Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]motiviert. Mein Vater wie meine Mutter waren Überlebende des Warschauer Ghettos und der Konzentrationslager der Nazis.“[1] Damit legt er sich zweifellos eine Berechtigung zurecht, dermaßen offen und kritisch über die Nachwirkungen des Holocaust zu schreiben, da er sich als Sohn von Holocaustüberlebenden selbst zu der Gruppe zählen kann, die davon […]
[…]konnten die Nationalsozialisten auf diesem Weg bereits die Menschen aufspüren, die sie später in Konzentrationslager zu bringen beabsichtigten. Der Rassewahn mit den Ariern als höchster Rasse bestimmte im Dritten Reich die betriebene Bevölkerungspolitik. Obwohl sich die NSDAP eigentlich als Männerpartei verstand und kaum Frauen als Mitglieder aufgenommen wurden, sollten Frauen […]
[…]deportiert. Wie Vieh pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons […]
[…]und religiöses Leben im Ghetto von Riga beschrieben, was nur aus wenigen anderen Berichten über Konzentrationslager bekannt(9) ist. Heimatspezifischen Aspekt bekommt allerdings sein Aufsatz, da Schneider zum ersten Kölner Transport gehörte und auch häufig auf seine ehemaligen Gemeindeglieder eingeht. Er nennt Namen und Fakten, die auch heute für die Kölner […]
[…]unvergessen. Weiterhin forderte er auf Exilantenversammlungen die Freilassung Ossietzkys aus dem Konzentrationslager und verfasste Artikel für Exil-Blätter. Im Sommer 1940 wurde Dr. Alfred Apfel im Zusammenhang mit dem deutschen Angriff in Bassens, in der Nähe von Bordeaux, interniert. Beim Näherrücken der deutschen Truppen gelang ihm die Flucht ins noch unbesetzte […]
[…]die Möglichkeit, die Überweisung von Gefangenen an die Polizei zur Unterbringung in einem Jugendkonzentrationslager anzuregen. Im Deutschen Reich existierten zwei „Jugendschutzlager“, eines für weibliche Jugendliche (Uckermark) und eines für männliche Jugendliche (Moringen). Beide unterstanden der Reichszentrale zur Bekämpfung der Jugendkriminalität und wurden bewacht und verwaltet durch die SS. Ein weiteres […]
[…]Machterschleichung ihren Idealen treu blieben, verhaftet und nicht selten in eines der ersten Konzentrationslager gebracht. Auch Koebel konnte der Gestapo nicht entkommen, doch in Haft beging er einen Selbstmordversuch, der ihm im Nachhinein das Leben retten sollte: Die Gestapo entließ ihn und er konnte nach Großbritannien fliehen, wo er bis […]
[…]einem Verhör durch die Gestapo, was nicht selten Folterungen oder sogar die Verschickung in ein Konzentrationslager zur Folge hatte. Durch diese ”Mundpropaganda”, die die Methoden der Gestapo preisgab, schreckten wohl viele davor zurück, ”Entartetes” zu lesen, zu sehen oder zu hören. Seit Kriegsbeginn, aber speziell als der Krieg die entscheidende […]
[…]Brasse. Sein Beruf, Fotograf. Sein Schicksal, Auschwitz. „[…] kein Sanatorium, sondern ein Konzentrationslager. Ein Jude kann hier zwei Wochen überleben. Ein Pfaffe drei. Ein normaler Häftling bis zu drei Monate. Aber sterben werden alle.“. Der 23-jährige polnische Häftling Brasse mit der Nr. 3444 lebt länger als vorhergesagt. Er ist nützlich […]
[…]29. April 1943. Die Schwester Elfriede kam auch nach Theresienstadt und starb in einem unbekannten Konzentrationslager. (17) Am 29. Juli schrieb Edith Stein auf eine Postkarte: „Ich nehme es, wie Gott es fügt.“ (15) Am 2. August 1942, um 5 Uhr nachmittags, war es soweit. Zu der Priorin, die herbei […]
