Suchergebnisse für "propaganda"
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[…]im Sommer und zu Weihnachten nicht zu überlasten. Die günstigen Reisen wurden von der Propaganda als „Geschenk des Führers“ an „seine“ Arbeiter gepriesen. Daher sahen die offiziellen Teilnahmebedingungen vor, daß nur diejenigen, die sich sonst keinen Urlaub leisten konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF […]
[…]NSDAP-Abzeichen am Revers konfrontiert war, vielfach beobachten können: angefangen von der Nazi-Propaganda in Athen bis hin zu den „Verbindungen zwischen der Fremdenpolizei und der deutschen Gesandtschaft“ und – „in Handelskreisen ein offenes Geheimnis“ – jenem Auskunftsbüro, das „nur dem Zweck diene, herauszufinden, in welchen griechischen Unternehmen Juden eine Rolle spielten“, […]
[…]die Familie Fritta: Bedrích, Hanzi und deren Sohn, Thomi. Die Arbeit des Vaters – er fertigte Propagandabilder für die Nazis an – verbarg seine wirkliche Tätigkeit. Die Mitglieder der Propagandagruppe haben heimlich das tatsächliche Leben des Ghettos aufgeschrieben, gemalt und gezeichnet. Diese Dokumente haben sie verborgen, da ihnen klar war, […]
[…]Zeremonien. Hitler konnte sogar einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, daß Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang […]
[…]mit Amerikas Eintritt in den Krieg verbesserte sich die Rolle der deutschen Schauspieler etwas. In Propaganda- und Antinazifilmen, die jetzt produziert wurden, gaben deutsche Schauspieler mit ihrem deutschen Akzent vielen Figuren erst die gewünschte Authentizität. Dabei mussten deutsche Schauspieler vielfach die Rolle von SS-Schergen und Nazis übernehmen. Martin Kosleck etwa […]
[…]am Zusammenbruch war. Vor allem aber: Das Scheitern des Attentats diente dem NS-Regime zu einer Propagandakampagne. Der „Führer“ sollte gerade jetzt, als mit Ausbruch des Krieges auch die Zustimmung im Volk gefährdet war, neu im Volk als Erlöser gefeiert werden. Das Scheitern des Attentates, faktisch ein bloßer Zufall, wurde von […]
[…]Er herrschte als „Führer“ über einen Terror- und Überwachungsstaat. Das Regime kombinierte Propaganda und Gewalt, um die Bevölkerung hinter sich zu bringen und jeden Widerstand zu brechen. Joseph Goebbels’ Propagandaministerium inszenierte ihn als charismatischen Retter, während die Geheime Staatspolizei (Gestapo) und die SS unter Heinrich Himmler alle tatsächlichen oder vermeintlichen […]
[…]schreibt man diese Art der diskriminierenden Darstellung von Juden der nationalsozialistischen Propaganda zu, vergißt dabei aber die lange Tradition jener Bilder. Um den Fundus unseres bildlichen Gedächtnisses, um die Herkunft unserer „Bilder im Kopf“, wie der Journalist Walter Lippmann Vorurteile bezeichnete, und die Frage, warum wir bestimmte Attribute mit dem […]
[…]Film am Beispiel von „Jud Süß“ und „Der ewige Jude“ analysiert, wie Propaganda funktioniert, welche visuellen und narrativen Strategien sie einsetzt und wie sie ein Publikum verführt, das glaubt, selbst zu urteilen. Die Mechanismen, die er für den NS-Film beschreibt, sind in ihren Grundstrukturen auf digitale Medien übertragbar: die Arbeit […]
[…]ist dabei ein tief wohlwollender Film, allerdings nicht im Sinne einer affirmativen Propaganda. Das Wohlwollen liegt in Wilkes Bereitschaft, hinzuschauen, ohne vorab zu urteilen. Sie nimmt die Menschen in der Institution Bundeswehr ernst. Sie zeigt keine hohlen Befehlsempfänger, sondern Individuen, die versuchen, einen Sinn in ihrer Aufgabe zu finden, während […]
