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[…]und Erziehung beschäftigten, dass sie sich aus der Welt des Mannes heraushielten und alles dafür täten, um die Volksgemeinschaft zu erhalten. Ein Bild jedoch, welches sie als Deckmantel für ihre wahren Absichten in den besetzen Gebieten der Sowjetunion den Müttern, Schwestern und Töchtern näher brachten, es aber niemals zu verwirklichen in […]
[…]sie herum, wenn man aus der Geschichte lernen will. Darum geht es ja immer zuerst. Eine Bedingung dafür wäre, das schon oben erwähnte historische Gedächtnis stets frisch zu halten und für neue Erkenntnisse und Lehren aus der Geschichte offen zu sein. Wer sich so der Geschichte stellt und aus ihren […]
[…]weil ihm die Alliierten eine klare Warnung zukommen ließen, dass man ihn als Kriegsverbrecher dafür behandeln würde. Und weil alle froh waren, dass der Eiffelturm stehen blieb, wurde aus ihm der „Retter“ von Paris und einer der Vorreiter der deutsch-französischen Freundschaft. Eine etwas polemische Zusammenfassung wohlgemerkt, aber nur zu typisch […]
[…]vermitteln lassen, in der Literatur und im Film. Le beau danger hat eine freie, essayistische Form dafür gefunden. >> mehr The Unknown Known Über 10 000 Memos schrieb Donald Rumsfeld als Ratgeber von vier US-Präsidenten und Verteidigungsministern an seine Mitarbeiter und Kollegen. Diese über Jahrzehnte aufgehobenen aufschlussreichen Notizen bilden […]
[…]Lucas Delattre bestärkt diesen Aspekt mit folgenden Worten: „Fritz Kolbe ist der Beweis dafür, dass jeder in Deutschland etwas gegen Hitler unternehmen konnte und dass es trotz des Terrors Alternativen zur widerstandslosen Anpassung an das Regime gab.“. Die Herausgeber Jan Erik Schulte und Michael Wala haben gemeinsam mit den Autoren […]
[…]Schätzungen gehen von circa 10000 Helfern aus, die spontan und ohne zentrale Organisation dafür sorgten, dass ein Großteil der jüdischen Bevölkerung vor der Deportation gerettet werden konnte. Da es sich dabei um eine Vielzahl von Einzelaktionen handelte, lassen sich die einzelnen Fluchtruten und Namen der Beteiligten heute nur noch schwer […]
[…]übertrete. Süß will nicht, denn er habe überhaupt kein Interesse an irgendeiner Religion. Und dafür sterben? Absolut unglaubwürdig. Wofür den Märtyrer spielen? Das Ende wenigstens kommt akzeptabel daher. Der Käfig schwebt vom Schnürboden herunter, hält diskret in der Höhe an. Süß bleibt davor stehen. Den Rest können wir uns denken. […]
Ein „unappetitliches Phänomen“ oder eine erbärmliche antisemitische Katharsis? Der Mann ist gerade 200 Jahre alt geworden. Mit seinem Namen verbinden wir eine Lichtgestalt der großen deutschen Komponisten. Mit seinem Schatten einen Heizer des Holocaust. Richard Wagner, von den einen gefeiert, von den anderen als rassischer Antisemit bezeichnet. Der Autor Dieter […]
[…]vorgeworfen, sie erhielt Briefe mit Drohungen und Beleidigungen. Kritisiert wurde Arendt außerdem dafür, nach dem Krieg wieder Kontakt zu Martin Heidegger (Klaus Pohl) aufgenommen zu haben, obwohl dieser – zumindest zeitweise – den Nationalsozialismus befürwortet hatte. Drei Rückblenden zeigen Arendt mit Martin Heidegger. Sie spielen auch auf Arendts und Heideggers […]
[…]YOU spielt 1967 in Jordanien nach dem Sechs-Tage-Krieg und ist ein ergreifendes, mutiges Beispiel dafür wie es gelingen kann, ein sehr ernstes Thema mit großer Leichtigkeit zu erzählen, ohne dabei zu verharmlosen. Der Film erzählt von den Fähigkeiten eines Kindes, seine erwachsene Umwelt daran zu erinnern, sich nicht mit einer […]
