Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]sind frisch und unverstellt von der offiziellen israelischen Propaganda, die den Sechs-Tage-Krieg als gerechten, sauberen und notwendigen Krieg verkaufte. Die jungen Männer berichten über Leid und Tod und sie wissen um Gefangenenerschießungen, um die Erniedrigung des Gegners, und vor allem um die Vertreibung der Palästinenser von ihrem Land. Der Schriftsteller […]
[…]In beiden Sitzungen am 4. August und am 2. Dezember ging es um jeweils 5 Milliarden Mark für den Krieg. Die ausführliche Ablehnung der Kriegskredite durch Karl Liebknecht, weigerte sich der Reichstagspräsident in den stenografischen Bericht aufzunehmen. Er tat es mit dem Verweis darauf, das sie Äußerungen enthalte, die hätte […]
[…]als „missing Hitchcock“ gehandelt wurde. >> mehr Meine Mutter, ein Krieg und ich Kriegswinter 1942: Eine junge russische Krankenschwester wird von den Wehen überrascht und bringt auf einem Feld an der Wolga ihre Tochter Tamara zur Welt. In seinem bisher persönlichsten Film widmet sich das Regieduo Tamara Trampe und […]
[…]prägen, um die hohen Kriegskosten zu bestreiten, behauptet Sobol. Tatsächlich zahlte im Reichskrieg gegen Frankreich die kaiserliche Kasse die Kriegskosten, nicht Württemberg. Süß dagegen konnte bei gestiegenen Metallkosten seine extrem hohe Münzpacht für den Herzog nicht mehr erwirtschaften, außer er senkte den Edelmetallgehalt ein wenig. Was damals übrigens viele andere […]
[…]könne, und wer, im Gegenzug, diesem Land wieder zum Frieden verhilft. Der Völkermord im Bosnienkrieg rangiert in Europa gleich hinter dem des Zweiten Weltkriegs. Und doch scheinen die Menschen solche Gewalt schnell zu vergessen, obwohl sie zu unserer Zeit passiert ist und unsere Generation daran beteiligt war, als Opfer wie […]
[…]und antifaschistischen Familie geboren –war geprägt von den Erfahrungen mit Faschismus und Krieg und der anschließenden Restauration. Bereits im ersten Roman „Zündschnüre“ (1973), setzte Degenhardt dem Widerstand der aufmüpfigen Jugend aus proletarischen und kleinbürgerlichen Kreisen ein literarisches Denkmal und würdigte die Edelweißpiraten in einem Lied.2 Sie wurden in der offiziellen […]
[…]vom Westjordanland bis zu Ost-Jerusalem dienen sollten. Ob der Sinai-Feldzug oder der Libanon-Krieg, ob Angriffe seitens der Palästinenser aus Gaza, immer ist Israel der Aggressor. Ein Aggressor, der unverhältnismäßig auf belanglose palästinensische Angriffe reagiert und von Seiten der Westmächte insbesondere der USA ohne Vorbehalt unterstützt wird. Gardner stellt fest, dass […]
[…]Auf Seiten fünf arabischer Nationen kämpfen ehemalige Nazis an der Seite mit frei gelassenen Kriegsgefangenen, aber auch an der Seite und unter dem Oberkommando der Briten. Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948 geht die jüdische Vertreibung mit Hilfe dieser britischen Offiziere weiter. Die Juden werden aus dem von Transjordanien besetzten Ostteil Jerusalems […]
[…]– und das in besonders langen Kameraeinstellungen. Die perfide These, dass sich Deutschland im Krieg nur gegen seine Angreifer (= Troll) wehrt, wird damit sogar im Kinderzimmer eindrucksvoll bewiesen. Angelehnt an Zengerling werden auch bei Schonger Könige in den Märchenfilmen durchweg als positive Charaktere eingeführt oder deren Verhalten der realpolitischen […]
[…]Kriegsfreiwillige – darunter auch Schüler und Studenten – zum Opfer fielen. Im Laufe der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde aus diesen Ereignissen, die sich zwischen dem 20. Oktober und 11. November 1914 bei Dixmuiden abgespielt hatten, der Langemarck-Mythos einer opferbereiten patriotischen Jugend destilliert.[36] Eigenständige Initiative im Bündnis mit Militärs entwickelten Studenten […]
