Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]gemeinhin als das tragischste Kapitel in der Geschichte der Shoa sowie als “Holocaust nach dem Holocaust”[1] bezeichnet. Die Tragik gründet sich dabei nicht nur auf die enorme Anzahl der Getöteten. Auch der Zeitpunkt der Deportationen (Frühjahr-Herbst 1944), die Geschwindigkeit bei der Vernichtung der Menschen, die Untätigkeit der Alliierten, des Vatikans […]
[…]vermutlich der SS-Hauptsturmführer Georg Heuser. Jürgen Matthäus, Historiker am United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C., analysiert die Karriere Heusers, der ab 1941 die Gestapoabteilung beim Kommandeur der Sicherheitspolizei in Minsk leitete, dort eigenhändig am Judenmord mitwirkte und 1958 Chef des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz wurde (S.115ff.). Zwar wurden von den 23 […]
[…]Insbesondere das Gespräch mit dem Schriftsteller Tuvia Rübner, dessen gesamte Familie dem Holocaust zum Opfer gefallen war, zeigt, dass auch Malte Ludin nicht völlig frei ist von familiärer Befangenheit. Er vermeidet es, direkte Bezüge herzustellen zwischen seinem Vater und dessen Funktion in der Slowakei. In der Konfrontation mit dem „Opferkind“ […]
[…]1. Januar 2005 waren in der ganzen Welt 20.757 Menschen, die in der Vergangenheit Juden vor dem Holocaust gerettet hatten, von Israel mit dem Titel „Righteous among the Nations“ geehrt worden. Über ein Viertel von ihnen, genau 5.874, waren Polen: „Kein anderes Volk hat mehr aufzuweisen“.[8] Jeder „Righteous“ darf an […]
[…]der die Kennzeichnungspflicht für Juden mit dem gelben „Judenstern“ einführte. Und als der Holocaust begann, notierte er im Tagebuch: „Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden bleibt nicht mehr viel übrig. (…) An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das […]
[…]wie z. B. Jasenovac und Stara Gradiška ihr Leben verloren, ist nicht genau bekannt. Dem Holocaust fielen im „Unabhängigen Staat Kroatien“ jedenfalls über 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung zum Opfer. Die Zahl der auf diesem Territorium ermordeten Roma wird auf 40.000 geschätzt. Auch als Geiseln wurden ZivilistInnen gefangen gehalten und […]
[…]Papieren aus dem Ghetto. Es gelingt ihnen, bei einer polnischen Familie unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Dieses „Überleben“ prägt die Kindheit der Autorin, und sie beschreibt plastisch aus der Perspektive des Kindes, was das bedeutet im von den Nazis besetzten Krakau. Das Trauma entwickelt sich erst nach dem Kriegsende […]
[…]Wirkung des 1979 in der Bundesrepublik ausgestrahlten US-amerikanischen Vierteilers „Holocaust“ wurden von Geschichtsinteressierten nun fast flächendeckend Spuren jüdischen Lebens in Deutschland dokumentiert. Offizielle Ehrungen seitens der Politik für einzelne Personen, für zerstörte jüdische Einrichtungen und Synagogen oder ein mahnendes Gedenken an Vernichtungslager schlossen sich zahlreich und mit abnehmendem Widerstand der […]
[…]ihren Heimatländern aus und bekannten sich zum Zionismus oder suchten die Nähe Israels nach dem Holocaust. Ein Beispiel: Netti Boleslav (1923 bis 1981) wanderte 1936 nach Palästina aus. Einerseits fiel es ihr schwer, sich dem neuen Leben zuzuwenden, andererseits beherrschte sie Sehnsucht nach dem verlorenen Zuhause. Sie blieb ein Leben […]
[…]des Herausgebers zu Willi Graf, von Arno Lustiger zum Verhältnis von deutschem Widerstand und Holocaust, Manfred Messerschmidt zu den Todesurteilen des „Volksgerichtshofs“, Karl Heinz Jahnke zur Verortung der „Weißen Rose“ im Jugendwiderstand insgesamt sowie ein Interview mit Wolfgang Huber, dem Sohn Kurt Hubers, und ein Vorwort des Religionsphilosophen Eugen Biser, […]