[…]einen ganzen Film wert, da er sie nach eigenen Worten „für ein paradigmatisches Beispiel dafür hielt, was er in anderem Zusammenhang die Wiederaneignung von Kraft und Gewalt durch die Juden genannt habe“. Vor diesem Hintergrund verfolgte er in SOBIBOR auch eine andere filmische Herangehensweise als in seinem vorangegangenen Film SHOAH. […]
[…]israelischen Perspektive gefangen. Wir erfahren nichts über die Intifada und ihr Hintergründe, dafür mehr über das Heimweh der Soldaten und ihre Seelenlage angesichts der täglichen Schmähungen der Menschen, die sie als Besatzer erleben. Man könnte das als arglos interpretieren aber auch als propagandistisch. Beide mögliche Intentionen sind denkbar ärgerlich. Angesichts […]
[…]ist das Schicksal der Juden nur ein Detail im Rahmen viel größerer Kriegsfragen. Aber er sorgt dafür, dass Karski die Möglichkeit erhält mit einer langen Reihe von amerikanischen Politikern zu sprechen. Darunter einflussreiche Juden wie Supreme Court-Richter Felix Frankfurter. Wo Roosevelt allgemein und ausweichend geantwortet hatte, gibt Frankfurter Karski eine […]
[…]gestellten roten Käfig genommen und „verscharrt“. Hellmut G. Haasis hat nicht nur dafür gesorgt, dass auf dem Hohenneuffen eine Gedenktafel für Oppenheimer angebracht wurde, die den Justizmord beim Namen nennt, sondern für den Bucheinband das Schemen eines jüdischen Grabsteins gewählt, auf dem die Aufschrift des Totengedenkblatts zu lesen ist. So […]
[…]Staate’ machen wollte, um das ‚Dritte Reich’ von innen heraus zu beherrschen“. Die Basis dafür entstand aus dem „übernommenen“ Vermögen der Vorgängerunternehmen. Archivarische Überlieferungen sind mangelhaft, da der bedeutende Teil der Aktenbestände der DAF während der Bombardierung Berlins und Hamburgs verbrannte und vor Kriegsende Angestellte Dokumente bewusst vernichteten. Rüdiger Hachtmann […]
[…]Hinweise auf seine Verstrickung in dieses verbrecherischen Regime und seine Verantwortung dafür, dem er mit seinen militärischen Fähigkeiten lange treu diente, nicht zu akzeptieren. Hier hätte sich die Nutzung des Stilmittels der Rückblende angeboten. Auch dieser Verzicht, hat zur Folge, das dass was hier nun auf öffentlich-rechtliches Zelluloid gebracht wurde, […]
[…]ihres persönlichen Wirkungsdranges empfinden“ (S. 7). Was uns heute nichts wert erscheint, dafür opferte mancher Patriot seinen Besitz, seine gesellschaftliche Stellung und sein Leben. Wie Franz Hebenstreit von Streitenfeld, den Kaiser Franz II. in Wien öffentlich hinrichten und „Französlinge“ zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilen ließ. Bayerns republikanisch gesinnte Illuminaten wurden verfolgt […]
[…]der eigenen Gesellschaft Gedanken machen und nach Ursachen für Missstände zu suchen. Warum dafür in vielen Gesellschaftsordnungen, Staaten, vornehmlich auf dem europäischen Kontinent, oft die jüdische Gemeinschaft und ihr Glauben haftbar geworden sind, beantwortet dieses Handbuch nicht. Herausgeber Wolfgang Benz, seine Mitarbeiter und Beiträger besetzten mit dem „Handbuch des Antisemitismus“ […]
[…]Ward sich unter dem Einfluss der katholischen Kirche von den Deutschen anwerben lässt und dafür auch seine Liebe zu Renée aufgibt, wird der gleichaltrige Jef scheinbar zum Widerstandskämpfer. Indem Els Beerten die Ereignisse aus ständig wechselnden Perspektiven erzählt, virtuos Zeiten und Räume wechselt, spiegelt auch der Aufbau des Romans die […]
[…]eine Differenzierung innerhalb widerständischen Verhaltens erschwert. Eine solche Sichtweise kann dafür verantwortlich gemacht werden, dass beispielsweise die Kirchen (beider Konfessionen, obschon mit graduellen Differenzen[7]) in der frühen Nachkriegszeit als widerständische Organisationen wahrgenommen wurden, die sie zumindest nicht in vollem Ausmaße gewesen sind. Eine andere Problematik entsteht aus der Definition des […]
