Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]nur Schweigen. Zum Schluss, nach einer gemeinsamen Fahrt nach Polen in die Gedenkstätte Groß-Rosen sitzt die Familie auf einer sommerlichen Wiese und spricht über die Erfahrungen mit diesem Film. In einem Interview gibt Schanze an, den Film bewusst im Winter begonnen zu haben, um ihn im Sommer in einer Art […]
[…]wollte dabei gewesen sein und alle hatten irgendwie und irgendwo einen Juden gerettet. Wie sich die die Teilacher ins Leben flüchten und dennoch den blanken Horror der Vergangenheit mit sich herumschleppen und diesen mit Sarkasmus bändigen, ist behutsam und schön geschildert. Die Teilacher ziehen alle Register, um sich gegenseitig mit […]
[…]NSDAP als seinen Schüler zu bezeichnen. Historiker haben sich schon seit längerem gefragt, ob in diesem Milieu die Wurzeln von Hitlers späterer Weltanschauung und seines Antisemitismus lagen, ob der Nationalsozialismus also eine politische Umsetzung dieser okkulten Vorstellungen war. Immerhin war selbst das Hakenkreuz lange vor der NSDAP in vielen dieser […]
[…]anschließend werden die individuellen Ambivalenzen der Befragten verdeutlicht. Danach vergleicht die Autorin die Fälle miteinander und anhand einer Tabelle veranschaulicht sie die Ausprägungen bzw. Merkmale von Ambivalenz. Das letzte Kapitel umfasst eine kurze Schlussbemerkung, in der die Autorin u.a. Bezüge zu heutzutage ausgegrenzten Gruppen herstellt. Die Autorin schafft es, mit […]
[…]Ausdruck, „dass auch dadurch die Erinnerung wachgehalten wird. Denn es sind besonders die Jüngeren, die das Gedenken und die Erinnerung weitertragen müssen“ (Schreiben des Bundespräsidialamtes vom 18.5.2015). Der Roman wurde unter anderem auch in die Bestände der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem, aufgenommen. Die Familie des 16-jährigen Lönne, […]
[…]Während die Ludins geprägt und belastet wurden vom Wissen um die Taten ihres Vaters, verfolgt die Opfer die Erinnerung an ihre verlorenen Angehörigen. In beiden Fällen sind die Folgen auch noch 60 Jahre nach Kriegsende spürbar. „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“ ist hochemotionale Vergangenheitsbewältigung innerhalb familiärer […]
[…]Amerikaner, scheint dieses Negativ-Potenzial unterschätzt zu haben. Allen kritischen Geistern, die diese Rezension hier lesen, kann ich den (inzwischen auf DVD auch in Deutschland erhältlichen [3]) Film „Die Grauzone“ nur empfehlen – allerdings nicht direkt vor dem Schlafengehen… Autorin: Marianne Kestler Anmerkungen [1] Nyiszli, Miklós: „Im Jenseits der Menschlichkeit. […]
[…]während der NS-Zeit. Sie beeindrucken durch ihre Bescheidenheit, auch rückblickend stellen die Befragten die eigene Bedeutung nicht besonders heraus. Die Frage, ob die Aktionen der Meuten Widerstand gewesen seien, beantworten sie durchaus selbstkritisch. Zahlreiche, von Lange kenntnisreich erläuterte Fotos sowie zusätzliche Hintergrundinformationen runden den Band ab. Sie erleichtern nicht nur […]
[…]Greifen wir uns doch mal ein paar Stilblüten heraus, die auch etwas über die Stilbrüche, die die DDR diesbezüglich mit machte, aussagen. Da hieß es in einem Geschichtsbuch der Klasse 6, 1952: „Friedrich II. setzte ohne Rücksicht auf die Not der Bevölkerung Geld, Material und Arbeitskräfte in Sanssouci ein. So […]
[…]Besucherresonanz eine Verlängerung über den 6. Februar hinaus bis zum 27. Februar 2011. Ob die Qualität dieser von manchem als Tabubruch gekennzeichneten Ausstellung, diesen Besucherandrang die gewährte „Nachspielzeit“ rechtfertigen, das zu beurteilen, liegt im kritischen Auge jedes einzelnen Betrachters der über 600 Exponate. Ich war nun drin…. Die zentrale Frage […]
