Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]„internationale Ghetto“ als auch das Hauptghetto lagen in Pest, dem Teil der Stadt, der als erster von der Roten Armee besetzt wurde. Wallenberg bemühte sich um Verhandlungen mit den Sowjets und um eine angemessene Versorgung der befreiten Juden. Die Sowjets waren gegenüber der schwedischen Vertretung höchst misstrauisch und verdächtigten ihre […]
[…]die sie verfolgen, zu kennen. Nichts bleibt lange so, wie es scheint, denn die Serie besticht in erster Linie durch einen sich stetig verändernden Handlungsstrang, der einige unerwartete Wendungen bereithält. Da überrascht es nicht, dass „False Flag“ seit der Premiere auf der Berlinale 2015 durchwegs erfolgreich ist. Sogar den Preis […]
[…]davon nicht durch offizielle Kanäle, sondern durch Gerüchte und informelle Kontakte – ein erster Hinweis auf das totale Versagen der staatlichen Informationspolitik. Der politische und historische Kontext des Films ist untrennbar mit der Ära der Glasnost verbunden. Nur durch die unter Michail Gorbatschow eingeleitete Öffnung war es möglich, ein Werk […]
[…]ohne SMS aufgewachsen ist, wollte er schon immer Schauspieler werden und jetzt läuft im Kino sein erster Film. „Menashe“ wurde komplett auf Jiddisch gedreht und der Hauptdarsteller ist ein orthodoxer Jude, der seine Hand keiner Frau auf dem Festival geben darf. In dem Film wird das Wort “ungewöhnlich” sehr oft […]
[…]Kiel Karlfried Graf Dürckheim (24.10.1896 – 28.12.1988), Psychologe 1977 Bundesverdienstkreuz erster Klasse Das „Bemerkenswerte“ ist, dass das offizielle Bekenntnis zu Adolf Hitler und den Nazis den Professoren in ihrer Nachkriegszeit offensichtlich nicht geschadet hat, denn es regnete staatliche Auszeichnungen in höchster Kategorie auf die betroffenen Personen hernieder. Es stellt sich […]
[…]so hohen Stellenwert in der Bevölkerung der damaligen Sowjetunion hat. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Aufteilung Berlins in sowjetische, amerikanische, britische und französische Besatzungszonen, befahlen die Behörden der UdSSR den Bau von drei Denkmälern, um den Mut der Soldaten der Roten Armee, die gegen den Faschismus kämpften, […]
[…]mit realen Personen (zum Teil bereits vor 40 Jahren aufgenommen). So beispielsweise mit Brechts erster Geliebten, Paula Banholzer, die jahrelang mit dem Dichter zusammengewohnt hat. Auch die Regisseure Egon Monk und Manfred Wekwerth, sowie die Schauspielerin Regine Lutz kommen zu Wort. Er stellte jedoch nicht nur Fragen über die Liebe, […]
[…]Juden gewidmet, die von den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Die Anfänge Die Publizistin Lea Rosh hatte erstmals 1988 während einer Podiumsdiskussion vorgeschlagen, eine solche Stätte auf dem einstigen Gestapo-Gelände in Berlin-Kreuzberg zu errichten. Im Januar des folgenden Jahres rief sie zusammen mit dem Historiker […]
[…]bisherigen Einvernehmens zwischen dem Vatikan und dem hohen deutschen Militärkommando, das in erster Linie dem politischen Weitblick und der Großherzigkeit Eurer Exzellenz zu verdanken ist und einmal in die Geschichte Roms eingehen wird, bitte ich vielmals, eine Order zu geben, dass in Rom und Umgebung diese Verhaftungen sofort eingestellt werden; […]
[…]nachwirken. Der Jerusalemer Zeichner Jona Mach brach mit dieser Tradition und illustrierte als erster Jude Süß‘ Schicksal. Die Berlinerin Angela Laich folgte mit einem großen Radier-Triptychon, das den Bogen schlägt vom einflussreichen Herrn am Hof bis zur Bombardierung Stuttgarts genau 200 Jahre nach der Verscharrung des Gehenkten. Das einzige positive […]
