Suchergebnisse für "die weiße rose"
| Ergebnisse 151 - 200 von 1275
|
Seite 4 von 26
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]Castell`sche Bank und ihr Verhalten gegenüber ihren jüdischen Kunden Auf elf Seiten, die die 144seitige Dokumentation immer wieder unterbrechen, sind die Namen von 163 jüdischen Kunden der Bank in fast allen Fällen mit Namen, Geburtsdatum und Geburtsort aufgelistet – und mit ihrem Verbleib: deportiert, ermordet, verschollen, emigriert, im Dritten Reich oder […]
[…]in einer reaktionären Phase. Es herrschte das bürgerliche Familienideal vor, das sich auch auf die Ehe und die Rolle der Frau erstreckte. Die Lebens- und Arbeitssphären von Mann und Frau waren strikt voneinander getrennt. Der Mann galt als rational, durchsetzungsstark und zielstrebig, während die Frau als gefühlsbetont und führsorglich galt. […]
[…]gegeben hatte, so erweist Uwe Berger der ermordeten Dichterin, die nicht mehr reden kann, eben diesen Dienst. Zum Schluss möchte ich noch einmal auf das eingangs zitierte Gedicht der Nelly Sachs zurückkommen, in dem sich die dunklen Verse finden: „Wo für uns noch der Abend war, / Sahst du schon […]
[…]Akteuren, über Vereine und andere organisierte Gruppen, bis hin zu politischen Parteien. Die Akteure, die der völkischen Bewegung zugerechnet werden, rekrutierten sich vornehmlich aus dem bürgerlichen und protestantischen Milieu und waren in den meisten Fällen männlich. Über die komplexen Vereins- und Verbandsstruktur vernetzten sich viele Völkische miteinander und gewannen im […]
[…]vierte Gruppe, die sogenannten Altdeutschen oder immigrés allemands wurden ausgewiesen. Die Umsetzung dieser willkürlichen Zwangs-Aussiedelung erfolgte durch die Commission de Triage, das waren von den französischen Behörden in den deutschsprachigen Gebieten Elsass-Lothringens eingerichtete spezielle Auslesekommissionen. Deren Aufgabe war die Feststellung und Ausweisung der Deutschen und die Bestrafung von Kollaborateuren. Außerdem […]
[…]1933 gegründet. Im wesentlichen standen hinter der Zentralorganisation des deutschen Judentums dieselben Gruppen, die auch im Zentralausschuss vertreten waren. Lediglich die Agudas Israel trat nicht der Reichsvertretung bei, dafür aber der einflussreiche Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Präsident der Reichsvertretung wurde Leo Baeck, der als Integrationsfigur der deutschen Juden galt. Geschäftsführender Vorsitzender […]
[…]63)! Er wirft diesem Papst vor allem seine Untätigkeit während des Holocausts vor. Denn während die Nazis die Juden in die Lager deportierten und töteten schwieg der Papst. Und dies trotz seines Wissens über die Vorgänge in den Lagern. Noch verwerflicher ist allerdings die Lüge, die Kirche bzw. der Papst […]
[…]und überlegene Taktik stoppen den japanischen Vormarsch und wenden das Kriegsglück für die USA. Die Schlacht um Midway war bereits Thema einiger Filme. Bereits 1976 erschien mit „Schlacht um Midway“ eine der bekannteren Produktionen. „Midway – für die Freiheit“ von 2019 erzählt keine neue Geschichte. Auch der Ausgang der Schlacht […]
[…]die von der Gesellschaft unterhalten werden, genießen dürfen. Dabei wollen sie die dieselbe Gesellschaft zerstören, indem sie sie ohne Schutz lassen.“[48] Kommunistische Studenten organisierten eine Gegendemonstration im Kastanienwäldchen zwischen Universität und Neuer Wache, an der laut Rote Fahne Hunderte, laut Polizeibericht 50 Personen teilnahmen.[49] Die Rote Fahne schrieb vom „Propagandarummel […]
[…]die aus ihm gezogen werden, eine Geschichte haben und deutlichen Veränderungen unterliegen. Dies machen die Beiträge dieses Bandes, der aus einer Tagung des Arbeitskreises „Politik, Kultur, Sprache“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft hervorgegangen ist, auf unterschiedliche, aber alles in allem eindrucksvolle und überzeugende Weise deutlich. Das Spektrum der Themen […]
[…]der Wikinger“ („The Curse of Fenric“, 1989) geht es um eine Entschlüsselungsmaschine, die die Enigma knacken soll, was eine klare Anspielung auf die Codeknacker vom Bletchley Park ist. Der Entwickler des Computers, Dr. Judson (Dinsdale James Landen, 1932 – 2003), wurde von Autor Ian Briggs (*1958) in Anlehnung an Alan […]
