Suchergebnisse für "eichmann jerusalem"

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Margarete Turnowsky-Pinner (1894–1982)

[…]begrüßten das Vorhaben nach Palästina zu gehen voller Freude, war doch die Erinnerung an Jerusalem in ihnen lebendig geblieben. Zudem hatte der Vater oft geschrieben und sie jedes Jahr besucht. Mit Liebe hatte ihre Mutter von diesem Land gesprochen und mit einer kleinen Gruppe zionistischer Kinder hatten sie von einer […]

Die unrühmliche Rolle der Evangelischen Kirche im Dritten Reich

[…]zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“. Die EKD hielt das Pro-Eichmann-Votum für „mindestens interessant“ Eichmann war kurz zuvor aus Argentinien nach Israel entführt worden. Seine Geschwister wollten erreichen, dass ein internationaler Gerichtshof und nicht ein israelisches Gericht den Fall verhandele. Sie hatten daher Mensing-Braun um Hilfe gebeten. Tatsächlich […]
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Juden im jugoslawischen Widerstand 1941–1945 – „Ein Kampf um Würde“

[…]1941-1945. Occupation and Collaboration, Stanford 2001.   Anmerkungen [1] Vgl. Hannah Arendt, Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen, 4. Auflage, München 1976. [2] Slavko Goldstein, Židovi u narodnooslobodilačkom ratu, in: Židovi na tlu Jugoslavije, hg.v. Ante Sorić, Zagreb 1988, S. 192. [3] Jaša Romano, Jevreji Jugoslavije […]
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Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]to Belsen to trace some of his friends. Nor did the sordid bar­gaining end there. Kasztner paid Eichmann several thousand dollars. With this little fortune, Eichmann was able to buy his way to freedom when Germany collapsed, to set himself up in the Argentine“. Rudolf Vrba starb am 27. März […]

Simon Wiesenthal – von Tom Segev

[…]Aufmerksamkeit verleihen. Aufmerksamkeit und Lob ganz besonders für den Jäger und Fänger Eichmanns, Simon Wiesenthal. Die Glückwünsche aus Yad Vashem bedeuten ihm unsagbar viel.   Auf dem Weg zur bedeutenden Persönlichkeit Wiesenthal verarbeitet seine Jagd nach den Nazi-Verbrechern literarisch in Büchern wie „Doch die Mörder leben“ und „Wie ich Eichmann […]

Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA)

[…]Ohlendorf. Die Anklage stützte sich wesentlich auf die überlieferten Berichte der Täter. Adolf Eichmann wurde 1961 in Jerusalem verurteilt und 1962 hingerichtet. Die öffentliche Verhandlung lenkte internationale Aufmerksamkeit auf die Organisation der Deportationen und die Erfahrungen der Überlebenden. Die Strafverfolgung erfasste jedoch keineswegs alle Verantwortlichen. Ab 1963 ermittelte die Generalstaatsanwaltschaft […]

1967 – von Tom Segev

[…]und die Wiedererlangung sind für viele wie ein „Wunder“. Besonders die Wiedervereinigung Jerusalems. Denn „die Teilung Jerusalems war nach wie vor eine offene Wunde, die von vielen als schmerzlich empfunden wurde.“ „Ich bin kein religiöser Mensch, aber ich berühre hier die Kotel“, schluchzt der Radiomoderator von Kol Israel. „Die Menschen […]

Gebt den Juden Schleswig-Holstein! – von Henryk M. Broder u. a.

[…]sowie der Aufruf zur dritten Intifada und der Proklamation des Jihad ins Herz von Tel Aviv und Jerusalem durch das Parlamentsmitglied der Hamas Abdallah Jarbu. Abdallah Jarbu, der jeden für verrückt erklärt, der Juden für Menschen hält. Der erkannt hat, dass es sich um Affen und Schweine handelt. Auf Anfragen […]
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Nazis und der Nahe Osten – von Matthias Küntzel

[…]mystische Propaganda, die sich bis heute hält. Mohammed Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem ist voller Judenhass und hängt den Juden an, dass sie die religiösen islamischen Stätten wie die Al-Aqsa-Moschee zerstören wollen. Der identitätsstiftende Ruf „Al-Aqsa ist in Gefahr!“ schweißt die Moslems zusammen und motiviert sie zum Hass auf […]

Das Ghetto in Wilna

[…]als eines der bedeutendsten kulturellen Zentren des Judentums in Osteuropa. Die Bezeichnung „Jerusalem Litauens“ verdiente sich die Stadt als Zentrum von rabbinischer Gelehrsamkeit, Standort von zahlreichen Verlagshäusern und Druckereien. Von 1920 bis 1939 stand die Stadt unter polnischer Herrschaft. Im September 1939 marschierte die Rote Armee in Wilna ein, jedoch […]