[…]als Reichspropagandaminister bestimmt worden war, erwies sich im Jahre 1953 als Politikum erster Güte. Zusammen mit anderen ehemals führenden nationalsozialistischen Funktionären war es dieser Gruppe gelungen, Nordrhein-Westfalens FDP zu infiltrieren. Als die Briten im Januar 1953 die Rädelsführer verhafteten, waren diese mit ihrem Unterfangen, die FDP zu einer „nationalen Sammlungsbewegung“ […]
[…]Mann ausmacht, findet in der Filmkomödie ihren Niederschlag. Rabbi Bruce möchte zwar in erster Linie viele Spenden für seinen Tempel sammeln, doch zeigt er sich Ben gegenüber als wohlwollend und unterstützend. Interessant ist die bewusste Umkehrung von Lehrer und Schüler in der Komödie. Auf diese Weise können die Protagonisten ihre […]
[…]besonders in den Fokus. Der 1917 in Prag geborene Karel Švenk, ein bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs in der damaligen Tschechoslowakei gefeierter Komponist, Autor und Kabarettist wurde im November 1941 mit dem ersten Transport, einem sogenannten Aufbaukommando, nach Theresienstadt (Terezín) deportiert. Im dortigen Ghetto traf Švenk auf den jüdischen […]
[…]Stunden bleiben). Untersuchungen zu Holocaust-Ausstellungen zeigen, dass deren Wirkung nicht in erster Linie durch Exponate oder Bilder selbst entsteht, sondern durch die Art und Weise des Betrachtens – Erinnern als soziale und emotionale Praxis. In diesem Sinne ist Tellers fotografisches Projekt mehr als bloße Dokumentation: Es schafft einen Raum der […]
[…]davon, aber dann auch der Rückzug aus dem Gaza-Streifen ohne Gegenbedingung. Das sollte ein erster Schritt sein für weiteres im Hinblick auf das Westjordanland. Die Mehrheit seiner eigenen Partei (Likud), deren Vorsitzender er war, sprach sich dagegen aus, und Sharon erzielte eine Mehrheit in der Knesset für den Rückzug aus […]
[…]er in einer Fußnote: „Von einem authentisch historischen Standpunkt aus haben die beiden Weltkriege mit ihren Begleiterscheinungen großer und kleiner Revolutionen unter dem Strich nichts anderes als die Anbindung der zurückgebliebenen Kulturen der peripheren Regionen an die am weitesten historisch fortgeschrittenen europäischen Positionen (realen oder virtuellen) gebracht.“[12] Seine Haltung zum […]
[…]Anfang der 50er Jahre für sich. Für ihn war Clausewitz ein „Naturgenie“, den er als „Stern erster Größe“ bezeichnete, das schrieb er am 7. Januar 1858 an seinen Freund Marx (MEW Bd. 21, S. 350). Ferner schrieb der „General“ an ihn: Ich lese jetzt u.a. Clausewitz,„Vom Kriege“. Sonderbare Art zu […]
[…]hat auch den berühmtesten Preußen-König Friedrich II. ereilt. Er – der sich stets als „erster Diener des Staates“ verstand, geriet somit auf Geheiß und Betreiben nachgeborener Majestäten, brauner Herrenmenschen, roter Parteibürokraten und konservativer Restauratoren zu ihrem Untertan. Auch die kleine kurzlebige DDR beteiligte sich an diesem Spiel von Deutungen und […]
[…]da die deutschen Truppen weiterhin in Russland standen. Vom europäischen Krieg zum Weltkrieg Entscheidend waren dabei auch die Entwicklungen im asiatisch-pazifischen Raum. Japans Expansionsbestrebungen führten 1937 zum Krieg gegen China (Annexion der Mandschurei 1931), was eine Konfrontation mit den USA bedeutete. Die zähen Verhandlungen Japans und der Vereinigten Staaten […]
[…]analysierten die Reihe im Kontext der deutschen Erinnerungskultur und der Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs. Fazit Die Geschichte der Landser-Hefte spiegelt den komplexen Umgang der deutschen Nachkriegsgesellschaft mit der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg wider. Von vielen als harmlose Unterhaltungsliteratur betrachtet, waren die Hefte tatsächlich Teil eines größeren Diskurses über Schuld, […]