[…]und Clara Zoe My-Linh von Arnim haben es geschafft, eine visuell ansprechende Serie zu schaffen, die die Zuschauer sowohl emotional als auch intellektuell anspricht. Die Kameraführung von Phillip Kaminiak und die musikalische Untermalung von Marko Nyberg und Petja Virikko verstärken die emotionale Wirkung der Serie, indem sie die Atmosphäre jeder […]
[…]Vogelwelt von Auschwitz“ ist ein aufrichtiger grenzenloser Appell gegen das Vergessen, denn nur die Erinnerung an die Barbarei macht die Bedrohung sichtbar. Autorin: Soraya Levin, www.lipola.de Arno Surminski, Die Vogelwelt von Auschwitz, Novelle, 2. Auflage München 2008, 192 Seiten, LangenMüller, 17,90 EUR D / 18,40 EUR A / 32,90 […]
[…]Während Snyders Film in den USA vielfach positiv rezensiert wurde, dominierten in Europa Stimmen, die die extreme Gewalt, die der Film zeigt, kritisierten und ihn politisch in der Nähe der faschistischen Heldenverehrung verorteten. Im Iran und anderen Ländern des Nahen Ostens wiederum wurde er vor allem als Ausdruck westlichen Vorherrschaftsstrebens […]
[…]dem natürlich Pervitin gehörte, zusammenstellen zu können, arbeitete man mit der SS zusammen, die in KZs die Drogen an Gefangenen austesteten. Auch Hitler selbst nahm die Panzerschokolade, in Form von Pervitintabletten. Ab 1942 ließ er sich Methamphetamin mehrmals täglich spritzen. Allerdings nahmen nicht nur die deutschen Truppen Methamphetamin ein, auch […]
[…]spielen diese Momente mit einer Mischung aus Entsetzen und professioneller Entschlossenheit, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich, wie sehr diese Erlebnisse Miller für den Rest ihres Lebens prägen werden. Eine der ikonischsten Szenen des Films zeigt Miller in Hitlers Badewanne in seiner Münchner Wohnung – ein Bild, das […]
[…]DDR-Bilder 3. Staatliche und institutionelle Maßnahmen Transformations-Museen: Orte, die die Komplexität der Wende zeigen – nicht als Siegererzählung, sondern als multiperspektivisches Drama Psychosoziale Zentren: Flächendeckende Angebote für transgenerationale Traumatherapie, kombiniert mit politischer Bildung Symbolpolitik der Anerkennung: Bundesverdienstkreuze für ostdeutsche Bürgerrechtler Lehrstühle für Transformationsforschung an Ost-Unis Kulturförderung jenseits von Ostalgie-Shows 4. […]
[…]Nazis im Jahr 1933 trat Wolff der SA bei. Nach freiwilligem Arbeitsdienst und zweijährigem Wehrdienst studierte Wolff bei Franz Six. Obgleich Wolff sowohl sein Studium der Volkswirtschaftslehre als auch sein Studium der Zeitwissenschaften abbrechen musste (und somit ohne Abschluss war), verhalf ihm sein Freund Six zu einem Job als hauptamtlicher […]
[…]in das Kunstwerk integriert, ihr Leiden und ihre Scham werden veröffentlicht. Mit der Kunst über die Shoa werden die Opfer zu einem Bestandteil der Kultur, die angesichts Auschwitz versagte. Wenn die Kultur nicht in der Lage war, die Menschen zu verändern und den Völkermord zu beenden, wie soll das Leid […]
[…]der Brüder Grimm. Kontinuität und Brüche in „Frau Holle“ Was anfangs auffällt, sind die Figuren, die sich – anders als die moderne Rahmenhandlung vermuten lässt – noch dem NS-Märchenfilmkino verpflichtet sehen. Das richtet sich damals an Kinder zwischen vier und acht Jahren. Entsprechend kindertümlich ist die Inszenierung. Doch es […]
[…]Khwae Noi (แม่น ้ำแควน้อย) und hieß von da an Mae Nam Mae Klong. Über diesen wurde die Brücke gebaut, die wegen eines Missverständnisses und des Romans und Films gemeinhin als die Brücke am Kwai bekannt wurde, woraufhin man den Namen des Flusses anpasste. Obgleich die im Film vorkommende von Kriegsgefangenen […]
[…]die jener jedoch verschmäht. Stattdessen verprügelt er den ihm körperlich unterlegenen Oskar. Die Nazis, die schon nach Oskar gesucht haben, um ihn wegzusperren, statten Matzerath, für den damit das böse Erwachen beginnt, einen Besuch ab. Die Abkehr von den Nazis endet im Keller seines Ladens bei Kriegsende: Während die Rotarmisten […]
[…]Wanda Jakubowska, eine Frau, die sich seit ihrem 21. Lebensjahr mit Film beschäftigt, eine Frau, die die Oktoberrevolution in Moskau erlebt und ihr Abitur an einem katholischen Lyzeum ablegt, die Kunstgeschichte an der Universität von Warschau studiert und 1930 an der Gründung der legendären „START”- Gruppe beteiligt ist, die den […]