[…]Leben. Einige Mitarbeiter des „Morgen“, des „Wiener Tag“ und der „Stunde“ wurden in Konzentrationslager verschleppt und kamen dort um (so starb der Satiriker Theodor Waldau am 27.03.1942 in Dachau), andere nahmen sich aus Angst vor Deportation in der Haft das Leben (darunter Maximilian Schreier), wiederum andere überlebten die Zeit im […]
[…]verstärkt. Des weiteren geht auf Göring die Gründung der Gestapo und die Errichtung der Konzentrationslager zurück. Ein weiteres Indiz für Görings Aufstieg war am 5. Mai 1933 seine Berufung zum Reichsluftfahrminister. Am 30. August ernannte Hindenburg den Hauptmann a. D. zum General der Infanterie. Nach dem erfolgreichen Westfeldzug beförderte Hitler […]
[…]dessen Form mit Stacheldraht und Schutzzäunen sowie Wachtürmen auch Erinnerungen an die Konzentrationslager hervorrief. Autor: Matthias Reichelt Yael Bartana – Redemption Now Bis 10. Okt 2021, täglich 10–19 Uhr Jüdisches Museum […]
[…]auch heute noch in diesem Zusammenhang etwas pietätlos, immerhin handelt es sich um ehemalige Konzentrationslager u. ä. und nicht etwa um einsparbare Universitätsinstitute. Manch ein Gedenkstättenpädagoge mag es für unmoralisch halten, wenn er nach der Effektivität seiner Arbeit gefragt wird, manch einer möchte nicht am Ast sägen, auf dem er […]
[…]1944 von der Gestapo verhaftet, da seine Söhne Mitglieder der résistance waren. 1945 starb er im Konzentrationslager Buchenwald als Folge der Bedingungen im […]
[…]Zudem erzählt er Bader von polnischer Geschichte, aber auch immer wieder von seiner Zeit in Konzentrationslager. Zum Beispiel, wie er als 17-Jähriger der polnischen Intelligenzija zugerechnet, von den Nazis verhaftet und nach Auschwitz deportiert wurde. Oder wie er dort deutsche Zeitungen stahl, um Deutsch zu lernen und so seine Überlebenschancen […]
[…]Parteien einen sogenannten „Freiwilligen Arbeitsdienst“. Auch die Angaben zur Zahl der Konzentrationslager, zum Zeitpunkt des deutschen Angriffs auf Dänemark und Norwegen und zu dem von den Mitgliedern der Weißen Rose benutzten Druckverfahren sind unzutreffend oder unklar formuliert. Gleiches gilt für die Aussagen zum Widerstand des Münchners Walter Klingenbeck. Auch ist […]
[…]waren (wo sie Flüchtlinge gewesen waren) und dann in der Organisation der kurzen Deportation in Konzentrationslager oder in umliegenden Wäldern. Am Ende des Krieges hatten von den einst 12.000 Juden von Brody nur 76 Personen überlebt. 1956 haben sie die „Organisation der ehemaligen Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft von Brody“ in […]
[…]tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner verfolgten. Viele von ihnen landeten in neu errichteten Konzentrationslagern. Ein zentrales Element von Hitlers Herrschaft war der fanatische Rassenantisemitismus. Schon 1933 ließ er erste Boykotte gegen jüdische Geschäfte durchführen. 1935 institutionalisierten die Nürnberger Gesetze die Entrechtung der deutschen Juden, indem sie ihnen die staatsbürgerliche Gleichstellung entzogen. […]
[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]
[…]leben; ihre Mutter und die übrigen Verwandten wurden ebenso wie die Angehörigen von Greta im Konzentrationslager ermordet. Gestützt auf Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und Informationen von Historikern gibt Moya Simons in ihrem Roman Ein Flüstern in der Nacht anhand des Lebens ihrer Protagonistin einen streng chronologisch strukturierten Überblick über wesentliche Phasen […]