[…]der vom israelischen Außenministerium mit freundlicher Genehmigung von Yad Vashem, der Holocaustmärtyrer- und Heldengedenkstätte, herausgegeben wurde. Der Katalog, sowie die Ausstellung, enthält Informationen und fotografische Materialen über die Diplomaten – Gerechte unter den Völkern: Raoul Wallenberg (Schweden), Tiune (Sempo) Sugihara (Japan), Per Anger (Schweden), Aristide de Sousa Mendes (Portugal), Jan […]
[…]„Nacht“. Nacht“ ist ein Roman, der die Ermordung der europäischen Juden und den Holocaust vor Augen führt. Der Autor zeigt das Ghetto als Teil der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik und als Zwischenstation in den Tod, in dem er das Leben und Überleben des osteuropäischen Juden Ranek im fiktiven Ghetto Prokow schildert. Hilsenrath […]
[…]Sobibor, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, Bloomington 1987. Enzyklopädie des Holocaust (diverse Herausgeber): Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, München 1998. Freudiger, Kerstin: Die juristische Aufarbeitung von NS-Verbrechen, Tübingen 2002. Glazar, Richard: Die Falle mit dem grünen Zaun. Überleben in Treblinka, Frankfurt am Main 1992. Rückerl, Adalbert: NS-Verbrechen […]
[…]die, wie viele ihres Alters, (12/13 Jahre alt am Kriegsende) vom Schicksal der Juden, gar des Holocaust, nichts wussten. Durch autodidaktische Studien, Lehrtätigkeit in der Jüdischen Gemeinde, einen Studienaufenthalt in Israel entstand ein umfangreiches Wissen über das Judentum. Heute als Rentner wollen sie ihren Beitrag leisten, um gerade weniger bekannte […]
[…]an die neofaschistische Holocaustleugnung“ beobachten. (siehe: Gerd Wiegel, Ernst Nolte und der Holocaust, in: Antifaschistisches Infoblatt Nr. 72, S. 13) Außerdem landete Nolte auch selbst weiterhin immer wieder in der Nähe offen rechtsextremer Diskurse. Er kritisierte u. a. die Handhabung des § 130 (Holocaustleugnung und Volksverhetzung) oder solidarisierte sich mit […]
[…]angeblichen jüdischen Weltherrschaftsstrebens, die später den Nazis zur „Begründung“ des Holocaust dienten.6 Nachdem im Dezember 1930 der Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ verboten worden war, organisierte die Mindener SPD im August 1931 Vorführungen in geschlossenen Veranstaltungen, die vor Ort innerhalb eines Monats von über zehntausend Menschen besucht wurden. Der ehemalige […]
[…]mit Frau Dr. Hadwig Klemperer, der zweiten Ehefrau des großen jüdischen Romanisten und Holocaust-Überlebenden gelten, das einiges vom Denken und Fühlen eines direkt Betroffenen deutlich werden lässt (S. 48-57). Ihre Ausführungen runden die „Streifzüge“ in würdiger und angemessener Weise ab. Angesichts der gerade erst veröffentlichten Arbeiten über die Geschichte der […]
[…]der Juden. Die Propaganda einer „jüdischen Weltverschwörung“ wird zum Wegbereiter in den Holocaust. Bereits nach Hitlers Machtergreifung beginnen der Terror und die Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung, die sich am 9. November 1938 mit der Reichskristallnacht über das ganze Reich ausdehnen. Niederträchtig „die Verordnung über eine Sühneleistung der Juden deutscher […]
[…]in: Gravenhorst, Lerke (Hrsg.): Töchterfragen, Freiburg 1995 Distel, Barbara: Frauen im Holocaust, Gerlingen 2001 Gerber, Pia: Erwerbsbeteiligungen von deutschen und ausländischen Frauen 1933 – 1945, Frankfurt 1996 Kundrus, Birthe: Loyal, weil satt, in: Mittelweg 36, 6. Jahrgang, 1997, Heft 5, S. 80 – 93 Macciocchi, Maria-Antonietta: Jungfrauen, Mütter und ein […]
[…]das 19. Jahrhundert mit Emanzipation und Assimilation und das 20. Jahrhundert mit Verfolgung und Holocaust? Bei genauerer Betrachtung überzeugt diese Kategorisierung der letzten beiden Jahrhunderte nicht. Der moderne Antisemitismus entstand als postemanzipatorisches Phänomen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er wurde von den Nationalsozialisten nicht erfunden, sondern vorgefunden. Bereits […]
