Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]Polański konnte als acht-jähriger Junge dem Krakauer Ghetto entfliehen, seine Mutter wurde in Auschwitz ermordet. Szpilmans Familie wurde aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka deportiert und ermordet. Szpilman hatte zunächst aufgrund seines Könnens als Konzertpianist einige Privilegien. Nach der Deportation seiner Familie konnte er sich mit Hilfe von befreundeten Polen […]
[…]der Giesebrechtstraße (Berlin-Charlottenburg) das Fenster und stürzte sich auf die Straße. Der Auschwitzüberlebende und autodidaktische Historiker Joseph Wulf beging Suizid, weil er befürchtete, „dass die Juden nicht mehr als besondere Gruppe mit einer sehr spezifischen Verfolgungserfahrung wahrgenommen werden würden und das singuläre Verbrechen an den Juden aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung […]
[…]erschienen, in der er seine angeblichen Erlebnisse in den Konzentrationslagern Majdanek und Auschwitz schildert. Wenige Jahre später wurde bekannt, dass die Biographie gefälscht war. In Spanien selbst war erst 2004 – übrigens von demselben Historiker, der auch Enric Marco auffliegen ließ – der Nachweis erbracht worden, dass Antonio Pastor, der […]
[…]später in Elberfeld den Freitod, als sie die Aufforderung erhielten, sich zum Abtransport nach Auschwitz zu melden. Die Leute, die er in Hausberge traf und die ihn gut kannten, hätten alle weggeguckt. Otto Michelsohn wörtlich: „Die kannten mich nicht mehr. Das war ein harter Schlag. Und genauso war es auch […]
[…]mentalitätsgeschichtlich vorbereitet. In dieser Logik hat auch die Erfindung der Eisenbahn Auschwitz vorbereitet. Der Zusammenhang zwischen Kapitalismuskritik und Antisemitismus war eine Möglichkeit, aber weder zwingend noch universell. Aly selbst zitiert ausführlich Friedrich Naumann, der sich gleichzeitig für einen starken Sozialstaat und gegen den Antisemitismus aussprach. (S.136-143) Der Widerspruch zu seinen […]
[…]Jahrhundert? Ein Problemaufriss, in: Klaus-Michael Bogdal (Hg.), Literarischer Antisemitismus nach Auschwitz, Stuttgart 2007, S. 85-102; Torben Fischer, Judenbilder und literarischer Antisemitismus. Bemerkungen zur Forschungsgeschichte, in: Text + Kritik 180 (2008), S. 115-124; Mona Körte, Literarischer Antisemitismus, in: Wolfgang Benz (Hg.), Handbuch des Antisemitismus, Bd.3, Berlin 2010, S. 195-200; Jan Süselbeck, […]
[…]Mai 1999 eine Ausstellung mit dem New Yorker Künstler Boris Lurie gezeigt. Lange bevor das Thema Auschwitz für die Kunst domestiziert war, also noch lange vor der Betroffenheitsseligkeit des „There is no business like Shoahbusiness“ (Eike Geisel), hat sich Boris Lurie bereits in den fünfziger Jahren in aggressiver Weise daran […]
[…]wurden, ließ es sich Hanni Lévy nicht nehmen, engagierte Reden zu halten. Am Gedenktag der Auschwitz-Befreiung am 27.1.2018 sprach Hanni Lévy auf Einladung von Claudia Roth auf dem Parteitag der Grünen in Hannover und brachte die für sie wichtige Botschaft schon im ersten Satz unter: „Ich stehe vor Ihnen, um […]
[…]Auszeichnungen vor. Keilsons gesamtes Erwachsenendasein war bestimmt von der Trauer um die 1943 in Auschwitz ermordeten Eltern. Bis zu seinem Tod 2011 quälte ihn der Selbstvorwurf, die Eltern, die ihm schutzsuchend in die Niederlande gefolgt waren, nicht vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten bewahrt zu haben. Dieses aus der Wissenschaft […]
[…]in the Menorah Journal: 1943) [ix] Hannah Arendt über ihre Reaktion, als sie 1943 von Auschwitz erfuhren: Arendt, Hannah (1996): Ich will verstehen. Selbstauskünfte zu Leben und Werk. Hrsg. v. Ursula Ludz. München: Piper, S.61 [x] Arendt, Hannah (1993): Besuch in Deutschland. Berlin: Rotbuch; ein Teil der Artikel aus dem […]