[…]München 1998. Herbert, Ulrich / Karin Orth / Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/M 2002. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Krakowski, Shmuel: „Das Todeslager Chelmno / Kulmhof – Der Beginn der ,Endlösung‚“, Wallstein Verlag, Göttingen 2007. Rückerl, Adalbert (Hrsg.): „Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher […]
[…]mit dem Ende des Weltkrieges ihre Probleme keineswegs gelöst sind: Wo befindet sich ihr in ein Konzentrationslager verschleppter Vater? Welche Bedeutung hat überhaupt noch ihre leibliche Familie für sie? Wohin gehört sie? Wo wird sie in Zukunft leben? Welche Rolle spielt das Judentum für sie? Fragen, die Steffi nur zum […]
[…]mehrtägigen Besuchs im Winter 2024 entstanden sind.[1] Juergen Teller besuchte das ehemalige Konzentrationslager gemeinsam mit dem Exekutiv-Vizepräsidenten des Internationalen Auschwitz-Komitees Christoph Heubner, seiner Frau Dovile Drizyte und dem Göttinger Verleger Gerhard Steidl. Bekannt für seine Mode- und Konsumfotografie und eine provokante Arbeit zum Nürnberger Reichsparteitagsgelände[2], verfolgt Teller hier einen anderen […]
[…]für die Geschichte des Nationalsozialismus“ in Hamburg hat die Arbeitslager, Konzentrationslager, Vernichtungslager, Lager für Kriegsgefangene oder für Zwangsarbeiter zusammengezählt und festgestellt, „dass im Jahre 1944 auf dem Gebiet des Großdeutschen Reiches zwischen 40.000 und 50.000 Lager bestanden.“ Auf einer solchen Landkarte würden sich die Pünktchen zum flächendeckenden Netz verdichten. Dann […]
[…]Ausschluss von Bildungsmöglichkeiten, willkürliche Festnahmen, Misshandlungen, Deportationen in Konzentrationslager. Während die historische Entwicklung sehr detailliert und gut nachvollziehbar dargestellt wird – das Glossar sollte entweder umfassender sein oder völlig durch Recherchetipps ersetzt werden –, überzeugt Auf immer und ewig nicht als Roman. Die Personenzeichnung bleibt recht eindimensional und klischeehaft. Nike, […]
[…]dabei die Versuche einiger Niederländer, jüdische Mitbewohner vor der Deportation in deutsche Konzentrationslager zu retten. Deutlich wird, wie schwierig es war, Widerstand zu leisten, und dass es in der Bevölkerung hierzu unterschiedlichste Positionen gab. Dabei vermeidet Monica Hesse vorschnelle moralische Urteile und provoziert damit das eigenständige Urteilen der Leserinnen und […]
[…]Ickler. München: cbj 2017, 288 Seiten, ISBN 978-3-570-40355-6, 8,99 EUR. Das Leben in einem Konzentrationslager ist für Menschen, die dieses nicht selbst erlitten haben, nicht vorstellbar. Alle Versuche der Imagination müssen scheitern angesichts der Schrecken, denen die Menschen in den Lagern ausgeliefert waren. Dennoch ist es wichtig, gerade bei Jugendlichen […]
[…]der Handlung steht die 18-jährige Zofia, die als Einzige ihrer jüdischen Familie NS-Terror und Konzentrationslager überlebt hat und jetzt zur Gruppe der Displaced Persons gehört. Noch völlig befangen von dem, was sie in Auschwitz und anderen Lagern erlebt hat, versucht Zofia irgendwie weiter zu leben. Ihr primäres Lebensziel ist es, […]
[…]ist es zu verdanken, dass Anita am Leben bleibt. Olga Benario-Prestes gerät in das Konzentrationslager Lichtenburg, später in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Hier verbleibt sie drei Jahre. 1942 wird ihr die „Landes-Heil- und Pflegeanstalt“ Bernburg zum tödlichen Schicksal. Olga Benario-Prestes wird in den dortigen Gaskammern ermordet. Von den auferlegten 46 Jahren […]
