Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]ihren Brüdern und deren NS-Verstrickung zunehmend empört und wollte sich ausgerechnet in Auschwitz für die Gesundheit der Häftlinge engagieren. Die Hälfte des Romans „Das kalte Blut“ behandelt die Nachkriegszeit und den von Altnazis um die Gruppe Gehlen initiierten Bundesnachrichtendienst. Kraus rekapituliert dessen Geschichte anhand nachgewiesener Pläne und Aktionen. Beide Solm-Brüder, […]
[…]und Grünen vor fünf Jahren endlich einmal auf der richtigen Seite in Jugoslawien ein neuerliches Auschwitz verhindern, das dort Bundesaußenminister Fischer im Verbund mit Verteidigungsminister Scharping ausgemacht hatten. Trotz ernüchternder Erkenntnisse zeigte sich Heer nicht resigniert. Zur Zeit arbeitet er bereits an einer neuen Ausstellung über die Heeresgruppe Mitte. Autor: […]
[…]Müsste er nicht heute eher „das große Sabbeln“ lauten? Der Bundestag hat sogar formuliert, Auschwitz ist Teil der nationalen Identität der Deutschen. Es ist ja ein Versuch, durch eine „positive“ Integration, und das trifft ja auch auf das Mahnmal zu, sich das Ganze positiv anzueignen. Es stört ja eigentlich nicht […]
[…]hat und jetzt zur Gruppe der Displaced Persons gehört. Noch völlig befangen von dem, was sie in Auschwitz und anderen Lagern erlebt hat, versucht Zofia irgendwie weiter zu leben. Ihr primäres Lebensziel ist es, ihren jüngeren Bruder Abek zu finden, der die Selektion im südpolnischen Heimatort überlebte; Zofia hofft, mit […]
[…]„befreit“, weil sie stets Tage oder Wochen zu spät am kriegerischen Ort auftauchte: Auschwitz war längst von SS frei und in der Hand der Häftlings-Selbstverwaltung, als es von Russen „befreit“ wurde. Sachsen und Thüringen waren in der Hand von US-Truppen, als sie Mitte Juni 1945 den Sowjettruppen überlassen wurden – […]
[…]weitere ‚Vortragsreisen‘ zu gehen. Nachdem er 1989 behauptet hatte, die Gaskammern in Auschwitz seien eine von ‚den Polen‘ hergestellte Attrappe, wurde er zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Weil er schon dreizehn Monate in Untersuchungshaft verbracht hatte, wurde er nach Großbritannien abgeschoben. In Australien, in Neuseeland, in Italien, Kanada […]
[…]Liebe zum Leben überwiegen kann. Sehr oft hört man von Zeugen und Opfern dieser Zeit, dass sie Auschwitz oder Birkenau nie wirklich überlebt haben, dass immer wieder diese Zeit sie übermannt und sich Todesängste in ihren Träumen und Panikattacken sie plötzlich regelrecht niederwerfen. Die Erzählungen von Golda Maria enden aber […]
[…]wurden, ließ es sich Hanni Lévy nicht nehmen, engagierte Reden zu halten. Am Gedenktag der Auschwitz-Befreiung am 27.1.2018 sprach Hanni Lévy auf Einladung von Claudia Roth auf dem Parteitag der Grünen in Hannover und brachte die für sie wichtige Botschaft schon im ersten Satz unter: „Ich stehe vor Ihnen, um […]
[…]die die Zigeuner arbeitsrechtlich den Juden gleichgestellt werden, und die in dem berüchtigten Auschwitz-Erlass des Reichsführers SS vom16.12.1942 gipfelt. Fasst man zunächst den Runderlass des Reichsführers SS und Chefs der Deutschen Polizei vom 8.12.1938 […], dem der Berufungsrichter eine ausschlaggebende Bedeutung beimisst, ins Auge, dann lässt gerade er jedoch erkennen, […]
[…]und Verfolgungsjagden im Stile von Räuber-und-Gendarm-Geschichten; selbst die Vergasung in Auschwitz wird völlig distanzlos geschildert. So gibt der Autor zwar vordergründig einen Einblick in das Leben von Kindern in Theresienstadt, nimmt seine historischen Vorbilder aber in ihrem Denken und Handeln nicht hinreichend ernst. Zumindest hätte der Roman durch ein Glossar […]