[…]der DG-Bank mit dem riesigen Transparent einer schönen Alpenlandschaft und dem Satz: „den holocaust hat es nie gegeben“. Mit dieser Posterkampagne, die auf die tatsächlich weitverbreitete Holocaustleugnung anspielte, um die Notwendigkeit des Mahnmals zu untermauern, versuchte die Denkmalsinitiative Gelder einzuwerben. Es sind diese Entgleisungen, Verwirrungen und Fehler, ähnlich wie Schröders […]
[…]ihre Erörterung mit einer Tagebuchnotiz von Witold Grombowicz, der im argentinischen Exil den Holocaust überlebt hatte. Als er sich zur Zeit des Kalten Krieges vorübergehend in Berlin aufhielt, ließen ihn »die polnischen Düfte im Tiergarten den eigenen Tod wittern« (S. 188). So zeigt diese Tagebuchnotiz Berlin und den Tiergarten als […]
[…]die unfassbaren Zahlen, hinter denen tragische Einzelschicksale stehen. Eine Ausstellung des Holocaust Museum in Washington von 2004 wird nun nach einer Station im Deutschen Hygiene Museum in Dresden (2006) im Jüdischen Museum in Berlin gezeigt und wurde von der dortigen Projektleiterin Margret Kampmeyer um konkrete Fallschilderungen erweitert. Damit wird ein […]
[…]eins deutlich: Die Weimarer Demokratie hätte gerettet werden können, Millionen Tote und der Holocaust wären kein historisches furchtbares Schicksal geworden. Auch wenn Demokratie erst erlernt werden muss, gibt es auf keinen Fall einen Freispruch für diese umfassende Komplizenschaft. Die Machtergreifung von Guido Knopp, ein eindrucksvolles historisches Dokument, untermauert mit Augenzeugenberichten […]
[…](IGC) 1938-1939. Bern: Peter Lang 1981. Weiss, Yfaat: Deutsche und polnische Juden vor dem Holocaust. Jüdische Identität zwischen Staatsbürgerschaft und Ethnizität 1933-1940. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2000. Dittmar Dahlmann/ Anke Brenner (Hg.): Zwischen großen Erwartungen und bösem Erwachen: Juden, Politik und Antisemitismus in Ost- und Südosteuropa 1918-1945. Juden, Politik und Antisemitismus […]
[…]seiner Entstehung, Juni 2005, online unter URL: < http://www.zeitgeschichte-online.de/md=Holocaust-Mahnmal-Inhalt>. [4] Vgl. Benjamin Ziemann, Die deutsche Nation und ihr zentraler Erinnerungsort. Das „Nationaldenkmal für die Gefallenen im Weltkriege“ und die Idee des „Unbekannten Soldaten“ 1914–1935, in: Helmut Berding/Klaus Heller/Winfried Speitkamp (Hg.), Krieg und Erinnerung. Fallstudien zum 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen […]
[…]der palästinensischen Flüchtlinge bewusst zementiert werden soll. Broders These, dass der Holocaust zu Ende gebracht werden muss, um das europäische und internationale Gewissen zu beruhigen, ist bei Betrachtung der Faktenlage nicht ganz abwegig. Denn die Indoktrination mit der israelischen Schuld auf der einen Seite und dem palästinensischem Leid auf der […]
[…]Todesmarsch der Häftlinge nach Westen und dem Massaker in Palmnicken das entsetzliche Bild des Holocaust. Zeigt, wie Menschen ungesühnt aus ihrem ganz normalen Leben gerissen werden. Wie junge Männer junge Frauen töten, wie die Bevölkerung nichts sehen will, wie inmitten des Terrors das Leben für manche einfach weitergeht. Wie Kinder […]
[…]es eine bruchlose Kontinuität vom Dritten Reich in das Nachkriegsdeutschland. Überlebende des Holocaust leiden bis heute an den Folgen des Erlittenen und können ihren Mitmenschen ihr Leid nur bruchstückhaft vermitteln. Das Eintreten für Humanität und Menschenrechte bestimmt das Leben der Überlebenden häufig bis ins hohe Alter. Und Vinke zeigt anhand […]
[…]Jud Süß – spielt er in Murnbergers Film wie in einer Fatih Akin-Komödie, was im Kontext des Holocaust äußerst deplatziert wirkt. Unsere Kollegen der Berliner Morgenpost fordern deswegen ein mehrjähriges Uniformverbot für Herrn Bleibtreu in Kombination mit ebenso langer Berlinale Enthaltung. Dem schließen wir uns an und legen Herrn Murnberger […]
