Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]Im Zusammenhang mit der Auflösung des sogenannten „Zigeuner-Familienlagers“ von Auschwitz-Birkenau transportierte die SS zudem zahlreiche Sinti und Roma in den Raum Nordhausen. Allein aus den Konzentrationslagern Groß-Rosen (Niederschlesien) und Auschwitz wurden bis März 1945 etwa 16.000 Häftlinge in das KZ Mittelbau-Dora gebracht. Die oft wochenlangen Einsenbahntransporte führten bei vielen der […]
[…]Majdanek wurde zum Endziel vieler slowakischer und polnischer Juden, unter anderem auch aus Auschwitz und Belzec. Juden wurden aus Deutschland, Österreich und Tschechien hierher transportiert, darunter auch viele der 10.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto, welche im Sommer abtransportiert wurden. Als das KZ Belzec im Dezember geschlossen wurde, wurden rund 25.000 […]
[…]Sie besuchen bedeutende Orte wie Warschau, Łódź, Krakau und das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Ruth ist auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln und möchte mehr über die Geschichte ihrer Familie erfahren. Ihr Vater, der einst beschlossen hatte, Polen zu verlassen und mit seiner Vergangenheit abzuschließen, ist hauptsächlich dabei, um auf Ruth […]
[…]die westliche und die kommunistische Welt getrennt hatte. Edek ist Pole und hat den Holocaust in Auschwitz als Einziger seiner Familie knapp überlebt. Die beiden entscheiden sich für eine Rundreise, was für Edek zunächst keine leichte Entscheidung ist. Sie besuchen Warschau, Krakau, Łódź und schließlich das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, […]
[…]und Widerständler und Juden aus den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Buchenwald und Auschwitz in Pirna-Sonnenstein ermordet. Die Täter nutzten ihre Erfahrungen später im Rahmen der Aktion Reinhardt, in deren Verlauf 6 Millionen Juden in Vernichtungslagern vergast wurden. Sonnenstein wurde erst im Sommer 1942 von einer Tötungsanstalt in ein Lazarett umgewandelt. Die Nazis […]
[…]Theresienstadt hielt er Vorträge, um Mitgefangenen Mut zu machen. Bald folgte der Transport nach Auschwitz und dann in ein außenlager des kz dachau, wo Frankl Schienen bauen musste. Viktor Frankl erlebte das konzentrationslager hautnah und notierte, welche Phasen der seelische Verfall annimmt. In Kaufering – einem Teilkomplex des Konzentrationslagers Dachau […]
[…]selbst, auch wenn dieser Satz in Gedenkstätten häufig fällt. Ein Koffer in einer Vitrine in Auschwitz spricht nicht für sich selbst. Er spricht durch den Kontext, der ihn umgibt: durch die Gestaltung der Ausstellung, durch den begleitenden Text, durch die Architektur des Raumes, durch das, was der Besucher vorher wusste […]
[…]stehen vor dem Dilemma der Darstellbarkeit. Theodor W. Adornos oft zitiertes Diktum, nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben sei barbarisch, formuliert ein Problem, das für den Film noch schärfer gilt als für die Literatur. Denn Film ist ein immersives Medium: Er zieht den Zuschauer hinein, macht ihn zum Augenzeugen. Und […]
[…]Mai 1999 eine Ausstellung mit dem New Yorker Künstler Boris Lurie gezeigt. Lange bevor das Thema Auschwitz für die Kunst domestiziert war, also noch lange vor der Betroffenheitsseligkeit des „There is no business like Shoahbusiness“ (Eike Geisel), hat sich Boris Lurie bereits in den fünfziger Jahren in aggressiver Weise daran […]
[…]jüdischen Gefangenen kommen in die Konzentrationslager im Osten. Am 3. September werden sie nach Auschwitz deportiert. Anne und ihre Schwester Margot kommen schließlich nach Bergen-Belsen. Dort stirbt Anne Frank Ende Februar/Anfang März 1945, wenige Wochen vor der Befreiung des KZ, an Typhus. Ihr Todestag ist unbekannt. Das Tagebuch der Anne […]