[…]von Studenten unter der Leitung von Barbara von der Lühe in einem Praxisprojekt des Diplom-Studiengangs Medienberatung der Technischen Universität Berlin produziert. Kooperationspartner des Projekts waren das Jüdische Museum Berlin und der Offene Kanal Berlin, ein öffentlich-rechtlicher lokaler TV-Sender. Das Projekt wurde gefördert von der Ernst-Strassmann-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mit diesem […]
[…]Häupl favorisiert wird, lehnen die Initiatoren als ein zu geringes Zeichen ab. Dabei trägt die Initiative, die unter anderem auch von der Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann, der Filmemacherin Barbara Albert und der Kunsthistorikerin Verena Krieger unterstützt wird, den Denkmalsdebatten der letzten drei Jahrzehnte Rechnung und setzt auf eine kritische Umgestaltung anstatt […]
[…]Berchtesgaden mit Adolf Hitler) plante Bundeskanzler Dr. Schuschnigg eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Österreichs. Dies nahm Hitler zum Anlaß zur Okkupation. Der Einmarsch der deutschen Truppen verlief reibungslos, hunderttausende Menschen jubelten dem „Führer“ zu, viele, besonders jüdische Mitbürger, begingen Selbstmord. Bereits am 12. März abends landeten Reichsführer-SS Himmler und der […]
[…]Kriegführung. Autor (Rezensent): Wigbert Benz Babette Quinkert (Hrsg.): „Wir sind die Herren dieses Landes“. Ursachen, Verlauf und Folgen des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. VSA-Verlag, Hamburg 2002, 260 S., ISBN 3-87975-876-X, EUR […]
[…]Systems des Nationalsozialismus und der Mitverantwortlichkeit der gesamten Bevölkerung. Die Mediengeschichte, die Habbo Knoch nachzeichnet, ist zugleich eine Geschichte des Umgangs der Nachkriegsgesellschaft mit dem Nationalsozialismus, ihren Verdrängungen und ihren Versuchen das Unfassbare medial zu integrieren und handhabbar zu machen. Das Buch ist damit ein wichtiger Beitrag zur Wirkungsmacht der […]
[…]auf Hitler in einem KZ zu präsentieren, war nicht ungefährlich, entsprach aber der Haltung, die die Überlebende Ela Stein – selbst eine der Darstellerinnen der Kinderoper, wie folgt zusammenfasst: „Wenn wir sangen, vergaßen wir den Hunger, wir vergaßen auch, wo wir waren. Auf der Bühne vergaßen wir alles um uns […]
[…]Weltherrschaft strebt. Dazu zerstöre sie die Volkssubstanz insbesondere des deutschen Volkes. Die Juden beherrschten die internationalen Finanzmärkte und Börsen, seien für die wirtschaftlichen Krisen verantwortlich, sie stünden hinter dem Marxismus und hätten schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare […]
[…]besonderer kindgerechter Zugänge bedarf. Der kanadischen Jugendbuchautorin Sharon E. McKay ist dies in Die letzte Haltestelle hervorragend gelungen. Im Mittelpunkt des Romans steht Beatrix, die als 6-Jährige im von Deutschland besetzten Amsterdam 1942 erleben muss, wie ihre jüdische Mutter am helllichten Tag während einer Straßenbahnfahrt im Zuge einer Razzia verhaftet […]
[…]in der Trümmerlandschaft. Winter und Hunger plagen die Menschen, aber bei Familie Sternberg und Dietz überwiegt die Freude über das Ende des Naziterrors und des Versteckens. Viele Deutsche haben sich von strammen Nazis und Nutznießern der Arisierung über Nacht zu Antifaschisten gewandelt und begegnen nun den Rückkehrenden mit geheuchelter Höflichkeit. […]
[…]Kultur als Student und Wissenschaftler zu erforschen. Sein Buch sollte eine emphatische Studie über die amerikanische Besatzung im Nachkriegsdeutschland und die Verbreitung der amerikanischen Kultur in Westeuropa in den 1940ern werden. Doch im Laufe seiner Recherche nahm seine Arbeit eine ganz andere, für ihn unerwartete, düstere Richtung. Sollors macht Ernst […]
