Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]die Hassliebe der Underground-Zeichner zu den Disney-Figuren ist eines ihrer Markenzeichen. An erster Stelle ergänzt der Underground den Disneykreaturen ihre fehlende Sexualität, in jeder Form von Übertretung selbstverständlich. Gegner Amerikas, des „anderen“, des hässlichen, des politischen Amerika, kann man vernünftigerweise nur werden auf den geweihtesten Ebenen des Pop: Antiamerikaner mit […]
[…]KZ Dachau wurde er als SS-Obersturmführer in den KZ-Dienst eingeführt[4] und anschließend als erster Lagerarzt in das KZ Neuengamme versetzt . Wirths war überzeugter Nationalsozialist. Dennoch zeigte er partiell untypisches, ggf. auch widersprüchliches Verhalten. Er soll beispielsweise auch nach Einführung der Nürnberger Rassegesetze im Jahr 1935 noch Juden behandelt haben[5]. […]
[…]nachwirken. Der Jerusalemer Zeichner Jona Mach brach mit dieser Tradition und illustrierte als erster Jude Süß‘ Schicksal. Die Berlinerin Angela Laich folgte mit einem großen Radier-Triptychon, das den Bogen schlägt vom einflussreichen Herrn am Hof bis zur Bombardierung Stuttgarts genau 200 Jahre nach der Verscharrung des Gehenkten. Das einzige positive […]
[…]Fragen sind zu beantworten: Wie wurde jemand Judenrat? Die Nazis versuchten in erster Linie Mitarbeiter von Jüdischen Gemeinden und Organisationen zu ernennen; jüngere Männer wurden fast immer bevorzugt. Hinzu kommt, dass Adolf Eichmann, als Leiter der „Reichszentrale für jüdische Auswanderung“, die Erfahrung der Zionisten in Sachen Auswanderung nutzen wollte. […]
[…]als Reichspropagandaminister bestimmt worden war, erwies sich im Jahre 1953 als Politikum erster Güte. Zusammen mit anderen ehemals führenden nationalsozialistischen Funktionären war es dieser Gruppe gelungen, Nordrhein-Westfalens FDP zu infiltrieren. Als die Briten im Januar 1953 die Rädelsführer verhafteten, waren diese mit ihrem Unterfangen, die FDP zu einer „nationalen Sammlungsbewegung“ […]
[…]Widerstand. Edelstein wurde Ende Januar 1943 abgesetzt (auch wenn er für einige Monate erster Stellvertreter von Eppstein blieb), im November 1943 dann verhaftet, um nach Auschwitz verschickt zu werden, wo er mit seiner Familie das Martyrium erlitt. Der zweite Judenälteste Paul Eppstein (Dozent der Soziologie) hatte 1942 vier Monate im […]
[…]einer ganzen Reihe von englischsprachigen Publikationen über die Internierungslager des Zweiten Weltkriegs. Allerdings gehen unter der Vielzahl britischer Publikationen über die deutsche Besetzung der Kanalinseln nur wenige auf die Verhältnisse im Internierungslager Biberach selbst ein. Zu nennen ist hier in erster Linie Charles Cruickshanks offizielle Geschichte der Besatzungsjahre auf den […]
[…]1945 wurde das Lagervon der US-Armee befreit. Vom 15. November bis 14. Dezember 1945 fand ein erster Prozess vor einem amerikanischen Militärgericht statt, bei dem von den 40 angeklagten Angehörigen der SS 36 zum Tode verurteilt wurden. Literatur Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des […]
[…]unter Hitler und das faschistische Italien durchaus verschiedene Interessen hatten. Dies war in erster Linie die Frage des Anschlusses Österreichs an Deutschland, der von Seiten Deutschlands Programm war, den Italien jedoch unbedingt verhindern wollte. Italien fürchtete zum einen, die Vorherrschaft auf dem Balkan an Deutschland zu verlieren, zum anderen auch, […]
[…]und Beherrschung der öffentlichen Kommunikation: Im Dienste der Propaganda sollte die Presse in erster Linie dem Regime zur Verwirklichung innen- und außenpolitischer Ziele nützlich sein. Möglich wurde dies durch eine Presselenkung auf drei unterschiedlichen Ebenen: rechtlich, wirtschaftlich und inhaltlich (vgl. Toepser-Ziegert 1984, 23). Die rechtlich-institutionelle Ebene Schon in der […]
