Suchergebnisse für "propaganda"
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[…]Dinge sind natürlich längst bekannt, und diese Kenntnis kontrastiert maximal zu der Politik und Propaganda, die die aktuelle Ausstellung dokumentiert: Fast alles war höchst unterschieden von dem, was damals in Bratislava als letzte Wahrheit verkündet wurde. Mehr noch: Mit beinahe boshafter Beiläufigkeit erwähnen SNG-Direktorin Kusá und ihre drei Kuratorinnen – […]
[…]Hauptverfahren gegen ihn eröffnet. Werner Naumann, ehemaliger Staatssekretär im NS-Propagandaministerium sowie persönlicher Referent von Joesph Goebbels, nach Kriegsende lebte Naumann unerkannt in Süddeutschland, 1950 dann Geschäftsführer im Dienste der Firma Cominbel seines NS-Freundes Herbert Lucht, welcher wiederum vorher Leiter der Wehrmachtspropaganda in Frankreich war. Da seine Versuche, in der FDP […]
[…]für ein Krisenkino, in dem bereits offenkundig „die mühsam aufrechterhaltene Kongruenz von Propaganda-Intention und Kunstmitteln“ (Witte) zerbricht. Autor: Ron Schlesinger (ron.schlesinger(ät)gmx.net) Film: Frau Holle (1944/48, Regie: Hans Grimm, D). Der Film kann zu Forschungszwecken im Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin gesichtet werden. Literatur: Brandlmeier, Thomas: Kampf ums Nachkriegsprogramm. Überläufer, alte deutsche […]
[…]dass die Aufnahmen für einen antisemitischen Dokumentarfilm, ähnlich dem nationalsozialistischen Propaganda-Spielfilm „Der Ewige Jude“, der von einem Millionen-Publikum gesehen wurde, gemacht wurden. Für ihren Film befragte Regisseurin Yael Hersonski Menschen, die sich an die Dreharbeiten des Propagandafilms erinnern und suchte nach Aufzeichnungen darüber in geretteten Tagebüchern von Ghetto-Bewohnern. Auch das […]
[…]in anderen Bereichen der Gesellschaft täuschte auch an der Berliner Universität die lautstarke Propaganda über die tatsächliche Stärke der Kommunisten, zumal diese Propaganda durch die allgemein verbreitete Bolschewismusfurcht ungeheuer viel Resonanz bekam. Die politische Abteilung IA der Polizei beobachtete die Linken Gruppen intensiv. Sie stellte bei der Kommunistischen Studentenfraktion (Kostufra) […]
[…]die seit hundert Jahren emanzipiert war, verbunden mit einer schrankenlosen antisemitischen Propaganda – darauf konnte man nicht nur nicht gefaßt sein, man hätte eine solche Art von unaufhörlichen Angriffen, auch noch vor zwei Jahren, für unmöglich halten müssen.“ (Nahum Sokolow, Zionistenkongress 1935) „Ist Ihnen bekannt, dass jeden Freitag abends […]
Rezension über: Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hrsg.): Das Auge des Dritten Reiches. Hitlers Kameramann und Fotograf Walter Frentz. Mit Beiträgen von Katrin Blum [u. a.]. Deutscher Kunstverlag, München [u. a.] 2006, 256 Seiten, ISBN 3-422-06618-7, EUR 39,90. Das Dritte Reich war eine Mediendiktatur, und das in doppeltem Sinne: Eine […]
[…]oder Unterjochung der dort ansässigen Bevölkerung sowie die Vernichtung der Juden. Die Propaganda einer „jüdischen Weltverschwörung“ wird zum Wegbereiter in den Holocaust. Bereits nach Hitlers Machtergreifung beginnen der Terror und die Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung, die sich am 9. November 1938 mit der Reichskristallnacht über das ganze Reich ausdehnen. […]
[…]Medien nicht nur über den Kalten Krieg, sondern waren – auf beiden Seiten – vor allem Propagandainstrument und trugen wesentlich dazu bei, im Bewusstsein der Menschen den extremen Systemgegensatz überhaupt erst zu konstituieren. Der von Thomas Lindenberger, Privatdozent an der Universität Potsdam und Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in […]
[…]Ernährung und Landwirtschaft Richard Walther Darré, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels; Preußischer Finanzminister Johannes Popitz; Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht; die Staatssekretäre Fritz Reinhardt (Reichsfinanzministerium), Hans Ernst Posse und Gottfried Feder (beide Reichswirtschaftsministerium), Walther Funk (Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda/Reichspressechef); Vizepräsident des Reichsbankdirektoriums Friedrich Wilhelm Dreyse; Ministerialdirektor Karl Ritter (Auswärtiges […]