[…]von politischen Gegnern und Juden eingesetzt. Im Frühjahr 1933 errichtete die SA die ersten Konzentrationslager. Gegenüber der Partei führte die SA zunehmend ein Eigenleben, und Röhm als Chef der größten Organisation innerhalb der NSDAP beanspruchte mehr Einfluss und Macht für sich und die Organisation. Mit seinem Plan, SA und Reichswehr […]
[…]nie mit Sicherheit rekonstruieren. Wenig nach seiner „Ausbildung“ war er wahrscheinlich im Konzentrationslager Majdanek eingesetzt. Kurz darauf, am 27. März 1943, tauchte er im Vernichtungslager Sobibor auf, wo er endgültig Teil des Vernichtungssystems wurde. Von Lublin aus, dem Majdanek ebenso wie Sobibor und andere Lager angegliedert waren, wurde die „Aktion […]
[…]und Antonín Bureš stehen in einem Gräberfeld. Aus dem Off spricht Otomar Krejča die Namen der Konzentrationslager. Daleká cesta | Distant Journey | Der weite Weg Tschechoslowakei 1949, 103 Min. Regie: Alfréd Radok Mit: Blanka Waleská, Otomar Krejča, Viktor Očásek, Zdeňka Baldová, Eduard Kohout Berlinale 2020 – Sektion: Berlinale […]
[…]Gruppe Verrückter, die Spaß am Morden hat. Der Film offenbart auch die Motivation dahinter. Die Konzentrationslager waren nicht nur Tötungsmaschinen, sie waren auch Geldmaschinen für die Nazis. Brillen, Schuhe, Familienerbstücke und andere Wertgegenstände der Opfer wurden verkauft. Den Bauern in der Umgebung verkaufte man die Asche aus den Krematorien als […]
[…]von seiner politischen Polizei Abgeordnete der KPD und SPD verhaften und in das neu errichtete Konzentrationslager Dachau verschleppen oder zu Hause festsetzen. Aufgabe der Gestapo ab 1933 Am 30. November 1933 wurde die Gestapo zu einem eigenen Zweig innerhalb der Verwaltung und war nun dem preußischen Ministerpräsidenten direkt unterstellt, was […]
[…]Jan Karski, der von der Reaktion westlicher Politiker auf seine Bericht über die Konzentrationslager berichtet. >> […]
[…]ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde erst in den 1960er Jahren geschlossen. Die Opfer des Genozids in Spanien werden auf knapp eine halbe Million beziffert. Genaue Angaben sind aufgrund […]
[…]Problem, das aber vor allem den Roman betrifft, da im Film nie spezifiziert wird, um welches Konzentrationslager es sich handelt: In Auschwitz gab es keine Kinder. Kinder, die das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erreichten, wurde direkt nach der Ankunft als „nicht arbeitsfähig“ eingestuft und vergast. Holocaust-Experte Henry Gonshak wandte diesbezüglich zwar ein, […]
[…]verhandelte.“ Kaltenbrunner organisierte die Geheimen Staatspolizei (Gestapo) und den Aufbau des Konzentrationslagers (KZ) Mauthausen und war damit maßgeblich an der Judenverfolgung beteiligt. Am 11. September 1938 wurde Kaltenbrunner von Heinrich Himmler zum Höheren SS- und Polizeiführer Donau ernannt, womit ihm sowohl SS und SD als auch Polizei einschließlich Gestapo in […]
[…]erfundene Sprache rettet leben und Erinnerung. Ein junger Belgier entgeht knapp dem Tod in einem Konzentrationslager, indem er schwört, kein Jude, sondern Perser zu sein. Um zu überleben, muss er Farsi unterrichten, ohne es zu beherrschen. Denn der Lagerkoch träumt von einer Zukunft im Iran. weiter Irradiés Erinnerungen an den […]
[…]Frage wird uns bis zum Ende des Films begleiten. Während ihres ganzen Lebens, noch lange nach Konzentrationslager und Naziterror trug sie das Bild ihres Sohnes in sich, ohne es jemals zu vergessen. In jedem Kind, das ihr begegnete, sah sie ihren Sohn Robert und empfand eine große Zärtlichkeit, erzählt sie […]
