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Das Vernichtungslager Chelmno

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. April 2022

[…]von Chelmno zwei Baracken und zwei in Gruben eingemauerte Erdöfen, in denen es Juden, die aus dem Ghetto Litzmannstadt deportiert worden und in Chelmno in Gaswagen ermordet worden waren, verbrannte. Die Gaswagen fuhren dabei zur schnelleren „Abwicklung“ direkt an die Gruben heran. So starben zwischen dem 23. Juni und dem […]

Das Vernichtungslager Treblinka

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. April 2022

[…]Schon am nächsten Tag rollte der erste Zug mit deportierten Juden aus dem Warschauer Ghetto an. Man suggerierte den Häftlingen, sie seien in einem Durchgangslager, gab Essen und Kleidung aus. Doch als die Züge mehr wurden, zogen SS und Trawniki, das heißt Nicht-Deutsche, die im gleichnamigen Ausbildungslager für die SS […]

Haus von Anita – von Boris Lurie

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Juli 2021

[…]Jeanna sowie Boris’ ersten großen Liebe Ljuba Treskunova. Alle vier Frauen befanden sich im Ghetto für Kinder, Frauen und Alte und waren unter den ca. 26.000 jüdischen Menschen, die bei der letzten von zwei „Großen Aktionen“, am 8. Dezember 1941, in Rumbula, ca. sechs Kilometer südlich von Riga, erschossen und […]

Die Polen und die Shoa

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Dezember 2020

[…]Autoren und der Herausgeber des Sammelbandes Jan Grabowski erwähnen die Liquidation des Ghettos im Städtchen Węgrów, unweit des neu errichteten deutschen Vernichtungslagers Treblinka. Nur ein kleiner Teil der polnischen Einwohner des Städtchens versuchte, unter Einsatz des eigenen  Lebens ihre ehemaligen jüdischen Mitbürger zu beschützen, die meisten ließen sich von den […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. August 2020

[…]jüdischen Familie und musste nach der deutschen Besetzung zunächst in ein „typisches Ghetto“ und wurde dann zusammen mit Schwester und Mutter erst nach Auschwitz und später ins KZ Stutthof deportiert. Am 21. November 1944 stand sie bereits bei ihrer Mutter in der Schlange vor dem Gebäude, in dem die Gaskammer […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Januar 2020

[…]eine eigene Post, Polizei, Theater, Restaurants (…) Die Juden amüsierten (bawić) sich im Ghetto (…), weshalb sie offen sagten: Wir wollen keine Fraternisierung mit Polen“ (Nie chcemy zbratania z Polakami). Es gab im Ghetto sogar „jüdische Henker, aber darüber herrscht seit Jahrzehnten Grabesstille“. Ihren antisemitischen Ausfällen setzte Ewa Kurek noch […]

Schindlers Liste – von Steven Spielberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Oktober 2019

[…]SA- und SS-Verbände begehen grausame Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung und lassen sie in Ghettos und Konzentrationslager transportieren. Im Krakauer Ghetto ist es, wo Oskar Schindler, gespielt von Liam Neeson, auf der Suche nach Arbeitskräften für seine Fabrik ankommt. Die jüdischen Zwangsarbeiter will Schindler für sich nutzen, um billige Küchenutensilien […]

Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge – von Matteo Corradini

Relevanz: 89%      Geschrieben:18. März 2019

[…]Leben und ihre Würde kämpften. So ist es begrüßenswert, dass Corradini in seinem Buch „Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge“ Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt stellt, die die Wochenzeitung „Vedem“ („Wir führen“) produzierten. „Vedem“ war eine von mehreren Zeitschriften, die heimlich von jungen Menschen in Theresienstadt zwischen 1942 und […]

Massenerschiessungen im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Mai 2018

[…]worden. Zeitgleich plante die Gauleitung das erste polnische Ghetto in Łódź. Zahlreiche Ghettos folgten, wie das „Groß-Ghetto“ in Warschau mit katastrophalen Lebensbedingungen[11]. Die zweite Welle der Gewalt rollte über Polen im August 1941, mit 44.125 Exekutierten. Im Winter 1941/42 meldeten die Einsatzgruppe A 24.9000 Erschossene und die Einsatzgruppe B 95.0000. […]

„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Februar 2018

[…]Noch im Vorjahr war seine Soldateska an der Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto beteiligt. Zurück zum „Unternehmen Cottbus“ selbst: Danach waren auch hier ganze Landstriche entvölkert. Sogenannte „tote Zonen“ blieben zurück. Menschen wurden in Scheunen getrieben und lebendig verbrannt. 113 Ortschaften wurden zerstört, Tausende wurden zur Zwangsarbeit deportiert. Das […]