Suchergebnisse für "auschwitz"

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Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Vernichtung von Leben Während die Namen, der Vernichtungslager der Nationalsozialisten – Auschwitz, Majdanek, Sobibor, Treblinka, Belzec – den meisten Menschen geläufig sind und durch ihre bloße Erwähnung ein Gefühl des Grauens erzeugen, weil in ihnen 6 Millionen Menschen den Tod fanden, kennt kaum jemand die Tötungsanstalten der „Aktion T4“, in […]

Gästebuch des jüdischen Bankiers Oscar Wassermann – von Nea Weissberg (Hrsg.)

[…]Kunstkenner und Berliner Museumsdirektor Max Friedländer, dessen Expertise ihn vor Auschwitz schützt. Einst gern gewesene nicht-jüdische Gäste stoßen Wassermann mit dem Beginn der NS-Zeit vor den Kopf. Es sind elitäre Personen, die die Nazi-Diktatur stützen und sich gegebenenfalls vor den Nürnberger Prozessen zu verantworten haben. Zu erwähnen ist an dieser […]
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Vernichtungslager KZ Chelmno

[…]ausgerichteten Vernichtungslager Belzec, Sobibor, Kulmhof bzw. Chelmno, und Treblinka. Wie auch in Auschwitz entstand das Vernichtungslager aus bereits bestehenden Gebäuden. Das sogenannte „Schlossgelände“ umfasste ein unbewohntes Gutshaus mit einem Park und einem Kornspeicher sowie Teile einer daran angrenzenden Gärtnerei und wurde durch einen Bretterzaun als Sichtschutz nach außen abgeschirmt. Daneben […]

Leni Riefenstahl – von Nina Gladitz

[…]und nagelfest belegbar war, dass Riefenstahl wusste, dass die Komparsen nach den Dreharbeiten nach Auschwitz deportiert worden waren. Statt für eine kleine Korrektur an dem Film zu sorgen, um ihn weiter in den Sendern der ARD zu präsentieren, ließ ihn der WDR opportunistisch in der Versenkung verschwinden. Von Karriereknick bei […]

Verleugnung – von Mick Jackson

[…]medialen Aufmerksamkeit. So behauptet er an einem Prozesstag: Es könne keine Massentötungen in Auschwitz gegeben haben, weil man im Krematorium 2 keine Löcher auf dem Dach gefunden habe. Somit sei ausgeschlossen, dass dort Zyklon-B-Kristalle eingeleitet wurden. Irvings Schlussfolgerung: Es gab keine Gaskammern. Eine Schlagzeile in einer Zeitung am nächsten Tag […]

Irradiés (Irradiated) – von Rithy Panh

[…]und über Napalmopfer in Vietnam, halbtote Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und Überlebende aus Auschwitz und Bergen-Belsen hinweg. Durch dazwischen eingeblendete oder überblendete Aufnahmen von einzelnen Personen, wie einer jungen Kambodschanerin kurz vor ihrem Tod, wird deutlich, hier geht es immer um menschliche Schicksale, um das unermessliche Leid jedes einzelnen […]

Niederländische Bahn zahlt Entschädigung an Holocaust-Opfer

[…]undenkbar gewesen. Und die Bahnunternehmen verdienten daran – denn selbst für die Reise nach Auschwitz musste eine Fahrkarte gekauft werden. Die deutsche Reichsbahn beispielsweise berechnete zwei Pfennig pro Kopf und Kilometer. Aufgrund der Bereicherung an der Massenvernichtung und ihrer zentralen Funktion werden immer wieder Stimmen laut, die von den heutigen […]
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Der Edith-Stein-Brief

[…]Dort blieb der Antrag jedoch lange liegen. Kurz nach der Verhaftung und dem Abtransport nach Auschwitz der Geschwister Stein (Anfang August 1942) kam ein ablehnender Bescheid aus der Schweiz. Zwei Wochen später wurde er nach Widerspruch zurückgenommen und die Einreise in die Schweiz genehmigt. Doch das war zu spät. Schwester […]

Stille Hilfe – Eine „Hilfsorganisation“ für NS-Mörder

[…](1920 – 1995) Lächert war Aufseherin in den Konzentrationslagern Ravensbrück, Majdanek und Auschwitz und wurde wegen ihrer Brutalität auch „Blutige Brigitte“ genannt. Im Krakauer Auschwitz Prozess wurde sie am 22. Dezember 1947 zwar zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, gleichwohl aber 1956 vorzeitig entlassen. Erst viel später erkannte man oder wollte […]
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Militärprostitution im Dritten Reich