[…]Königsplatz brannte er einen großen, kreisrunden Fleck in den Rasen, auf dass kein Gras über die braune Geschichte wachse. Das Buch würdigt auch die „gemäßigt optimistische“ Haltung Kastners, wenn seine Aktionen juristische Konsequenzen haben und er wegen „Belästigung der Allgemeinheit“ oder „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ vor Gericht steht. Wo Kastners Aktionen das […]
[…]von Nationalstaaten im 19. Jahrhundert waren es puritanische oder evangelikale Christen, die jüdischen Mitbürgern die Heimkehr ins Gelobte Land ermöglichen wollten. Sie und britische Staatsmänner glaubten, dass ein neues Großisrael für die Erlösung der Welt unerlässlich ist. Autor: Uwe Ullrich Sand, Shlomo: Die Erfindung des Landes Israel. Mythos und […]
[…]Erinnerungen offen geäußert wurden, muß sich vergegenwärtigen, daß es nicht nur Menschen, die am herrschenden System partizipierten, sondern auch jene, die in der neuen Gesellschaft „angekommen“ waren. Auf breiter Materialgrundlage analysiert Rohkrämer Stimmungsberichte als Zeitdokument oder nachträgliche Betrachtungen, beschreibt seine Suche nach Erklärungen für zeitweilige oder nachwirkende Überzeugungen. Chronologisch angelegt, […]
[…]Absicht versuchte Kraus, der gleichzeitig Drehbuchautor und Regisseur war, das Thema in eine Komödie zu packen. Zu allererst: Dieser Film, der wohl als Screwball-Liebeskomödie zu bezeichnen wäre, versucht uns nicht die Zustände in den Konzentrationslagern des NS-Regimes zu demonstrieren oder eine Dokumentation mit Angehörigen oder Verbliebenen zu präsentieren. Ziel war […]
[…]am Abend des 18. März im Jahr 1918. Der naive und noch sehr junge Leutnant Raleigh kommt an die Westfront und wird in die Kompanie des Hauptmanns Stanhope versetzt. Raleigh und Stanhope kennen sich bereits, denn der Hauptmann ist mit Raleighs Schwester verlobt. Durch den Krieg ist Stanhope jedoch mit […]
[…]– auch, weil er ihre Kuchen unwiderstehlich fand. Am Abend des 30. April 1945 bereitete die 24-jährige Constanze die letzte Mahlzeit im Führerbunker zu. Es sollte Spiegelei mit Kartoffelbrei für Hitler geben. Allerdings konnte der Führer das Abendbrot nicht mehr zu sich nehmen. Er hatte sich bereits in den Kopf […]
[…]entsprechend anpaßte, reagierte die italienische Militärführung aber nicht. Die Verluste, die die italienische Armee erlitt, konnten auch bis 1940 nicht wieder wettgemacht werden. In der Folge des Konfliktes bildete sich die „Achse Berlin-Rom“[2] heraus, deren Stoßrichtung eindeutig gegen Frankreich und Großbritannien gerichtet war. Dies war scheinbar ein weiterer Schritt aus […]
[…]Leid im Mittelpunkt des Filmes. Er lobt nicht die Großartigkeit des Kriegs, sondern präsentiert die Schicksale, die auf tragische Weise an diesem Krieg zerbrechen. Der Film wird als erstes Meisterstück des Post-Stalin-Kinos betrachtet und wurde in Cannes 1957 mit der Goldene Palme ausgezeichnet. Nun ist er für wenige Aufführungen in Berlin […]
[…]in den Konzentrationslagern des deutschen Nationalsozialismus schildern. Unter den vielen dieser Berichte, die ich las, ist er einer der erbarmungslosesten, schonungslosesten. Fristers Sprache ist elaboriert, gekonnt. Umso erschütternder der Inhalt. Zugleich dokumentiert die späte Veröffentlichung auch die langen Jahrzehnte, in der Frister über seine Erlebnisse und Erfahrungen reflektieren konnte. Frister […]
[…]prägte ebenso das Leben wie die Beachtung der anderen Regeln der jüdischen Religion, ohne dass dies zunächst die Integration der Familie in die übrige Budapester Gesellschaft zu stören schien. Dies änderte sich, als auch in Ungarn antisemitische Strömungen in der zweiten Hälfte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts überhandnahmen. 1942 […]