[…]ist einiges zu sagen, etwa zu den Ortsangaben. Die Polen geraten in (berechtigten) Zorn, wenn Auschwitz, Treblinka, Sobibor und andere deutsche KZs als „polnische Lager“ bezeichnet werden. Das hat man in Stip nicht getan, aber auch nicht berücksichtigt, dass es 1943 kein „Polen“ gab, sondern nur ein deutsches „Generalgouvernement“. Das […]
[…]Umgang mit der Historie in Literatur und Medien: Stuttgart Stiglegger, Marcus (2014) : Auschwitz-TV – Reflexionen des Holocaust in Fernsehserien: Wiesbaden Weber-Stein, Florian(2017): Die affektive Dimension des hermeneutischen Zirkels. Emotionale Bedingungsfaktoren der politischen Werturteilsbildung, in: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 8, Heft 1, S. 54 – […]
[…]seiner Haftzeit lernte er Rudolf Höß kennen, den späteren Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz. Nach seiner Entlassung im Jahr 1926 zog Bormann nach Weimar, wo er in den nationalsozialistischen Wehrverband „Frontbann“ unter Ernst Röhm eintrat und verschiedene Funktionen innerhalb der NSDAP übernahm. Aufstieg innerhalb der NSDAP 1928 übernahm Bormann die „SA-Versicherung“ […]
[…]Jahrhundert? Ein Problemaufriss, in: Klaus-Michael Bogdal (Hg.), Literarischer Antisemitismus nach Auschwitz, Stuttgart 2007, S. 85-102; Torben Fischer, Judenbilder und literarischer Antisemitismus. Bemerkungen zur Forschungsgeschichte, in: Text + Kritik 180 (2008), S. 115-124; Mona Körte, Literarischer Antisemitismus, in: Wolfgang Benz (Hg.), Handbuch des Antisemitismus, Bd.3, Berlin 2010, S. 195-200; Jan Süselbeck, […]
[…]Jan Diederen legt den Fokus vor allem darauf. Sam Rakowski, 1916 in Polen geboren, hat Auschwitz überlebt. Sohn Richie, ein erfolgreicher Geschäftsmann, kümmert sich liebevoll um seinen gebrechlichen Vater. Aber die Harmonie trügt: Die Vater-Sohn-Beziehung ist blockiert. Denn beide sind traumatisiert. Sam durch die Shoa und Richie durch die schwierige […]
[…]der Transport mit der Nr. X70469 am 18. Okt. Rom verlassen habe und über Wien und Prag nach Auschwitz gehe. Bei Arnoldstein würde er die Grenze passieren. Ausdrücklich machte Harster darauf aufmerksam, dass für den Transport bis zum Ende der Fahrt eine Bewachung dringend erforderlich sei. Man möge daher entsprechende […]
[…]Darbietungen auseinander. Der Opferkreis geht über die Opfer der Shoah hinaus und umfasst alle Auschwitzopfer. Auch außerschulische Lernorte wie das Haus der Wannseekonferenz werden besucht. Es geht nicht nur um die kognitive Ebene, sondern auch um die emotionale, um den Erfahrungsaustausch und die Weitergabe von Erinnerung. Denn diese ist wesentlicher […]
[…]und Hildegard Haber in Rotterdam verhaftet, in das Durchgangslager Westerbork gebracht, dann nach Auschwitz deportiert und mit Datum 28. September 1942 offiziell für tot erklärt. Autoren: Dr. Barbara Kaufhold und Klaus Geldmacher Literatur Barbara Kaufhold „Erinnerungen werden wach“, Klartext Verlag, Essen 2002 Barbara Kaufhold „Juden in Mülheim an der Ruhr“, Klartext […]
[…]und zunächst in das Lager Amersfoort und anschließend in die KZ Neuengamme, KZ Bergen-Belsen, KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Ladelund verschleppt wurden. Die Frauen, Kinder und alten Menschen der Gemeinde mussten das Dorf verlassen, ihre Häuser wurden niedergebrannt. Dabei wurden über 100 Gebäude und Wohnungen zerstört. In den sieben Monaten bis […]
[…]in denen die „jüdischen Ehrenfrieds“ ihre Angehörigen in der bestialischen Mordanstalt Auschwitz verloren haben. Jahre vor 1933 und während einer Urlaubsreise in einer kleinen bretonischen Kirche die Begegnung mit der Figur des heiligen Bartholomäus. Jahre nach dem Krieg und wieder in dieser bretonischen Kirche. Bartholomäus Messer seines Martyriums ist nach […]