[…]Druck rekrutiert hatte. Volksbund, Selbstschutz, SS-Division Prinz Eugen Zu Beginn des II. Weltkriegs lebten in Südosteuropa ca. 2 Millionen „Volksdeutsche“ – einige Gruppen seit sieben Jahrhunderten (Siebenbürgen), andere seit knapp dreien.[2] In diesen Jahrhunderten hatten sie sich nie als „Deutsche“ gefühlt, wohl aber als „Siebenbürger Sachsen“, „Banater Schwaben“, „Donau-Schwaben“, oder […]
[…]der deutschen Kriegswirtschaft. Stuttgart 1989. Bundesarchiv: Die Endphase des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Infrastruktur. www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/zweiter-weltkrieg/ende-1945/ Institut für Zeitgeschichte (IfZ): Dokumentation zum Befehl über Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet. www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/nero-erlass/ Landesarchiv NRW: Westfälische Geschichte und der Rückzug der Wehrmacht 1945. […]
[…]Stalins als gefährliches Spiel mit dem Feuer bezeichnen dürfen. Der äußere Verlauf des Zweiten Weltkriegs unterstreicht die Worte Stalins! 1945 hatte die Rote Armee Berlin erobert und stand an der Elbe. Auch wenn es vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kein förmliches Bündnis mit Sowjetrussland geben sollte (lässt man den späteren […]
[…]er am 17. Januar 1901 als Metropolit in sein Amt eingeführt worden war. Szeptycki im Zweiten Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Am 17. September 1939 kündigte Stalin, beunruhigt vom raschen Vormarsch der Deutschen, die sowjetische Neutralität zu Polen auf und […]
[…]eine Vorform des späteren Maschinengewehrs, die nach demselben Prinzip gebaut war. Im Zweiten Weltkrieg wurde in der deutschen Armee der sog. „Nebelwerfer“ (benannt nach seinem Erfinder, dem Raketenforscher Rudolf Nebel) verwendet, der sozusagen die deutsche Katjuscha war. Nebel (1894-1978) war einer der Lehrer Wernhers von Braun, aber mit seinen bahnbrechenden […]
[…]eigentlich nachrichtendienstlichen Aufgaben verschleiern sollte. Zu diesen Aufgaben zählte an oberster Stelle die Aufklärung über Militärformationen anderer Staaten mit nachrichtendienstlichen Methoden. Geheimhaltung und Schutz der eigenen Truppen waren zweitrangig. Schon zu Beginn arbeitete man mit dem Reichskommissar für öffentliche Ordnung (RKO) und den jeweiligen örtlichen Polizeibehörden zusammen – man muss […]
[…]im Besonderen die Schutzstaffel (SS) und Forschungsgemeinschaft Ahnenerbe e.V.. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, hatte List unter den Soldaten an der Front eine treue Leserschaft, die ihm auch immer wieder Leserbriefe schickte. List begab sich hier in die bei Rechtsextremisten bis heute so beliebte Opferrolle und wertete den Ersten […]
[…]auf die sich entwickelnde Situation zu reagieren. III. Der „Blitzkrieg“ im Zweiten Weltkrieg Der „Blitzkrieg“ wurde erstmals im Zweiten Weltkrieg in Polen im September 1939 eingesetzt. Die deutsche Armee erzielte rasche Erfolge, indem sie die polnische Verteidigung durchbrach und in kurzer Zeit das Land eroberte. Dieser Sieg verdeutlichte die Effektivität […]
[…]der Wehrmacht in das NS-Regime und die moralischen Dilemmata deutscher Offiziere im Zweiten Weltkrieg. Der Militärhistoriker Geoffrey P. Megargee fasst Models Vermächtnis treffend zusammen: „Walter Model verkörpert wie kaum ein anderer die Widersprüche der deutschen Generalität im Zweiten Weltkrieg. Seine taktische Brillanz und sein persönlicher Mut stehen in scharfem Kontrast […]
