den Ersten Weltkrieg erlebt Blumenfeld als Sanitätskraftwagenführer. Sein Plan zu desertieren wird von der Mutter verraten und Blumenfeld an die Front zurückgeschickt. Krieg, Militarismus, Parteien und Massenaufmärsche waren ihm immer verhasst. Über seinen Schulfreund Paul Citroen hatte […]
[…]Neumärker / Robert Conrad / Cord Woywodt: Wolfsschanze. Hitlers Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Ch. Links, Berlin 2007, 238 Seiten, ISBN 978-3-86153-433-4, EUR 19,90. Das sogenannte „Führerhauptquartier Wolfsschanze“ gehört zu den Orten des Dritten Reiches, um die sich besonders viele Mythen ranken – und dies bereits während […]
[…]Einschränkungen ebenfalls prägend für die Generation der deutschen Frauen im Zweiten Weltkrieg. V. Fazit Die Nationalsozialisten wollten zu Anfang, dass die Frau im Nationalsozialismus nur Mutter und Ehefrau war. Sie sollte viele Kinder bekommen und auf diese Weise den Fortbestand des Dritten Reiches sichern. Der Mann dagegen wurde als […]
[…]Auffassung sah man im Westen die gleichen „Imperialisten“ am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in […]
[…]dass diese schöne Frau als Hitlers Mätresse die Weltgeschichte beeinflusst hätte: Der Zweite Weltkrieg begann im Grunde 1938, und er begann mit deutscher Aggressivität gegen die Tschechoslowakei (Münchner Abkommen 1938, „Protektorat Böhmen und Mähren“ 1939). Was wäre, wenn…? (Und wenn wir schon phantasieren: War dieses Aggressivität die Rache des von […]
[…]islamischer Feldgeistlicher in der Wehrmacht und in der Waffen-SS dar. Während des zweiten Weltkrieges kämpften auf deutscher Seite aus unterschiedlichen Gründen auch viele Muslime. Oft waren es gemeinsame Feindbilder (Kommunismus, Juden) oder eine pragmatische Kollaboration und der Wunsch, der, durch tödlichen Hunger geprägten, Kriegsgefangenschaft zu entkommen, die Muslime auf die […]
[…]Armee gleich mit denen der faschistischen Wehrmacht. Häufig wurde gefragt, ob die „Juden im II. Weltkrieg nicht selbst genug gelitten und daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln“ gezogen hätten.[84] Mit den Gedenktagen zur 50. Wiederkehr der so genannten Pogromnacht Ende 1988 ebbte die offizielle widersprüchliche antiisraelische Außenpolitik ab und in […]
[…]Reich, 3. Aufl. 1988; Bd. IV: Struktur und Krisen des Kaiserreichs, 2. verb. Aufl. 1982; Bd. V: Weltkrieg, Revolution und Reichserneuerung 1914–1919, 1978; Bd. VI: Die Weimarer Reichsverfassung, 1981; Bd. VII: Ausbau, Schutz und Untergang der Weimarer Republik, 1984. Lilla, Joachim: Der Reichsrat 1919 bis 1934. Ein Biographisches Handbuch. Unter […]
[…]2003) in die Hände gefallen ist und der seine Erklärungen zur Geschichte des NS-Regimes und des Weltkrieges kennt. Wer aber war dieser Autor, der mit wortgewaltigem Journalismus so gewichtige Beiträge zur nahen Vergangenheit veröffentlichte? Sein bürgerlicher Name war Paul Karl Schmidt, geboren 1911, als Oberprimaner 1931 Mitglied der NSDAP, NS-Studentenführer […]
[…]die dritte Einstellung verurteilt den Stalin, der mit Hitler paktierte, dadurch „das Tor zum Weltkrieg aufstieß“ und den letztendlichen Sieg zu weit überhöhten Kosten erfocht, unter denen Russland immer noch leidet. Welche Einstellung wird vor der Geschichte Bestand haben? Ein Blick auf den neuerlichen „Sorge-Boom“ in Russland verhilft zu einigen […]
[…]nach Lublin, weitere Adresse unbekannt. 24.6.42“. Ein solcher Vermerk wurde im Zweiten Weltkrieg tagtäglich auf nicht zustellbare Briefe geschrieben und wäre eigentlich keiner Erwähnung wert, würde sich dahinter nicht das Ende der Lebensspur eines der beiden Brüder Alfred und Fritz Feldhahn verbergen, die beide nach Polen deportiert und dort in […]
[…]Krisen verantwortlich, sie stünden hinter dem Marxismus und hätten schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer […]
[…]der zunehmenden Aggressivität, mit der das Zeichen in den besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs als Symbol der Unterwerfung installiert wurde. Es gab kaum eine Entscheidung von Bedeutung, die nicht durch die Berufung auf die durch das Zeichen repräsentierte Ideologie legitimiert wurde. Die Anhänger des Regimes sahen in der Ausbreitung […]
