Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]wieder zu bewaffnen und als Bollwerk gegen die sowjetische Expansion aufzubauen. Als der Kalte Krieg 1950 in Korea zum heißen Krieg wurde, verlor der Zweite Weltkrieg beträchtlich an Bedeutung.“ (17) Dieses Wegschauen machte die Arbeit für Wiesenthal fast unmöglich, obwohl er 1953 – erneut durch puren Zufall – erstmals von […]
[…]der früheren sowjetischen Filme – behandelt, internationale Anerkennung. 10 Jahre nach Kriegsende ertastet der Film gefühlvoll die Wunden des Krieges. Im sowjetischen Kino steht mit dem Werk zum ersten Mal ein durch den Krieg verursachtes individuelles Leid im Mittelpunkt des Filmes. Er lobt nicht die Großartigkeit des Kriegs, sondern präsentiert die Schicksale, […]
[…]Deutschland am 4. August den Krieg [3]. Die ebenfalls am 4. August vom deutschen Reichstag zur Kriegsfinanzierung beschlossenen Kriegskredite wurden – trotz interner Gegenstimmen – in dieser Situation noch einstimmig von der sozialdemokratischen Fraktion mitgetragen. Mit ihren Stimmen hatte Wilhelm II. nicht gerechnet. Ungeachtet seiner Abneigung gegen sie, rief er […]
[…]Kriegstagebücher und Briefe, 1939–1941, Brill und Schöningh 2025, Seite 109). Im weiteren Kriegsverlauf, als der Krieg die Rückkehr nach Deutschland in Angriff nahm, sollten sich bekanntermaßen diese Konflikte zuspitzen. Für die militärgeschichtlich besonders Interessierten behält die Publikation ein Schmankerl bereit. Denn viel Platz wird der Entstehung, Diskussion, Ausführung und Folgen […]
[…]Teilnahme an Kriegen ein einschneidendes Erlebnis. Göring hatte zwei davon, und dann gleich Weltkriege. Im Ersten Weltkrieg machte er seine Runden über den Schlachtfeldern, erst als Beobachter, dann als Jagdflieger. Circa 20 Abschüsse hat er, der nie zur Infanterie wollte, erzielt. Dafür bekam der Jäger aus Bayern den höchsten Orden […]
[…]mit der Tschechoslowakei zu begnügen. Stattdessen laufen die Vorbereitungen auf einen erneuten Krieg auf Hochtouren. Beide Diplomaten wissen, dass die Beweise, die Paul besorgen könnte, das Einzige sind, was diesen Krieg noch stoppen könnte. Aber sie wissen auch, dass sie ihr Leben riskieren, weil auf Spionage im Hitler-Deutschland die Todesstrafe […]
[…]Afterwar von besonderer Bedeutung: Kriege sind nicht vorbei, wenn sie enden. Gerade Kinder, die zu Kriegs- und Nachkriegszeiten aufwachsen, sind besonders von Spätfolgen bedroht. Wer schon in jungen Jahren Vertreibung, Hunger und Gewalt erlebt, leidet meist ein Leben lang unter den traumatischen Erfahrungen. Kriege erschweren den Zugang zu Bildung und […]
[…]der Berlinale 2025 in der Sektion Forum feiert, ist eine Meditation über die Nachwirkungen des Krieges in Armenien. Von Beginn an fesselt „After Dreaming“ durch seine eindrucksvolle Bildsprache. Haroutounian, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, erschafft eine visuelle Landschaft, die gleichzeitig vertraut und fremd wirkt. Die kargen Landschaften Armeniens […]
[…]das ist immer das Falsche…“ Kommen wir noch einmal zu Clausewitz und auf sein Werk „Vom Kriege“ zurück. Darin definiert er den Krieg als „ein Akt der Gewalt, um dem Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen“. Fragen wir uns, was war der Wille der „überfallartig“ agierenden Hitler-Wehrmacht in sechs […]
[…]die Kerngedanken seiner Reformideen setzten sich durch. Und wie nach seiner Meinung kommende Kriege geführt werden würden, machte er 1928 in dem Buch „Krieg der Zukunft“ nachlesbar. Dann – im Großen Vaterländischen Krieg fanden Tuchatschewskis Vorstellungen praktische Anwendung auf den Schlachtfeldern. Ein Beispiel; die Panzerschlacht am Kursker Bogen – 1943. […]