[…]entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, dass, wenn sie nochmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten.“ […]
[…]eine rein positivistische Grundhaltung der Soldaten, die sich Hitlers Generäle im Zweiten Weltkrieg zunutze machen konnten: Nicht ohne Grund hatten die Richter der Nürnberger Prozesse ab Ende 1945 von den angeklagten Armeeangehörigen bis hin zum ehemaligen Oberkommando der Wehrmacht als wichtigste Einlassung die Floskel „Befehl ist Befehl“ zu hören bekommen; […]
[…]Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Gießmann, Thomas / Rudolf Marciniak: ‚Fast sämtliche Kinder sind jetzt weg.‘ -Kinderlandverschickung, Münster 2001. Kock, Gerhard: ‚Der Führer sorgt für unsere Kinder…‘. Die Kinderlandverschickung im Zweiten Weltkrieg, Paderborn 1997. Museen für Stadt- und […]
[…]dem Militärpfarrer in einem Diskussionsbeitrag die Wehrbereitschaft der deutschen Juden im Ersten Weltkrieg entgegen: 17 000 Juden seien gefallen, 9 000 hätten das EK I und 15 000 das EK II erhalten. Aus Minden stammten 53 jüdische Kriegsteilnehmer, davon seien 30 verwundet worden und 15 gefallen.4 Der in Deutschland nach […]
[…]– eine Anspielung auf das berühmte „Rechenpferd“ Kluge Hans. Im Ersten Weltkrieg diente von Kluge als Generalstabsoffizier und wurde bei Verdun schwer verwundet. Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen. Sein Aufstieg verlief stetig: 1913: Beförderung zum Hauptmann 1927: Beförderung zum Oberstleutnant 1930: Ernennung zum Chef des Stabes […]
[…]für viele hochrangige Militärs des Dritten Reiches. Die Nachwirkungen seiner Rolle im Zweiten Weltkrieg sind bis heute spürbar. Sein Name taucht regelmäßig in Debatten über die Rolle der Wehrmacht im Nationalsozialismus auf. Die Kontroverse um Kesselring zeigt exemplarisch die Schwierigkeit, militärische Leistungen und moralische Verantwortung in Einklang zu bringen. Fazit […]
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[…]Ländern vereinbarten, welcher sich die bosnischen Muslime widersetzten. Bosnien im Zweiten Weltkrieg Im März 1941 wurde das Königreich Jugoslawien von Deutschland und seinen Verbündeten angegriffen, besiegt und territorial zerschlagen. In der geographischen Mitte des Landes entstand der „Unabhängige Staat Kroatien“ (NDH), der die historischen Regionen des vormaligen „Dreieinigen Königreichs […]
[…]damit zufrieden war, dass Brehm nur noch wenig und nichts „Anstößiges“ schrieb. Im Zweiten Weltkrieg war Brehm wieder Soldat, vermutlich erneut als Freiwilliger und eingesetzt in Funktionen („Ordonnanzoffizier“) und an Schauplätzen (Balkan, Nordafrika), wo ihm nicht viel passieren konnte. Nach Kriegsende wurde er 1945 verhaftet, kurz darauf wieder freigelassen. Er […]
[…]tschechoslowakisch-georgische Koproduktion verhehlt nicht, dass slowakische Soldaten im Zweiten Weltkrieg an der Seite der Hitler-Armeen gegen die Sowjetunion kämpfen mussten, obwohl viele von ihnen zur Roten Armee überliefen, weil sie wussten, wo ihr Platz ist. Ohne größere Schwierigkeiten gewannen sie Vertrauen und halfen ihren einstweilen noch schwankenden Kameraden, ihre Augen […]
[…]Präsident Putin. Hitler und Stalin haben sich verschworen, um den Zweiten Weltkrieg zu beginnen. Das ist eine Tatsache. Polen war das Opfer dieses schrecklichen Konflikts“. Genau so sagte es der polnische Sejm am 10. Januar 2020 in einer Erklärung, „in der er der UdSSR die Verantwortung für die Auslösung des […]
