Suchergebnisse für "propaganda"

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Alice Weidel nennt Hitler einen Kommunisten – Aufräumen mit einer Mär

[…]Was nützt die allgemeine Wehrpflicht, wenn vor und nach der Dienstzeit die Soldaten jeder Propaganda zugänglich sind. Erst muss der Marxismus ausgerottet werden. Dann wird das Heer durch die Erziehungsarbeit meiner Bewegung erstklassiges Rekrutenmaterial haben, und es wird die Garantie bestehen, dass der Geist der Moral und des Nationalismus auch […]
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Riefenstahl – von Andres Veiel

[…]sind. Gleichzeitig steht sie wie kaum eine andere Künstlerin für die Verstrickung von Kunst und Propaganda im Dienste des Nationalsozialismus. Die Frage, warum eine neue Dokumentation über Riefenstahl im Jahr 2024 relevant ist, beantwortet der Film selbst: In einer Zeit, in der autoritäre Tendenzen weltweit zunehmen und Propagandamechanismen in sozialen […]

Der Landser: Kontroverse Kriegsgeschichten als Romanhefte

[…]ihre mögliche Strafbarkeit. Während die Hefte selbst meist nicht direkt unter das Verbot von NS-Propaganda fielen, war ihre Verwendung zur Verbreitung rechtsextremer Ideologie in einigen Fällen Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Das Ende der Landser-Hefte Nach jahrzehntelanger Publikation stellte der Bauer-Verlag die Reihe „Der Landser“ im Jahr 2013 ein. Diese Entscheidung fiel […]
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Hermann Körner (1907–1977)

[…]die Lokalpresse verzeichnete bereits für die ersten vier Monate des Jahres 1938 15 Propagandaauftritte Körners.[35] „Als Propagandaredner habe ich mich nicht betätigt“, erklärte Körner im Rahmen der Entnazifizierung im März 1949.[36] Dies entspricht nicht der Wahrheit; das wird noch deutlicher, wenn man die Zeitungsberichte im Hinblick auf den Inhalt seiner […]

„Keep Calm and Carry On“ – Geschichte des legendären Posters im Zweiten Weltkrieg

[…]sich auf 6 x 3 Meter. Bei Kriegsausbruch, also nur einen Monat später, waren sämtliche der Propagandaplakate bereit zum Einsatz. Die blauen Layouts „Your Courage“ und „Freedom Is in Peril“ wurden zahlreich in ganz England plakatiert. „Keep Calm and Carry On“ dagegen führte ein Schattendasein in Lagerhäusern und Distributionsstellen. Erst […]
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Das Konzentrationslager KZ Sachsenburg und Gedenkstätte

[…]Gelände. Hähnel setze auf die Umerziehung der Insassen. Er glaubte, durch Erziehungsarbeit und Propaganda könne er die abtrünnigen Insassen für den Nationalsozialismus gewinnen. Tätliche Gewalt lehnte er den Quellen zufolge ab. Innerhalb der SA wurde ihm deshalb mangelnde Härte vorgeworfen. In seiner Abwesenheit wurden die Gefangenen von gewaltbereiten SA-Männern dennoch […]
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Die sexuelle Befreiung in der Weimarer Republik

[…]gebären und großziehen sollte. Selbstlos, treu, pflichtbewusst, so lautete nun die offizielle Propaganda. In dieser Zeit, nämlich 1938, erfolgte außerdem die Einführung des Muttertags. Die Situation änderte sich erst wieder ein Stück weit, als Millionen von deutschen Männern und Soldaten nicht mehr aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrten. Schwule und Lesben […]

Holocaust

[…]Länder machten dies oft unmöglich. Der Nationalsozialismus festigte seine Macht durch Terror und Propaganda, wobei die Ausgrenzung der Juden als einigendes Element für die sogenannte Volksgemeinschaft fungierte. Es war eine Zeit, in der die Grundlagen für den späteren Massenmord durch eine schleichende Entmenschlichung gelegt wurden. Jüdisch / Jude sein unter […]

Mutterkreuz im Dritten Reich

[…]13. Dezember 1939, S. 5.) Frauen, die das Kreuz erhielten, wurden in der nationalsozialistischen Propaganda als „Heldinnen des Volkes“ dargestellt. Die Medaille war mit einem Hakenkreuz verziert und trug die Inschrift „Der Mutter Ehrenkreuz. Dieses Symbol wurde bewusst genutzt, um die Idee der „arischen Reinheit“ und der nationalsozialistischen Ideologie zu […]

Der Morgenthau-Plan von 1944

[…]würde das Land ohne massive Importe kollabieren. Goebbels nutzte die Formulierung für seine Propaganda und versprach damit großem Erfolg für ihre Durchhaltepropaganda. Der britische Regierungschef Churchill sah darin einen gefährlichen Präzedenzfall. Er fürchtete, dass zu harter Druck die Sowjets stärkte, und zog die politische Notbremse. Das Konzept löste so nicht […]