[…]Juden nach Osteuropa und ihre Ausrottung beschlossen. Himmler errichtete unterdessen das Lager Auschwitz-Birkenau zum größten Zentrum des Massenmords. Millionen Menschen – Juden, Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene und andere – fielen bis 1945 dem nationalsozialistischen Genozid zum Opfer. In einer berüchtigten Geheimrede vor SS-Offizieren in Posen am 4. Oktober 1943 […]
[…]Adolf Maier, der sich nach seinem Bankrott 1937 das Leben nahm und dessen Ehefrau später in Auschwitz ermordet wurde. – Das tragische Schicksal des Schuhgeschäft-Inhabers Heinrich Rosenrauch, der 1935 nach Palästina auswanderte, doch dann seiner Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. […]
[…]seiner Haftzeit lernte er Rudolf Höß kennen, den späteren Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz. Nach seiner Entlassung im Jahr 1926 zog Bormann nach Weimar, wo er in den nationalsozialistischen Wehrverband „Frontbann“ unter Ernst Röhm eintrat und verschiedene Funktionen innerhalb der NSDAP übernahm. Aufstieg innerhalb der NSDAP 1928 übernahm Bormann die „SA-Versicherung“ […]
[…]der Endlösung hatte sie verschlungen. Mancher vergleicht die Quader mit den Baracken von Auschwitz, den anderen erinnern sie an Gräber, wofür auch eine gewisse visuelle Ähnlichkeit spricht. Wieder andere fühlen sich vom Aussehen des Mahnmals an den Alten Jüdischen Friedhof (in Prag)[1] erinnert, wo ebenfalls graue Steinstücke so zusammengedrängt sind, […]
[…]weitere ‚Vortragsreisen‘ zu gehen. Nachdem er 1989 behauptet hatte, die Gaskammern in Auschwitz seien eine von ‚den Polen‘ hergestellte Attrappe, wurde er zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Weil er schon dreizehn Monate in Untersuchungshaft verbracht hatte, wurde er nach Großbritannien abgeschoben. In Australien, in Neuseeland, in Italien, Kanada […]
[…]Generation ehemaliger Soldaten fällen. Sie will eine Debatte eröffnen über das – neben Auschwitz – barbarischste Kapitel der deutschen und österreichischen Geschichte, den Vernichtungskrieg der Wehrmacht 1941 bis 1944. Den beschämenden Versuchen rechtsradikaler Kreise in der CSU und anderer Gruppierungen, die Ausstellung zu diffamieren, müssen alle mit Entschiedenheit entgegentreten. (Beifall […]
[…]Plaszow eingesperrt waren, von den Nazis freizukaufen und sie so vor der Deportation nach Auschwitz und der dortigen Vergasung zu retten, indem er SS-Leute bestach und vorgab, eine weitere Fabrik beim KZ-Außenlager Brünnlitz in seiner Heimatstadt errichten zu wollen, die jedoch letztlich nur Fassade war. Als Schlüsselmoment des Sinneswandels Schindlers […]
[…]das KZ Sachsenburg. Es ist heute weniger bekannt als die Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, Majdanek, Dachau, Sachsenhausen und Buchenwald. Die Rolle, welche es spielte, ist dennoch eine düstere. Denn das KZ Sachsenburg war eines der ganz frühen Konzentrationslager. Es existierte von 1933 bis 1937 und galt als ein Experimentierfeld für […]
[…]Frauen und mehr als 22.700 Juden aus Polen und Ungarn. Mit der Räumung der Vernichtungslager in Auschwitz und des KZ Groß-Rosen wegen der vorrückenden Roten Armee wird das Lager zur Auffangstation für Tausende geschundene Gefangene. Bei teilweise weit über 1.500 zusammengepferchten Menschen in den Baracken war das KL völlig überfüllt. Wegen […]
[…]Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen KL. Band 5: Hinzert, Auschwitz, Neuengamme. C.H. Beck, München 2007, auch als Sonderdruck der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Lena Haase, Beate Welter: „Als Einzelgänger eindeutschungsfähig“. Zur Praxis des „Wiedereindeutschungsverfahrens“ im SS-Sonderlager Hinzert. In: Insa Eschebach, Christine Glauning, Silke Schneider (Hrsg.): Verbotener […]
