Suchergebnisse für "Widerstand"

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Kein April-Scherz – Kommentar zum AfD-Parteitag in Köln

[…]nicht mehr aus Steuermitteln finanziert werden. Mehr als angebracht war ein breiter Widerstand in Köln auch, angesichts des Parteitagsbeschlusses, den Thüringer Fraktionschef, Björn Höcke wegen seiner „Dresdner Redner“ nicht aus der Partei ausschließen. Immerhin hat der frühere Geschichtslehrer darin das Berliner Holocaust-Mahnmal als Mahnmal der Schande bezeichnet. In das braune […]
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Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]„Der Überlebende“ von Stefan Heym erinnert sich ein junger Deutscher, warum er keinen Widerstand geleistet hatte und deshalb überlebte: „Wenn Sie´s nicht selbst erlebt haben, werden Sie nie begreifen. Es ist dann, als kämen Sie aus einer anderen Zeit oder von einem andern Stern zu uns herabgeschwebt -Ihre Erfahrungswelt anders […]
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Rassismus, Biologie und Rassenlehre

[…]von biologischer Seite wird der Kritik am Menschenrassen-Konzept oft Unverständnis und Widerstand entgegengebracht, da man bei Aufgabe des Rassenbegriffs allgemeinbiologische Prinzipien verletzt sieht: Rassenklassifikation sei ein in der ganzen Biologie übliches Verfahren (s. Knußmann, Zitat im Kasten). Der Mensch habe biologisch keine Sonderstellung und sei daher wie alle anderen Tierarten […]

Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager

[…]KZ gefallen lassen“. Die Frage erscheint berechtigt: Warum sind Millionen Juden und andere widerstandslos in Gaskammern gegangen und haben sich umbringen lassen? Die Antwort kann nur in genauerer Kenntnis KZ-interner Verhältnisse gegeben werden, und sie ist schmerzlich: Die SS hatte auch die größten Lager – Auschwitz, Majdanek – so lückenlos […]
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Kinder- und Jugendkultur in Konzentrationslagern

[…]der SS mitunter nicht allzu streng befolgt und von den Erwachsenen eher als Herausforderung zum Widerstand verstanden wurde. Aus dem „Musterghetto“ Theresienstadt gibt es dazu einen Bericht: „Die Kinder stellen einen besonderen Part in der Geschichte des Konzentrationslagers Theresienstadt dar, da sie die Hoffnung auf Zukunft und auf Überleben waren. […]

Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

[…]Berufen, die zum Staatsdienst führten und darum bei Rumänen sehr beliebt waren, früh auf Widerstand stießen, wichen sie auf andere Disziplinen aus. Beispielsweise war die Pharmazie zeitweilig eine Domäne der Juden; zwar hatten sie Schwierigkeiten, als selbständige Apotheker tätig zu sein, aber andererseits waren Medikamentenvertreter, Apothekengehilfen etc. sehr gesucht. Als […]
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Das deutsche Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź

[…]Strafsachen verhandelte, darunter auch Delikte wie Sabotage, „Aufhetzung der Gesellschaft“, „Widerstand gegen die Ghetto-Verwaltung“ etc. Abgeurteilte wurden zur Verbüßung ihrer Haft in das Zentralgefängnis eingewiesen. Dieses Gefängnis war auf deutschen Befehl gebaut worden, da die Deutschen überzeugt waren, dass unter vielen Juden auch viele Verbrecher wären. Versorgungsabteilung zur Verwaltung von […]
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Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

[…]Grunde aber eine rechtlose Kolonie des deutschen NS-Regimes. Dagegen regte sich kaum „großer“ Widerstand, wohl aber eine allseitige Verschleppung, Obstruktion, Verweigerung, die von den deutschen Machthabern als ungemein störend empfunden wurde. Sie brauchten die tschechische Industrie und deren gut ausgebildete Arbeiterschaft, konnten folglich nicht massiv gegen die Tschechen vorgehen. Also […]
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Andrej Szeptycki (1865–1944)

[…]nur relativ wenige „echte“ Kollaborateure und eine vergleichsweise geringe Zahl entschlossener Widerstandskämpfer. Bleibt die dritte Form der gewissermaßen „Kollaboration mit Hintergedanken und Nebenabsichten“, der wir uns erst langsam nähern. Es handelt sich aber auch um ein ungemein kompliziertes, schwer fassbares und höchst arbeitsintensives Problem, wie gerade in diesen Herbsttagen 2005 […]