[…]farbigen Zeichnungen sind es, die einen Blick in die elterliche Vergangenheit werfen. Denn dafür ist das Erlebnis des Holocaust zu düster. Die Bilder und ein über Seiten gesetzter Comic sind in schwarz-weiß gehalten. Gedanken- und Sprechblasen bringen das zum Ausdruck, was unaussprechbar ist und auf den Eltern sowie auf Bernice […]
[…]die neue wie schon die alte Agenda: Tod dem Bolschewismus. Diesmal nur mit anderen Mitteln. Dafür war es nötig, die deutliche Minderheit, die an das „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ gemahnten, kaltzustellen. Wiederbewaffnung und KPD-Verbot waren die zwei Seiten einer Medaille. Vergessen die Millionen Opfer des Faschismus, stattdessen stilisierten […]
[…]Broder aus Israel berichtet. Sie fotografierte im kriegszerstörten Libanon, im Apartheidstaat Südafrika und dokumentierte Aktivitäten der Black Panther Party. Bekannt wurde sie auch als Theaterfotografin. Die Stücke unter Claus Peymanns Ägide in Berlin, Bochum, Stuttgart und Wien begleitete sie bis kurz vor ihrem Tod 1996. Die legendäre Fotoserie von der […]
[…]schon bald zu Ende. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt jemand diesen Propagandafilm sieht? Gerron kämpft mit sich, doch das Spiel ist schon entschieden. Der Film ist seine Verteidigungsstrategie. Das Leben von Vielen hängt jetzt von ihm ab, von seinem Film. Denn solange sie drehen, gibt es für die […]
[…]hat. Dass Vorgeschichte nur ein Bestandteil, neben Literaturwissenschaft, Slawistik, .., dafür sein kann, ist das Fazit, welches aus der Lektüre zu ziehen ist. Autor: Uwe Ullrich Politik und Wissenschaft in der prähistorischen Archäologie: Perspektiven aus Sachsen, Böhmen und Schlesien (Berichte Und Studien Nr. 56), hrsg. von Judith Schachtmann, Michael […]
[…]antisemitischer Klischees und liefert damit die Vorlage für den antijüdischen Hetz- und Propagandafilm Jud Süß von Veit Harlan. Der zum Bestseller avancierte Roman des deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger trägt ebenfalls den Namen Jud Süß. Im Gegensatz zu Hauffs antisemitischer Novelle spiegelt Feuchtwangers Roman die gesellschaftliche Situation der Juden nach der Aufklärung […]
Klaus Modick: Sunset, Frankfurt am Main 2011 Klaus Modicks Roman Sunset ist mehr wie ein kraftvoll erzählter Gang durch das Leben des Mannes, der sich selbst als den „hässlichsten und kleinsten Juden Münchens“ bezeichnete, Sunset ist große Literatur. Es ist der 16. August 1956, Südkalifornien. Ein Telegramm mit dem Wortlaut […]
[…]in Köln an , die Abwerbung von Arbeitskräften und Fachleuten aus der DDR zu verstärken und die dafür einsetzbaren Finanzmittel zu erhöhen. Lassen wir Zahlen sprechen. Betrugen die Flüchtlingszahlen 1959 143.000, so betrugen sie 1960 199.000 und allein im April 1961 waren es schon 30.000 Menschen, die der DDR davonliefen […]
[…]Sabba bei Triest vor ihrer Deportation nach Auschwitz-Birkenau eingesperrt war. Globocnik sorgte dafür, dass zwischen Dezember 1943 und Februar 1945 insgesamt 22 Transporte mit mehr als 1.100 Juden Triest Richtung Auschwitz-Birkenau verließen. Ende Mai 1945 wurde Globocnik von einem britischen Kommando festgesetzt und nach Paternion verfrachtet. Hier vergiftete sich Odilo […]
[…]der Versöhnungsarbeit zwischen Deutschen und Polen. Sogar das Bundesverdienstkreuz bekommt er dafür. Als Jurek 2006 in Warschau stirbt, erscheinen jedoch nur eine Handvoll Leute auf seiner Beerdigung. Bader, im Jahr 1979 geboren, wuchs in einer politisch engagierten Lehrerfamilie in einem schwäbischen Dorf auf. Nachdem sie Jurek kennenlernt, entschließt sie sich, […]
