Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]die extremen Gegensätze und die soziale Lage innerhalb der Weimarer Republik hinweisen. Der Erste Weltkrieg hinterlässt eine Armut breiter Massen, die sich mit dem Schwarzen Donnerstag 1929 noch verstärkt. Der Börsencrash, der auch Edgars Onkel Heinrich trifft, bringt die ohnehin schon taumelnde Weimarer Republik ins Wanken. Zudem drückt der verlorene […]
[…]militanten Nationalismus und Krieg ein. Lebensraumdoktrin und Rassenwahn Nach dem Ersten Weltkrieg hat das „alte“ Europa seine Vormachtstellung in der Welt eingebüßt. Das neue Machtzentrum heißt nun USA. Hitler hat jedoch andere Vorstellungen von einer neuen Weltordnung. Sein Ziel ist die hegemoniale Neuordnung Europas unter der Führung eines autarken […]
[…]damit zufrieden war, dass Brehm nur noch wenig und nichts „Anstößiges“ schrieb. Im Zweiten Weltkrieg war Brehm wieder Soldat, vermutlich erneut als Freiwilliger und eingesetzt in Funktionen („Ordonnanzoffizier“) und an Schauplätzen (Balkan, Nordafrika), wo ihm nicht viel passieren konnte. Nach Kriegsende wurde er 1945 verhaftet, kurz darauf wieder freigelassen. Er […]
[…]Ländern vereinbarten, welcher sich die bosnischen Muslime widersetzten. Bosnien im Zweiten Weltkrieg Im März 1941 wurde das Königreich Jugoslawien von Deutschland und seinen Verbündeten angegriffen, besiegt und territorial zerschlagen. In der geographischen Mitte des Landes entstand der „Unabhängige Staat Kroatien“ (NDH), der die historischen Regionen des vormaligen „Dreieinigen Königreichs […]
[…]das Verhältnis zwischen Mode und Krieg und Charlotte Heymel befasst sich mit dem 1. Weltkrieg. Der Band ist also ebenso interkulturell wie interdisziplinär ausgerichtet. Ungeachtet ihrer unterschiedlichen Ansätze zeigen die Beiträge, dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung […]
[…]leidenden Menschen verbessern. Sogar als Hitler alle Aussichten auf Sieg verlor und der Zweite Weltkrieg sich dem Ende näherte, erschienen in den Zeitungen immer noch solche „NS-Fantasien“. Die Illusion wurde allerdings beim Einmarsch sowjetischer Truppen in Berlin komplett zerstört, wonach viele überraschte Deutsche erst begannen das gigantische Ausmaß des Hitlerbetrugs […]
[…]verwies Churchill auf einen griechisch-türkischen Präzedenzfall nach dem ersten Weltkrieg. Es sollten die Konflikte von zukünftigen Minderheiten in besetzten Gebieten, sowie Revisionsforderungen einzelner Staaten von vorneherein verhindert werden. Indessen hatte Stalin bereits gehandelt und eine polnische Marionettenregierung am 5. Februar 1945 eingesetzt, die die deutschen Ostgebiete unter polnische Verwaltung nahm. […]
[…]seinen revolutionären Ansatz aufzugeben. Die Enttäuschung vieler Italiener über den Ausgang des Weltkrieges und die unerfüllten Territorialwünsche vor allem in Dalmatien und auf die jugoslawische Stadt Fiume verschaffte den Faschisten Auftrieb. Im September 1919 erobert der Schriftsteller und Weltkriegskämpfer Gabriele D`Annunzio mit einer Privatarmee aus Militärentlassenen und Dissidenten Fiume. 15 […]
[…]Josef Roth jedes Jahr zum Reichsparteitag nach Nürnberg als Ehrengast eingeladen. Der gediente I. Weltkrieg-Soldat J. Roth wollte 1922 Reichswehr-Pfarrer werden, was aber von Kardinal Faulhaber abgelehnt wurde. Vor den Reichsparteitagen zelebrierte er die Messe. Trat in SA-Uniform auf und wollte nach Kriegsende die Jesuitenklöster auflösen. Rosenberg empfahl Roth im […]
[…]Frankreich 1944, München 1979. Literatur Churchill, Winston, S.: Der Zweite Weltkrieg, Fünfter Band, Zweites Buch, Von Teheran bis Rom, Bern 1952. Ellis, L. F.: Victory in the West, Volume I, The Battle of Normandy, London 1962. Fowler, Will: Day, Der längste Tag. Tosa 2004. Gruchmann, Lothar: Totaler Krieg. […]
