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[…]Nutzung priorisiert wurde, zeigt unter anderem die Zwecklosigkeit des Judenmords. [4] Der Holocaust ist kein unerklärliches Phänomen Um den Holocaust nicht als Zivilisationsbruch oder als unerklärliches Phänomen, das über die Menschen gekommen ist, einzuordnen, führen Horkheimer und Adorno seine Irrationalität auf die widersprüchliche Struktur der bürgerlichen Gesellschaft selbst zurück. […]
[…]des Antisemitismus kann es nicht geben, einen schlimmeren Alptraum können Überlebende des Holocaust nicht träumen. Nach statistischen Berechnungen der Jewish Claims Conference gibt es weltweit noch 516.700 Holocaust-Überlebende, von denen 259.000 unter der Armutsgrenze leben. Von Unterricht und Ausbildung ausgeschlossen, traumatisiert von Ghetto- oder KZ-Haft und oft auch vom Verlust […]
[…]digitalisierte Fassung dem Projekt „Asynchron – Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust“ aus der Sammlung des Arsenal. Der Mitte der 70er Jahre in Israel entstandene Film unterlegt historische Film- und Fotoaufnahmen mit Aussagen aus dem Eichmann-Prozess und einer eigens für den Film komponierten Musik. Der Titel ist Programm des Filmes, denn […]
[…]an die italienische Regierung übersandt hatte. Während das in den USA beheimatete Ethipian Holocaust Remembrance Committee von circa 1.000.000 getöteten Äthiopiern im Rahmen des Abessinienkrieges 1935/1936 ausgeht, geht sogar die italienische Forschung von knapp einer halben Million getöteter Äthiopier aus. Egal wie hoch die Zahl letztlich war, es war auch […]
[…]und wie es „Die Blumen von gestern“ schafft eine tatsächliche Bewältigung des Holocausts zu bewerkstelligen bleibt dem Zuschauer selbst überlassen. Zeitweise wirken die Szenen zu übertrieben und mit Emotionen überladen als dass man sich auf das große Ganze und die tatsächliche Bewältigung konzentrieren könnte. Regisseur Chris Kraus betont zudem, dass […]
[…]Beachtung ethnischer Neutralität zu Werk ging und damit Erfolg hatte. Natürlich haben Krieg und Holocaust Millionen Opfer gefordert, besonders viele unter Juden, so dass 669 gerettete jüdische Kinder kaum ins Gewicht fallen. Aber wenn man alle Umstände dieser Rettung in Betracht zieht, dann muss für den Retter Nicholas Winton der […]
[…]wurde umfassend dokumentiert. Er war ein zentraler Akteur in der Durchführung des Holocaust und der brutalen Besatzungspolitik in den eroberten Gebieten. Privates Leben und Familie Martin Bormann war mit Gerda Buch, der Tochter des Obersten Walter Buch, verheiratet. Das Paar hatte zehn Kinder, darunter Martin Bormann junior, der später Priester […]
[…]Jahrbuch (Leipzig) 1943/44, S.220-232; Stefanov, Pavel: The Bulgarian Orthodox Church and the holocaust: Addressing Common Misconceptions, in: Religion in Eastern Europa Nr. 2/2006, S. 10-19; Trenevski; Martin: Tretiot Rajh gi bara Evreite od svojata sojuznička Bălgaria (Das Dritte Reich fordert Juden von seinem Verbündeten Bulgarien), in: Makedonska nacija 25.1.2017; Trenevski; […]
[…]wäre Demjanjuk beinahe gehenkt worden, und zwar in Israel, Jahre zuvor. Mehrere Holocaust-Überlebende hatten geglaubt, in ihm den bereits erwähnten „Iwan den Schrecklichen“ aus dem übergeordneten Lager Majdanek wiederzuerkennen. Im Prozess stellte sich jedoch heraus, dass sie ihn vermutlich aufgrund einer gewissen äußerlichen Ähnlichkeit (Kopfform, Ohren und andere Details) mit […]
[…]sind unter anderem die Titel „Die Krematorien von Auschwitz“ des bekehrten französischen Holocaustleugners Jean-Claude Pressac (1994 auf Deutsch erschienen), „Leugnen des Holocaust“ der US-amerikanischen Historikerin Deborah Lipstadt (1996 auf Deutsch erschienen) sowie diverse ab 1998 in englischer Sprache online veröffentlichte Aufsätze von Richard J. Green. Mit der Person Fred A. […]
[…]im blauen Mantel das zweite Jugendbuch der US-amerikanischen Autorin und Journalistin zum Thema Holocaust. Und wieder ist es ein Werk, das sowohl aufgrund der historischen Präzision wie seiner literarischen Qualität besticht. Stand im Mittelpunkt von Das Mädchen im blauen Mantel die Situation in dem von Nazideutschland besetzten Amsterdam, thematisiert Hesse […]
