Suchergebnisse für "auschwitz"
| Ergebnisse 121 - 150 von 253
|
Seite 5 von 9
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]zutage fördert, räumt auf mit der Legende, es habe in Deutschland ein familiäres Abseits von Auschwitz gegeben. „Wahrscheinlicher und mittlerweile durch zahlreiche Berichte belegt ist, daß, wer einer brutalen und grausamen Weltanschauung anhing, sich im Berufsleben brutal und grausam verhielt, das gleiche auch zu Hause im Umgang mit den eigenen […]
[…]und 1111 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Sie sind nun im Transit in das Vernichtungslager Auschwitz. Während die Nazis damit beschäftigt sind, seine Eltern zu ermorden, ist Otto auf dem Hof von Nazis in der Ausbildung. Es ist der Hof der Familie Kamprad. Mit dem Sohn „Ingvar, 18 Jahre, zweifach […]
[…]Wunsch zweier der „Mädchen von Zimmer 28“ auf, ein „Gedenkbuch“ zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Kameradinnen zu verfassen, auch gedacht als Würdigung der enormen Leistung der Theresienstädter „Jugendfürsorge“. Die Beschäftigung mit dem Thema und die Begegnungen mit weiteren zehn der Überlebenden vom Zimmer 28, die in aller Welt […]
[…]Kunstkenner und Berliner Museumsdirektor Max Friedländer, dessen Expertise ihn vor Auschwitz schützt. Einst gern gewesene nicht-jüdische Gäste stoßen Wassermann mit dem Beginn der NS-Zeit vor den Kopf. Es sind elitäre Personen, die die Nazi-Diktatur stützen und sich gegebenenfalls vor den Nürnberger Prozessen zu verantworten haben. Zu erwähnen ist an dieser […]
[…]die Zeit bei seiner Mutter danach und seine Ankunft in Amerika. Als einer der jüngsten Auschwitzüberlebenden ist er, wie er ja selbst sagt, ein Glückskind gewesen, bei dem zudem mehrere unmittelbare Familienangehörige überlebten, etwa seine Mutter. An seinen Reflexionen über seine Erlebnisse im Holocaust ist die hoch persönliche, hoch elaborierte […]
[…]war man darauf bedacht, das Personal ständig zu unterhalten, sodass beispielsweise der SS in Auschwitz neben einem Kasino, einem Fußballstadion, einer Saunaanlage, einer Bibliothek und einem Schwimmbecken auch ein Theater, ein Symphonieorchester, das aus Häftlingen bestand, und ein Lagerbordell zur Verfügung standen.[13] Zudem gab es oftmals Geschäfte, Friseurläden und weitere […]
[…]Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig (1967-1988) und ehemaliger Auschwitzhäftling verteidigte das Recht der Juden im Allgemeinen und des Jüdischen Weltkongresses im Besonderen, immer und überall gegen jeglichen Antisemitismus aufzutreten. Für ihn war es kein Geheimnis, dass es auch in den RGW-Staaten Antisemitismus gab.[68] Nachdem weitere Debatten um die Einschätzung […]
[…]Tübingen 1955. Bereits während seiner Gefangenschaft und noch vor seiner Deportation nach Auschwitz hatte er wichtiges Material zur Gründung und Struktur sowie zum Alltagsleben des Ghettos gesammelt. Auch äußerte Adler Kritik an den jeweiligen Judenältesten und der „jüdischen Selbstverwaltung“, die erst gegenwärtig hinterfragt und teilweise widerlegt wird. Jedoch konstatiert er, dass „Murmelstein schon […]
[…]Symbol für die nicht vorhandenen Gräber der Ermordeten. Um das Becken ist ein Auszug aus einem Auschwitz-Gedicht des italienischen Rom Santino Spinelli zu lesen und etwas weiter entfernt befinden sich Glaspanele mit Informationen zum Genozid. Bis heute wirken viele Klischees Roma und Sinti sind auch heute in Europa verfolgt und […]
[…]„I don’t think this memorial can make you really know what it was like, when I went to Auschwitz I got a better understanding as I got to see the clothes the Jews had been wearing when they arrived…“ kommentierte eine junge Besucherin. (5 Interviews von Chelsea Mannix) Eine schriftliche […]
