Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]Pressechef Ribbentrops Paul Karl Schmidt lediglich auf dessen Autorenschaft für die ZEIT nach dem Krieg hin. Den Tatbestand, dass der stellvertretende Leiter der rundfunkpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, Kurt Georg Kiesinger, zum Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland avancierte, thematisiert er ebenfalls nur marginal, wobei die schon 1969 erschienene Dokumentation Beate Klarsfelds […]
[…]des Nazismus. Ihre Anfänge muß man im Jahre 1933 suchen, und ihretwegen wurde auch dieser Krieg geführt. Dieses Regime wollte sich durch Helfer und Kollaborateure über die ganze Welt verbreiten“. Die „Times“ schreibt, dass die Amerikaner Berichten aus Majdanek und Auschwitz nicht glauben wollten. Sie dachten, dass diese Berichte übertrieben […]
[…]den deutsch-jüdischen Familien ständig als „steinerner Gast“ mit am Tisch. War der Krieg im Osten von Anfang an „nur“ ein ideologischer Vernichtungskrieg, zu dessen Legitimation ein Rosenberg gebraucht wurde? Von Andreas Hillgruber stammt die Formulierung vom „rasseideologisch motivierten Vernichtungskrieg“. Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zum einen das alte Bild vom Lebensraum […]
[…]plagten alte und neue Stars vor allem Sorgen um Gagenhöhen und Steuererklärungen. In den Krieg ziehen musste sowieso keiner von ihnen. „Unersetzliche Künstler“, der Volksmund nannte sie „Gottbegnadete“, sind eben nicht von der „Heimatfront“ abkömmlich. Individuellen Schicksalen und Begebenheiten von Schriftstellern wendet sich Hans Sarkowizc zu. Im März 1933 bekamen […]
[…]man in der Bundesrepublik zumeist nicht als Befreiung, sondern als Niederlage und alliierte Kriegsgräber standen daher außerhalb der Gedenkkultur. Erst zum 40. Jahrestag des Kriegsendes, 1985, erfolgte hier ein Bruch, indem Richard von Weizsäcker mit der ganzen Würde seiner Person und seines Amtes als Bundespräsident den „8. Mai“ eindeutig den […]
[…]die Vorlagen verwässere. Seine religionstheoretischen Abhandlungen interessierten Kafka vor dem Krieg nicht, weil er Bubers ekstatischem Erneuerungspathos misstraute; mit ihnen beschäftigte er sich erst in den Kriegsjahren. Fasziniert aber war Kafka von dem zwischen 1911 und 1912 gastierenden jiddischen Theater aus Lemberg, das Stoffe der jüdischen Legendentradition in Form von […]
[…]der SA-Gruppe Franken avanciert war. Das Familien-Oberhaupt bewunderte bis weit in den Zweiten Weltkrieg hinein das perfekte Funktionieren von Hitlers Staatsmaschinerie. Er befürwortete die aggressive Außenpolitik des Regimes und für ihn waren Juden etwas Befremdliches, man identifizierte sich nicht mit ihnen – sein Sohn bezeichnet das heute als Antisemitismus. Als […]
[…]er am 17. Januar 1901 als Metropolit in sein Amt eingeführt worden war. Szeptycki im Zweiten Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Am 17. September 1939 kündigte Stalin, beunruhigt vom raschen Vormarsch der Deutschen, die sowjetische Neutralität zu Polen auf und […]
[…]„Haupthalle“ nach der anderen besichtigen, damit sie den „richtigen“ Eindruck von Hitlers Kriegsanstrengungen mit nach Hause nahmen. Auch die ehemalige Tschechoslowakei war ein hochkarätiger Waffenproduzent gewesen, aber vor so viel geballter Zerstörungskraft konnten tschechische Intellektuelle kaum mehr als psychische Erschütterungen davon tragen. So erging es Jaroslav Durych. Der war in […]
[…]gezielt nach jüdischen Familien. Eine äußerst schwierige Aufgabe, da das Einwohnermeldeamt im Krieg zerstört worden und auch das jüdische Gemeindearchiv verschollen war. Das NS-Dokumentationszentrum startete Umfragen in der Bevölkerung und recherchierte in alten Adressbüchern. Außerdem existieren immer noch die Deportationsverzeichnisse, welche immer auch Auskunft über den letzten Wohnort gaben. Über […]