Die Orte Auschwitz, Dachau, Bergen-Belsen oder auch Buchenwald stehen im öffentlichen Diskurs repräsentativ für das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Zu Recht werden an ihrem Beispiel die Schrecken nachvollzogen, die zahllose Menschen in ihnen erlebten. Neben den zwei Dutzend Hauptlagern, die der NS-Staat zwischen 1936 und 1945 hervorbrachte und in denen […]
[…]jeder Hoffnung“ im Holocaust. Besonders umstritten ist die Darstellung des Vernichtungslagers Auschwitz: In einer Schlüsselszene strömt Wasser aus Duschen, die die Opfer für Gasdüsen halten. Während manche dies als „sadistischen Trick“ verurteilten, verteidigten andere diese Szene als notwendigen „Mut zur Kunst“. Spielberg selbst betonte, er habe bewusst auf Special Effects […]
[…]sondern explizit einen jüdischen Staat. Begründung: Die Nachrichten aus Chełmno, später Auschwitz, lassen keinen Zweifel, dass europäischer Antisemitismus tödlich kulminiert. 1945 – 47: Rund 250 000 Shoah-Überlebende vegetieren in deutschen DP-Lagern. Truman drängt London, wenigstens 100 000 Zertifikate zu vergeben. Die Labour-Regierung zögert: arabische Öllieferungen erscheinen strategisch wichtiger als jüdische […]
[…]eigentlich zu Gegnern machen sollte. Assaf Machnes, der bereits mit seinen Kurzfilmen wie „Auschwitz on my Mind“ ein besonderes Gespür für die Verflechtung von persönlicher Biografie und kollektivem Trauma bewiesen hat, wählt für seinen ersten Langfilm ein ebenso intimes wie universelles Setting: das Innere eines Wagens – genauer gesagt, den […]
[…]in Richtung Schock, Sentimentalität oder Sensationalismus zu verschieben. Ein Bild aus Auschwitz, das Millionen Aufrufe generiert, tut dies nicht, weil es historisch bedeutsam ist, sondern weil es eine starke emotionale Reaktion auslöst. Der Algorithmus unterscheidet nicht zwischen Empörung über den Holocaust und Empörung über ein Kochvideo. Hinzu kommt das Problem […]
[…]sie, die Verleugnung der Wahrheit durch die deutschen Juden. „Sind mit Eisernem Kreuz nach Auschwitz gefahren und haben bis zum Schluss nicht gemerkt, wo sie waren.“ Da ist die Flucht des Vaters, den er nie wieder sehen wird. Da ist die Rettung der Mutter in letzter Minute. Da ist die […]
[…]Naziterror eingeholt. Dank einiger Freunde überlebt Hans. Aber nicht seine Eltern. Sie werden in Auschwitz-Birkenau ermordet. Der Autor bleibt nach dem Krieg in den Niederlanden und ist als Psychotherapeut tätig. Der Tod der Eltern ist für Hans Keilson auch nach einem Dutzend Jahren immer noch ein tiefer Schmerz. Das erlebte […]
[…]und zunächst in das Lager Amersfoort und anschließend in die KZ Neuengamme, KZ Bergen-Belsen, KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Ladelund verschleppt wurden. Die Frauen, Kinder und alten Menschen der Gemeinde mussten das Dorf verlassen, ihre Häuser wurden niedergebrannt. Dabei wurden über 100 Gebäude und Wohnungen zerstört. In den sieben Monaten bis […]
[…]die die Zigeuner arbeitsrechtlich den Juden gleichgestellt werden, und die in dem berüchtigten Auschwitz-Erlass des Reichsführers SS vom16.12.1942 gipfelt. Fasst man zunächst den Runderlass des Reichsführers SS und Chefs der Deutschen Polizei vom 8.12.1938 […], dem der Berufungsrichter eine ausschlaggebende Bedeutung beimisst, ins Auge, dann lässt gerade er jedoch erkennen, […]
[…]und Grünen vor fünf Jahren endlich einmal auf der richtigen Seite in Jugoslawien ein neuerliches Auschwitz verhindern, das dort Bundesaußenminister Fischer im Verbund mit Verteidigungsminister Scharping ausgemacht hatten. Trotz ernüchternder Erkenntnisse zeigte sich Heer nicht resigniert. Zur Zeit arbeitet er bereits an einer neuen Ausstellung über die Heeresgruppe Mitte. Autor: […]