[…]seinen revolutionären Ansatz aufzugeben. Die Enttäuschung vieler Italiener über den Ausgang des Weltkrieges und die unerfüllten Territorialwünsche vor allem in Dalmatien und auf die jugoslawische Stadt Fiume verschaffte den Faschisten Auftrieb. Im September 1919 erobert der Schriftsteller und Weltkriegskämpfer Gabriele D`Annunzio mit einer Privatarmee aus Militärentlassenen und Dissidenten Fiume. 15 […]
[…]Josef Roth jedes Jahr zum Reichsparteitag nach Nürnberg als Ehrengast eingeladen. Der gediente I. Weltkrieg-Soldat J. Roth wollte 1922 Reichswehr-Pfarrer werden, was aber von Kardinal Faulhaber abgelehnt wurde. Vor den Reichsparteitagen zelebrierte er die Messe. Trat in SA-Uniform auf und wollte nach Kriegsende die Jesuitenklöster auflösen. Rosenberg empfahl Roth im […]
[…]das Verhältnis zwischen Mode und Krieg und Charlotte Heymel befasst sich mit dem 1. Weltkrieg. Der Band ist also ebenso interkulturell wie interdisziplinär ausgerichtet. Ungeachtet ihrer unterschiedlichen Ansätze zeigen die Beiträge, dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung […]
[…]leidenden Menschen verbessern. Sogar als Hitler alle Aussichten auf Sieg verlor und der Zweite Weltkrieg sich dem Ende näherte, erschienen in den Zeitungen immer noch solche „NS-Fantasien“. Die Illusion wurde allerdings beim Einmarsch sowjetischer Truppen in Berlin komplett zerstört, wonach viele überraschte Deutsche erst begannen das gigantische Ausmaß des Hitlerbetrugs […]
[…]militanten Nationalismus und Krieg ein. Lebensraumdoktrin und Rassenwahn Nach dem Ersten Weltkrieg hat das „alte“ Europa seine Vormachtstellung in der Welt eingebüßt. Das neue Machtzentrum heißt nun USA. Hitler hat jedoch andere Vorstellungen von einer neuen Weltordnung. Sein Ziel ist die hegemoniale Neuordnung Europas unter der Führung eines autarken […]
[…]die extremen Gegensätze und die soziale Lage innerhalb der Weimarer Republik hinweisen. Der Erste Weltkrieg hinterlässt eine Armut breiter Massen, die sich mit dem Schwarzen Donnerstag 1929 noch verstärkt. Der Börsencrash, der auch Edgars Onkel Heinrich trifft, bringt die ohnehin schon taumelnde Weimarer Republik ins Wanken. Zudem drückt der verlorene […]
[…]Frankreich 1944, München 1979. Literatur Churchill, Winston, S.: Der Zweite Weltkrieg, Fünfter Band, Zweites Buch, Von Teheran bis Rom, Bern 1952. Ellis, L. F.: Victory in the West, Volume I, The Battle of Normandy, London 1962. Fowler, Will: Day, Der längste Tag. Tosa 2004. Gruchmann, Lothar: Totaler Krieg. […]
[…]verwies Churchill auf einen griechisch-türkischen Präzedenzfall nach dem ersten Weltkrieg. Es sollten die Konflikte von zukünftigen Minderheiten in besetzten Gebieten, sowie Revisionsforderungen einzelner Staaten von vorneherein verhindert werden. Indessen hatte Stalin bereits gehandelt und eine polnische Marionettenregierung am 5. Februar 1945 eingesetzt, die die deutschen Ostgebiete unter polnische Verwaltung nahm. […]
[…]und in seinem Testament als seinen „Wahlsohn“ bedachte, zugeteilt. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus. Von Schleicher, nun Hauptmann, diente im Stab des Generalquartiermeisters. Zu dieser Zeit lernte Kurt von Schleicher auch seinen langjährigen Freund und späteren Mitarbeiter Erwin Planck (1893 – 1945) kennen. Während der Schlacht von Verdun prangerte […]
[…]in den Städten zu, als die verheerenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Ersten Weltkriegs weitgehend überstanden waren. Das Ende: NS-Machtergreifung Mit der Machtergreifung durch das nationalsozialistische Schreckensregime fand die liberale Phase der Weimarer Republik und damit die „sexuelle Befreiung“ ein jähes Ende. Die Rollenverteilung war denkbar simpel. Der Mann fungierte […]