[…]Rüstungsindustrie tätig war. Da waren seine Eltern bereits deportiert. Sie starben 1941 in einem Konzentrationslager. Durch Ciomas Talent, Pässe täuschend echt zu fälschen, gelang es vielen Verfolgten mit dem Leben davon zu kommen. Sein zeichnerisches Geschick hatte er seiner Ausbildung zum Grafiker zu verdanken, die er an der Privaten Hausdorfer […]
[…]Vorhangs wiederzuentdecken. Sie besuchen bedeutende Orte wie Warschau, Łódź, Krakau und das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Ruth ist auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln und möchte mehr über die Geschichte ihrer Familie erfahren. Ihr Vater, der einst beschlossen hatte, Polen zu verlassen und mit seiner Vergangenheit abzuschließen, ist hauptsächlich dabei, um […]
[…]sind die Szenen, in denen sie und ihr Kollege David E. Scherman im April 1945 die Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Dachau dokumentieren. Winslet und Andy Samberg spielen diese Momente mit einer Mischung aus Entsetzen und professioneller Entschlossenheit, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich, wie sehr diese Erlebnisse […]
[…]als Lagerarzt von Auschwitz fungierte er rasch als einer der wichtigsten Mediziner im dortigen Konzentrationslager, das die NS-Machthaber als zentrale Stätte des Massenmords nutzten. Im Januar 1945 rückte die Rote Armee näher, wodurch die drohende Befreiung von Auschwitz für die SS und ihre Komplizen offensichtlich wurde. Zu dieser Zeit befanden […]
[…]die Hauptkriegsverbrecher wurden auch Bilder aus Hadamar als Teil des Beweismittelfilms über Konzentrationslager des NS-Regimes gezeigt. Als Beweismittel wurden sie ebenso wie das Schreiben Bischof Hilfrichs an das Innenministerium primär gegen den angeklagten ehemaligen Reichsminister des Inneren Wilhelm Frick angeführt. Frick wurde auch, aber keineswegs ausschließlich wegen seiner Mitverantwortung an […]
[…]in Form der Bekämpfung des gesellschaftlichen Einflusses des Judentums. Also auch wenn Pius XII. Konzentrationslager, Angriffskrieg und Genozid abgelehnt haben mag, weil sie ihm zu drastisch erschienen, war er grundlegend mit den Nazis auf einer Linie: antidemokratisch, antikommunistisch und antisemitisch bzw. antijudaistisch. Der Krieg der Achsenmächte wurde zu einem modernen […]
[…]Alice Weidel wissen aber, dass sich mit Genozid, Deportation… Verzeihung… Remigration und Konzentrationslagern nicht gut Wahlkampf machen lässt, wenn man mehr als die 10 %, die leider keinen Argumenten mehr zugänglich scheinen, die wir aber dennoch nicht aufgeben wollen, hinter sich wissen und ins Kanzleramt will. Was hingegen vielversprechend wirkte, […]
[…]Nationalsozialismus auseinandersetzt. Vorherrschend war in der DDR bis dahin die Darstellung der Konzentrationslager aus der Perspektive des kommunistischen Widerstands. Neben dem Gründungs-Mythos der DDR aus dem kommunistischen Widerstand heraus war die außenpolitische Orientierung der DDR ein Grund für die zurückhaltende Darstellung. Die DDR hatte sich im Nahost-Konflikt, wie viele kommunistische […]
[…]ihren verwüsteten Wohnungen und Geschäften abgeführt. Die SS und Gestapo verschleppten sie in Konzentrationslager wie Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen. Dort waren sie brutalem Terror ausgesetzt: Misshandlungen, Schikanen, Entzug von Medikamenten und katastrophale Haftbedingungen führten dazu, dass Hunderte der Inhaftierten in den Wochen danach an den Folgen starben oder ermordet wurden. […]