[…]dass Eichmann mit geschickten Versuchen, die Verantwortung anderen SS-Größen, wie dem Auschwitz-Kommandanten Höß, zuzuschieben (als es z.B. um das Thema der ersten Verwendung von Giftgas ging), seine Taktik verfolgen konnte. Es war sicher nicht immer leicht, Eichmanns „Vernebelungsstrategie“ zu durchschauen. Vor allem weil er (ob bewusst oder weil er einfach […]
[…]vor verschiedenen Landgerichten genannt werden: wie den Chełmno-Prozess in Bonn, den Auschwitz-Prozess in Frankfurt am Main, den Sobibór-Prozess in Hagen und die Prozesse zu Treblinka und Majdanek in Düsseldorf. Darüber hinaus der über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gewordene „Ulmer Einsatzgruppen-Prozess“ 1958 oder auch ein weniger bekanntes Strafverfahren vor dem Braunschweiger […]
[…]der Transport mit der Nr. X70469 am 18. Okt. Rom verlassen habe und über Wien und Prag nach Auschwitz gehe. Bei Arnoldstein würde er die Grenze passieren. Ausdrücklich machte Harster darauf aufmerksam, dass für den Transport bis zum Ende der Fahrt eine Bewachung dringend erforderlich sei. Man möge daher entsprechende […]
[…]und Hildegard Haber in Rotterdam verhaftet, in das Durchgangslager Westerbork gebracht, dann nach Auschwitz deportiert und mit Datum 28. September 1942 offiziell für tot erklärt. Autoren: Dr. Barbara Kaufhold und Klaus Geldmacher Literatur Barbara Kaufhold „Erinnerungen werden wach“, Klartext Verlag, Essen 2002 Barbara Kaufhold „Juden in Mülheim an der Ruhr“, Klartext […]
[…]ihren Brüdern und deren NS-Verstrickung zunehmend empört und wollte sich ausgerechnet in Auschwitz für die Gesundheit der Häftlinge engagieren. Die Hälfte des Romans „Das kalte Blut“ behandelt die Nachkriegszeit und den von Altnazis um die Gruppe Gehlen initiierten Bundesnachrichtendienst. Kraus rekapituliert dessen Geschichte anhand nachgewiesener Pläne und Aktionen. Beide Solm-Brüder, […]
[…]Stein und ihre Schwester Rosa zum letzten Mal gesehen. Am 9. August 1942, kam der Transportzug in Auschwitz-Birkenau an. Es ist bekannt, dass damals die Gefangenen sofort in die Gaskammer geführt wurden. (15) Autor: Heinrich Y. Werner Anmerkungen (1) Aus dem Leben einer jüdischen Familie“ ESW Bde. 7 – 9. […]
[…]auf, wo selbst kleinste Freiräume genutzt wurden. Primo Levi beschrieb eine regelrechte Börse in Auschwitz-Monowitz, bei der sogar die SS mitmischte. Andere berichteten von Theater unter ärmlichsten Bedingungen, von kulturellem Leben als Überlebensstrategie. Über das bloße Durchkommen hinaus ging es aber stets darum, Mensch und Individuum mit all seinen Prägungen […]
[…]auch Unbekanntere wie zum Beispiel die Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek, der ehemalige Auschwitz-Häftling Jurek Hronowski oder der Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann zu Wort. Deutlich wird: In vielen Bereichen, Vinke zeigt dies an den Biografien von Sepp Herberger und Carl Diem, gab es eine bruchlose Kontinuität vom Dritten Reich in das […]
[…]Beobachter eines Prozesses, in dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des Konzentrationslagers Auschwitz verantworten müssen, entdeckt er unter den Angeklagten Hanna. Ihnen wird 300-facher Mord vorgeworfen. Für die Menschen im Gerichtssaal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch Michael ist hin- und hergerissen zwischen seinem Entsetzen über Hannas Taten und der großen […]
[…]weitervererbt, noch viele Jahre nach Eickes Abgang als Inspekteur“ (Rudolf Höß: Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen. Herausgegeben von Martin Broszat. – 14., durchgesehene Auflage München 1994, S. 97f.). Neben Höß gehörten im übrigen auch viele weitere KZ-Kommandanten wie Franz Ziereis (Mauthausen), Karl Koch (Buchenwald) und sein ehemaliger Adjutant Max Kögel (Majdanek) […]