[…]1946) mit der Organisation der „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt hatte, der Architekt des Holocausts, SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann (1906 – 1962), Wilhelm Stuckart (1903 – 1952), welcher maßgeblich an den Nürnberger Gesetzen beteiligt war, Gestapo-Chef Heinrich Müller (1900 – 1945) und SS-Obergruppenführer Otto Hofmann (1896 – 1982). Bei der Wannseekonferenz wurde […]
[…]München 1997. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Herbert, Ulrich / Karin Orth / Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/M 2002. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Kola, Andrzej: […]
[…]das um jeden Preis. Man kann darin die löbliche Absicht sehen, Menschen für die Schrecken des Holocaust und für das Schicksal von Kindern im NS-Regime zu sensibilisieren. Man kann die Geschichte als den Versuch werten, die Grauen des Dritten Reiches durch die unbedarften und unschuldigen Augen eines Kindes zu sehen. […]
[…]der PLO unterstützt. Auch mit dem Blick über die DDR hinaus ist die Auseinandersetzung mit dem Holocaust seiner Zeit voraus. So ist die viel beachtete Serie „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“, die weltweit auf große Resonanz stieß, erst im Jahr 1978 produziert worden. Die mitreißende Geschichte um Themen wie […]
[…]Gabriel Berger schreibt im Vorwort, dass es an der »deutschen Scham und Schuldabwehr nach dem Holocaust« liegt. Das Wort »Jude« auszusprechen, fällt schwer, sagt Berger. Vereinzelt besinnen sich die Deutschen auf ihre beispiellosen Leistungsträger. Die jährliche Preisauszeichnung für einen qualitativ hochwertigen Journalismus ist nach Theodor Wolff benannt. Das Gästebuch des […]
[…]Kalten Krieg die westliche und die kommunistische Welt getrennt hatte. Edek ist Pole und hat den Holocaust in Auschwitz als Einziger seiner Familie knapp überlebt. Die beiden entscheiden sich für eine Rundreise, was für Edek zunächst keine leichte Entscheidung ist. Sie besuchen Warschau, Krakau, Łódź und schließlich das Konzentrations- und […]
[…]bei der Aktion Reinhardt fort, wo er maßgeblich für den Aufbau der Vernichtungsmaschinerie des Holocaust verantwortlich war. Er war es, der SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann (1906 – 1962), dem sogenannten Architekten des Holocaust, in Belzec demonstrierte, wie die Vergasung durchgeführt wurde. Nach seiner Versetzung nach Triest war Wirth dort als Sicherungskommandant […]
[…]Claude Lanzmann Von 1974 bis 1985 arbeitete Claude Lanzmann an seinem monumentalen Werk über den Holocaust. Der Film erzählt von der Vernichtung von sechs Millionen europäischen Jüdinnen und Juden während des Zweiten Weltkriegs und machte die hebräische Bezeichnung Shoa allgemein bekannt. Lanzmann nutzte kein historisches Filmmaterial, sondern besuchte die Orte […]
[…]der Berichte aus Nazi-Lagern gezogen hatte. Befreiung von Auschwitz: Konew konfrontiert mit dem Holocaust Anfang 1945 durchbrachen Konews Truppen zusammen mit Verbündeten die letzte deutsche Verteidigungslinie in Schlesien. Die 1. Ukrainische Front erreichte am 27. Januar 1945 das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Das Lager war bereits geräumt worden, doch die sowjetischen Einheiten […]
[…]Ankläger seine unablässige antisemitische Hetze als maßgeblichen Beitrag zur Vorbereitung des Holocaust. Streicher zeigte im Prozess keinerlei Reue und berief sich zynisch auf Meinungsfreiheit – doch das Tribunal verurteilte ihn wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zum Tode. Am 16. Oktober 1946 wurde Julius Streicher in Nürnberg durch den Strang hingerichtet. […]
[…]Grenzen Neben der Propaganda gibt es eine lange Tradition des Aufklärungsfilms, der sich mit dem Holocaust und dem Antisemitismus auseinandersetzt. Claude Lanzmanns „Shoah“ von 1985, Alain Resnais’ „Nacht und Nebel“ von 1956, Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ von 1993: Diese Filme haben das öffentliche Bewusstsein für den Holocaust geprägt wie kaum […]
[…](10/2003) David Koser et al.: Reichszentrale für jüdische Auswanderung. In: Hauptstadt des Holocaust. Orte nationalsozialistischer Rassenpolitik in Berlin. Stadtagentur, Berlin 2009, Ort 24, S. […]