[…]besetzten Ländern gab. Lagerbordelle Im Zeitraum 1942 bis 1945 wurden in den Konzentrationslagern Auschwitz, Ravensbrück, Neuengamme, Sachsenhausen, Mittelbau-Dora, Buchenwald, Flossenbürg, Dachau, Gusen und Mauthausen circa 200 weibliche Häftlinge von der SS für Lagerbordelle eingesetzt, wobei mittlerweile 174 namentlich bekannt sind. Die Idee der Lagerbordelle geht auf einen Besuch Himmlers im […]

Theresienstadt – von Benjamin Murmelstein

[…]Tübingen 1955. Bereits während seiner Gefangenschaft und noch vor seiner Deportation nach Auschwitz hatte er wichtiges Material zur Gründung und Struktur sowie zum Alltagsleben des Ghettos gesammelt. Auch äußerte Adler Kritik an den jeweiligen Judenältesten und der „jüdischen Selbstverwaltung“, die erst gegenwärtig hinterfragt und teilweise widerlegt wird. Jedoch konstatiert er, dass „Murmelstein schon […]

Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume – von Elisabeth Åsbrink

[…]und 1111 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Sie sind nun im Transit in das Vernichtungslager Auschwitz. Während die Nazis damit beschäftigt sind, seine Eltern zu ermorden, ist Otto auf dem Hof von Nazis in der Ausbildung. Es ist der Hof der Familie Kamprad. Mit dem Sohn „Ingvar, 18 Jahre, zweifach […]
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Hans-Joachim Riecke (1899–1986)

[…]Wigbert Benz   Literatur Aly, Götz/Heim, Susanne: Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die Pläne für eine neue europäische Ordnung. Frankfurt a.M. 2013 (= überarbeitete Neuauflage der Erstausgabe von 1991) Benz, Wigbert: Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa“ 1941. Berlin 2011 Benz, Wigbert: Hans-Joachim Riecke, NS-Staatssekretär. Vom Hungerplaner vor, zum „Welternährer“ nach […]

„… dass du weißt, was hier passiert ist“ – von Iris Groschek u. a.

[…]der Ermordung der Kinder und ihren Leidensweg über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in das Lager Neuengamme nachgezeichnet. Sie erzählen über das Schicksal der Opfer, zeichnen Charakter und Motivlage der Täter nach. Einen wichtigen Teil des vorliegenden Bandes macht schließlich die Erzählung der Nachkriegsgeschichte aus, inklusive des juristischen Umgangs mit […]
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Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas: Die nachgereichte Geste

[…]Symbol für die nicht vorhandenen Gräber der Ermordeten. Um das Becken ist ein Auszug aus einem Auschwitz-Gedicht des italienischen Rom Santino Spinelli zu lesen und etwas weiter entfernt befinden sich Glaspanele mit Informationen zum Genozid. Bis heute wirken viele Klischees Roma und Sinti sind auch heute in Europa verfolgt und […]
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Odilo Globocnik (1904–1945)

[…]Bevölkerung, die im Durchgangslager Risiere di San Sabba bei Triest vor ihrer Deportation nach Auschwitz-Birkenau eingesperrt war. Globocnik sorgte dafür, dass zwischen Dezember 1943 und Februar 1945 insgesamt 22 Transporte mit mehr als 1.100 Juden Triest Richtung Auschwitz-Birkenau verließen. Ende Mai 1945 wurde Globocnik von einem britischen Kommando festgesetzt und […]

Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken – von Arno Surminski

[…]Mit dem Heranrücken der Roten Armee wird das Ghetto im Sommer 1944 geräumt. Die Reise geht nach Auschwitz. „So hat man früher das Vieh auf die Reise geschickt, sagte Celina. Viehtransporte gehen ins Schlachthaus rief eine Stimme aus der Dunkelheit.“ Für Dorota ist Auschwitz die Endstation. Jetzt sind sie nur […]
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Ein Glückskind – von Thomas Buergenthal

[…]die Zeit bei seiner Mutter danach und seine Ankunft in Amerika. Als einer der jüngsten Auschwitzüberlebenden ist er, wie er ja selbst sagt, ein Glückskind gewesen, bei dem zudem mehrere unmittelbare Familienangehörige überlebten, etwa seine Mutter. An seinen Reflexionen über seine Erlebnisse im Holocaust ist die hoch persönliche, hoch elaborierte […]

Gedenkstätten als Lernorte?