[…]Denktagebüchern, die eins deutlich machen: die Philosophin will verstehen und schafft sich dafür Räume zum Nach- und Neudenken. Denn mit der Nazidiktatur und der Shoah ist ein hermeneutisches Verstehen nicht mehr möglich, da die Instrumentarien der Politik sowie die normativen Bestimmungen des Strafrechts diese Dimension des Völkermords und der Verbrechen […]
[…]vergangene kollektive Erfahrung kristallisiert sich dabei in kultureller Formgebung aus. Es bedarf dafür der Pflege dieser objektivierten Kultur durch Institutionen oder spezialisierte Träger wie Künstler. In dem Wissen, das in der objektivierten Kultur steckt, entwickeln sich „normative und formative Kraft“ (Assmann 1988, S. 52), die auf die Mitglieder einer Gesellschaft […]
[…]schreckliche Geschehen zu überleben, was eine Interpretation der Filmemacher bedeutet, da sich dafür keine Referenz in der Biographie finden lässt. So imaginiert Szpilman in mehreren Filmszenen das Klavierspiel bzw. reagiert sichtlich bewegt, wenn er das Spielen von Musik hört. In der Biographie wie im Film wird deutlich, dass Szpilman als […]
[…]die Gebäude eine gültige Form der Eigenheimidylle. So ist dieser Ort nur ein Beispiel dafür, wie wir täglich in unserem Alltag auf Spuren des Nationalsozialismus stoßen. Dieses Bewusstsein um die Geschichte stellt auch eigentlich die einzige Form dar, wie ich für mich eine nationale Identität definieren würde. Interessant, aber muss […]
[…]Antwort.10 Dannecker setzte die Aktion auf den 16. Oktober fest, einem Sabbat. Er forderte dafür vom Stadtkommandanten Stahel alle Sicherheitskräfte, die er in Rom entbehren konnte. Insgesamt bekam er 365 Mann aus vier SS-Polizeikompanien zur Verfügung gestellt. Die Razzia begann gegen 5.30 Uhr. Mit dem Großteil seiner Polizeikräfte ließ Dannecker […]
[…]gegen die Menschlichkeit und die Opfer von Krieg und Gewalt zu vergessen. Alles, was für dafür tun müssen, ist uns zu erinnern. Arno Surminski erinnert mit seinem Roman Winter Fünfundvierzig oder die Frauen von Palmnicken an die Opfer des Gemetzels von Palmnicken und setzt ihnen ein literarisches Mahnmal. Autorin: Soraya […]
[…]Judenhass motivierte Massaker wie 1834 in Safed, 1840 die Damaskus- oder besser Ritualmordaffäre, 1920 in Jerusalem, 1921 in Jaffa, 1929 in Hebron, 1938 in Tiberias, 1941 in Bagdad und 1945 in Tripolis. Hebron wird judenrein. Und zwar judenrein von ultraorthodoxen streng gläubigen Juden, die selbst antizionistisch und gegen den Staat […]
[…]des eigenen Ansehens. Alle Verbrechen wurden aus dem Gedächtnis fein und säuberlich eliminiert. Dafür gibt es prominente Vorbilder wie Richard von Weizsäcker, der ehemalige mit Preisen und Ehrungen überhäufte Bundespräsident. Als Mitglied des 9. Potsdamer Infanterie-Regiments war er sowohl am Überfall auf Polen wie auch später mit der 23. Infanterie-Division […]
[…]gehört zusammen mit dem Film ‚Der Ewige Jude’ zu den berüchtigtsten antisemitischen Propagandafilmen des Dritten Reiches. Während letzterer als pseudodokumentarischer Propagandafilm nur ein kleines Publikum fand, feierte Jud Süß als aufwändig inszenierter Spielfilm ab 1941 große Erfolge und erreichte ein breites Publikum. 20 Millionen Menschen hatten ihn bis Kriegsende in […]
[…]Ghettofilm“ von Yael Hersonski erzählt die Geschichte eines nationalsozialistischen Propagandafilms über das Warschauer Ghetto, der 1942 begonnen, jedoch nie fertig gestellt wurde. Auf ungeklärte Weise gelangten die 62 Minuten Filmmaterial als Rohschnitt erst in ein DDR-Archiv und werden heute im Bundesfilmarchiv aufbewahrt. Die Aufnahmen sind kurz vor der Deportation der […]