[…]wie diese Buchprojekte immer wieder an der Schwierigkeit scheitern, ein Verbrechen wie den Holocaust in einem Werk festzuhalten. Jurek konnte, als er schließlich seine Biographie beendet hatte, keinen Verleger finden. Seine Erinnerungen erscheinen erst nach seinem Tod im Verlag des Museums Auschwitz, wo sie entgegen Jureks Wunsch nur ein kleines […]
[…]Bewegung führend tätig“. Odilo Globocnik. Kämpfer für den „Anschluß“. Vollstrecker des Holocaust. Klagenfurt 1997. Rieger, Berndt: Creator of Nazi Death Camps. The Life of Odilo Globocnik. London 2007. Anmerkung (1) Black, Peter: Odilo Globocnik – Himmlers Vorposten im Osten. In: Smelser, Roland u. a. (Hrsg.): Die braune Elite II. 21 […]
[…]SPD-Politiker Carlo Schmid gesehen, der Veit Harlans Film mitverantwortlich gemacht hat für den Holocaust. Veit Harlans antisemitischer Propagandafilm wird auch nach Kriegsende in Europa und außerhalb in den Vereinigten Arabischen Emiraten weiterhin zum Zweck der Anstachelung antijüdischer Hasskampagnen gezeigt. Im Jahr 2010 erfährt der Film unter dem Titel Jud Süß – […]
[…]Der Brief befindet sich nun im Archiv des israelischen Forschungs- und Dokumentationszentrums zum Holocaust, Yad Vashem, in Jerusalem. Angesichts seines bevorstehenden Todes bringt der Verfasser seine Hoffnung zum Ausdruck, den Angehörigen und der Nachwelt Spuren seiner Existenz zu hinterlassen. Von vielen Menschen, die der Vernichtungspolitik der Nazis zum Opfer fielen, […]
[…]habe, ob man „so etwas denn darf“, denn sie habe außer einer tiefen Trauer gegenüber dem Holocaust viele jüdische Freunde. Aber der Film habe sich bewusst dazu entschlossen den Antisemitismus außen vor zu lassen. Und so hatte Frau Dietze jeden Zweifel bzgl. ihrer Rolle zumindest für sich aus dem Weg […]
[…]zum Indiz. Ereignisse mit weltpolitischen Folgen wie der Erste und Zweite Weltkrieg, selbst der Holocaust und die Nakba sowie das World Trade Center Attentat am 11. September 2001 werden der subversiven jüdischen Strategie zur Erringung der Weltherrschaft zugeordnet. Hinter Pandemien und Seuchen wie der Schweinegrippe steckt das jüdische Komplott. Selbst […]
[…]mithilfe von differenziert gestalteten Menschen überzeugend darzustellen und so das Aufkommen des Holocaust in seiner Komplexität zumindest ansatzweise plausibel zu machen. Was bleibt, ist eine gut recherchierte Geschichte des Grindels in den Jahren 1938 bis 1941 aus jugendlicher Perspektive – eine Einladung, auf den Spuren von Nike, Paul und Nathan […]
[…]aber dem geschilderten Gegenstand gerecht wird? Diese im Zusammenhang mit Darstellungen des Holocaust immer wieder aktuelle Frage gilt auch für Ruta Sepetys’ neuen Roman Und in mir der unbesiegbare Sommer. Hintergrund der Romanhandlung sind historische Zusammenhänge, die in Deutschland wenig bekannt sind: Nach der Okkupation der baltischen Staaten im Jahre 1940 […]
[…]und wissenschaftlich benutztes Wort im vergangenen Jahrhundert war, dessen praktische Umsetzung im Holocaust endete und bis heute im latent, weltweit vorhandenen, antijüdischen Vorbehalt erhalten blieb. Um den Anspruch, ein Handbuch – Erklärungen zu liefern, Einschätzungen zu treffen und Tendenzen aufzuzeigen – im wahren Sinne zu verwirklichen, wäre ein chronologischer Abriss […]
[…]Denken zu entwickeln. Für alle, die sich mit der Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust auseinandersetzen, ist der Begleitband zur Ausstellung im Bullenhuser Damm eine wichtige Bereicherung. Diese Aussage gilt, aufgrund der guten Lesbarkeit des Buches für ein breites Publikum. Lehrkräften und anderen PädagogInnen, die mit ihren Schulklassen oder Seminargruppen einen […]