[…]Bevölkerung, die im Durchgangslager Risiere di San Sabba bei Triest vor ihrer Deportation nach Auschwitz-Birkenau eingesperrt war. Globocnik sorgte dafür, dass zwischen Dezember 1943 und Februar 1945 insgesamt 22 Transporte mit mehr als 1.100 Juden Triest Richtung Auschwitz-Birkenau verließen. Ende Mai 1945 wurde Globocnik von einem britischen Kommando festgesetzt und […]
[…]der Ermordung der Kinder und ihren Leidensweg über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in das Lager Neuengamme nachgezeichnet. Sie erzählen über das Schicksal der Opfer, zeichnen Charakter und Motivlage der Täter nach. Einen wichtigen Teil des vorliegenden Bandes macht schließlich die Erzählung der Nachkriegsgeschichte aus, inklusive des juristischen Umgangs mit […]
[…]Matratze, einer ist Bettnässer – obwohl älter als sie. Er war in einem Lager, das „Auschwitz“ hieß. Darüber reden auch die Erwachsenen immer wieder und weinen. Von der Familie ist kaum noch jemand am Leben. Da taucht dieser komplett zerfetzte Mensch auf, barfuß, mager und grau. Die Mutter wirft sich […]
[…]| KZ Mauthausen | KZ Ravensbrück | KZ Stutthof | KZ Bergen-Belsen | KZ Natzweiler-Struthof | KZ Auschwitz-Birkenau | KZ Hinzert | KZ Mittelbau-Dora | KZ Majdanek (Vernichtungslager) | KZ Moringen | KZ Sachsenburg | KZ Sobibor (Vernichtungslager) | KZ Chelmno (Vernichtungslager) | KZ Treblinka (Vernichtungslager) | KZ Belzec (Vernichtungslager) | KZ […]
[…]pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons zwischen dem Liebespaar […]
[…]Vernichtung von Leben Während die Namen, der Vernichtungslager der Nationalsozialisten – Auschwitz, Majdanek, Sobibor, Treblinka, Belzec – den meisten Menschen geläufig sind und durch ihre bloße Erwähnung ein Gefühl des Grauens erzeugen, weil in ihnen 6 Millionen Menschen den Tod fanden, kennt kaum jemand die Tötungsanstalten der „Aktion T4“, in […]
[…]von Juden zu säubern. Daraufhin wurden im Oktober 1942 mehr als 600 jüdische Frauen nach Auschwitz deportiert. Gleichzeitig gelangten weitere Transporte mit jüdischen Frauen hierher, wonach sich die von Himmler geforderte „Judenfreiheit“ nicht umsetzen ließ. Nachdem Reichsarzt Ernst-Robert Grawitz im September 1942 dem KZ einen Besuch abgestattet hatte, erließ er […]
[…]Im Zusammenhang mit der Auflösung des sogenannten „Zigeuner-Familienlagers“ von Auschwitz-Birkenau transportierte die SS zudem zahlreiche Sinti und Roma in den Raum Nordhausen. Allein aus den Konzentrationslagern Groß-Rosen (Niederschlesien) und Auschwitz wurden bis März 1945 etwa 16.000 Häftlinge in das KZ Mittelbau-Dora gebracht. Die oft wochenlangen Einsenbahntransporte führten bei vielen der […]
[…]Majdanek wurde zum Endziel vieler slowakischer und polnischer Juden, unter anderem auch aus Auschwitz und Belzec. Juden wurden aus Deutschland, Österreich und Tschechien hierher transportiert, darunter auch viele der 10.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto, welche im Sommer abtransportiert wurden. Als das KZ Belzec im Dezember geschlossen wurde, wurden rund 25.000 […]
[…]Sie besuchen bedeutende Orte wie Warschau, Łódź, Krakau und das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Ruth ist auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln und möchte mehr über die Geschichte ihrer Familie erfahren. Ihr Vater, der einst beschlossen hatte, Polen zu verlassen und mit seiner Vergangenheit abzuschließen, ist hauptsächlich dabei, um auf Ruth […]