[…]Unterstützung der Autor in seiner „Danksagung“ folgende Worte findet: „In erster Stelle sei Dr. Paul K. Schmidt-Carell genannt, ohne dessen Initiative und Ermutigung dieses Buch nicht geschrieben worden wäre“ (S.12). So schließt sich der Kreis der Präventivkriegsvertreter von Carell bis Post. In ihrer „Beweisführung“ gehen die genannten Autoren übereinstimmend von […]
[…]und -bejahung des Judentums eine große Solidarität innerhalb der ausgestoßenen Gruppe. Ein erster Schritt zur Entstehung einer jüdischen Dachorganisation war die Gründung des „Zentralausschusses für Hilfe und Aufbau“ am 13. April 1933. In ihm fanden sich zum ersten Mal die großen jüdischen Organisationen zur Zusammenarbeit bereit: der Centralverein deutscher Staatsbürger […]
[…]seine weitreichenden Befugnisse waren auf den Sicherungszweck beschränkt und richteten sich in erster Linie gegen die Gefahr aus Bayern. Der Hitler-Prozeß Trotz zahlreicher Demonstrationen wurde Hitler sowie zehn seiner Mitstreiter vom „Kampfbund“ am 26. Februar 1924 vor einem bayrischen Sondergericht der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Während sich die rechtskonservativen Beteiligten […]
[…]Vom Beginn der offenen Konfrontation der USA und der Sowjetunion nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und dem Wegfallen des Berlinproblems lassen sich an diesem Ort die Dominanz-, Eindämmungs-, Befreiungs-, Konsolidierungs-, Konfrontations- und Entspannungsperioden in der Politik der beiden deutschen Staaten und des Ost-West-Konfliktes betrachten. An […]
[…]der quer durch die Gesellschaft ginge. Allerdings ist hierzu festzustellen, dass die Debatte in erster Linie von der älteren Generation geführt wurde. Wie schon beim Historikerstreit zu beobachten war, hielt sich die jüngere Generation auch hier zurück. Eine weitere Kritik bezog sich auf die positiven Reaktionen auf Walser in der […]
[…]„internationale Ghetto“ als auch das Hauptghetto lagen in Pest, dem Teil der Stadt, der als erster von der Roten Armee besetzt wurde. Wallenberg bemühte sich um Verhandlungen mit den Sowjets und um eine angemessene Versorgung der befreiten Juden. Die Sowjets waren gegenüber der schwedischen Vertretung höchst misstrauisch und verdächtigten ihre […]
[…]die Familie aus Deutschland. Der Vater geht, wenige Monate später gefolgt von seiner Ehefrau, als erster in die Niederlande. Anne und Ihre Schwester Margot bleiben zunächst bei der Großmutter in Aachen. In den neutralen Niederlanden, genauer in Amsterdam, finden sie Zuflucht. Bis zu Ihrem elften Lebensjahr wächst sie dort sicher […]
[…]ist in der Anthropologie während der gesamten Geschichte nicht allein und häufig nicht einmal in erster Linie an körperlichen Merkmalen orientiert, sondern vielmehr auf seelische und geistige Merkmale ausgerichtet (vgl. Herrmann 1983; Seidler 1992). Die Verbindung von Rasse und Seele bezeichnet der Humangenetiker Fritz Lenz als das eigentlich Wesentliche an […]
[…]analysierten die Reihe im Kontext der deutschen Erinnerungskultur und der Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs. Fazit Die Geschichte der Landser-Hefte spiegelt den komplexen Umgang der deutschen Nachkriegsgesellschaft mit der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg wider. Von vielen als harmlose Unterhaltungsliteratur betrachtet, waren die Hefte tatsächlich Teil eines größeren Diskurses über Schuld, […]