[…]weigert sich jedoch, den Namen des Polizisten preiszugeben, der den Jungen erschossen hatte. Auch die anderen Kinder, die bei der Aktion anwesend waren, deckt Günter. Der Polizist wird dennoch gefunden und verhaftet. Als der Polizist sich Günters Schweigen zur Tat versichern will, erschlägt Günter ihn im Wahn. Günter bricht schließlich […]
[…]Verlusten erlitten, darunter fast 120.000 Tote. Im Dezember begannen sowjetische Gegenoffensiven, die die auf einen Winterkrieg nicht vorbereiteten deutschen Truppen erschöpften und zum Rückzug zwangen. Was sich bereits im August 1941 angedeutet hatte, wurde zur Gewissheit – der Blitzkrieg gegen die Sowjetunion war gescheitert und die Operationen konnten nicht im […]
[…]Wehrsystems bzw. der Aufschiebung der Rüstungsgleichheit auf vier Jahre konfrontiert wurde, war dies für die deutsche Regierung der Vorwand die Verhandlungen abzubrechen und schließlich am 14. Oktober aus dem Völkerbund auszutreten. Nach diesem öffentlichen Eklat ging die Reichsregierung sogleich wieder auf Beschwichtigungskurs. Noch im selben Monat wurden über verschiedene Kanäle […]
[…]verheilten“ sind viele nicht nur junge Leserinnen und Leser zu wünschen. Das klare Layout und die verständlich formulierten Texte machen dieses Werk auch zur idealen Schullektüre. Wünschenswert wäre es, wenn das Buch bei einer zweiten Auflage um ein Glossar mit Erläuterung zu zentralen Kategorien ergänzt würde. Autor: Tomas Unglaube Zweitveröffentlichung […]
[…]Städten waren die Wölfe schon zu sehen. An zwei Tagen, am 17. und 18. Oktober, konnten nunmehr die Cottbuser diese zurückgekehrten Wölfe selbst in Augenschein nehmen. Aufgegriffen wird in der Installation die zentrale Geste der Nazi Zeit, der Hitlergruß. Der – Installateur – verbindet dies mit der Frage: Ist der […]
[…]wurde dort direkt in den Gaskammern ermordet, Henriette musste Zwangsarbeit leisten – A8541 war die Nummer, die ihr auf den Arm tätowiert wurde. Anfang 1945 folgte der Transport in das Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo sie schließlich im April 1945 schwerkrank und mit einem Gewicht von 35 Kilo befreit wurde. Auch ihr […]
[…]Juden deportieren. Karrieresprünge waren auch drin. Vielstimmig einten sie die Vorbehalte oder die gar die völlige Ablehnung der Weimarer Republik. Und der „Versailler Diktatfrieden“ stand den kommenden Widerständlern auch im Wege, denn sie befürworteten die massive Aufrüstung Wehrmacht, um dem deutschen Militär wieder eine größere Geltung in der Gesellschaft zu […]
[…]Berlin-Plötzensee. Dort waren vor allem Personen aus dem Widerstand inhaftiert, unter anderem die Beteiligten am Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Von 1933 bis 1945 wurden knapp 2900 der Insassen vor Ort hingerichtet – diesen Umstand nutzte Stieve, um Verkündung und Vollzug der Todesurteile mit der Gefängnisverwaltung abzustimmen. Insgesamt bekam Stieve […]
[…]der vorrangigen Aufnahme und Versorgung von griechischen Heimatvertriebenen, zuletzt von jenen, die die Sowjetunion ausgebürgert hatte. Vielmehr folgte es außenpolitischen Erwägungen oder Rücksichtnahmen: nämlich „kein Ausländerproblem zu schaffen und nicht Berlin zu provozieren“.[14] Und seit der Diktatur Metaxas war Nazideutschland zunehmend in Griechenland präsent. Dies hatte Fred Wohl, nachdem er […]
[…]Widerstandskämpfer gerieten in das Visier des Repressionsapparates. Während Organisationen wie die Weiße Rose nur am Rande des Geschehens agierten und mutig gegen das Regime aufbegehrten, blieb der Großteil der Bevölkerung passiv oder unterstützte das System. Die Propaganda des Regimes schaffte es, ein Gefühl der Einheit zu erzeugen, während gleichzeitig Millionen […]
