Suchergebnisse für "propaganda"

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Frau Holle (Deutschland 1944/48) – Die Überläuferin

[…]für ein Krisenkino, in dem bereits offenkundig „die mühsam aufrechterhaltene Kongruenz von Propaganda-Intention und Kunstmitteln“ (Witte) zerbricht. Autor: Ron Schlesinger (ron.schlesinger(ät)gmx.net)   Film: Frau Holle (1944/48, Regie: Hans Grimm, D). Der Film kann zu Forschungszwecken im Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin gesichtet werden.   Literatur: Brandlmeier, Thomas: Kampf ums Nachkriegsprogramm. Überläufer, alte deutsche […]
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Der Naumann-Kreis

[…]Hauptverfahren gegen ihn eröffnet. Werner Naumann, ehemaliger Staatssekretär im NS-Propagandaministerium sowie persönlicher Referent von Joesph Goebbels, nach Kriegsende lebte Naumann unerkannt in Süddeutschland, 1950 dann Geschäftsführer im Dienste der Firma Cominbel seines NS-Freundes Herbert Lucht, welcher wiederum vorher Leiter der Wehrmachtspropaganda in Frankreich war. Da seine Versuche, in der FDP […]

Intercepted – von Oksana Karpovych

[…]einem Reporter erzählen. Sie berichten sie ihren Freunden und Familien in der Heimat – ohne Propaganda und ohne Beschönigungen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Jahr 2022 damit angefangen, Telefongespräche der russischen Soldaten abzuhören und aufzuzeichnen. Die Telefonmitschnitte wurden auf der […]

Heinz Brandt (1909–1986)

[…]Beruflich nahm er seine journalistische Tätigkeit wieder auf und war als Parteisekretär für Propaganda (Schulung) und später für Agitation zuständig. Aufgrund seiner Stellung hatte Heinz Brandt auch tiefe Einblicke ins Innere des Machtgefüges der DDR, insbesondere auch in die Lebenswirklichkeit der Arbeitnehmer, die trotz des Versprechens einer Vergesellschaftung der Produktionsmittel […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

[…]Tod) wurde schon vor den Nazis in rechtsradikalen Kreisen aufrechterhalten, dann aber durch die NS-Propaganda noch einmal befeuert. Kinder und Jugendliche sind nun einmal besonders leicht zu manipulieren! Für den Angeklagten und seine Altersgenossen findet daher durchaus das Wort des Philosophen Adorno Anwendung: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“. […]
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Under the Flags, the Sun – von Juanjo Pereira

[…]lebten. Ein besonders faszinierender Aspekt des Films ist die Darstellung der Rolle der Medien und Propaganda während der Diktatur. Das Archivmaterial zeigt eindrucksvoll, wie das Regime die Medien zur Indoktrination der Bevölkerung nutzte. Stroessner wurde als Vater der Nation und Garant für Stabilität und Fortschritt dargestellt. Der Film deckt auf, […]

NS-Prozesse 1945-2015 – von Karl-Heinz Keldungs

[…]wenige Landgerichte haben als Strafmilderungs­grund berücksichtigt, dass die jahrelange NS- Propaganda gegen Juden, Sinti und Roma und andere Staatsfeinde die Hemmschwelle der SS- Scher­gen gegenüber (…) Häftlingen bei der Begehung von Straftaten auf ein Mindestmaß herabgesetzt hat.“ (S. 441) Nationalsozialistische Propaganda wurde damit zum Milderungsgrund. Keldungs bewertet die Vielzahl der […]

Alltagsleben im Zweiten Weltkrieg

[…]werden, sie brachten diese Anschauung bereits selber mit oder hatten sich durch die ständige Propaganda von ihr nachhaltig beeinflussen lassen. Jene erschienen gerne in Uniform zum Unterricht, die Schüler/innen in entsprechender HJ-Bekleidung (Hitlerjugend beziehungsweise Bund Deutscher Mädels). Aber es gab auch Abweichler/innen in den eigenen Reihen: Lehrer/innen, die beispielsweise bei […]

Rudolf Heß (1894–1987)

[…]der Mann an Hitlers Seite einen derart eigenmächtigen Schritt gewagt hatte. Für die NS-Propaganda war Heß’ Englandflug ein peinlicher Zwischenfall, den man am liebsten aus der Geschichte getilgt hätte. Heß selbst hingegen verharrte im britischen Gewahrsam in der Überzeugung, richtig gehandelt zu haben – bis zum Schluss sollte er glauben, […]

Deutsch-italienische Beziehungen (1937–1943)

[…]zu zeigen, ganz gleich, wie die tatsächlichen Kräfteverhältnisse aussahen und die eigene Propaganda führten in eine Zwangslage, der nur mit einem Krieg begegnet werden konnte. Eifersüchtig auf die deutschen Erfolge, ständig von Minderwertigkeitskomplexen und Stimmungsschwankungen geplagt, hingerissen von der Person Hitlers, mußte Mussolini diesen Krieg führen, rationale Entscheidungen zu treffen […]

Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs

[…]Abwehrstellung. Der Krieg zwischen dem Deutschen Reich und den Westmächten konzentrierte sich auf Propaganda-Aktionen, unbedeutende Luftangriffe und den Seekrieg. Auf Anweisung Hitlers begannen aber schon im Oktober 1939 die Planungen für einen deutschen Angriff im Westen, der, wenn möglich, noch vor Einbruch des Winters erfolgen sollte, nachdem seine „Friedensangebote“ an […]

Displaced Persons im besetzten Nachkriegsdeutschland

[…]Königseder und Juliane Wetzel geben jedoch zu bedenken, dass kein Jude nur von zionistischer Propaganda beeinflusst aus Osteuropa nach Deutschland geflohen wäre.[19] In dem oben schon erwähnten Lager Hohne-Belsen lebten Mitte Juni 1946 rund 9.000 der insgesamt 12.000 jüdischen DPs der britischen Zone.[20] In der französischen Zone hatten 1947, als […]

Die RBD Saarbrücken und die NS-Verbrechen in der Saar-Lor-Lux-Region

[…]aus Rech-les-Sarralbe (Moselle). Ende 1942 verhaftete ihn die Gestapo wegen „antideutscher Propaganda“, „Fluchthilfe für Gefangene“ und „Beihilfe zur Wehrdienst-Entziehung“ (zwangsweise rekrutierte Lothringer). Nach kurzem Verhör im Polizeihauptquartier Sarrebourg brachte man ihn per Pkw zum berüchtigten Gestapo-Gefängnis „Goldene Bremm“ in Saarbrücken. Diese Haftanstalt war eine wichtige Durchgangsstation für Opfer aus dem […]
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Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]Milchmann, „ein kleiner, höflicher Mann“, hielt die Artikel für verspätete antideutsche Propaganda. Das gab Vrba den Anstoß, ein Buch zu schreiben, das 1963 unter dem Titel „I Cannot Forgive“ erschien – „vermutlich die erste Publikation zu diesem Thema in England, die nicht nur für Fachleute war. Ich schrieb sie für […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

[…]Bilder, Ausweise, Briefe etc. – ließ sich der Zeitpunkt ihrer Tötung exakt ermitteln. NS-Propagandaminister Goebbels war begeistert. Bereits am 14. April 1943 notierte er in seinem Tagebuch: „Ich gebe Anweisung, dies Propagandamaterial in weitestem Umfang auszunutzen. Wir werden davon einige Wochen leben können“. Der Minister war überzeugt, diese Entdeckung werde […]
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Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]um Brot), in: Eženedel’nyj žurnal Nr. 104, 26.1.2004 [2] Nebenstehend ein zeitgenössisches Propaganda-Plakat „Wir verteidigen die Stadt Lenins“. [3] Der Ladoga-See (Ladožskoe Ozero, vgl. die Karte zu Beginn dieser Übersetzung) ist der größte Süßwasser-Binnensee Europas. Seine Wasserfläche beträgt 17.703 km2, seine Nord-Süd-Ausdehnung knapp 220 km, die West-Ost-Ausdehnung 120 km. Die […]
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September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

[…]stattgefunden hatte.[2] Auf Einladung von Joseph Goebbels, „Reichsminister für Aufklärung und Propaganda“, besuchte eine Gruppe von 34 tschechischen Journalisten, Schriftstellern, Malern etc. das „Großdeutsche Reich“, wo man sie hofierte und schockte – um den Tschechen die Zwecklosigkeit jeglichen Widerstands zu demonstrieren und sie zur Kollaboration oder wenigstens zum Stillhalten zu […]
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Andrej Szeptycki (1865–1944)

[…]Kultureinfluß der Deutschen. Auch in dieser Hinsicht war der Zynismus der nazistischen Propaganda nicht zu übertreffen“.[4] Die Ukraine war ein deutsches Besatzungsgebiet (vgl. die nebenstehende Karte), das ökonomisch ausgebeutet, kulturell niedergehalten und politisch hingehalten wurde. Das war sehr bald offenkundig, und bereits Ende 1941 sind von Szeptycki einige sehr deutliche […]

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

[…]was einen Dauerstreit zwischen Alfred Rosenberg (1893-1946), dem Chefideologen der Bewegung, und Propagandaminister Joseph Goebbels (1897-1945) auslöste. Goebbels hatte sich in jungen Jahren erfolglos literarisch versucht und wies der Literatur sozusagen eine „Brot und Spiele“-Rolle zu. Andere NS-Größen, allen voran Hitler, schätzten nur „Blut und Boden“-, Kriegs- und „völkische“ Literatur, […]
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Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

[…]nach einem Diktum Stalins genannt wird) und russischer Bildungslücken, die nach jahrzehntelanger Propaganda-Berieselung unvermeidlich sind. Eine summarische Würdigung von Kumanevs Leser-Dialog dürfte auch für nicht-russische Interessierte von Wert sein.   Wie viele russische (und deutsche) Opfer forderte der Krieg? Seit Jahrzehnten wird Russen wieder und wieder die Zahl von „20 […]