[…]wurde nur de jure zugunsten der Juden entschieden. Der Antisemitismus brach während des Ersten Weltkriegs in beiden Ländern wieder verstärkt aus und zwar im Vorwurf mangelnder nationaler Loyalität. So kam es 1916 zu einer „Judenzählung“ im kaiserlichen Heer, um dem Vorwurf der Drückebergerei nachzugehen. In den USA setzte sich der […]
[…]Adolf Hitler drohte bereits im Januar 1939 in einer berüchtigten Reichstagsrede, dass ein neuer Weltkrieg zur „Vernichtung der Juden“ in Europa führen werde. Als dann im September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg begann, verschärfte sich die anti-jüdische Politik drastisch. In den besetzten polnischen Gebieten wurden […]
[…]– Djilas Roman läßt die Vorgeschichte des größten Kriegsverbrechens in Europa nach dem 2. Weltkrieg aufleben. Als ich den Roman aufschlug erinnerte ich mich mit Schaudern: Eine Altenpflegerin, mit der ich als Hilfskraft Anfang der 90ziger Jahre des letzten Jahrhunderts zusammenarbeitete, war Montenegrinerin. Sie war stolz darauf, daß ihr Freund […]
[…]von der Vernichtung von sechs Millionen europäischen Jüdinnen und Juden während des Zweiten Weltkriegs und machte die hebräische Bezeichnung Shoa allgemein bekannt. Lanzmann nutzte kein historisches Filmmaterial, sondern besuchte die Orte der Verbrechen und führte Interviews mit Überlebenden, Zeug*innen und Tätern aus 14 Ländern. Der Film entstand aus seiner Befürchtung, […]
[…]bar jeder Rehabilitation böse und die rechte Ideologie wird reingewaschen von Holocaust und Weltkrieg. Denn selbst die Rechten wissen, dass Völkermord und Lager beim Faschismus sehr wohl systemimmanent sind. Sie geben es nur nicht gerne öffentlich zu, so sehr sie sich beides auch zurücksehnen. Nicht einmal in der Theorie funktioniert […]
[…]Jahre des Krieges: Zwischen Erfolg und Niederlage gegen die alliierten Bomber Während des Zweiten Weltkriegs erlebte Kammhuber den Aufstieg und Fall der deutschen Luftwaffe aus nächster Nähe. 1943 war ein Schlüsseljahr in Kammhubers Karriere. Die alliierten Luftangriffe wurden intensiver und der Bedarf an effektiver Luftverteidigung wurde immer dringender. In dieser […]
[…]dann doch noch bis 1989/90 hinziehen. Zum anderen lagen die schrecklichen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und der Nazi-Diktatur erst wenige Jahre zurück. Viele Deutsche in Ost und West waren auch 1949 entweder noch traumatisiert oder aber immer noch vom faschistischen Bazillus infiziert. Wie konnte bei solch fragilen Bedingungen überhaupt eine […]
[…]für einen Umschwung im Zweiten Weltkrieg zugunsten der Alliierten. Bisher war der Zweite Weltkrieg auf Europa und Afrika begrenzt. Spätestens durch den Kriegseintritt der USA entstand ein globaler Konflikt. Die Tatsache, dass beim Angriff auf Pearl Harbor keines der amerikanischen Trägerschiffe anwesend war, führte zu Theorien, dass die US-Regierung nur […]
[…]als Jugendlicher das humanistische Gymnasium, machte jedoch nie Abitur. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, meldete Luther sich bald darauf freiwillig bei der Preußischen Armee und diente dort bis Kriegsende in der Eisenbahneinheit. Bis zur Kapitulation des Deutschen Reichs im Jahre 1918 war Luther bis zum Rang des Leutnants aufgestiegen. […]
[…]Landesvereins der rechtsradikalen Deutschen Vaterlandspartei (DVLP). 1918 endete der Erste Weltkrieg. Die Weimarer Republik und die Münchener Räterepublik, gegen die Gerlich sich starkmachte, konkurrierten in Bayern kurzzeitig miteinander, ehe die Republik von Weimar sich deutschlandweit durchsetzen konnte, wobei die Eigenbezeichnung Bayerns als „Freistaat“ bis heute überdauert hat. 1920 heiratete Fritz […]
