Suchergebnisse für "goebbels"

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Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren (1939–1945) und seine tschechischen Kollaborateure

[…]wurden sogar in Deutschland Bestseller. Unter solchen Umständen wirkte schlicht lächerlich, was Goebbels’ Propagandaministerium im November 1941 als Richtlinie verfügte: „Es ist grundsätzlich unerwünscht, eine autonome tschechische Kultur hervorzuheben, also eine von deutscher Kultur wesentlich unterschiedene Kultur. Eine tschechische Gemeinschaft mit Polen, Russen und anderen Slaven sollte nicht betont werden. […]
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Deutsches Filmwunder – von Dietrich Kuhlbrodt

[…]Seiten, ISBN 3-89458-245-6, EUR 15,00. Im April 1945 richtete Reichspropagandaminister Joseph Goebbels einen letzten Appell an seine Mitarbeiter: „Meine Herren, in hundert Jahren wird man einen schönen Farbfilm über die schrecklichen Tage zeigen, die wir durchleben. Möchten Sie nicht in diesem Film eine Rolle spielen? Halten Sie jetzt durch, damit […]

Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ 1937

[…]öffentlichen Verlesung der Enzyklika alarmier­te Vize-Gestapochef R. Heydrich Propagandaminister Goebbels höchstpersönlich. Eine römische Erklärung solle morgen früh in den Kirchen verlesen werden, ließ Heydrich verlauten. Mehr wusste zu diesem Zeitpunkt auch der schon beinah allmächtige Gestapochef nicht. Wenige Stunden zuvor hatten einige Gestapobüros Kenntnis über die Enzyklika erhalten. Zur genaueren […]

Widerstand in Kunst, Literatur und Film

[…]Festaktes. Der Verbrennung in Berlin wohnte Propagandaminister und Gauleiter der Stadt Joseph Goebbels bei, hielt eine Rede und gab dem Ereignis eine offizielle Note. 1938 fanden auch in Österreich, wenn gleich nicht in so großer Zahl wie in Deutschland, Bücherverbrennungen statt.   Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Österreich Ich möchte […]

Alfred Rosenberg – von Ernst Piper

[…]der im historischen Bewusstsein am wenigsten Spuren hinterlassen hat. Während von Himmler, Goebbels, Göring und natürlich von Hitler zahlreiche biografische Studien vorliegen, beschäftigt sich mit Alfred Rosenberg kaum eine Handvoll nennenswerter Arbeiten, eine umfassende Biografie fehlte bislang ganz. Obwohl er nach NS-Lesart ein „alter Kämpfer“ war, also bereits seit den […]

Frauen im NS-Film – von Angela Vaupel

[…]der er doch ein Teil war? Wurde unter dem sich selbst als betont modern verstehenden Filmminister Goebbels ein Frauenbild propagiert, das wenig mit der Blut- und Boden-Ideologie der völkischen Ideologien zu tun hatte? Die Filmforschung hat sich bisher kaum mit dem Bild der Frauen im Film des Dritten Reiches beschäftigt. […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

[…]Briefe etc. – ließ sich der Zeitpunkt ihrer Tötung exakt ermitteln. NS-Propagandaminister Goebbels war begeistert. Bereits am 14. April 1943 notierte er in seinem Tagebuch: „Ich gebe Anweisung, dies Propagandamaterial in weitestem Umfang auszunutzen. Wir werden davon einige Wochen leben können“. Der Minister war überzeugt, diese Entdeckung werde die Anti-Hitler-Koalition […]
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Karrieren im Zwielicht – von Norbert Frei

[…]Diese Entwicklung kam für viele Deutsche nicht ungelegen: Hitler, Himmler, Göring und Goebbels waren tot, und daher lag es nahe sich als „verführter Mitläufer“ zu exkulpieren. Der Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder taten ein übriges, und so bot sich nicht wenigen aus der „Elite Hitlers“ eine „zweite Chance“. Wie Jens Scholten […]

Deutschlands Prophet – von Ulrich Sieg

[…]Die religiöse Dimension der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler, München (2.Aufl.) 2002. [16] Vgl. Peter Pulzer, Die Entstehung des politischen Antisemitismus in Deutschland und Österreich 1867-1914. Mit einem Forschungsbericht des Autors, Göttingen 2004 (zuerst 1964), S. 131-133; Robert W. Lougee, Paul […]

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

[…]und vertreiben wollte. Systematisch sprachen Mitglieder der Partei wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels von da an den Juden Menschenrechte ab und machten sie für Probleme der deutschen Bevölkerung verantwortlich. Die nationalsozialistische Verfolgung richtete sich nach rassistischen Zuschreibungen; sie traf auch Menschen, die nicht dem jüdischen Glauben angehörten. Nach dem […]