[…]und Widerständler und Juden aus den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Buchenwald und Auschwitz in Pirna-Sonnenstein ermordet. Die Täter nutzten ihre Erfahrungen später im Rahmen der Aktion Reinhardt, in deren Verlauf 6 Millionen Juden in Vernichtungslagern vergast wurden. Sonnenstein wurde erst im Sommer 1942 von einer Tötungsanstalt in ein Lazarett umgewandelt. Die Nazis […]
[…]Theresienstadt hielt er Vorträge, um Mitgefangenen Mut zu machen. Bald folgte der Transport nach Auschwitz und dann in ein außenlager des kz dachau, wo Frankl Schienen bauen musste. Viktor Frankl erlebte das konzentrationslager hautnah und notierte, welche Phasen der seelische Verfall annimmt. In Kaufering – einem Teilkomplex des Konzentrationslagers Dachau […]
[…]stehen vor dem Dilemma der Darstellbarkeit. Theodor W. Adornos oft zitiertes Diktum, nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben sei barbarisch, formuliert ein Problem, das für den Film noch schärfer gilt als für die Literatur. Denn Film ist ein immersives Medium: Er zieht den Zuschauer hinein, macht ihn zum Augenzeugen. Und […]
[…]selbst, auch wenn dieser Satz in Gedenkstätten häufig fällt. Ein Koffer in einer Vitrine in Auschwitz spricht nicht für sich selbst. Er spricht durch den Kontext, der ihn umgibt: durch die Gestaltung der Ausstellung, durch den begleitenden Text, durch die Architektur des Raumes, durch das, was der Besucher vorher wusste […]
[…]besetzten Ländern gab. Lagerbordelle Im Zeitraum 1942 bis 1945 wurden in den Konzentrationslagern Auschwitz, Ravensbrück, Neuengamme, Sachsenhausen, Mittelbau-Dora, Buchenwald, Flossenbürg, Dachau, Gusen und Mauthausen circa 200 weibliche Häftlinge von der SS für Lagerbordelle eingesetzt, wobei mittlerweile 174 namentlich bekannt sind. Die Idee der Lagerbordelle geht auf einen Besuch Himmlers im […]
[…](1920 – 1995) Lächert war Aufseherin in den Konzentrationslagern Ravensbrück, Majdanek und Auschwitz und wurde wegen ihrer Brutalität auch „Blutige Brigitte“ genannt. Im Krakauer Auschwitz Prozess wurde sie am 22. Dezember 1947 zwar zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, gleichwohl aber 1956 vorzeitig entlassen. Erst viel später erkannte man oder wollte […]
[…]Mit dem Heranrücken der Roten Armee wird das Ghetto im Sommer 1944 geräumt. Die Reise geht nach Auschwitz. „So hat man früher das Vieh auf die Reise geschickt, sagte Celina. Viehtransporte gehen ins Schlachthaus rief eine Stimme aus der Dunkelheit.“ Für Dorota ist Auschwitz die Endstation. Jetzt sind sie nur […]
[…]den deutschen Häschern in Frankreich in die Hände geriet und unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz vergast wurde. Bislang wurden die Gouachen verständlicherweise vorwiegend im Kontext der Holocaust-Aufarbeitung rezipiert, da es nicht viele Text- und Bildberichte von Verfolgten gibt, in denen die antisemitische Politik so genau beobachtet und individuell überliefert […]
[…]und nagelfest belegbar war, dass Riefenstahl wusste, dass die Komparsen nach den Dreharbeiten nach Auschwitz deportiert worden waren. Statt für eine kleine Korrektur an dem Film zu sorgen, um ihn weiter in den Sendern der ARD zu präsentieren, ließ ihn der WDR opportunistisch in der Versenkung verschwinden. Von Karriereknick bei […]
[…]Dort blieb der Antrag jedoch lange liegen. Kurz nach der Verhaftung und dem Abtransport nach Auschwitz der Geschwister Stein (Anfang August 1942) kam ein ablehnender Bescheid aus der Schweiz. Zwei Wochen später wurde er nach Widerspruch zurückgenommen und die Einreise in die Schweiz genehmigt. Doch das war zu spät. Schwester […]