Suchergebnisse für "propaganda"

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Presselenkung im Dritten Reich

[…](siehe dazu auch die Grafik): Goebbels war gleichzeitig Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda (Staatsorganisation), Reichspropagandaleiter der NSDAP (Parteiorganisation) und Präsident der Reichskulturkammer (Berufsorganisation). Otto Dietrich war seinerseits Reichspressechef (Parteiorganisation), hatte damit unmittelbaren Kontakt zu Hitler und war auf Parteiebene Goebbels gleichgestellt. Innerhalb der Reichskulturkammer (Berufsorganisation) war aber Goebbels wiederum sein […]

„Die goldene Stadt“ von Veit Harlan

[…]Heinrich Bock, Bad Honnef, 1991. Traudisch, Dora: Mutterschaft mit Zuckerguß? Frauenfeindliche Propaganda im NS-Spielfilm. Centaurus-Verlagsgesellschaft, Pfaffenweiler, 1993. Winkler-Mayerhöfer, Andrea: Starkult als Propagandamittel? Studien zum Unterhaltungsfilm im Dritten Reich. Ölschläger, München, 1992. Stefan Mannes: Antisemitismus im nationalsozialistischen Film. Jud Süß und Der ewige Jude (= ZbE – Sachbuch). 2. überarbeitete Auflage. […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

[…]dass man letztendlich in wichtigen Fragen an nichts gebunden war. Was blieb, war ein mit viel Propaganda hochgespieltes Abkommen, das im Grunde genommen nur Freundschaftsbeteuerungen beinhaltete.[15] Die Auswirkungen des Bündnisses und das Scheitern der Verhandlungen über einen Militärpakt 1936-1938 Die Bekanntgabe des Antikominternpaktes wurde trotz großangelegter Propaganda mit einer nur […]

Reichsparteitage der NSDAP

[…]in das Parteitagsgeschehen eingebunden werden. Bereits im Vorfeld der Parteitage stimmte die NS-Propaganda mit Plakaten und in zahlreichen Presseartikeln auf das Ereignis ein. Viele Zeitungen und Zeitschriften wurden verpflichtet, Sondernummern zu den Parteitagen zu bringen. Beim Parteitag selbst waren zu Spitzenzeiten rund 750 Pressejournalisten zugelassen, teilweise aus dem Ausland, die […]

NSDAP – Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

[…]Entwicklung dokumentiert. Die Vision einer großdeutschen Volksgemeinschaft wurde zum zentralen Propagandathema, das den Ausschluss aller Andersdenkenden und Minderheiten rechtfertigte. Das Deutsche Reich wurde nach und nach in eine totale Diktatur transformiert, in der das Individuum nichts und das Volk alles galt. Ideologie und die Verfolgung von Minderheiten Der Nationalsozialismus basierte […]
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Der antisemitische Propagandafilm „Jud Süß“

[…]Verknüpfung jüdischer Identität mit Gewalt, Bereicherung und politischer Zersetzung dienen der Propaganda. Die Handlung lenkt die Sympathie auf die nichtjüdischen Figuren und präsentiert die Ausgrenzung der Juden als Wiederherstellung einer vermeintlich gerechten Ordnung. Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Der Film als Instrument der NS-Propaganda „Jud Süß“ verband Unterhaltung mit antisemitischer Agitation. Für SS […]

Hitlers Nerobefehl

[…]wenn es den Sieg nicht garantieren konnte. Es war eine totale Abkehr von der ursprünglichen Propaganda, die das Wohl des Volkes stets als höchstes Ziel deklariert hatte. Der Zerstörungsbefehl Hitlers war der endgültige Bruch mit der Realität und der moralischen Verpflichtung eines Staatschefs gegenüber seinen Bürgern. In Berlin, wo Hitler […]

Protagonisten der NSDAP im Dritten Reich (1933-1945)

[…]für Propaganda; Gauleiter Berlin 1. Mai 1945 (Suizid) Goebbels war Chef der NS-Propaganda und bedingungsloser Gefolgsmann Hitlers. Als „Propagandaminister“ inszenierte er den Führerkult, koordinierte Hetzkampagnen gegen Juden (etwa die Bücherverbrennung und den „Stürmer“) und stachelte die Durchhalte­bereitschaft im Krieg an. Am Tag nach Hitler beging er mit seiner Frau im Bunker […]

Die Gottbegnadetenliste

[…]und Quellen BArch Berlin, NS 15/127: Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Korrespondenz zur Gottbegnadeten-Liste 1944. Brauneis, Wolfgang: Die Kunst der Gottbegnadeten. Propaganda im Nationalsozialismus. Berlin 2021. Fest, Joachim: Das Gesicht des Dritten Reiches. Profile einer totalitären Herrschaft. München 1963. Koonz, Claudia: Mütter im Vaterland. Frauen im Dritten Reich. Freiburg 1991. […]

Tiefenpsychologische Dynamiken des AfD-Erfolgs

[…]eigener libidinöser Impulse durch Externalisierung Körperliche Verseuchungsfantasien: NS-Propaganda: „Bolschewistische Seuchenherde“ AfD-Rhetorik: „Asylantenflut als Sozialschmarotzer-Tsunami“2 Psychodynamik: Reinheitswahn als Abwehr von Kontrollverlustängsten Vernichtungsphantasmen: NS-Propaganda: „Endlösung der Judenfrage AfD-Programmatik: „Remigrationspläne“ für Millionen6 Psychodynamik: Magisches Denken zur Wiederherstellung omnipotenter Kontrolle Das „Authoritarian Triad“-Syndrom nach Hampel Die Freiburger Persönlichkeitsstudien identifizieren bei 89% der AfD-Sympathisanten ein […]