[…]Stuttgarter Linie war: In der Stadt gab es ja doch nur ganz wenige Nazis, die sind bei Kriegsende plötzlich verschwunden, an ihre Untaten braucht nicht erinnert zu werden, die Geschäfte gehen bald wieder gut. Denkt euch nichts – die Vergangenheit entsorgt die Stadtverwaltung, irgendwann. Der toten Juden brauchen wir nicht […]
[…]Schweigen der Opfer und deren Kinder hat das europäische Leben des 20. Jahrhunderts geprägt. Der Krieg dauerte knapp sechs Jahre, das Schweigen sieben Dekaden. Es schwiegen Soldaten und Mörder, aber es schwiegen auch Opfer. Vielleicht vor allem die Opfer. Weshalb schweigen die Opfer? Aus Scham? Aus Angst? Nejusch versucht es […]
[…]der großen Industriestädte. Not und Elend sind allgegenwärtig. Die Geschichte schildert die Kriegsjahre aus Sicht des Mädchens Helene. Während sich ihr Vater als Soldat im Krieg befindet, erlebt Helene, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern, all die Grausamkeiten des Krieges. Das Mädchen muss miterleben, wie die Bomben um […]
[…]an einem neuen Platz, der nach Adolf Hitler benannt werden sollte. Für die Platzmitte sah er ein Kriegsdenkmal mit ewigem Feuer vor. Der Architekt entwarf sein Projekt 1940 und allein das Denkmal verriet, welch schlechte Propheten er, seine Vorgesetzten und die obersten Befehlshaber waren. Auf dem Denkmalssockel sollten laut Entwurf […]
[…]oder militärische Kalauer. Nur ein einziger Soldatenspruch wird bei jeder Gelegenheit zitiert: „Krieg ist Krieg, und Schnaps ist Schnaps.“ Schreibt so ein „SS-Intellektueller“, der Ernst Jünger gelesen hat und ihm sogar – im Kaukasus – begegnet sein will? Insgesamt wird das Phänomen des Holocaust ganz auf seine mörderische Exekution reduziert […]
[…](von Rainer Rother) und zur Wochenschau (von Kay Hoffmann) nicht. Gerade am Beispiel der Kriegswochenschau lässt sich zeigen, was die Medialisierung des Politischen und der Verlust der Referentiale bedeuten. Der Krieg in der Wochenschau wurde nicht einfach gefilmt und propagandistisch kommentiert, sondern mit der ganzen damals zur Verfügung stehenden Technik […]
[…]in Malaya und Kenya 1948 – 1960“ darauf, dass kein Staat der Welt während des Kalten Krieges öfter Krieg geführt hat als Großbritannien, und diese in erster Linie ein Ausfluss globalstrategischen Sicherheitsdenkens waren, während Motti Golani „The War over Israel/Palestine 1945 – 2000“ thematisiert und Marie-Janine Calic am Beispiel der […]
[…]Propagandaministeriums. Ab 1936 arbeitet er in der Berliner Zentrale des IG Farben-Konzerns. Im Krieg ist er zunächst nachrichtendienstlich im Amt Ausland/Abwehr tätig und wechselt 1941 zum Reichsamt für Wirtschaftsausbau, das von Carl Krauch, Aufsichtsratsvorsitzender der IG Farben und Görings Generalbevollmächtigten im Vierjahresplan für Fragen der chemischen Erzeugung, geleitet wurde. Dort […]
[…]Aktion mit dem Titel „Memoiren“ sammelte das Museum mehr als 500 Erinnerungen an frühere Kriegsleiden. Mit dieser Arbeit hat sich das Museum zwar bereits seit Kriegsende beschäftigt, aber zu Zeiten des Kommunismus war diese Tätigkeit eingeschränkt, zufällig, eigentlich nur geduldet. Eine der wirkungsvollsten Aktionen, die im Bildungszentrum abliefen, war zweifellos […]
[…]in: in: sehepunkte 5 (2005), Nr. 1 [15.01.2005] Christian Saehrendt: Der Stellungskrieg der Denkmäler. Kriegerdenkmäler im Berlin der Zwischenkriegszeit (1919-1939) (= Politik- und Gesellschaftsgeschichte; Bd. 64), Bonn: J.H.W. Dietz Nachf. 2004, 205 S., ISBN 3-8012-4150-5, EUR […]