[…]den Wunsch seines Sohnes. Der Vater ist tief traumatisiert durch die Ereignisse im Ersten Weltkrieg. Kriegserinnerung wird im Kontext des Filmes als lang anhaltendes psychisches Konstrukt dargestellt. Gleichzeitig werden die Kontinuitäten der Gewalt deutlich. Durch die Verrohrung im Ersten Weltkrieg misshandelt der Vater von Dos seine Familie. Die ländliche Idylle […]
[…]Folge 4: „Deutschland und die anderen“ sowie die 12. Folge mit dem Titel „Totaler Krieg und Widerstand“. Sie gelangt dabei zu dem Ergebnis, dass primär Ereignisgeschichte gezeigt wurde, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf militärischen Details. Der deutsche Widerstand wurde von den Verantwortlichen überbewertet und ein Gegensatz zwischen Generalität und Hitler […]
[…]zu verstehen. Hans Jonas‘ freiwillige Meldung zur jüdischen Brigade im zweiten Weltkrieg wird beispielsweise nebenbei erwähnt, als Detail in seiner Bedeutung jedoch nicht weiter erläutert. In Bezug auf die Kontroverse wird hauptsächlich Arendts Standpunkt dargestellt, was bedauernswert ist, angesichts des Diskussionspotentials, das der Begriff von der Banalität des Bösen bietet, […]
[…]prägten die multiethnischen Städte Posen, Lodz und Kattowitz in den Jahren bis 1939, bis Krieg und nationalsozialistische Okkupation das Blatt wendeten und nun auch Krakau und Warschau im polnischen Kernland in ungeheuerer Weise in Mitleidenschaft zogen. Der Mord an den Krakauer Intellektuellen ging in die Geschichte ein. Das grausigste Schicksal […]
[…]in Nürnberg, die einer lebenslangen Freiheitsstrafe entgingen (die meisten anderen Hauptkriegsverbrecher wurden zum Tode verurteilt). Heß wegen der Vorbereitung des Krieges und der Verschwörung zur Machtübernahme schuldig zu sprechen, machte ihn in den Augen der Weltöffentlichkeit zu einem der maßgeblichen Architekten des Nazi-Regimes, obwohl seine tatsächliche Einflussnahme nach 1941 gering […]
[…]in ihrer eigenen Zeit ebenfalls notwendig und heilvoll sei. Harlan jedoch behauptete nach dem Krieg stets, er habe lediglich einen historischen Stoff verarbeitet und keine bösen Absichten verfolgt. Die Analyse der mörderisch wirkenden Dramaturgie entlarvt diese Verteidigungsstrategie jedoch als haltlos. Film ohne Gewissen: Die Aufarbeitung nach 1945 Nach dem Zusammenbruch […]
[…]übersah Mussert jedoch, daß die Besatzerpolitik im Maße des rückläufigen deutschen Kriegserfolgs härter werden mußte, um aus den Niederlanden das Maximum an Unterstützung für die deutsche Kriegswirtschaft herauszuholen. 1942 überlegte Seyß-Inquart ernsthaft, Mussert zum Ministerpräsidenten zu machen, scheiterte aber am Widerspruch Hitlers. Stattdessen ernannten die Deutschen Mussert im Dezember 1942 […]
[…]212 Werke und Fabriken ganz oder teilweise in Betrieb, die dann über 400 verschiedene Arten kriegswichtiger Produktion lieferten. Im Winter 1943/44 hatten 99 Prozent aller Wohnhäuser bereits funktionierende Wasserleitungen. 350.000 Quadratmeter Straßenfläche wurden repariert, auf 12 Linien kursierten 500 Straßenbahnwagen. Die Führung Am 10. Juli 1941 wurde das Oberkommando […]
[…]den Prager Prozess gegen Frank, von dem weiter unten zu reden ist. Geschäftige Tatenlosigkeit bis Kriegsende War Frank ein „Hauptkriegsverbrecher“ oder jemand, den niemand recht ernst nahm? Bei Ehrungen überging man ihn daheim, zu seinem 44. Geburtstag wurde er von dem ungarischen Führer Horthy mit dem „Großkreuz des ungarischen Verdienstordens“ […]
[…]Bedenken mehr gegen Antinazifilme. Man schätzt, dass etwa ein knappes Drittel der während des Krieges produzierten US-Filme Krieg und Nationalsozialismus zum Thema hatten. Die meisten der Streifen waren aber kommerziell ausgerichtete Spannungs- und Actionfilme, darunter viele Fliegerfilme, die keine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Faschismus betrieben. An einigen der anspruchsvollsten Antinazifilmen […]