[…]dem Jahr 1912 als Saloniki zu Griechenland kam und verschlechterte sich zunehmend nach dem Ersten Weltkrieg und dem Griechisch/Türkischen Krieg von 1923 als über eine Million „Umsiedler“ aus der Türkei in Griechenland Aufnahme suchten. Die nationalistische Propaganda schlug auch antisemitische Töne an und viele Juden zogen es vor zu emigrieren. […]
[…]kann, wie sie beispielsweise die Geschichte der baltischen Nationalstaaten, die bis zum Zweiten Weltkrieg de facto Nationalitätenstaaten blieben, in der Zwischenkriegszeit prägten. Beide Darstellungen zeigen, dass die schwer zu fassende Alltagskollaboration nach wie vor ein Desiderat der Weltkriegsforschung bleibt. Anmerkungen [1] Overy, Richard, Russia’s War, New York 1998. [2] Mirovye […]
Neue Forschungsergebnisse und Erkenntnisse zu Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des legendärsten Häftlings-Aufstands im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, März 1943-November 1944 1.) Im Zustand tiefster Verzweiflung, tragischer Hilflosigkeit und ungebrochenem Überlebensdrang (März 1943–August 1944) 1.1) Historiografie Bereits in den ersten Veröffentlichungen zum Thema Auschwitz wurde das Kapitel Widerstand mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt. […]
[…]Marie-Thérèse: Der weibliche Name des Widerstands, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar. 1986, Ersterscheinung 1980 im Walter-Verlag in Westdeutschland Millu, Liana: Der Rauch über Birkenau. Mit einem Vorwort von Primo Levi. Fischer Taschenbuch Verlag 1999 Sekundärliteratur Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, München 1997. Benz, Wigbert / […]
[…]abgesagt: Hitlers Wehrmacht überfiel am 1. September 1939 Polen und entfesselte damit den Zweiten Weltkrieg. Ablauf der Parteitage Schon in der Weimarer Zeit, besonders aber nach der Machtergreifung waren Ablauf und Organisation auf den „Führer“ zugeschnitten, auf den stellvertretend durch die Parteitagsteilnehmer das ganze Volk in bedingungslosem Gehorsam eingeschworen […]
[…]Historikern und Juristen. Geleitet wurde diese Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg (UEK) von dem Historiker Jean-Francois Bergier. Nach Zwischenberichten über die Goldtransaktionen (1998) und die Flüchtlingspolitik (1999) sowie der Veröffentlichung von 25 Einzelstudien legte die UEK im März 2002 ihren Schlussbericht vor. Die Ergebnisse ergänzten Bekanntes und umrissen erstmalig […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Hehl, Ulrich von: Nationalsozialistische Herrschaft (Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 39), München 1996. Hildebrand, Klaus: Das […]
[…]eine professionelle Kaderbildung für das NS-System gewährleisteten. Die Hitlerjugend im Zweiten Weltkrieg und Ende Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wandelte sich die Rolle der Hitlerjugend grundlegend von einer Erziehungsorganisation zu einer aktiven Unterstützerin der Kriegsanstrengungen. Bereits 1939 hatte die Wehrmacht Vereinbarungen mit der HJ-Führung getroffen, die eine vormilitärische Ausbildung aller […]
[…]der modernen Welt gedacht war, entwickelte sich in der politisch zerrissenen Situation nach dem 1. Weltkrieg zu einem politischen Kampfbegriff: Gegen die anonyme, von ökonomischen Nutzenüberlegungen, egoistischem Individualismus und Parteienstreit bestimmte „Gesellschaft“ sollte die Gemeinschaft des Volks verwirklicht werden. In der Euphorie der Kriegsbegeisterung vom August 1914 und der anschließenden […]
[…]Weg konsequent verfolgte, zeigen die zahlreichen Dokumente aus der Zeit des Krieges. Der Zweite Weltkrieg und der Zusammenbruch Mit dem Überfall auf Polen im Jahr 1939 begann der Zweite Weltkrieg, den das Regime von langer Hand vorbereitet hatte. Die NSDAP nutzte den Krieg, um ihre radikalen Pläne im Osten umzusetzen […]
[…]Nationalist und Militarist, gilt als Begründer der Wochenschau. Im Vorfeld des ersten Weltkrieges und im Krieg selbst gab es ein erhöhtes Informationsbedürfnis der Bevölkerung – nicht zuletzt nach aktuellen Frontberichten. Mehrere Privatleute und Gesellschaften widmeten sich diesem finanziell lukrativen Unternehmen. Die „Deutsche Expreß-Filmgesellschaft“ versuchte sich gar mit einer Art Tagesschau: […]
[…]in dessen Tätigkeit die drei Elemente einbrachte, die diese erst „abrundeten“ und im Zweiten Weltkrieg und in der unmittelbaren Nachkriegszeit menschenrettende Bedeutung erlangen sollten: Zum ersten war das ein spezifischer „Bonus“ für Kinder, der die Pädagogik Krchs und Pitters auszeichnete – „kein Kind kann etwas dafür, in welcher Zeit und […]