[…]um Stalin: Wer Stalin nicht vergöttert, negiert auch den sowjetischen „Sieg“ im Zweiten Weltkrieg! So etwas wäre außerhalb Russlands undenkbar, denn hier liebte man Gorbačëv, vor allem in Deutschland, dem er „die Wiedervereinigung bescherte“. Das traf zwar nicht zu, sprach aber für die Zuneigung, die Deutsche für den Russen „Gorbi“ […]
[…]Röhm nach dem Besuch der Kriegsschule in München zum Leutnant ernannt. 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus und Ernst Röhm wurde als Bataillonsadjutant an der Westfront eingesetzt. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und zum Oberleutnant befördert. Nach einer kurzen Zeit beim bayerischen Kriegsministerium kehrte Röhm […]
[…]einer kurzen Phase, in der er beim Feldartillerieregiment in Ulm war, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs diente. In diese Zeit fiel auch die Liebesbeziehung mit Walburga Stemmer (1892 – 1928), aus der im Dezember 1913 die gemeinsame Tochter Gertrud Stemmer (1913 – 2000) hervorging. In den ersten Kriegswochen kämpfte […]
[…](„Wahrheit“). Ferner berief Lenin Josef Stalin ins Zentralkomitee. 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus. Lenin befand sich zu jener Zeit in der Schweiz im Exil und widmete sich einmal mehr der Studie der Schriften von Karl Marx. Auch verfasst er in diesen Jahren seine Schrift „Der Imperialismus als höchstes […]
[…]christlichen Bevölkerung nicht mehr vorsah. Ablauf des Genozids Durch den Eintritt in den ersten Weltkrieg erhoffte sich das osmanische Reich die Rückgewinnung verlorener Gebiete. Diese Erwartung erfüllte sich allerdings nicht. Während türkische Offensiven an der Ostfront und am Suezkanal erfolglos blieben, gewannen im Osten des Reiches armenische, kurdische und syrische […]
[…]mit der Republik China befand, müsste man eigentlich auch den 7. Juli 1937 als Anfang des Zweiten Weltkriegs sehen. Denn der Krieg Japans weitete sich mit dem Angriff auf Pearl Harbour zum Pazifikkrieg aus. Das wiederum hatte den Kriegseintritt der USA zur Folge und machte aus den zwei regionalen Kriegen […]
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[…]war ein erklärter Gegner des Nazi-Regimes, empfand es aber als Reserveoffizier des Ersten Weltkrieges als tiefe Demütigung, daß er auf Grund seiner Mitgliedschaft in der von den Nazis verbotenen anthroposophischen Gesellschaft nicht zum Wehrdienst eingezogen wurde. Erst später hat er die Verrücktheit – ich verwende seine eigenen Worte – seiner […]
[…]Richtung zurechnete. 25) Ein prägnantes Beispiel ist die Kontroverse um die Ursachen des Ersten Weltkriegs, hier besonders die Thesen Fritz Fischers. Auch insoweit hatte sich Golo Mann als Sachwalter der überkommenen Ansichten der -bis dato herrschenden- Meinung im akademischen Betrieb hervorgetan. Kein Wunder, dass – ähnlich wie bei Arendts Eichmann-Buch […]
[…]normative Ächtung des Angriffskrieges (Briand-Kellog-Pakt), zehn Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Aber auch die Schaffung des Völkerbunds im Rahmen des Versailler Vertrags konnte die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Hitler-Deutschland bekanntlich nicht verhindern; daher gilt bis heute (trotz des „Sicherheitsrates“ der Vereinten Nationen): Papier ist geduldig. Stellt man […]
Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges ist eine Geschichte des Terrors. Und der kam auch aus der Luft. Eine verheerende Rolle in diesem – Kriegstheater – sollte die englische Stadt Coventry spielen. Am Morgen des 14. November 1940 wurden die Luftflotten 2 und 3 angewiesen, in der Nacht die mittelenglische Industriestadt […]