[…]wie ideologische Botschaften – zum Beispiel Rassenideologie und Führerkult – nicht nur in den Propagandafilmen, sondern auch in den vordergründig unpolitischen Unterhaltungsfilmen verbreitet wurden. Der von Harro Segeberg, Professor für neue Literatur und Medien in Hamburg, herausgegebene Band verfolgt dagegen einen etwas anderen Ansatz. Nicht die „Ideologisierung des Medialen“, sondern […]
[…]das „Seebad der Zwanzigtausend“ auf Rügen bekannt. Als eigentlicher Schöpfer wurde in der Propaganda aber immer wieder Hitler präsentiert. Robert Ley: „Die Idee des Seebades ist vom Führer selbst. Da der deutsche Arbeiter sich in den vorhandenen Bädern nicht vollständig wohlfühlt, soll hier ein neues Riesenseebad mit 20.000 Betten errichtet […]
[…]zu opfern. Voraussetzung für den Erfolg der Nationalsozialisten war eine raffinierte Mischung von Propaganda und „völkischer Ideologie mit einem pseudo-christlich-religiösen Kern“. Die Angst vor der Gestapo allein hätte den NS-Staat nicht ermöglicht. Eine festgefügte Weltanschauung und ein begeisternder Mythos gaben vielen Deutschen das Gefühl von Verbundenheit und Zugehörigkeit. Dazu kam […]
[…]opportunistische, gefährliche Demagogie geworden ist, bekannt für eine unvergleichlich zynische Propaganda. Das geht aus dem „Goebbels Experiment“ leider zu wenig hervor, da es den Reichspropagandaminister vollkommen ungefiltert zu Wort kommen lässt. Autor und Regisseur scheinen darauf zu vertrauen, dass ihre Zuschauer die entsprechend notwendigen historischen Kenntnisse für diese entkontextualisierte Geschichtsdokumentation […]
[…]deren Gestaltung thematisiert und deren Herkunft geklärt werden. Handelt es sich um NS-Film-(= Propaganda)material, in dem die „magische […] Geographie des Eroberungskrieges“ [3] eingeschrieben ist oder wurden die Landkarten für die Sendung hergestellt? Wenn ja, unterschieden sie sich von den NS-Karten oder war deren Ästhetik noch – unbewusst – formgebend? […]
[…]mit „Amen“ beendete. Doch was war das für ein Glaube, den Hitler verkündete? War er bloße Propaganda, um die religiös gestimmten Massen für sich einzunehmen, hinter der sich in Wahrheit nur der prinzipienlose Machtmensch verbarg? Oder glaubte Hitler wirklich an einen wie auch immer göttlichen Auftrag, war er also religiös […]
[…]Unabhängigkeit – sowohl gegenüber dem Goebbelschen Ministerium wie auch gegenüber anderen NS-Propagandastellen. Dies äußerte sich etwa darin, dass man Filme, die von der NS-Propagandaleitung bereits für staatspolitische Veranstaltungen ausgewählt worden waren, einem eigenen Genehmigungsverfahren unterzog. Gelegentlich wurde Propaganda-Material – so eine Lichtbildserie über „Bau- und Gestaltungswille im Dritten Reich“ – […]
Wolfram Wette / Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, Darmstadt 2001. Dieser Sammelband, an dem 43 Wissenschaftler, zumeist Historiker, aus vielen Ländern mitgewirkt haben, beschreibt Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, aber zugleich auch die politischen und rechtlichen Anstrengungen der Staatengemeinschaft, diese durch verbindliche völkerrechtliche Bestimmungen und Sanktionen einzuschränken. Den […]
Torsten Ripper: Vom Vorurteil zur Vernichtung. Hitler und die „Endlösung der Judenfrage“, Schwalbach am Taunus 2001. Vielleicht darf man die Behauptung wagen, voluminöse Bände zum Themenkomplex Hitler und der Holocaust gibt es reichlich, prägnante Analysen des Forschungsstandes hingegen sind Mangelware. In dieser Situation stellt die quantitativ bescheidene, aber qualitativ anspruchsvolle […]
[…]Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und aufrichtigen deutschen Kultur harmonieren könne. […]