[…]Funktionen in der Rüstungsproduktion und verlängerte durch Effizienzsteigerungen den Zweiten Weltkrieg. Nach 1945 gelang es Speer, sich in der Öffentlichkeit erfolgreich als reumütiger, angeblich „unpolitischer Technokrat“ darzustellen. Dieses Bild des „guten Nazi“ – im englischen Sprachraum oft als “the Good Nazi” bezeichnet – sollte seine Mitverantwortung an den Verbrechen des […]
[…]zur zweitrangigen Figur im Machtgefüge des nationalsozialistischen Regimes. Als 1939 der Zweite Weltkrieg begann, sank sein Einfluss weiter: In Hitlers engstem Machtzirkel dominierten nun militärische und sicherheitspolizeiliche Akteure wie Göring, Himmler oder Goebbels. Heß blieb zwar formal Hitlers Stellvertreter, doch wichtige Entscheidungen trafen andere. Gleichwohl blieb Heß immer fest an […]
[…]die trotz Protesten der Wehrmacht unter seiner Kontrolle blieb. Beim Eintritt in den Zweiten Weltkrieg stand Himmler somit an der Spitze eines umfassenden Polizei- und SS-Imperiums, bereit, Hitlers expansive und rassistische Vision mit aller Gewalt umzusetzen. Reichsführer-SS: Terror, Besatzung und Völkermord (1939–1945) Himmler als Architekt der Vernichtungspolitik: Mit Kriegsbeginn weitete […]
[…]Himmler und andere. Vor wenigen Wochen hatte Hitler mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg losgebrochen. Angesichts der geringen Popularität des Krieges, kommt es der NS-Führung an diesem Tag besonders darauf an, Geschlossenheit zu demonstrieren. Exakt um 21:20 Uhr explodiert im Pfeiler mit ohrenbetäubendem Lärm hinter Hitlers Rednerpult eine […]
[…]völlige Auslieferung des Landes an Hitler nicht schnell und nicht radikal genug gehen konnte. Oberster Repräsentant dieser Verräterfraktion war Emanuel Moravec, dessen brutales Lakaientum das seiner Geistesverwandten in anderen Regionen (Quisling, Mussert, Vlasov etc.) um ein Mehrfaches übertraf. Emanuel Moravec wurde am 17. April 1893 in Prag geboren. Vor dem […]
[…]Carl von Ossietzky mit den kulturellen und politischen Ereignissen in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Er besucht nicht nur Veranstaltungen, sondern beginnt zu schreiben: erst kleine Gedichte, dann ein Theaterstück und nun auch Leserbriefe. Der erste Beitrag der von Carl von Ossietzkygedruckt wird, ist ein Leserbrief in der Wochenzeitung […]
[…]war nun endgültig zu einer festen Institution der Repression geworden. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs sollten „Schutzhäftlinge“ für die Dauer des Kriegs prinzipiell nicht mehr entlassen werden. Die Schutzhaft wurde etwa ab Februar 1933 praktiziert: Nach dem Reichstagsbrand verhaftete die SA willkürlich politische Gegner und hielt sie in den eigenen […]
[…]für die Verfolgung von Juden. Verbreitung nach dem Ersten Weltkrieg Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erlebten die „Protokolle“ eine weite Verbreitung, zunächst in Russland und dann in vielen anderen Ländern. In Deutschland wurden sie 1920 von Ludwig Müller von Hausen unter dem Titel „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“ […]
[…]oft geäußerten Vorwurf des Internationalismus und mangelnden Patriotismus trat nach dem Ersten Weltkrieg die Unterstellung, die Juden hätten sich am Kriege bereichert und zeichneten sich demnach durch Defätismus und Feigheit im Felde aus. Untermauert wurden diese Spekulationen durch eine Untersuchung, die der preußische Kriegsminister Wild von Hohenborn 1916 durchführen ließ […]
[…]vage formulierte Schuldbekenntnis als zu weit gehend abgelehnt. Antisemitismus nach dem Zweiten Weltkrieg In den westlichen Demokratien hat das abschreckende Beispiel der nationalsozialistischen Politik der Judenvernichtung dazu geführt, dass der Antisemitismus in der Nachkriegszeit abnahm. Dennoch zeigten Umfragen in den achtziger und neunziger Jahren in Deutschland und Österreich, dass 10 […]
[…]auf die „Flying Tigers“ – jene legendäre US-amerikanische Fliegerstaffel, die im Zweiten Weltkrieg Militärgüter über den „Hump“, die gefährliche Route über den Himalaya, von Assam nach Kunming in China transportierte. Diese Initialzündung führt zu einem filmischen Essay, der den Nordosten Indiens mit der rasant wachsenden chinesischen Provinz Yunnan verbindet. Dutta […]