[…]Folge des Wiener Kongresses endgültig unter preußische Verwaltung und konnte sich bis zum Ersten Weltkrieg eine gewisse kulturelle Eigenständigkeit bewahren. Brandt fand als Student 1931 zur Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), also zu einer Zeit, als die politischen Exponenten der Arbeiterbewegung (SPD und KPD) extrem verfeindet waren, wodurch ein gemeinsames Vorgehen […]
[…]Beginn des Films als Deserteur von Feldjägern gejagt wird. Zwei Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in ständiger Angst und Verzweiflung entdeckt zu werden, stößt er während seiner Flucht auf einen Wehrmachts-Geländewagen, in dem sich die Uniform eines Hauptmanns der Luftwaffe befindet. Aus Spaß streift er sich diese über […]
[…]erreicht.“ Die Schlacht an der Somme gilt als die verlustreichste Einzelschlacht des 1. Weltkrieges mit insgesamt über 1 Million Gefallene, Verwundete und Vermissten. Autor: Christoph Dollar Literatur Emden, Richard van: The Somme. The Epic Battle in the soldiers own words and photographs, Barnsley 2016 Gilbert, Martin: The Somme. […]
[…]und Staatsanwälte waren nur jene NS-Gesetze und Strafurteile, die im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg als verbrecherischem Angriffskrieg standen, also nicht die Geschehnisse vor 1939. Angeklagt waren vor allem die folgenden Sachverhalte. aa) Justizlenkung Dem totalitären Charakter des Nationalsozialismus entsprechend, sollte “auch auf dem Gebiet des Rechts die Partei und […]
[…]wird geschätzt, dass im nationalsozialistisch besetzten Europa und in den mit Hitler im II. Weltkrieg verbündeten Staaten mehr als 500.000 Sinti und Roma ermordet wurden. Von den im III. Reich erfassten 35.000 – 40.000 erfassten deutschen sowie österreichischen Sinti und Roma wurden circa 25.000 ermordet. Die (anfangs) nicht geglückte […]
[…]gehört LA MER À L’AUBE zu den Highlights der Berlinale und zeigt, dass der Themenkreis Zweiter Weltkrieg bei weitem noch nicht auserzählt ist. Bei Recherchen über Ernst Jünger, Oberst im, Zweiten Weltkrieg, war Schlöndorff auf das Schicksal Môquets gestoßen, der vor seiner Erschießung einen Brief hinterlassen hatte, den Jünger als […]
[…]das bekannteste – verfassten Artikel berührten immer die Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, jedes Mal mit der Tendenz, den NS-Staat und dessen Krieg zu beschönigen und zu rechtfertigen. Mit bis zu seinem Tod 1997 drei Millionen verkauften Büchern, die meisten davon zum „Unternehmen Barbarossa“, dem Russlandfeldzug des Dritten Reiches, prägte […]
[…]Bronzebüste. Vergessen ist er nicht – bis heute gibt es weltweit keinen Film über den Zweiten Weltkrieg, der nicht irgendwann die Stimme von Jurij Levitan erklingen ließe. Diese Stimme war pathetisch, theatralisch, bombastisch, aber in all ihrer Künstlichkeit auch ehrlich: Genau das wollten die Menschen hören, die über Jahrzehnte hinweg […]
[…]Deformation der Militärelite erörtert Timm C. Richter. Er arbeitet heraus, dass der Erste Weltkrieg der Leitidee vom „totalen Krieg“ endgültig zum Durchbruch verhalf, schon die Heeresreform der „Ära Seeckt“ den Aufbau eines totalen Wehrstaates im Blick hatte und das spätere Scheitern der Generäle Groener und Schleicher keineswegs eine Zäsur für […]
[…]Frau Hedwig Conrad-Martius (7), bleibt sie zeitlebens in tiefer Freundschaft verbunden. Der erste Weltkrieg brachte entscheidende Veränderungen im Leben Edith Steins: „Den Ausbruch des Krieges habe ich als Durchbrechung meines persönlichen Lebensganges erlebt und zugleich als unser gemeinsames Schicksal“ (1). Rasch besann sie sich auf das, was ihre Überzeugung und […]