[…]da die deutschen Truppen weiterhin in Russland standen. Vom europäischen Krieg zum Weltkrieg Entscheidend waren dabei auch die Entwicklungen im asiatisch-pazifischen Raum. Japans Expansionsbestrebungen führten 1937 zum Krieg gegen China (Annexion der Mandschurei 1931), was eine Konfrontation mit den USA bedeutete. Die zähen Verhandlungen Japans und der Vereinigten Staaten […]
[…]der deutschen Kriegswirtschaft. Stuttgart 1989. Bundesarchiv: Die Endphase des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Infrastruktur. www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/zweiter-weltkrieg/ende-1945/ Institut für Zeitgeschichte (IfZ): Dokumentation zum Befehl über Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet. www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/nero-erlass/ Landesarchiv NRW: Westfälische Geschichte und der Rückzug der Wehrmacht 1945. […]
[…]Stalins als gefährliches Spiel mit dem Feuer bezeichnen dürfen. Der äußere Verlauf des Zweiten Weltkriegs unterstreicht die Worte Stalins! 1945 hatte die Rote Armee Berlin erobert und stand an der Elbe. Auch wenn es vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kein förmliches Bündnis mit Sowjetrussland geben sollte (lässt man den späteren […]
[…]Druck rekrutiert hatte. Volksbund, Selbstschutz, SS-Division Prinz Eugen Zu Beginn des II. Weltkriegs lebten in Südosteuropa ca. 2 Millionen „Volksdeutsche“ – einige Gruppen seit sieben Jahrhunderten (Siebenbürgen), andere seit knapp dreien.[2] In diesen Jahrhunderten hatten sie sich nie als „Deutsche“ gefühlt, wohl aber als „Siebenbürger Sachsen“, „Banater Schwaben“, „Donau-Schwaben“, oder […]
[…]der Wehrmacht in das NS-Regime und die moralischen Dilemmata deutscher Offiziere im Zweiten Weltkrieg. Der Militärhistoriker Geoffrey P. Megargee fasst Models Vermächtnis treffend zusammen: „Walter Model verkörpert wie kaum ein anderer die Widersprüche der deutschen Generalität im Zweiten Weltkrieg. Seine taktische Brillanz und sein persönlicher Mut stehen in scharfem Kontrast […]
[…]auf die sich entwickelnde Situation zu reagieren. III. Der „Blitzkrieg“ im Zweiten Weltkrieg Der „Blitzkrieg“ wurde erstmals im Zweiten Weltkrieg in Polen im September 1939 eingesetzt. Die deutsche Armee erzielte rasche Erfolge, indem sie die polnische Verteidigung durchbrach und in kurzer Zeit das Land eroberte. Dieser Sieg verdeutlichte die Effektivität […]
[…]im Besonderen die Schutzstaffel (SS) und Forschungsgemeinschaft Ahnenerbe e.V.. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, hatte List unter den Soldaten an der Front eine treue Leserschaft, die ihm auch immer wieder Leserbriefe schickte. List begab sich hier in die bei Rechtsextremisten bis heute so beliebte Opferrolle und wertete den Ersten […]
[…]eigentlich nachrichtendienstlichen Aufgaben verschleiern sollte. Zu diesen Aufgaben zählte an oberster Stelle die Aufklärung über Militärformationen anderer Staaten mit nachrichtendienstlichen Methoden. Geheimhaltung und Schutz der eigenen Truppen waren zweitrangig. Schon zu Beginn arbeitete man mit dem Reichskommissar für öffentliche Ordnung (RKO) und den jeweiligen örtlichen Polizeibehörden zusammen – man muss […]
[…]Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Gießmann, Thomas / Rudolf Marciniak: ‚Fast sämtliche Kinder sind jetzt weg.‘ -Kinderlandverschickung, Münster 2001. Kock, Gerhard: ‚Der Führer sorgt für unsere Kinder…‘. Die Kinderlandverschickung im Zweiten Weltkrieg, Paderborn 1997. Museen für Stadt- und […]