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

[…](1875-1955), seit 1938 in den USA lebend, von wo er seit 1940 die Deutschen in Rundfunkreden zum Widerstand aufgefordert hatte[6], lehnte in einem Brief an Walter von Molo (1880-1958) eine Rückkehr ab. Damit stand er ziemlich isoliert da, denn „Mein Platz ist in Deutschland“, befand der Publizist und Spanien-Kämpfer Alfred […]
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Volksdeutsche Manipuliermasse in der SS-Division „Prinz Eugen“

[…]Tito-Partisanen weniger gewalttätig als ihre serbischen, bosnischen etc. „Konkurrenten“ im Widerstand. Das hatte etwas mit ihrer ganz anderen Kampfführung zu tun: Die multiethnischen Tito-Partisanen begingen keine gezielten Massaker an einzelnen Völkern, sie fühlten sich auch nicht an irgendwelche Rücksichten auf die „biologische Substanz des serbischen Volks“ gebunden (wie selbige die […]
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„Stalinorgel“ und „Katjuscha“

[…]Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung – das war die bittere Realität (…) für die UdSSR, deren Führer sie […]

Karl Hermann Frank (1898–1946)

[…]die Tschechen weiter mit Behut­sam­keit, die Tschechen senkten ihren ohnehin geringen Widerstand praktisch auf Null. Das war Franks Ver­dienst, befand sein Biograph Küpper: Frank habe sich den „weit­reichenden Vernich­tungsbefehlen“ Hitlers widersetzt, und ohne seine mäßigende Einflussnahme wären „noch erheblich mehr Tschechen den Repressalien zum Opfer gefallen“. Dennoch wurden ihm die […]

Nicholas Winton (1909–2015)

[…]besaßen als „Präsidialdekrete“ Gesetzeskraft, was vor allem für den nationalen Widerstand daheim galt. 1941 signierte Benešs Exilregierung die von den USA, England und der UdSSR geschlossene „Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender […]

Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

[…]Stefan eine Plenarsitzung des Heiligen Synods ein, auf welcher die Kirchenfürsten kollektiven Widerstand gegen „rassistische und unchristliche Gesetze“ vereinbarten. Im bulgarischen Kernland war die Zeit für politischen Antisemitismus abgelaufen. Für alle Fälle warnte der Bischof den Zaren: „Verfolge nicht, damit du nicht verfolgt wirst. Deine Maßnahmen fallen auf dich zurück. […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

[…]hoch organisierten und gut bewaffneten Gegner zu tun, Nazi-Deutschland und seine Verbündeten. Wir widerstanden und haben gesiegt“. Wer hat „gesiegt“? Der Romancier Viktor Astaf’ev (1918-2008) höhnte, dass die parteilichen „Politruks“ (Führer) die Soldaten nur behinderten, und ihretwegen „hätten wir den Krieg schon nach sechs Wochen verloren“. Darum sind „Sieges“-Parolen Selbstbetrug, […]
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Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

[…]Bürger, die das Dekret betraf, waren nur 30, und von ihnen erwartete man keinen großen Widerstand. Die fürstliche Familie wehrte sich sofort und gerichtlich gegen die Kon­fiskation. Wäre 1948 nicht der kommunistische Putsch gewesen, dann hätte sie wohl obsiegt“. Liechtenstein und Tschechien: Kräftemessen Prag hat die antideutsche Zielrichtung der Enteignungen […]
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Georg Elser (1903–1945)

[…]Widerstandskämpfern, etwa der „Weißen Rose“ um die Geschwister Scholl, aber auch von dem Widerstandskreis um das Attentat vom 20. Juli, bei dem theoretische Erörterungen über die Rechtmäßigkeit des Widerstandes überhaupt und über die künftige Gesellschaftsordnung eine zentrale Rolle spielten. Auch Elsers Mitgliedschaft im Rotfrontkämpferbund darf man nicht überbewerten: Sie ist […]

Faschismus

[…]wurde Mussolini von rechtskonservativen Kräften, denen teils der Mut, teils der Wille zum Widerstand fehlte, an die Macht gebracht. Der italienische Faschismus, der bis zur Ermordung Mussolinis 1945 das Land bestimmen wird, kann jedoch nur allmählich seine Machtbasis ausbauen. Zunächst gibt es noch ein Parlament, eine Opposition und kritische Zeitungen. […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

[…]an“ von 1941 sollte den immer noch vorhandenen und vor allem in katholischen Kreisen starken Widerstand aufbrechen. Eine unheilbar an Multipler Sklerose erkrankte Frau erhält auf ihr inständiges Bitten von ihrem Mann – einem Arzt – einen tödlichen Trank und wird damit von ihrem Leiden erlöst. Ein anschließender Mordprozeß gegen […]