[…]thematische, zeitliche und lokale Bandbreite des Themas Exil; sie greifen Themen auf wie Exil und Holocaust in Rumänien, Remigration nach Österreich, die Entstehung westdeutscher Nachkriegsliteratur oder die Situation des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und die Emigration bis zur „Reichskristallnacht“. Autorin (Rezensentin): Dr. Andrea Brill Claus-Dieter Krohn (Hrsg.) u. a.: […]
[…]Ermordung der Juden Europas – koordinierten. Hitlers Antisemitismus und Rassenwahn gipfelten im Holocaust: Bis 1945 wurden rund sechs Millionen europäische Juden sowie Hunderttausende weitere Verfolgte (Sinti und Roma, politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung u.a.) systematisch ermordet. Anfangs schien Hitlers Strategie unschlagbar, doch ab 1942 wendete sich das Kriegsglück. Die […]
[…]München 1997. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998 Christoph Dieckmann et al. (Hrsg.): Kooperation und Verbrechen – Formen der „Kollaboration“ im östlichen Europa 1939-1945, Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus Bd. 19, Göttingen 2003 Koos Groen: […]
[…]Wien 1987. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.: 4 Bde. München 1998 Lee, Carol Ann: Anne Frank. Die Biographie, München 2000. Lindwer, Willy: Anne Frank: Die letzten sieben Monate. Augenzeuginnen berichten. Frankfurt/Main 1993. Schnabel, Ernst: Anne Frank. […]
[…]Regime kaum den Krieg bis hin zur totalen Vernichtung halb Europas auszuweiten können. Auch der Holocaust ist kaum denkbar ohne Hitler. So aber ist Elsers Scheitern in mehrfacher Hinsicht tragisch: Für ihn persönlich, denn er mußte das Attentat mit seinem Leben bezahlen und dies auch noch zu einem Zeitpunkt, als […]
[…]Haifa 1998. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.), Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. (1998). Klee, Ernst: Das Personenlexikon zum Dritten Reich Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt/Main 2003 Schudnagies, Christian: „Hans Frank. Aufstieg und Fall des NS-Juristen und Generalgouverneurs“, Frankfurt/Main; […]
[…]Berlin 1999 Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München […]
[…]1945–49), 2005. Gutman, Israel; Jäckel, Eberhard; Longerich, Peter (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Klee, Ernst: Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt am Main 2003. Longerich, Peter: Hitlers Stellvertreter. Führung der Partei und Kontrolle des Staatsapparates durch den Stab […]
[…]Death, 1994. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München […]
[…]die Bedeutung Paul Karl Schmidts alias Paul Carell für die propagandistische Rechtfertigung des Holocaust. Am 27.Mai 1944 wandte er sich nicht etwa gegen die Ermordung der ungarischen Juden, sondern erteilte aus eigener Initiative Ratschläge zu deren besserem Gelingen: „Aus einer recht guten Übersicht über die laufenden und geplanten Judenaktionen in Ungarn […]
[…]Zeit hat er in einem Buch festgehalten. Heute lebt er in Israel. Literatur Antisemitisam Holocaust Antifašizam. Studia Judaico-Croatia. Židovska opcina Zagreb, 1996. Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. […]
[…]und damit auch zum Auftakt für die Pogromnacht 1938 und letztlich zum Holocaust. Auf dem Parteitag wurden die Gesetze überhaupt erst zusammengestellt – vor allem auch, um ein propagandistisch vermarktbares Thema zu finden: Die Aufmerksamkeit des Volks für den Parteitag war angesichts des inzwischen zur Routine gewordenen Großspektakels gegenüber 1933 […]
[…]Paderborn 1996. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europ. Juden, München 1998. Jansen, Hans: Der Madagaskar-Plan, München […]
[…]Bedeutung für das Verständnis des Terrors und der Mechanismen, die zu den Verbrechen des Holocaust führten. Literatur Wildt, Michael. „Generation des Unbedingten: Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.“ Hamburger Edition, 2002. Longerich, Peter. „Heinrich Himmler: Biographie.“ Siedler Verlag, 2008. Browning, Christopher R. „Ganz normale Männer: Das Reserve-Polizeibataillon 101 und die ‚Endlösung‘ in […]