[…]und der Wolf (1937) in beklemmender Vollkommenheit. Fritz Genschow und Renée Stobrawa schreiben dafür das Drehbuch und orientieren sich an einer modernen Bühnenfassung von Rotkäppchen, die beide 1931/32 für das Berliner Theater am Schiffbauerdamm inszenieren. Um das kurze Grimmsche Märchen filmisch zu verlängern, bettet eine Rahmenhandlung, die in der Gegenwart […]
[…]auf den Einreisenden lastet und nur eins abverlangt. Das bittere Überleben. Nicht jeder ist dafür geschaffen, die tonnenschwere Last zu ertragen. Elisabeth Weisberg gelingt es nicht. Erschlagen von den Demütigungen und ihrer körperlichen Entwürdigung durch die Nazis, erschlagen von dem erbärmlichen Leben in der Fremde gibt sie, die bislang hart […]
[…]blieb den führenden Nationalsozialisten immer fremd.[6] Der Kriegsverlauf sorgte jedoch dafür, daß auch unter nationalsozialistischer Herrschaft keine Sieger-Kriegerdenkmäler mehr entstehen konnten. In der Nachkriegszeit fristeten die historischen Kriegerdenkmäler ein Schattendasein. Manche wurden abgerissen, andere leidlich gepflegt oder einfach vergessen. Zwischen Geschichtsvergessenheit und verspätetem Bildersturm – Berliner Kriegerdenkmäler heute Um […]
[…]politische Erwägungen und wechselnde bauliche Pläne für das Gartengelände waren die Gründe dafür. Planung und Aufbau zogen sich nun einige Jahre hin. Lederer hatte eine monumentale, kniende Figur mit Schild und Schwert auf massivem Sockel geschaffen: „Auf dem verhältnismäßig niederen, aber breit entwickelten Sockel steht die etwa 2,20m hohe Figur. […]
[…]das Raumgefühl als Bedeutungsträger. Eisenmans Denkmal für die ermordeten Juden Europas stellt dafür ein extremes Beispiel dar: Die gerasterte Anlage mit ihren schiefen Ebenen zielt auf das Körpergefühl des Besuchers; er soll desorientiert und verunsichert werden und sich damit in die Situation der NS-Opfer einfühlen können – ein sehr fragwürdiger […]
[…]Berechtigung setzen sich Politiker der EU und insbesondere in Deutschland Politiker der Grünen dafür ein, die historisch spirituell gewachsene Stadt Jerusalem zu teilen? Das vorgeschobene Friedensargument ist eine reine Luftblase. Eine Annexion beziehungsweise Besetzung Ost-Jerusalems erfolgte nach dem ersten Nahostkrieg durch Jordanien. Auch in dem Zusammenhang, dass Israel 1980 Jerusalem […]
[…]gegenwärtige Kroatien bemüht sich seit anderthalb Jahrzehnten um den EU-Beitritt, obwohl es die dafür nötigen Voraussetzungen nicht erfüllt. Laut den Kopenhagener Kriterien können nur solche Staaten der EU beitreten, die über eine funktionsfähige Marktwirtschaft und gefestigte Demokratie verfügen. Kroatien war im Spätherbst 2009 mit über 40 Milliarden Euro im Ausland […]
[…]um die Ermittlungen fortzuführen. Doch auch dieses Vorgehen galt den Antisemiten als Beweis dafür, dass etwas vertuscht werden solle. Aufgehetzt durch antisemitische Artikel und immer neue Gerüchte gingen die Konitzer nun auch zur direkten Gewalt über. Die ersten Ausschreitungen richteten sich gegen das Haus der Lewys. Aber letztlich galt es […]
[…]war ich Stipendiat der gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung, vor der ich, die Gründe dafür sind vielfältig, aber auch aus Angst vor offener oder verdeckter Repression, meine linksradikalen und revolutionären Ansichten verdeckte. Jedoch hat mir das Versteckspiel am ZfA nichts genützt – im Gegenteil, ich hatte mich dadurch argumentativ selbst gefesselt und elementar […]
[…]die Täter, wie sah die Hilfe aus und welche nachhaltigen unterstützenden Verbindungen sorgten dafür, dass die Täter ein unbeschwertes Leben führen konnten. Der zweite Teil mit dem Titel Konflikte beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Selbstverständnis der Deutschen zu den NS-Verbrechen und Massenmördern und der hieraus folgenden Verjährungsdebatten für NS-Morde. Im […]