[…]Jan Diederen legt den Fokus vor allem darauf. Sam Rakowski, 1916 in Polen geboren, hat Auschwitz überlebt. Sohn Richie, ein erfolgreicher Geschäftsmann, kümmert sich liebevoll um seinen gebrechlichen Vater. Aber die Harmonie trügt: Die Vater-Sohn-Beziehung ist blockiert. Denn beide sind traumatisiert. Sam durch die Shoa und Richie durch die schwierige […]
[…]eignen würden. So verfuhr das Schutzstaffel Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (SS-WVHA) in Auschwitz und Majdanek. Auf ausdrücklichen Wunsch von Josef Bühler (1904 – 1948), der Reichsrechtsführer und Generalgouverneur Hans Frank (1900 – 1946) auf der Wannseekonferenz vertrat, sollte die systematische Vernichtung der jüdischen Bevölkerung im Generalgouvernement ihren Ausgang nehmen. Zu diesem […]
[…]ermordet. 1800 bis 8300 Gefangene erwartete die Deportation in die großen Konzentrationslager wie Auschwitz, Buchenwald, Sachsenhausen oder Ravensbrück. In der Zeit von 1940 bis 1945 wurden im späteren »Arbeitserziehungslager« 8300 Menschen gefangen gehalten, 7000 davon waren Zwangsarbeiter aus Polen, der Sowjetunion, Frankreich, Italien, den Niederlanden und weiteren Ländern. Das Durchschnittsalter […]
[…]Müsste er nicht heute eher „das große Sabbeln“ lauten? Der Bundestag hat sogar formuliert, Auschwitz ist Teil der nationalen Identität der Deutschen. Es ist ja ein Versuch, durch eine „positive“ Integration, und das trifft ja auch auf das Mahnmal zu, sich das Ganze positiv anzueignen. Es stört ja eigentlich nicht […]
[…]und Verfolgungsjagden im Stile von Räuber-und-Gendarm-Geschichten; selbst die Vergasung in Auschwitz wird völlig distanzlos geschildert. So gibt der Autor zwar vordergründig einen Einblick in das Leben von Kindern in Theresienstadt, nimmt seine historischen Vorbilder aber in ihrem Denken und Handeln nicht hinreichend ernst. Zumindest hätte der Roman durch ein Glossar […]
[…]hat und jetzt zur Gruppe der Displaced Persons gehört. Noch völlig befangen von dem, was sie in Auschwitz und anderen Lagern erlebt hat, versucht Zofia irgendwie weiter zu leben. Ihr primäres Lebensziel ist es, ihren jüngeren Bruder Abek zu finden, der die Selektion im südpolnischen Heimatort überlebte; Zofia hofft, mit […]
[…]Rossel, der als einziger Delegierter des IRK während des Krieges die Gelegenheit hatte das Lager Auschwitz zu besuchen und der dort einem Täuschungsmanöver der Nazis erlag. >> mehr Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures /Sobibor, 14. Oktober, 16 Uhr (Frankreich 2001) Interview mit Yehuda Lerner, einem überlebenden Häftling des Vernichtungslagers […]
[…]Liebe zum Leben überwiegen kann. Sehr oft hört man von Zeugen und Opfern dieser Zeit, dass sie Auschwitz oder Birkenau nie wirklich überlebt haben, dass immer wieder diese Zeit sie übermannt und sich Todesängste in ihren Träumen und Panikattacken sie plötzlich regelrecht niederwerfen. Die Erzählungen von Golda Maria enden aber […]
[…]Bevölkerung ihren Anfang. Um dieses Ziel schnell zu erreichen, entstanden Vernichtungslager wie Auschwitz. Dennoch starben über zwei Millionen Menschen bei Erschießungen. Historiker bezeichnen diese Vorgänge als „vergessenen Holocaust“. Der Prozess – der “vergessene Holocaust“ vor Gericht Eine der Hauptfiguren stellt der 101-jährige Benjamin Ferencz dar. Der Jurist war Chefankläger beim […]
[…]Beobachter eines Prozesses gegen weibliche Wachen eines Außenlagers des Konzentrationslagers Auschwitz, die bei einem Todesmarsch Gefangene in eine Kirche gesperrt und dort nach einem Bombenangriff lebendig verbrennen lassen haben sollen. Unter den Angeklagten entdeckt Michael Hanna, die sich während des Prozessverlaufs durch ihr Verhalten immer tiefer hineinreitet. So kann sie […]