[…]Todesmarsches gedacht wurde, dessen Umstände in der Einleitung erwähnt sind. [2] Zu den für die Kriegswirtschaft bedeutenden Konzernen gehörte die Braunkohle-Benzin AG (BRABAG), die synthetischen Treibstoff aus Braunkohle herstellte und damit die Kriegsmaschinerie unabhängig von Rohstofflieferungen aus dem Ausland machen sollte. Die Reichsregierung hatte den Zusammenschluß bedeutender Kohlewerke zur BRABAG […]
[…]212 Werke und Fabriken ganz oder teilweise in Betrieb, die dann über 400 verschiedene Arten kriegswichtiger Produktion lieferten. Im Winter 1943/44 hatten 99 Prozent aller Wohnhäuser bereits funktionierende Wasserleitungen. 350.000 Quadratmeter Straßenfläche wurden repariert, auf 12 Linien kursierten 500 Straßenbahnwagen. Die Führung Am 10. Juli 1941 wurde das Oberkommando […]
[…]systematische Vernichtung der Juden im Laufe des Zweiten Weltkriegs war ein Krieg für sich, ein Krieg im Krieg“ heißt es in der Broschüre zur Ausstellung. Und diese Aussage ist keine Übertreibung und viele konnte sie auch einfach lange nicht glauben. Das Ziel war klar: Die vollständige Vernichtung aller Juden und […]
[…]Aspekte und Dimensionen des „Unternehmens Barbarossa“ gegliedert: I. Kriegsbeginn und Kriegsziele: Kriegsziele in der UdSSR, von Prof. Dr. Dietrich Eichholtz; Zu militärischen Absichten und Plänen der UdSSR im Sommer 1941, von Dr. Oleg Wischljow, Historiker an der Akademie der Wissenschaften Russlands, Institut für allgemeine Geschichte, Moskau; Operative Planungen der Wehrmacht […]
[…]der Sprachgebrauch förderte Widerstand: „‚Reeducation‘ war ein Begriff, der in Kriegszeiten geprägt wurde. Er spiegelte die Bitterkeit, die aus dem totalen Krieg entstanden und durch die grauenhaften Entdeckungen der Vernichtungslager im Frühjahr 1945 verstärkt worden war. Im Augenblick des Friedens erschien er niemandem zu scharf. […] Aber nachdem das [deutsche] […]
[…]Es muß bei jeder Sache festgestellt werden, die Juden sind schuld ! Die Juden wollten den Krieg ! […] Der Jude gewinnt am Krieg ! Darüber hinaus müssen natürlich auch Meldungen, die nicht von vorneherein eine antisemitische Möglichkeit bieten, zu einer solchen antisemitischen Propaganda-Aktion gemacht werden. […] Es ist die […]
[…]Bedenken mehr gegen Antinazifilme. Man schätzt, dass etwa ein knappes Drittel der während des Krieges produzierten US-Filme Krieg und Nationalsozialismus zum Thema hatten. Die meisten der Streifen waren aber kommerziell ausgerichtete Spannungs- und Actionfilme, darunter viele Fliegerfilme, die keine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Faschismus betrieben. An einigen der anspruchsvollsten Antinazifilmen […]
[…]bei Hitler drängte. Hartl charakterisierte Roth: „Josef … der glühende Patriot und Kriegsfreiwillige des ersten Weltkrieges, einer der ersten und treuesten Mitkämpfer Adolf Hitlers …, einer der eifrigsten und begabtesten Publizisten im Dritten Reich … wissenschaftlicher Ratgeber Alfred Rosenbergs …, der geheime und geheimnisvolle Beziehungen zum Nuntius und Kardinalstaatssekretär Pacelli, […]
[…]in Nürnberg, die einer lebenslangen Freiheitsstrafe entgingen (die meisten anderen Hauptkriegsverbrecher wurden zum Tode verurteilt). Heß wegen der Vorbereitung des Krieges und der Verschwörung zur Machtübernahme schuldig zu sprechen, machte ihn in den Augen der Weltöffentlichkeit zu einem der maßgeblichen Architekten des Nazi-Regimes, obwohl seine tatsächliche Einflussnahme nach 1941 gering […]
[…]übersah Mussert jedoch, daß die Besatzerpolitik im Maße des rückläufigen deutschen Kriegserfolgs härter werden mußte, um aus den Niederlanden das Maximum an Unterstützung für die deutsche Kriegswirtschaft herauszuholen. 1942 überlegte Seyß-Inquart ernsthaft, Mussert zum Ministerpräsidenten zu machen, scheiterte aber am Widerspruch Hitlers. Stattdessen ernannten die Deutschen Mussert im Dezember 1942 […]