[…]und Ghettoisierung der Juden wesentlich zur Radikalisierung der Judenpolitik beitrugen und den Holocaust möglich machten. Die Gegnerbeobachtung und -bekämpfung des SD beschränkte sich nicht ausschließlich auf die Juden. Die nachrichtendienstliche und wissenschaftliche „Gegnerforschung“ beschäftigte sich auch mit der „Freimaurerei“, den „Politischen Kirchen“ (vor allem dem politischen Katholizismus), dem „Marxismus“, dem […]
[…]Heidelberg, 2006. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hamburg 1999. Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors – Das Konzentrationslager, Frankfurt a.M. 1993. Website des Museums / Gedenkstätte. […]
[…]a.M. 1993. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Weinmann, Martin (Hrsg.): Das nationalsozialistische Lagersystem, 4.A. Frankfurt M. 2001. Anmerkungen (1) Nach Wolf Oschlies: „Lagerszpracha“ – Zu Theorie und Empirie einer KZ-spezifischen Soziolinguistik, in: Zeitgeschichte […]
[…]Frankfurt a.M. 1993 Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998 Anmerkungen 1Dragutin Kamber: Slom NDH – Kako sam ga ja proživio (Der Zusammenbruch des NDH – Wie ich ihn überlebte), Zagreb 1993, S. 5 2Kamber, Slom […]
[…]Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998 Hess, Sales: KZ Dachau. Eine Welt ohne Gott. Erinnerungen an 4 Jahre Konzentrationslager Dachau, Münsterschwarzbach/Abtei 1985 Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, […]
[…]Braunschweig 2004. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Orth, Karin: Die Konzentrationslager der SS. Sozialstrukturelle Analysen und biografische Studien. Göttingen 2000. Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hamburg 1999. Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. […]
[…]Berlin 1999. Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1998. Klee, Ernst: Euthanasie im NS- Staat. Die Vernichtung lebensunwerten Lebens. Frankfurt/M 1999. Klee, Ernst: Dokumente zur Euthanasie. Frankfurt/M 1997. Makowski, Christine Charlott: Eugenik, Sterilisationspolitik, ‚ Euthanasie‘ und […]
[…]der ab dem Sommer 1941 in der Sowjetunion tobte und in der Konsequenz auch den Holocaust beschleunigen sollte, erinnert jedenfalls in seiner Maßlosigkeit an die Verbrechen der Japaner in China“ (S. 352). Und Yuji Ishida stellt klar, dass die „Gedanken der deutschen Geopolitik, wie die des Wortführers Karl Haushofer, in […]
[…]Geblieben ist die Erfahrung alleingelassen worden zu sein: vorher, während und nach der Shoa, dem Holocaust. Ausstellung: Jüdischer Widerstand, im Kronprinzenpalais, eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Unter den Linden bis 5. November 2002 täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr, Eintritt und Hörguide frei. Der Ausstellung […]
[…]der ehemalige Luftwaffenoffizier und bekannte Journalist Henri Nannen angesichts der Fernsehserie Holocaust seinen „lieben Stern-Lesern“ drastisch vor Augen geführt: „Wer sich nicht Augen und Ohren zuhielt und das Gehirn abschaltete, dem blieb nicht verborgen, dass hier das perfekteste Verbrechen seinen Weg nahm. Wir hätten es wissen müssen, wenn wir es […]
[…]gewusst. Es sei zwar ebenso verständlich wie menschlich, dass die Deutschen ihre Beteiligung am Holocaust abstritten. „Aber sie verlangen auch noch, dass man ihnen glaubt. Und das geht einfach nicht.“ Der bodenlose Hass von damals sei in ihm gewichen, aber: „Zurück blieb eine nie endende Verachtung des Volkes, das sich […]
[…]Aufzeichnungen des Rudolf Höß, München 2004. „Höss, Rudolf“, in: Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Bd. 2, hrsg. von Peter Longerich, Eberhard Jäckel und Julius H. Schoeps, München 1982. Gutman, Yisrael / Michael Berenbaum / Raul Hilberg (Hrsg.): Anatomy of the Auschwitz Death Camp, Indiana University […]
[…]EU-Kommission, in „European Voice“ (Nr. 3/2005) einen Artikel „A united Europe can heal the holocaust wounds“. Den hat man ihm in Polen so übel genommen, dass polnische Parlamentarier Barroso aufforderten, sich bei Polen zu entschuldigen. Der Kommissionschef hatte nämlich nur von „Auschwitz-Birkenau in Poland“ geschrieben, aber (so polnische Kritik) „nicht […]