[…]Hafen Scapa Flow ein und versenkte das Schlachtschiff Royal Oak. Prien avancierte damit zum Propagandastar („Stier von Scapa Flow“). Er versenkte insgesamt 30 Schiffe, bevor er am 7.3.1941 mit U 47 spurlos im Nordatlantik verschwand. Otto Kretschmer Korvettenkapitän 5. Aug. 1998 Erfolgreichster U-Boot-Kommandant nach versenkter Tonnage (über 270.000 BRT). Kretschmer versenkte mit U 99 […]
[…]führte 1941/42 das deutsche Afrika-Korps zu großen Siegen und wurde von der NS-Propaganda zum Helden stilisiert. Wegen seines Engagements für eine Beendigung des Krieges geriet er 1944 in Konflikt mit Hitler und in den Verdacht der Verschwörung. Am 14. Oktober 1944 wurde Rommel – unter dem Vorwurf der Mitwisserschaft am […]
[…]Kommandanten (etwa Günther Prien, Otto Kretschmer und Joachim Schepke) wurden in der deutschen Propaganda zu gefeierten „U-Boot-Asen“. Großadmiral Raeder und insbesondere der U-Boot-Führer Konteradmiral Karl Dönitz waren überzeugt, dass ein massierter U-Boot-Krieg Großbritannien in die Knie zwingen könnte, indem er die lebenswichtigen Nachschubwege über den Atlantik abschnitt. In diese Phase […]
[…]durchdrungen waren: Antisemitische und antislawische Feindbilder hatten sich in jahrelanger Propaganda verfestigt und schufen die Bereitschaft, grausame Befehle auszuführen. Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion wurde von der Wehrmacht als „Vernichtungskrieg“ umgesetzt, der keinen Unterschied zwischen militärischem Gegner und „rassisch“ definiertem Feind machte. Trotz anfänglicher Geländegewinne – die Wehrmacht stand Ende […]
[…]Deutsche Jagd- und Kampfflieger erzielten zunächst spektakuläre Erfolge und galten in der NS-Propaganda als Helden einer neuen, technischen Kriegsführung. Doch mit fortschreitendem Kriegsverlauf geriet die Luftwaffe immer stärker in die Defensive. Technische Unterlegenheit in Schlüsselbereichen, strategische Fehleinschätzungen und die überwältigende materielle Überlegenheit der Alliierten führten schließlich zum Niedergang dieser Teilstreitkraft. […]
[…]zierte. Er verkörperte den Typus des modernen Ritters der Lüfte, ein Image, das von der Propaganda bereitwillig aufgegriffen und verbreitet wurde. Als Pilot adolf galland war er für viele junge Deutsche ein Vorbild, wobei seine Erfolge im Luftkampf als Beweis für die Überlegenheit der deutschen Wehrmacht präsentiert wurden. In der […]
[…]zum Anlass für „spontane“ Vergeltungsmaßnahmen. Joseph Goebbels, der nationalsozialistische Propagandaminister, schürte noch am Abend des 9. November in München bei einer Versammlung führender NSDAP-Männer gezielt den Hass. Er verkündete, es habe in einigen Regionen bereits „Volkszorn“ gegeben und deutete an, man solle weitere antijüdische Ausschreitungen nicht unterbinden. Diese scheinbare Empfehlung […]
[…]wird sein Entwurf als „jüdisch-degeneriert“ verrissen – eine Anspielung auf die Nazi-Propaganda, die einst seine Lehrer am Dessauer Bauhaus diffamierte. Doch der Film belässt es nicht bei der Darstellung offenen Hasses. Subtiler, aber umso brutaler ist die Art, wie Van Burens Sohn Harry (Joe Alwyn) Tóth als „nützlichen Exoten“ behandelt. […]
[…]von Klon-Speichersteinen, aufgereiht wie Fließbandware in einem Amazon-Lager, während Marshalls Propaganda-Videos an die „Helden der neuen Zivilisation“ preisen. Es ist diese Fähigkeit, das Absurde des Heute ins Futuristische zu übersetzen, die Bongs Werk auszeichnet – auch wenn er diesmal etwas zu sehr auf die Tröte drückt. Fazit: Mickey 17 ist […]
[…]Stauffenbergs, Sophie von Bechtholsheim (1968). Einerseits wiederholt man so die Nazi – Propaganda von der „ganz kleinen Clique der Verschwörer“, andererseits wird die Tatsache unterschlagen, dass mehr als 200 Personen in das Attentat involviert waren. Entsprechend unterschiedlich sind ihre Biografien und Motive, um den Diktator ins Jenseits zu befördern (siehe […]