[…]und um sich seiner österreichischen Wehrpflicht zu entziehen. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 meldete er sich in München freiwillig als Kriegsfreiwilliger für die bayerische Armee. Hitler diente als Meldegänger an der Westfront und wurde mehrfach ausgezeichnet (unter anderem mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse). Die deutsche Niederlage von 1918 […]
[…]in ihrer eigenen Zeit ebenfalls notwendig und heilvoll sei. Harlan jedoch behauptete nach dem Krieg stets, er habe lediglich einen historischen Stoff verarbeitet und keine bösen Absichten verfolgt. Die Analyse der mörderisch wirkenden Dramaturgie entlarvt diese Verteidigungsstrategie jedoch als haltlos. Film ohne Gewissen: Die Aufarbeitung nach 1945 Nach dem Zusammenbruch […]
[…]der Berlinale „The Bomb“ zwitschern die Vögel, während draußen in der Welt totaler Wahnsinn tobt und die Atompilze wie niemals zuvor aus dem Boden schießen. Zu diesen Szenen schütteln selbst die Altapokalyptiker das noch verbliebene graue Haupthaar, denn so etwas hatte es damals nicht gegeben. Diese Generation sah sich selbst […]
[…]leitet er daraus allerdings nicht ab. Ohne die radikalisierenden Auswirkungen des Ersten Weltkriegs wäre es durchaus möglich gewesen, den Antisemitismus politisch zu marginalisieren. Diese „Meistererzählung“ hat ohne Zweifel den „test of time“ bestanden und ist in ihrem ländervergleichenden Ansatz sogar nachhaltig innovativ. Allerdings registriert Pulzer in seinem Forschungsbericht, dass sich […]
[…](vgl. Chamberlain 1992). Die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen seit dem 1. Weltkrieg, die aufgrund der herrschenden Werte als unehrenhaft und beschämend erlebt wurden und eine rechtspopulistische Propaganda, die diesen Scham-Modus des Erlebens zu schüren und instrumentalisieren vermochte. Eine besondere Rolle dürfte auch der Erfahrung von Millionen von Kindern und Jugendlichen […]
[…]auch die Entgrenzungen skizziert, zu der die Lagerhölle die Häftlinge zwang. Unter der Bedingung totaler Entmenschlichung kann moralisches Handeln nicht die Regel, sondern höchstens die Ausnahme sein. Und doch ist das Überleben nicht nur Zufall, sondern verdankt sich auch ethischer Orientierungen, wie Moi sie bei dem Lagerarzt Fritz Leo findet, […]
[…]– belegen eine Systematik der Unterdrückung. Hier wird deutlich, dass der Körper der Frau im Krieg zum Schlachtfeld wird, auf dem die Identität einer ganzen Nation gebrochen werden soll. Der Film ordnet diese Verbrechen in einen größeren historischen Rahmen ein und fordert implizit eine juristische Aufarbeitung, die über die bloße […]
[…]Der Schnitt von Rodolphe Molla findet genau das richtige Tempo zwischen den harten Schnitten der Kriegsrealität und den elegischen Momenten der künstlerischen Performance. Besonders hervorzuheben ist die Produktion durch Marianne Dumoulin und Jacques Bidou (JBA Production), die bereits für Filme wie „Yesterday“ oder Arbeiten von Rithy Panh bekannt sind. Sie […]
[…]Verhältnis, Verantwortung und Ohnmacht heran – zwischen Wut, Verlust, Entmenschlichung und Krieg. weiter Black Lions – Roman Wolves – von Haile Gerima Der Film setzt bei Äthiopiens Sieg über Italien 1896 an und führt in den faschistischen Angriffskrieg von 1935, inklusive Giftgaseinsatz und kolonialer Gewalt. Über 30 Jahre hinweg montiert […]
[…]Asphalt lag einst die technische und logistische Kulisse für die finale Phase des Zweiten Weltkriegs in Europa. Der sogenannte Führerbunker war dabei keineswegs eine isolierte Anlage, sondern Teil eines weitverzweigten Systems aus Schutzräumen und Verbindungstunneln, die das gesamte Regierungsviertel rund um die Wilhelmstraße durchzogen. In der historischen Forschung wird dieser […]