[…]Juden nach Osteuropa und ihre Ausrottung beschlossen. Himmler errichtete unterdessen das Lager Auschwitz-Birkenau zum größten Zentrum des Massenmords. Millionen Menschen – Juden, Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene und andere – fielen bis 1945 dem nationalsozialistischen Genozid zum Opfer. In einer berüchtigten Geheimrede vor SS-Offizieren in Posen am 4. Oktober 1943 […]
[…]weitervererbt, noch viele Jahre nach Eickes Abgang als Inspekteur“ (Rudolf Höß: Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen. Herausgegeben von Martin Broszat. – 14., durchgesehene Auflage München 1994, S. 97f.). Neben Höß gehörten im übrigen auch viele weitere KZ-Kommandanten wie Franz Ziereis (Mauthausen), Karl Koch (Buchenwald) und sein ehemaliger Adjutant Max Kögel (Majdanek) […]
[…]das Strafmaß wie folgt: „Jeder Eisenbahnzug mit tausend Menschen, den der Angeklagte nach Auschwitz oder eine andere Stätte der Vernichtung geschickt hat, bedeutet, dass der Angeklagte unmittelbar an tausend vorsätzlich überlegten Mordtaten teilgenommen hat. Seine rechtliche und moralische Verantwortung für diese Mordtaten ist um nichts geringer als die Verantwortung dessen, […]
[…]zu Gerichtsverfahren, die ihren Ursprung nicht bei der ZSt genommen hatten, z.B. des „Auschwitz“-Prozesses. Die bis Ende 2000 angefallenen 105.290 AR-Vorgänge, ca. ebenfalls 400 lfdm., sind also von ganz unterschiedlicher Aussagekraft. Beide Bestände, AR- und ARZ-Unterlagen, im Kern nur durch ihre unterschiedliche Herkunft unterschieden, bilden die zweite Säule des […]
[…]von insgesamt 6000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach dem Konzentrationslager Auschwitz (Oberschlesien) kein Einspruch erhoben.“3 Hierfür wurde Ernst Freiherr von Weizsäcker 1949 im „Wilhelmstraßen-Prozess“ „gegen Weizsäcker und Genossen“ zu sieben Jahre Haft verurteilt. Abschließend kann gesagt werden, dass im für die „Judenfrage“ zuständigen Referat DIII des Auswärtigen Amtes vorwiegend Berufsdiplomaten […]
[…]Filme gedreht hatte, wurde verhaftet und in das KZ Theresienstadt deportiert. 1944 wurde er in Auschwitz ermordet. Diejenigen, die fliehen konnten, versuchten jetzt vor allem in den USA, in geringerem Umfang in England Aufnahme zu finden. Allerdings waren die Exilanten keineswegs immer willkommen. Die einheimischen Filmschaffenden sahen in ihnen oft […]
[…]18) Der oft zitierte Gedanke von Adorno klingt trivial: „Das Ziel der Erziehung ist, dass Auschwitz nicht wiederholt wird.“ Wir streben danach, mit unseren Mitteln eine solche Wirkung bei unseren SchülerInnen zu erzeugen, dass sie gegen eine Wiederholung des Holocaust arbeitende Menschen werden – und dies alles passiert an unserer […]
[…]Armee zu verschanzen. Meist waren es jüdische Frauen zwischen 16 und 40 Jahren, die das Lager Auschwitz als „arbeitsfähig“ nach Stutthof überstellt hatte. Hinzu kam eine kleinere Gruppe männlicher Häftlinge aus Lagern im Baltikum. Im Oktober stieß die Rote Armee zur Memel vor und setzte sich am Nordufer des Flusses […]
[…]das Ghetto Lódz, in dem es keine Überlebenden gab, und 1943 begannen die Deportationen in das KZ Auschwitz-Birkenau. Im Lager selber wurden 35-40 Kinder mit vergifteter Milch ermordet. Bei Verstößen gegen Sprech- und Rauchverbote, gegen die Lagerordnung oder bei Fluchtversuchen wurden die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit […]
[…]einige Monate erster Stellvertreter von Eppstein blieb), im November 1943 dann verhaftet, um nach Auschwitz verschickt zu werden, wo er mit seiner Familie das Martyrium erlitt. Der zweite Judenälteste Paul Eppstein (Dozent der Soziologie) hatte 1942 vier Monate im Gestapo-Gefängnis verbracht und kam Ende Januar 1943 nach Theresienstadt, um Edelstein […]