„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]der Oppenheimer, Joseph Süß Oppenheimer (1698 – 1738), die Vorlage für den infamsten aller Propaganda-Filme der Nazis lieferte: „Jud Süß“. Robert Oppenheimer besuchte die Ethical Cultural School der New York Society for Ethical Culture und schloss sie 1921 mit Bestnoten in zehn Fächern ab. Ab der dritten Klasse hatte er […]
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Teuflische Allmacht – von Tilman Tarach

[…]oder antichristlich, sondern bezog die antijudaistische Tradition der Kirchen geschickt in die Propaganda ein. Ist der christliche Antisemitismus durch die Abwendung der Kirchen von ihrer judenfeindlichen Theologie überwunden? Tarach ist der Ansicht, er habe sich lediglich transformiert und nutze heute Israel als Projektionsfläche, um weiterhin sagbar zu bleiben. Auf der […]

Iron Butterflies – von Roman Liubyi

[…]Strategien russischer Manipulation und Kriegsführung, die gezielt mit falschen Informationen und Propaganda arbeitet, lange Zeit bevor der Begriff Fake News umgangssprachlich wurde. Liubyi weist somit zudem auf den sensiblen Umgang mit verschiedensten Informationsquellen hin. Die ukrainisch-deutsche Koproduktion „Iron Butterflies“ beschreibt neue Fronten in diesem schrecklichen Angriffskrieg. Roman Liubyi bekam von […]

Hjalmar Schacht (1877–1970)

[…]einem Freispruch: Hans Fritzsche (1900 – 1953) vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP), den ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen (1879 – 1969) und den zeitweiligen Reichsbankpräsidenten und Reichsminister für Wirtschaft Hjalmar Schacht (1877 – 1970). Hitlers Bankier, wie er häufig genannt wird, plädierte vor Gericht gar, sich im Widerstand […]

Hans Litten (1903–1938)

[…]Vgl. bei Pfaffenhuemer, S. 48 16) Mein Artikel zum Propaganda-Buch über Horst Wessel: https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/propagandaroman-horst-wessel/ 17) Außer der beinahe schon huldvollen Behandlung durch das Münchner Landgericht im Frühjahr 1924 nach dem dilettantischen Putschversuch vom 9. Nov. 1923 zählen dazu bereits vorherige (für bayrische Verhältnisse) durchaus milde Urteile wegen Landfriedensbruchs, die rasche Gestattung […]

Hermann Göring (1893–1946)

[…]Guderian war also auch Reichsmarschall Göring Opfer seiner eigenen wie auch geduldeten Propaganda geworden, wodurch der Eindruck vermittelt werden sollte, sie seien die alleinigen Schöpfer ihrer jeweiligen Waffengattung. Auf einem Fliegerball wiederholte der neue Minister (1933) gegenüber seinen Weltkriegsveteranen jedenfalls seinen Schwur von Aschaffenburg 1918, er werde die neue deutsche […]

Leni Riefenstahl (1902–2003)

[…]Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit einem Propagandafilm über den Reichsparteitag in Nürnberg: „Sieg des Glaubens“. Die Ästhetik des Films transportierte das faschistische Selbstbild. Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945) sah das enge Verhältnis Hitlers zu Riefenstahl kritisch, fürchtete vielleicht auch um seine […]

Inglourious Basterds – von Quentin Tarantino

[…]als du und ich (§ 175)“ durchaus fragwürdige Arbeiten ablieferte. Doch zentrale Figur des Propagandaapparats, der große Puppenspieler im Hintergrund, ist im Film wie in der Realität natürlich Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945; gespielt von Sylvester Groth, *1958). Tarantino lässt in einem Gespräch zwischen Lieutenant Archie Hicox (Michael Fassbender, […]

Martin Luther (1895–1945)

[…]Mai 1940 erfolgte Luthers Ernennung zum Leiter der Abteilung D (Deutschland), womit er fortan für Propaganda, aber auch die Kontaktpflege des Auswärtigen Amtes zu Parteiorganisationen, darunter vor allem SS und Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD) zuständig war. 1941 wurde Luther zum Ministerialdirektor befördert, was mit der Amtsbezeichnung „Unterstaatssekretär“ einherging. Er […]

Erich Ludendorff (1865–1937)

[…]mangelnder Härte nur noch mehr befeuerte. Ludendorff kam mit alledem auch nur davon, weil die NS-Propaganda ihn als Kriegshelden hofierte, weshalb er entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch auch ein Staatsbegräbnis erhielt, nachdem er am 20. Dezember 1937 an Lungenkrebs verstorben war.   Literatur Gert Borst: Die Ludendorff-Bewegung 1919–1961. Eine Analyse monologer […]