[…]heute dort nur noch ein Haufen Ruinen zu finden ist. Im Norden des Gebäudes war die Raffinerie, die die Ustase zerstörten, wobei aber die unterirdischen Petroleumbehälter unbeschädigt blieben. Etwa 150 Meter von der Umfassungsmauer befinden sich Reste eines Gebäudes, das 150 Meter lang und acht Meter breit war und in […]
[…]gesagt zu haben. Bis auf zwei Ausnahmen verloren die Angeklagten kein Wort des Bedauerns für die Opfer. Die meisten zeigten nur Mitleid mit sich selbst. Das größte Verfahren der deutschen Justizgeschichte erstreckte sich über 20 Monate und 183 Verhandlungstage. 356 Zeugen traten vor das Gericht, die Hälfte von ihnen aus […]
[…]Religionen Russlands. – Unser Ziel ist Russland als einer der stärksten Staaten der Welt, die die Entwicklung der Menschheit bestimmen“. Starikov vertritt nicht unbedingt die modische Nostalgie, die auch und gerade Junge beseelt, die wenig von der Vergangenheit wissen, Aber die „wahre Umbewertung dieser Zeit hat bereits eingesetzt“, befindet der […]
[…]Stalin bereits gehandelt und eine polnische Marionettenregierung am 5. Februar 1945 eingesetzt, die die deutschen Ostgebiete unter polnische Verwaltung nahm. Da die Westalliierten sich zu diesem Zeitpunkt noch zu keiner klaren Stellungnahme zu diesen Ereignissen bewegen ließen, verkündete die polnische Regierung im März 1945 die formelle Eingliederung von Pommern, Ostbrandenburg, […]
[…]schärfsten Bestimmungen gegen die Anhänger Hitlers erließ“. Haeuser wettert gegen die Kirche, die die Sünde als kostbares Gut der Macht benutzt und setzt dagegen die Arbeit und ehrlichstes sittliches Streben als Grundlage des Lebens, nicht das Geld oder den Mammon. „Wie spottet man doch in christlichen Kreisen über die nationalsozialistische […]
[…]DDR die Entlassung Halders in diesem Licht: „Ein Ausdruck der krisenhaften Situation, in die die faschistische Wehrmacht immer stärker geriet, war die Ablösung Halders und seine Ersetzung durch den General der Infanterie Zeitzler, der bisher Chef des Stabes beim Oberbefehlshaber West gewesen war“ (siehe Gerhard Förster, Heinz Helmert, Helmut Otto, […]
[…]Küchenpersonal oder Handwerker etc. (bis hin zu den Lokführern und Zugbegleitern der Reichsbahn, die die Transporte quer durch Europa erledigten)? Oder der Fall, in dem es sich um die „kleine Sekretärin“ aus der Lagerverwaltung handelt? (7) Der Wortlaut des § 27 StGB stößt ab einem gewissen Punkt dieser ausgedehnten Kausalitätskette […]
[…]ersten Tagen konnte man sich unmöglich die krankhafte und entartete Geisteshaltung vorstellen, die die Grundlage des pathologischen Antisemitismus der Nazis bildete. Daher war es uns unmöglich zu begreifen, was es bedeutete, wenn plötzlich ein Sechstel der Wiener Bevölkerung zu Ausgestoßenen wurde, die man aller Rechte beraubte. […] Täglich und stündlich […]
[…]Hier verschmolzen militärische Disziplin und okkulte Mystik zu einer gefährlichen Mischung, die die Elite des Regimes auf einen rücksichtslosen Einsatz für die rassistische Ideologie einschwören sollte. Das Zeichen diente dabei als Meditationspunkt und als Ausdruck einer vermeintlich höheren Moral, die über den herkömmlichen Werten der Zivilisation stand. Die wissenschaftliche Haltlosigkeit […]
[…]fundiert sind, sondern Alltagsvorstellungen und sozialpsychologischen Bedürfnissen entspringen, die die Wissenschaftler mit anderen Menschen ihrer jeweiligen Gesellschaften teilen. Die Vielfalt der Menschen und die Einfalt der Rassentypen In der Stellungnahme des UNESCO-Workshops (1996) wird betont, dass die molekularbiologischen Erkenntnisse über genetische Vielfalt der Menschen traditionelle Rassenkonzepte ausschließen (s. Kasten). […]