[…]eine rein positivistische Grundhaltung der Soldaten, die sich Hitlers Generäle im Zweiten Weltkrieg zunutze machen konnten: Nicht ohne Grund hatten die Richter der Nürnberger Prozesse ab Ende 1945 von den angeklagten Armeeangehörigen bis hin zum ehemaligen Oberkommando der Wehrmacht als wichtigste Einlassung die Floskel „Befehl ist Befehl“ zu hören bekommen; […]
[…]entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, dass, wenn sie nochmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten.“ […]
[…]eine Vorform des späteren Maschinengewehrs, die nach demselben Prinzip gebaut war. Im Zweiten Weltkrieg wurde in der deutschen Armee der sog. „Nebelwerfer“ (benannt nach seinem Erfinder, dem Raketenforscher Rudolf Nebel) verwendet, der sozusagen die deutsche Katjuscha war. Nebel (1894-1978) war einer der Lehrer Wernhers von Braun, aber mit seinen bahnbrechenden […]
[…]er am 17. Januar 1901 als Metropolit in sein Amt eingeführt worden war. Szeptycki im Zweiten Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Am 17. September 1939 kündigte Stalin, beunruhigt vom raschen Vormarsch der Deutschen, die sowjetische Neutralität zu Polen auf und […]
[…]für viele hochrangige Militärs des Dritten Reiches. Die Nachwirkungen seiner Rolle im Zweiten Weltkrieg sind bis heute spürbar. Sein Name taucht regelmäßig in Debatten über die Rolle der Wehrmacht im Nationalsozialismus auf. Die Kontroverse um Kesselring zeigt exemplarisch die Schwierigkeit, militärische Leistungen und moralische Verantwortung in Einklang zu bringen. Fazit […]
[…]– eine Anspielung auf das berühmte „Rechenpferd“ Kluge Hans. Im Ersten Weltkrieg diente von Kluge als Generalstabsoffizier und wurde bei Verdun schwer verwundet. Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen. Sein Aufstieg verlief stetig: 1913: Beförderung zum Hauptmann 1927: Beförderung zum Oberstleutnant 1930: Ernennung zum Chef des Stabes […]
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[…]dem Militärpfarrer in einem Diskussionsbeitrag die Wehrbereitschaft der deutschen Juden im Ersten Weltkrieg entgegen: 17 000 Juden seien gefallen, 9 000 hätten das EK I und 15 000 das EK II erhalten. Aus Minden stammten 53 jüdische Kriegsteilnehmer, davon seien 30 verwundet worden und 15 gefallen.4 Der in Deutschland nach […]
[…]Macht und Exzess, Eine Biografie, Verlag C.H. Beck, München 2025, Seite 46 f.). Im Ersten Weltkrieg machte Göring offensichtlich eine gute Figur. Denn als der legendäre Kommandeur Manfred von Richthofen den Fliegertod (1918) gestorben war, stieg er auf und übernahm. Als Oberbefehlshaber (1935–1945) der neuen Luftwaffe und Reichsmarschall trieb Göring […]
[…]in den Städten zu, als die verheerenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Ersten Weltkriegs weitgehend überstanden waren. Das Ende: NS-Machtergreifung Mit der Machtergreifung durch das nationalsozialistische Schreckensregime fand die liberale Phase der Weimarer Republik und damit die „sexuelle Befreiung“ ein jähes Ende. Die Rollenverteilung war denkbar simpel. Der Mann fungierte […]
[…]zu melden trifft in der Familie auf Widerspruch. Besonders der Vater von Dos, der im Ersten Weltkrieg an der Westfront in Frankreich kämpfte, wehrt sich gegen den Wunsch seines Sohnes. Der Vater ist tief traumatisiert durch die Ereignisse im Ersten Weltkrieg. Kriegserinnerung wird im Kontext des Filmes als lang anhaltendes […]
[…]und in seinem Testament als seinen „Wahlsohn“ bedachte, zugeteilt. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Von Schleicher, nun Hauptmann, diente im Stab des Generalquartiermeisters. Zu dieser Zeit lernte Kurt von Schleicher auch seinen langjährigen Freund und späteren Mitarbeiter Erwin Planck (1893 – 1945) kennen. Während der Schlacht von Verdun prangerte […]