[…]Partisanengruppen, Fotografinnen, Ghettokämpfer. Tagebücher des Sonderkommandos an den Auschwitzer Gaskammern. Tagebücher in jiddisch, in polnisch, in russisch. Kassiber aus Deportationszügen. Die Ohren hören die Botschaften: „Sie wollen alle Juden vernichten.“ Ist das die Botschaft eines irre Gewordenen? Aber diese Botschaft wird wiederholt, bis sie endlich geglaubt wird. Und doch bleibt […]
[…]Bedeutung unterschätzt wird, und wer sich mit der Geschichte des Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz beschäftigt hat, wird finden, dass Klee den Schergen Pery Broad entschieden zu harmlos darstellt. Ebenso wenig ist einem Autor abzuverlangen, für jede in das Lexikon aufgenommene Person die Recherchemöglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Nehmen wir als Beispiel den Zoologen, […]
[…]gezogen wurden. Statt „Nie wieder Krieg“ heißt es seitdem „Nie wieder Auschwitz“ – woraus folgt, dass der Einsatz militärischer Gewalt in der Bundesrepublik keinem Tabu mehr unterliegt. Volker Heins bestätigt diese Beobachtung mit einer weiteren Diskursanalyse anhand der Diskussionen über die Reaktionen auf den 11. September 2001: Weder bei den […]
[…]Dvora am Anfang des faschistischen Italiens, und im zweiten Teil, wie Guido seinem Sohn Giosue in Auschwitz vorspielt, es handele sich bei dem KZ lediglich um ein “Spiel”, dessen Sieger einen Panzer bekommt (am Ende wird das KZ (einschließlich Giosue) von Panzern befreit – Guido ist zu diesem Zeitpunkt bereits […]
[…]György Köves, der als Jugendlicher von der Straße weg zunächst in das Konzentrationslager Auschwitz und später nach Buchenwald verschleppt wurde. Kertész selbst wurde 1944 mit 15 Jahren aufgrund seiner jüdischen Abstammung in diese Konzentrationslager deportiert und im April 1945 befreit. 13 Jahre lang, zwischen 1960 und 1973, hat er an […]
[…]Gunter Demnig Werner Rosenbaum lebte in der Kölner Südstadt. Bonner Straße 33. Er wurde nach Auschwitz deportiert und kehrte nicht zurück. Heute erinnert sich niemand mehr an ihn. Doch jeder, der an Haus Nr. 33 vorbeigeht, „stolpert“ über den kleinen Gedenkstein im Gehweg. Der Stein für Werner Rosenbaum ist nicht […]
[…]zurück. Sein Bruder und der Vater fielen. Fast fünfzig Jahre später war Fürst Albrecht dann in Auschwitz. Da war er bereits neunundsechzig Jahre alt. Und hier am Ort des Todes, so schreibt er, habe er gespürt, dass es auch ihn etwas angehe, was dort geschehen sei. Die Deutschen hatten diesen […]
[…]den Nazis geschützt war, wurde 1942 nach Theresienstadt deportiert. Vermutlich sind alle drei in Auschwitz gestorben. Alt widmet zudem viel Raum für die Analyse des jüdischen Selbstverständnisses Kafkas. Die Familie hat zwar die hohen jüdischen Feiertage wie Pessach, Jom-Kippur und Rosch-Haschana gefeiert, ansonsten aber nicht allzu streng nach den Gesetzen […]
[…]teilweise entfernt oder umgestaltet. Zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, ist der „27. Januar“ seit 1996 offizieller deutscher Gedenktag an nationalsozialistischen Rassenwahn und Völkermord. Deutschland erkennt diesen Verbrechen damit den makabren Vorrang vor jedem anderen Verbrechen der Nazis zu. Seit 2005 ist der 27. […]
[…]Adolf Maier, der sich nach seinem Bankrott 1937 das Leben nahm und dessen Ehefrau später in Auschwitz ermordet wurde. – Das tragische Schicksal des Schuhgeschäft-Inhabers Heinrich Rosenrauch, der 1935 nach Palästina auswanderte, doch dann seiner Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. […]