[…]vor Moskau entließ Hitler ihn und übernahm selbst das Heereskommando. Brauchitsch wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher angeklagt, starb aber 1948 vor Prozessbeginn in britischer Haft. Wilhelm Keitel Generalfeldmarschall 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Chef des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) und engster Militärberater Hitlers; unterzeichnete zahlreiche verbrecherische Befehle (u. a. den Kommissarbefehl) […]
[…]Buchstaben lesen kann, erfahren wir nie welcher, aber der Comic legt nahe, dass es sich um „Krieg und Frieden“ oder „Anna Karenina“ von Lew Nikolajewitsch Tolstoi handelt), ein Geometriebuch, ein Atlas, „Wege der psychoanalytischen Theorie“ von Sigmund Freud, „Die Geschichte unserer Welt“ von H.G. Wells, „Die Abenteuer des braven Soldaten […]
[…]der Fliegerei besessenen Hughes genügt es jedoch längst nicht, sich auf die Dramatik von durch Krieg und Gefühlen zerrissenen Menschen am Boden zu konzentrieren. Für ihn sollten die Luftschlachten des Kriegs eine mindestens ebenso große Rolle im Film einnehmen. Er kaufte über 80 originale Flugzeuge – Jagdflieger, Bomber und sogar […]
[…]die Zerrissenheit des Protagonisten. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung des Kriegsgefangenenlagers. Hier zeigt Kurzel schonungslos die Grausamkeit des Krieges und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes. Die Szenen sind intensiv und schwer zu ertragen, aber niemals voyeuristisch. Stattdessen gelingt es der Serie, den Fokus auf die Menschlichkeit ihrer Figuren zu […]
[…]gesellschaftlichen Einflusses des Judentums. Also auch wenn Pius XII. Konzentrationslager, Angriffskrieg und Genozid abgelehnt haben mag, weil sie ihm zu drastisch erschienen, war er grundlegend mit den Nazis auf einer Linie: antidemokratisch, antikommunistisch und antisemitisch bzw. antijudaistisch. Der Krieg der Achsenmächte wurde zu einem modernen Kreuzzug verklärt – ganz so, […]
[…]immer ein Stück weit Siegerjustiz bleibt. Nicht etwa, weil Militärs und Diktatoren, die für Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt wurden, dies nicht verdienten, sondern weil viele wirklich große Kriegsverbrecher ebenso ungeschoren davonkommen wie Mengele. Menschen wie Harry S. Truman (1884 – 1972), Josef Stalin (Иосиф Сталин; 1878 – […]
[…]und Muse des surrealistischen Künstlers Man Ray beschließt Miller zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, selbst hinter die Kamera zu treten. Gegen alle Widerstände in der von Männern dominierten Welt des Fotojournalismus erkämpft sie sich eine Position als Kriegsberichterstatterin für die britische Vogue. Winslet verkörpert Miller mit einer beeindruckenden Mischung aus […]
[…]mit Stern und Schulterband der Nazis: Kammhuber wird Inspekteur der neuen Luftwaffe Nach dem Kriegsende und einer Zeit in Kriegsgefangenschaft begann für Kammhuber eine neue Phase seines Lebens. 1955, mit der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland, kehrte er in den militärischen Dienst zurück. Im Juni 1956 wurde er in die neu […]
[…]Er erreichte den Rang eines Hauptmanns und sammelte wertvolle Erfahrungen im Generalstab. Diese Kriegserfahrungen prägten seine spätere Laufbahn maßgeblich. In der Zwischenkriegszeit machte Model in der Reichswehr stetig Karriere. Er diente in verschiedenen Stabspositionen und wurde 1929 zum Major befördert. 1932 folgte die Beförderung zum Oberst. In dieser Zeit entwickelte […]
[…]die Wiege gelegt. Nach seinem Eintritt in die Armee 1903 machte er rasch Karriere. Im Ersten Weltkrieg diente er als Generalstabsoffizier und wurde mehrfach ausgezeichnet. Nach Kriegsende blieb Reichenau in der stark verkleinerten Armee. Hier zeigte sich schon früh sein Talent für politische Netzwerke. 1931 wurde er zum Chef des […]