[…]bei den untersuchten 25 Befehlshabern z.B. nach ihrem Verhalten im Kaiserreich, Ersten Weltkrieg, in der Revolution und Republik, der NS-Diktatur bis 1939 und ihrem jeweiligen Verhalten im ersten Kriegsjahr gegenüber Rotarmisten, Kriegsgefangenen, Kommissaren, Partisanen, Zivilbevölkerung und beim Judenmord, so dass die gleichermaßen sorgfältig verfasste wie lektorierte Schrift zur durchgehenden tiefgehenden […]
[…]wo er von den Nationalsozialisten umgebracht wurde.[3] Literatur im Zweiten Weltkrieg Hitler wollte den Krieg und er wollte die Zustimmung der Deutschen zum Krieg. Solange er siegte, bekam er sie auch, und als der „Blitzkrieg“ sich immer mehr in die Länge zog, bemühte er sich, die Menschen durch allerlei […]
[…]waren das technisch-industrielle „Herz“ der großen Habsburger Monarchie, und nach dem Ersten Weltkrieg konnte die junge Tschechoslowakei dank bester Beziehungen zu Westeuropa in dieser Hinsicht sogar noch „zulegen“. Ebenso albern war es, die tschechische Kultur überhaupt zu erwähnen und ihr Hitlers territoriale Eroberungen als neuen „Absatzmarkt“ anzubieten. Von allen osteuropäischen […]
[…]Grunde eine exzeptionelle Kriegserklärung waren. Alle bisherigen Kriege, so Barth, auch der Erste Weltkrieg hätten „faktisch nicht geführt zu werden brauchen“, denn die Konfliktursachen und Kriegsauslöser hätte man auch „auf anderen als militärischen Wegen“ ausräumen können. Im Unterschied dazu handelt es sich „bei dem im September 1939 erklärten Krieg nicht […]
[…]Zum einen den Diskurs um den heroischen Männlichkeitskult, der direkt im Zusammenhang mit dem Weltkrieg stand. In der Verarbeitung der Niederlage wurde der Frontkämpfer, der sich für sein Vaterland opferte, zu einer Idealfigur, die für die Propaganda der Rechten konstitutiv wurde. In ihren zahlreichen Totenfeiern und Verkultungen der für die […]
[…]Tochter Richard Wagners und zieht nach Bayreuth. 1916 wird er deutscher Staatsbürger. Im ersten Weltkrieg veröffentlicht er zahlreiche kleinere Schriften mit deutsch-nationalistischem Charakter. Diese Aufsätze sind vor allem gegen England gerichtet, dem er die alleinige Kriegsschuld vorwirft. Den Kampf Englands gegen Deutschland empfindet er als Verrat an der gemeinsamen Rasse. […]
[…]wahren Triumphzug.[2] Dennoch zählt Bulgarien nur 16 „Righteous“. Bulgarien hatte im Zweiten Weltkrieg große Teile der heutigen Republik Makedonien okkupiert, musste dort aber weitreichende Beschränkungen von Seiten der Deutschen hinnehmen. Am wenigsten hatten die Bulgaren in der Behandlung der makedonischen Juden zu bestimmen, weswegen 7.320 deportiert wurden, was nur 168 […]
[…]die Opfer fest, ein Dritter setzte den Kopfschuss, in: https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article206986709/Massaker-von-Katyn-So-liess-Stalin-Polens-Offiziere-toeten.html. Weber, Claudia: „Too closely identified with Dr. Goebbels“ – Die Massenerschießungen von Katyn in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 8 (2011), S. 37-59. Sowie der Film: Katyn – von Andrzej […]
[…]in Indonesien, sowjetische Gewalttaten auf deutschem Boden in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs, den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung und US-amerikanische Gewalttaten während des Vietnamkrieges. Birgit Beck, Historikerin an der Universität Bern, untersucht Massenvergewaltigungen als Kriegsverbrechen in einer geschichtlichen Längsschnittuntersuchung vom Ersten Weltkrieg bis zum Krieg im ehemaligen Jugoslawien […]