[…]„I don’t think this memorial can make you really know what it was like, when I went to Auschwitz I got a better understanding as I got to see the clothes the Jews had been wearing when they arrived…“ kommentierte eine junge Besucherin. (5 Interviews von Chelsea Mannix) Eine schriftliche […]

Die andere Seite des Konzentrationslagers: Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

[…]war man darauf bedacht, das Personal ständig zu unterhalten, sodass beispielsweise der SS in Auschwitz neben einem Kasino, einem Fußballstadion, einer Saunaanlage, einer Bibliothek und einem Schwimmbecken auch ein Theater, ein Symphonieorchester, das aus Häftlingen bestand, und ein Lagerbordell zur Verfügung standen.[13] Zudem gab es oftmals Geschäfte, Friseurläden und weitere […]
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Charlotte Salomon. Leben? oder Theater? – Jüdisches Museum Berlin

[…]den deutschen Häschern in Frankreich in die Hände geriet und unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz vergast wurde. Bislang wurden die Gouachen verständlicherweise vorwiegend im Kontext der Holocaust-Aufarbeitung rezipiert, da es nicht viele Text- und Bildberichte von Verfolgten gibt, in denen die antisemitische Politik so genau beobachtet und individuell überliefert […]
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Gertrud Kolmar: Die tragische Schwester der Nelly Sachs

[…]ich als Buße auf mich nehmen, und es wird gerecht sein.“ (15.12.1942)1 Deportation nach Auschwitz Ob sie beim Abfassen dieses Briefes auch an die Abtreibung in ihrer Jugend gedacht hat, mag dahingestellt bleiben. Aber diese bemerkenswerte Frau hätte sicherlich ein anderes „Schicksal“ verdient als das, das sie erleiden musste. Anfang […]
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Der letzte Zug – von Joseph Vilsmaier u. a.

[…]pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons zwischen dem Liebespaar […]

Kritik des Antisemitismus in der DDR

[…]Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig (1967-1988) und ehemaliger Auschwitzhäftling verteidigte das Recht der Juden im Allgemeinen und des Jüdischen Weltkongresses im Besonderen, immer und überall gegen jeglichen Antisemitismus aufzutreten. Für ihn war es kein Geheimnis, dass es auch in den RGW-Staaten Antisemitismus gab.[68] Nachdem weitere Debatten um die Einschätzung […]

Die Treblinka-Prozesse

[…]So tauchte der Name »Treblinka« mehrfach in der Aussage des Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, auf. Des Weiteren begründete das Gericht die Verurteilung des früheren Generalgouverneurs Hans Frank u. a. damit, dass sich das Vernichtungslager Treblinka in dessen Einflussbereich befand. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens anlässlich der Tötung Behinderter in der […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

[…]zutage fördert, räumt auf mit der Legende, es habe in Deutschland ein familiäres Abseits von Auschwitz gegeben. „Wahrscheinlicher und mittlerweile durch zahlreiche Berichte belegt ist, daß, wer einer brutalen und grausamen Weltanschauung anhing, sich im Berufsleben brutal und grausam verhielt, das gleiche auch zu Hause im Umgang mit den eigenen […]

„Liberators“ ohne Ende – und ohne Ende „Liberators“ …

[…]nachweisbar nicht korrekt darstellte! Im Ergebnis folgen dann die „Beweise“, daß Auschwitz, Bergen-Belsen, Maidanek, Theresienstadt, Mauthausen, Buchenwald, Dachau … etc., nur „Lügengebilde der Alliierten“ waren… Ein, insbesondere durch „Liberators …“ vor Jahren selbst stark betroffener amerikanischer Kriegsveteran von der 6th Armored Division (der zudem noch als Weißer zum Ziel rassistischer […]
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Das Mädchen im roten Mantel – von Roma Ligocka

[…]Matratze, einer ist Bettnässer – obwohl älter als sie. Er war in einem Lager, das „Auschwitz“ hieß. Darüber reden auch die Erwachsenen immer wieder und weinen. Von der Familie ist kaum noch jemand am Leben. Da taucht dieser komplett zerfetzte Mensch auf, barfuß, mager und grau. Die Mutter wirft sich […]

Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Im Sommer und Herbst 1944 wurden die Mitarbeiter des Museums nach Theresienstadt (Terezín) und Auschwitz deportiert, noch im Februar 1945 gingen die letzten Angestellten auf den Transport. Josef Pollak, Tobiáš Jakobovitz und viele andere haben nicht überlebt. So wurde das Prager Jüdische Museum ihr Denkmal, ihre ewige Mahnung. Die Wände […]
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Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

[…]Slowakei und die besetzte Zone von Frankreich. Und Saloniki ist bekanntlich auch weit entfernt von Auschwitz. Am 13. Juli 1942 – in Nord Afrika und Russland war die Wehrmacht im Vormarsch – wurden 10.000 Männer zwischen 18 und 48 Jahren für die Verschickung zur Zwangsarbeit in einem Chrombergwerk und in […]
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