[…]Politiker und Autoren reagieren, wenn diese gedankenlos von „polnischen KZs“ reden und damit Auschwitz, Sobibor, Stutthof u.a. meinen. Aber Zychowiczs Buch ist nicht antiwestlich, ganz im Gegenteil findet er eine elegante Lösung für den Gewissenskonflikt des Hitler-Verbündeten Polen. Hätte Deutschland Juden und sowjetische Kriegsgefangene etwas menschlicher behandelt, wäre Polen mit […]
Rezension über: Edgar Feuchtwanger mit Bertil Scali: Als Hitler unser Nachbar war. Erinnerungen an meine Kindheit im Nationalsozialismus. Aus dem Französischen von Antje Peter. Mit einem Nachwort von Bertil Scali. München: Siedler 2014, 224 Seiten, ISBN 978-3-8275-0038-0. Wenn ein Junge in die biblische Geschichte eintaucht und sich vorstellt, David zu […]
[…]die ca. eine Million Hungertoten während der Blockade Leningrads und an die zahlreichen KZ´s wie Auschwitz und Buchenwald. Nun, der Soldatentod ist zweifelsohne immer schlimm. Schätzungen zufolge wurde er im ersten Weltkrieg rund 10 millionenfach im gestorben. Hinzu kamen um die 7 Millionen zivile Opfer. Über 64 Millionen Tote forderte […]
[…]Henry Schmidt die Deportation zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt persönlich. Endstation: Auschwitz. Nach der Zerstörung Dresdens floh der Gestapokommissar nach Teplice und von dort nach Chemnitz. Mehrere Ortswechsel und verschiedene berufliche Orientierungen vereitelten seine rechtzeitige Enttarnung. Seine Arbeitsleistungen und hohe Einsatzbereitschaft honorierten die Arbeitgeber mit Auszeichnungen, unter anderem „Aktivist der sozialistischen Arbeit“. […]
[…]der Giesebrechtstraße (Berlin-Charlottenburg) das Fenster und stürzte sich auf die Straße. Der Auschwitzüberlebende und autodidaktische Historiker Joseph Wulf beging Suizid, weil er befürchtete, „dass die Juden nicht mehr als besondere Gruppe mit einer sehr spezifischen Verfolgungserfahrung wahrgenommen werden würden und das singuläre Verbrechen an den Juden aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung […]
[…]wie Bruno Tesch, Geschäftsführer der Degesch, einer Tochtergesellschaft der Degussa, der an Auschwitz-Birkenau das Mordmittel Zyklon B geliefert hat. Das Klassenbild von 1912 ist ein Bild mit tiefen schattigen Spuren. Aufgrund der unheilbar schwersten Verwundungen ist keiner der deutsch-jüdischen Überlebenden der Abschlussklasse von 1912 bereit, jemals wieder deutschen Boden zu […]
[…]Rossel, der als einziger Delegierter des IRK während des Krieges die Gelegenheit hatte das Lager Auschwitz zu besuchen und der dort einem Täuschungsmanöver der Nazis erlag. >> mehr Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures /Sobibor, 14. Oktober, 16 Uhr (Frankreich 2001) Interview mit Yehuda Lerner, einem überlebenden Häftling des Vernichtungslagers […]
[…]mentalitätsgeschichtlich vorbereitet. In dieser Logik hat auch die Erfindung der Eisenbahn Auschwitz vorbereitet. Der Zusammenhang zwischen Kapitalismuskritik und Antisemitismus war eine Möglichkeit, aber weder zwingend noch universell. Aly selbst zitiert ausführlich Friedrich Naumann, der sich gleichzeitig für einen starken Sozialstaat und gegen den Antisemitismus aussprach. (S.136-143) Der Widerspruch zu seinen […]
[…]missbraucht. Ein Missbrauch, der für den SPD-Politiker Carlo Schmid mitverantwortlich ist für Auschwitz. Harlans Distanzierung und Ausblendung der psychologischen Wirkung seines Films zeigt den Umgang der Täter mit ihrer Schuld. Einer Schuld, die in der NS-Nachkriegsjustiz nicht geahndet wird. Einzig sein Sohn Thomas macht das schändliche Wirken seines Vaters zum […]
[…]Naziterror eingeholt. Dank einiger Freunde überlebt Hans. Aber nicht seine Eltern. Sie werden in Auschwitz-Birkenau ermordet. Der Autor bleibt nach dem Krieg in den Niederlanden und ist als Psychotherapeut tätig. Der Tod der Eltern ist für Hans Keilson auch nach einem Dutzend Jahren immer noch ein tiefer Schmerz. Das erlebte […]