[…]bei Hitler drängte. Hartl charakterisierte Roth: „Josef … der glühende Patriot und Kriegsfreiwillige des ersten Weltkrieges, einer der ersten und treuesten Mitkämpfer Adolf Hitlers …, einer der eifrigsten und begabtesten Publizisten im Dritten Reich … wissenschaftlicher Ratgeber Alfred Rosenbergs …, der geheime und geheimnisvolle Beziehungen zum Nuntius und Kardinalstaatssekretär Pacelli, […]
[…](von Rainer Rother) und zur Wochenschau (von Kay Hoffmann) nicht. Gerade am Beispiel der Kriegswochenschau lässt sich zeigen, was die Medialisierung des Politischen und der Verlust der Referentiale bedeuten. Der Krieg in der Wochenschau wurde nicht einfach gefilmt und propagandistisch kommentiert, sondern mit der ganzen damals zur Verfügung stehenden Technik […]
[…]Propagandaministeriums. Ab 1936 arbeitet er in der Berliner Zentrale des IG Farben-Konzerns. Im Krieg ist er zunächst nachrichtendienstlich im Amt Ausland/Abwehr tätig und wechselt 1941 zum Reichsamt für Wirtschaftsausbau, das von Carl Krauch, Aufsichtsratsvorsitzender der IG Farben und Görings Generalbevollmächtigten im Vierjahresplan für Fragen der chemischen Erzeugung, geleitet wurde. Dort […]
[…]in Malaya und Kenya 1948 – 1960“ darauf, dass kein Staat der Welt während des Kalten Krieges öfter Krieg geführt hat als Großbritannien, und diese in erster Linie ein Ausfluss globalstrategischen Sicherheitsdenkens waren, während Motti Golani „The War over Israel/Palestine 1945 – 2000“ thematisiert und Marie-Janine Calic am Beispiel der […]
[…]Es muß bei jeder Sache festgestellt werden, die Juden sind schuld ! Die Juden wollten den Krieg ! […] Der Jude gewinnt am Krieg ! Darüber hinaus müssen natürlich auch Meldungen, die nicht von vorneherein eine antisemitische Möglichkeit bieten, zu einer solchen antisemitischen Propaganda-Aktion gemacht werden. […] Es ist die […]
[…]der Sprachgebrauch förderte Widerstand: „‚Reeducation‘ war ein Begriff, der in Kriegszeiten geprägt wurde. Er spiegelte die Bitterkeit, die aus dem totalen Krieg entstanden und durch die grauenhaften Entdeckungen der Vernichtungslager im Frühjahr 1945 verstärkt worden war. Im Augenblick des Friedens erschien er niemandem zu scharf. […] Aber nachdem das [deutsche] […]
[…]Aspekte und Dimensionen des „Unternehmens Barbarossa“ gegliedert: I. Kriegsbeginn und Kriegsziele: Kriegsziele in der UdSSR, von Prof. Dr. Dietrich Eichholtz; Zu militärischen Absichten und Plänen der UdSSR im Sommer 1941, von Dr. Oleg Wischljow, Historiker an der Akademie der Wissenschaften Russlands, Institut für allgemeine Geschichte, Moskau; Operative Planungen der Wehrmacht […]
[…]Todesmarsches gedacht wurde, dessen Umstände in der Einleitung erwähnt sind. [2] Zu den für die Kriegswirtschaft bedeutenden Konzernen gehörte die Braunkohle-Benzin AG (BRABAG), die synthetischen Treibstoff aus Braunkohle herstellte und damit die Kriegsmaschinerie unabhängig von Rohstofflieferungen aus dem Ausland machen sollte. Die Reichsregierung hatte den Zusammenschluß bedeutender Kohlewerke zur BRABAG […]
[…]in: in: sehepunkte 5 (2005), Nr. 1 [15.01.2005] Christian Saehrendt: Der Stellungskrieg der Denkmäler. Kriegerdenkmäler im Berlin der Zwischenkriegszeit (1919-1939) (= Politik- und Gesellschaftsgeschichte; Bd. 64), Bonn: J.H.W. Dietz Nachf. 2004, 205 S., ISBN 3-8012-4150-5, EUR […]
[…]Aktion mit dem Titel „Memoiren“ sammelte das Museum mehr als 500 Erinnerungen an frühere Kriegsleiden. Mit dieser Arbeit hat sich das Museum zwar bereits seit Kriegsende beschäftigt, aber zu Zeiten des Kommunismus war diese Tätigkeit eingeschränkt, zufällig, eigentlich nur geduldet. Eine der wirkungsvollsten Aktionen, die im Bildungszentrum abliefen, war zweifellos […]