[…]Raubbau an den Kohle- und Erzbergwerken durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges (für die Herstellung von Rüstungen, Panzern und sonstigem kriegswichtigem Material) sowie aus der Versorgungsknappheit aus anderen Ländern. Nicht zuletzt sorgten Trecks von knapp zwei Millionen Flüchtlingen, die fehlende Industrieproduktion sowie die zerstöre Infrastruktur für einen jahrelangen Engpass […]
[…]Gewissen verpflichtet sind, wer wir wirklich sind – im Guten wie im Schlechten. Im Zweiten Weltkrieg, teilweise auch schon im Ersten Weltkrieg, gab es eine bizarre Mischung aus dem Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis und Fortschritt, die den Menschen langfristig zugutekommen sollten, und völliger Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Individuum. Es ist eine […]
[…]Generationen hinweg ihre Spuren. Fast eine Million deutsche Frauen wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs vergewaltigt. Die Kinder und Enkel der Opfer leiden bis heute unter den Folgen. Wikipedia: Sexuelle Gewalt im Zweiten […]
[…]und 6 Jahren militärischer Beratertätigkeit für Adolf Hitler, inklusive einem verheerenden Weltkrieg fand sich Jodl als einstiges Mitglied der militärischen Elite der Wehrmacht vor dem internationalen Militärtribunal in Nürnberg wieder. Dort wurde er in allen vier Punkten angeklagt. Die wesentlichen dabei: Vorbereitung eines Angriffskrieges und damit zur Entfesselung des Weltkrieges […]
[…]alsdann bestätigte Offensivplan seine Umsetzung (Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, DVA 1983, Band 4, Seite 770 ff.). Der im vorgenannten Buch geschilderte Kampfverlauf gestalte sich für die „Offensivhändler“ durchaus unterschiedlich und durchwachsen. Die einen erzielten rasche Erfolge, gewannen okkupiertes Land zurück, andere waren weniger erfolgreich – sehr zum […]
[…]Präsident Putin. Hitler und Stalin haben sich verschworen, um den Zweiten Weltkrieg zu beginnen. Das ist eine Tatsache. Polen war das Opfer dieses schrecklichen Konflikts“. Genau so sagte es der polnische Sejm am 10. Januar 2020 in einer Erklärung, „in der er der UdSSR die Verantwortung für die Auslösung des […]
[…]der Bürger immer stärker zu beschneiden, wurde spätestens mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs extrem verschärft: Zum einen wurden in den von Wehrmacht und Waffen SS besetzten Gebieten dort lebende Juden und andere Minderheiten mit noch brutalerer Entrechtung verfolgt, zum anderen aber auch – und dieser Punkt wird oft übersehen – […]
[…]Sophie ihren Verletzungen. Das Attentat von Sarajevo selbst war nicht der Auslöser für den 1. Weltkrieg. Es war jedoch die Initialzündung, die das „Pulverfass Europa“, durch das übertriebene Streben der europäischen Großmächte nach der Vorherrschaft in Europa vor allem auch auf dem Balkan, dem Konflikt Österreichs-Ungarns mit Serbien und der […]
[…]tschechoslowakisch-georgische Koproduktion verhehlt nicht, dass slowakische Soldaten im Zweiten Weltkrieg an der Seite der Hitler-Armeen gegen die Sowjetunion kämpfen mussten, obwohl viele von ihnen zur Roten Armee überliefen, weil sie wussten, wo ihr Platz ist. Ohne größere Schwierigkeiten gewannen sie Vertrauen und halfen ihren einstweilen noch schwankenden Kameraden, ihre Augen […]
[…]gekommen war. Eingangs fand das Ausmaß und die Einzigartigkeit des Verbrechens: Zweiter Weltkrieg bundespräsidiale Erwähnung. Das hörte sich dann so an: „Mehr als 110 Millionen Menschen standen unter Waffen, fast 60 Millionen kamen um. Mehr als 60 Staaten waren in diesen Krieg verwickelt, in einem Waffengang, der erst nach sechs […]