[…]und Filmarbeiten zu Shoah dauerten nahezu zwölf Jahre. Doch auch seine folgenden Werk zum Thema Holocaust und Israel haben Geschichte geschrieben. Claude Lanzmann, 1925 als Sohn jüdischer Eltern in Paris geboren, kämpfte in der Résistance, studierte in Frankreich und Deutschland Philosophie und hatte 1948/49 eine Dozentur an der neugegründeten Freien […]
[…]unverhüllter Ausländerfeindlichkeit, deutscher Kriegsschulddebatte und stellte die Ausmaße des Holocaust in Frage. 1996 löste Udo Voigt ihn vom Parteivorsitz ab. Der ehemalige Bundeswehroffizier und Diplompolitologe konnte durch seine Stärken in der Organisation und strategischen Planungen überzeugen und damit eine Neuausrichtung vornehmen. Mit seinem Amtsantritt hob er die „Unvereinbarkeitsbeschlüsse“ auf. Ihr […]
[…]Territorien, die es mit „nackter Gewalt“ hält. Ein Recht dazu hat es nicht, denn Shoa, Holocaust, arabischer Antisemitismus, iranische Todesdrohungen etc. sind haltlose Übertreibungen, mit deren Erwähnung Israel seine „fehlende Friedensbereitschaft“ bemäntelt. Seinen antiisraelischen Furor illustriert Wyss schon auf dem Buchumschlag: Vier Karten zeigen den Niedergang eines „palästinensischen Volks“, das […]
[…]deutsche Tugenden berief – Ordnung, Anstand, Güte –, mitten im Grauen von Krieg und Holocaust nach Hause schreiben: „Mir geht es bei vieler Arbeit sehr gut“? Was ließ seine Tochter nach einem Besuch des KZ Dachau resümieren: „Schön ist’s gewesen …“ Eine richtige Antwort erhält der Zuschauer verständlicherweise nicht. Aber […]
[…]Das Recht der Neonazis zu demonstrieren wurde höher bewertet, als das Recht der Überlebenden des Holocaust, vor der Verhöhnung der Opfer des Naziterrors geschützt zu werden. (Beschluss des Ersten Senats vom 23. Juni 2004, Aktenzeichen 1 BvQ 19 / 04). Diese unfassliche Entscheidung liegt auf derselben Ebene wie die Weigerung […]
[…]gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der Holocaust und die Mitwirkung der breiten gesellschaftlichen Massen, die sich zum Handlanger von Kriminellen gemacht haben, ist über Jahrzehnte tabuisiert worden. Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume, ein für die historisch-politische Erinnerungsarbeit lehrreiches und sehr gut recherchiertes […]
[…]ihrer gezimmerten politischen Agenda stützen. Bezahlen Reiseleiter, die selbst in Yad Vashem den Holocaust mit der israelischen Besatzung gleichsetzen. Auf dem Jerusalemer Filmfestival werden mit europäischer und insbesondere deutscher und schweizerischer Filmförderung Filme über Israel als koloniale rassistische Besatzungsmacht gezeigt. Gern auch im Duett mit Filmen über Nazideutschland. Ein Oberstleutnant […]
[…]würde. Astrid Messerschmidts Antwort auf Loewy, ist, dass sich der Nationalsozialismus mit dem Holocaust nicht zur Enkulturation in Bezug auf die Identitätsbildung eignet. Und die Autorin selbst? Ihr „ist unverständlich, warum der Sorge vor einer möglicherweise unzumutbaren Beschäftigung der Angehörigen anderer Kulturen mit der deutschen Verbrechensgeschichte eine ‚Identität der Ausgrenzung’ […]
[…]„Wir tragen alle die Verantwortung dafür. Ich denke, was derzeit passiert, ist nach dem Holocaust eine der größten Tragödien der Menschheit. Fuocoammare Italien / Frankreich 2015, 108 Min Regie: Gianfranco Rosi Mit: Samuele Pucillo, Mattias Cucina, Samuele Caruana, Pietro Bartolo, Giuseppe Fragapane Berlinale 2016 – Sektion: Wettbewerb Eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zum Film auf der Berlinale 2016 […]
[…]betroffenen Personen hernieder. Es stellt sich die Frage, wie dies die mehr als sechs Millionen Holocaust Opfer oder die Opfer der völkerrechtswidrigen Angriffe Hitlers sehen. Der Autor geht davon aus, dass diese die offizielle Nachkriegszeit-Wertschätzung dieser sich 1933 zu Hitler bekennenden Personen nicht unbedingt sehr begrüßen. Die vorstehend aufgeführte Liste […]