[…]vom Westjordanland bis zu Ost-Jerusalem dienen sollten. Ob der Sinai-Feldzug oder der Libanon-Krieg, ob Angriffe seitens der Palästinenser aus Gaza, immer ist Israel der Aggressor. Ein Aggressor, der unverhältnismäßig auf belanglose palästinensische Angriffe reagiert und von Seiten der Westmächte insbesondere der USA ohne Vorbehalt unterstützt wird. Gardner stellt fest, dass […]
[…]Auf Seiten fünf arabischer Nationen kämpfen ehemalige Nazis an der Seite mit frei gelassenen Kriegsgefangenen, aber auch an der Seite und unter dem Oberkommando der Briten. Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948 geht die jüdische Vertreibung mit Hilfe dieser britischen Offiziere weiter. Die Juden werden aus dem von Transjordanien besetzten Ostteil Jerusalems […]
[…]vor allem die visuellen Medien mit Hilfe häufig drastischer Bilder über das unmittelbare Kriegsgeschehen in Gaza, in Kiew oder an anderen Orten der Welt. Deutlich seltener wird in den Medien – wie auch in Schulbüchern – dargestellt, wie Krieg das Leben der Zivilbevölkerung im Hinterland beeinflusst. Hier setzt Kathrin Steinbergers […]
[…]oder militärische Kalauer. Nur ein einziger Soldatenspruch wird bei jeder Gelegenheit zitiert: „Krieg ist Krieg, und Schnaps ist Schnaps.“ Schreibt so ein „SS-Intellektueller“, der Ernst Jünger gelesen hat und ihm sogar – im Kaukasus – begegnet sein will? Insgesamt wird das Phänomen des Holocaust ganz auf seine mörderische Exekution reduziert […]
[…]systematische Vernichtung der Juden im Laufe des Zweiten Weltkriegs war ein Krieg für sich, ein Krieg im Krieg“ heißt es in der Broschüre zur Ausstellung. Und diese Aussage ist keine Übertreibung und viele konnte sie auch einfach lange nicht glauben. Das Ziel war klar: Die vollständige Vernichtung aller Juden und […]
[…]an einem neuen Platz, der nach Adolf Hitler benannt werden sollte. Für die Platzmitte sah er ein Kriegsdenkmal mit ewigem Feuer vor. Der Architekt entwarf sein Projekt 1940 und allein das Denkmal verriet, welch schlechte Propheten er, seine Vorgesetzten und die obersten Befehlshaber waren. Auf dem Denkmalssockel sollten laut Entwurf […]
[…]und antifaschistischen Familie geboren –war geprägt von den Erfahrungen mit Faschismus und Krieg und der anschließenden Restauration. Bereits im ersten Roman „Zündschnüre“ (1973), setzte Degenhardt dem Widerstand der aufmüpfigen Jugend aus proletarischen und kleinbürgerlichen Kreisen ein literarisches Denkmal und würdigte die Edelweißpiraten in einem Lied.2 Sie wurden in der offiziellen […]
[…]Kriegsfreiwillige – darunter auch Schüler und Studenten – zum Opfer fielen. Im Laufe der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde aus diesen Ereignissen, die sich zwischen dem 20. Oktober und 11. November 1914 bei Dixmuiden abgespielt hatten, der Langemarck-Mythos einer opferbereiten patriotischen Jugend destilliert.[36] Eigenständige Initiative im Bündnis mit Militärs entwickelten Studenten […]
[…]und um sich seiner österreichischen Wehrpflicht zu entziehen. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 meldete er sich in München freiwillig als Kriegsfreiwilliger für die bayerische Armee. Hitler diente als Meldegänger an der Westfront und wurde mehrfach ausgezeichnet (unter anderem mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse). Die deutsche Niederlage von 1918 […]
[…]Vergasungen und sonstiger Todesfälle, doch diese schriftlichen Unterlagen wurden von der SS gegen Kriegsende vernichtet. Die Forschung zu den Opfern stützt sich daher auf verschiedene Quellen: Es existierten nach dem Krieg Zuglaufpläne der Reichsbahn und der polnischen Eisenbahn, welche die Opfer hierher transportiert hatten. Auch gab es Aussagen von polnischen Mitarbeitern […]
[…]Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg. Heinz-Dieter Hölsken: Die V-Waffen: Entstehung, Propaganda, Kriegseinsatz. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1984. Dieter Hölsken: V-Waffen, Wunderwaffen: Entwicklung und Einsatz im II. Weltkrieg. Flugbombe Fi 103 und Rakete A4. Motorbuch, Stuttgart 2001. Michael J. Neufeld: Die Rakete und das Reich. Wernher von Braun, Wunderwaffen, Peenemünde und der Beginn des Raketenzeitalters. […]
[…]der Westen seine Exklave im DDR-Gebiet und vereitelte sein Vorhaben so. 1950 brach mit dem Koreakrieg der erste Stellvertreterkrieg zwischen den Demokratien des Westens, geführt durch die USA, und dem staatssozialistischen Warschauer Pakt, geführt durch die UdSSR, aus. Doch so sehr Stalin auch nach Macht und Expansion strebte, 1952 bot […]
[…]in den neuen Staat eingegliedert oder von den US-Amerikanern als zu wertvoll für den Kalten Krieg eingestuft. Wernher Freiherr von Braun (1912-1977), der für Hitler die V2 entwickelt hatte, etwa durfte nach Kriegsende für die Amerikaner Menschen zum Mond schießen. Aber dann gab es noch jene, die aus Europa flohen […]
[…]der Wehrmacht konnte der Diktator hier täglich Lagebesprechungen mit Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine abhalten, ohne lange Bahnfahrten wie im Ersten Krieg. Am Rande des Sperrkreis I residierte er in Bunker Nr 13, dessen Wände mehr als zwei Meter dick waren. Reichsmarschall Hermann Göring, Heinrich Himmler und Hitlers Sekretär erschienen regelmäßig zu den Konferenzen, während Oberst Nicolaus von Below als Luftwaffen‑Adjutant […]
[…]da sie eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellten. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde die Situation für die britischen Faschisten schließlich unhaltbar. Als der Krieg im Jahr 1939 begann, änderte sich die Atmosphäre im Land schlagartig, und Toleranz gegenüber Sympathisanten des Feindes verschwand nahezu vollständig. After the outbreak […]
[…]Freundschaft zu Marinekadett Chester Nimitz zeigte, wie früh er Netzwerke pflegte, die im Weltkrieg koordinierende Wirkung entfalten sollten. Dwight in Krieg und Frieden Mit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg stieg der inzwischen zum general Dwight d ernannten Offizier rasch auf. Im Juni 1942 ernannt zum Planungschef des kombinierten […]
[…]in Kultur und „Geist“ zuordnete. Basierend darauf machte er zunächst Aussagen zum weiteren Kriegsverlauf, ging dann aber darüber hinaus und verfasste selbst prophetische Texte, in denen er eine Zeit der „messianischen Wehen“ beschrieb, die dem Krieg folgen würde: Die Rassen würden sich demnach weiter vermischen, bis die dämonische Vorherrschaft mit […]
[…]Labyrinth“ spielt 1944 in einer ländlichen Berggegend Nordspaniens. Der Spanische Bürgerkrieg, der mit dem Sieg der Nationalisten über die Republikaner endete, ist vorbei. Die Republikaner waren die demokratisch gewählten Vertreter der Zweiten Spanischen Republik: Liberale, Kommunisten, Anarchisten, die in Gewerkschaften wie der Confederación Nacional del Trabajo (CNT) oder der Unión […]
[…]Verbrechern und eine nur aus Saubermännern besteht. Auch die Alliierten haben sich im Zweiten Weltkrieg zahlreicher Kriegsverbrechen schuldig gemacht, und es ist ausgerechnet Tarantinos kontrafaktisches Racheepos, das diesen Aspekt wahrheitsgetreuer einfängt als die überwiegende Mehrheit an Historienfilmen. Damit werden auch keineswegs die Grausamkeiten der Nazis, die immer noch als die […]
[…]Mein Gesicht passt besser zu Sauerkraut als zu Popcorn.“ Rühmann und die deutsche Nachkriegsgesellschaft Heinz Rühmanns Rolle in der deutschen Nachkriegsgesellschaft war komplexer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Einerseits verkörperte er in seinen Filmen oft den „kleinen Mann“, der sich mit Witz und Charme durch die Widrigkeiten […]