[…]Abel, 84f.). Mitarbeiter wie Theodor Heuss, Max Planck, Elisabeth Noelle und Werner Höfer nutzten die Chance, die ihnen eine vergleichsweise liberal eingestellte Redaktion bot: „[D]ie Möglichkeit zur Weglassung nationalsozialistischer Phrasen, der ausweichenden Behandlung von vorgeschriebenen Pflichtthemen, des Ausweichens auf unpolitische Probleme, der vorsichtigen Erwähnung und Einstreuung von tabuisierten Tatsachen und […]
[…]darüber hinaus zeigte sich ein erheblicher Besucheranstieg des Portals. Zudem wurden mehrere Medien durch die Kampagne auf das Projekt aufmerksam und berichteten folglich über unsere Tätigkeit (z.B. RBB und Radio Einslive Webspecial). Zahlreiche neue Autoren boten ihre Mitarbeit an. Auf Anfragen von Schulen und Bildungsmultiplikatoren wurden insgesamt 12.500 Leporellos mit […]
[…]Weil er sich weigerte aus der NPD auszutreten, verweigerte ihm der Militärische Abschirmdienst die Dienstaufnahme. Das Studium der Politikwissenschaft schloss Udo Voigt an der Hochschule für Politik in München 1987 mit dem Diplom ab. Neben hauptamtlicher Parteitätigkeit versuchte er sich erfolglos als Dienstleistungs-Unternehmer. Rührig, agil und umtriebig als Multifunktionär, konnte […]
[…]Realität, als man glauben wollen würde, obwohl sie fantasievolle Abenteuergeschichten sind, die die Epochen, in denen sie spielen, tendenziell eher persiflieren, als sie dokumentieren zu […]
[…]eine Fülle verschiedenster wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Krisenszenarien angewandt. Die in die „neue Kulturgeschichte“ hineinsozialisierte jüngere Historikergeneration bestreitet, dass wirtschaftliche und soziale Konflikte bei der Herausbildung des modernen Antisemitismus eine Rolle gespielt hätten. Vielmehr handle es sich beim Antisemitismus um einen sich selbst befeuernden Diskurs, der keiner äußeren Anläse bedurft […]
[…]war jedoch ungeachtet der operativen Durchbrüche bei Rschew und Kaluga misslungen, eine Tatsache, die die sowjetische Geschichtsschreibung hinter den sichtbaren Erfolgen der Gegenoffensive vor Moskau heute geschickt zu verschleiern weiß“ (Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, DVA 1983, Band 4, Seite 775 ff.). Ungeachtet dessen, dass die Rote Armee […]
[…]seinem Buch Die Geschichte des Schlachters. Mord und Antisemitismus in einer deutschen Kleinstadt. diese Tragödie nach und vermittelt nicht nur einen plastischen Einblick in den deutschen Antisemitismus vor der Nazizeit, sondern er lässt den Leser bzw. die Leserin auch vor dem Gedanken erschaudern, wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Zunächst […]
[…]große Lesergemeinde“. (31) Neben diesen literarischen bzw. auch kommerziellen Erfolgen, die die steigenden Verkaufszahlen mit sich brachten und den Erben zuflossen, sollte der Begriff vom „dritten Reich“ an sich zur Losung werden: „Unter den Kampfbünden der Weimarer Republik vertrat insbesondere der Bund „Oberland“ die Idee vom Dritten Reich. (…) Durch […]
[…]kann hingegen die Verbindung des Anti-Israelismus mit Schuld- und Erinnerungsabwehr gelten. Die Studie von Schwarz-Friesel und Reinharz weist einige kleine Schwächen auf, die aber die Validität der Befunde nicht schmälern. Das Kapitel über die historische Verankerung der judenfeindlichen Stereotypen vertritt die These vom ewigen Judenhass aus vormoderner christlicher Wurzel und […]
[…]der augenblicklich immer noch auf allen Fernsehkanälen landauf, landab laufenden „Hitlerei“, die nur wieder die alte Leier repetiert und uns die Big Shots als Alleintäter präsentiert, kommt diesen Bildern eine große Aktualität zu. Man könnte in ihnen die Vorwegnahme der Guido Knopp’schen geschäftstüchtigen Perspektive auf „Adi und die Frauen“, „Adi […]
[…]die Quellen verfälschender Zitierpraxis nachweisen, dass Marinus van der Lubbe weder über die erforderlich Zeit noch die nötigen Brandbeschleuniger verfügte, um den Plenarsaal erfolgreich in Brand zu setzen.(1) Nachdem seit Beginn der 1990er Jahre im Bundesarchiv als Fond 551 die 191 Bände der Ermittlungsakten der politischen Polizei sowie die 48 […]
[…]Filmen gehören eher seichtere Formate wie „Geliebte Schwestern“ und Krimis wie „Die Unbesiegbaren“ und die populäre Mafia-TV-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“. Das von Graf und Constantin Lieb geschriebene Drehbuch begnügt sich damit, in keinem bestimmten Genre verankert zu sein und lebt trotz seiner konkreten Verortung im Berlin der frühen 1930er […]
[…]Mutter rackert sich ab und träumt von einem Neubeginn bei ihrer Verwandtschaft in Amerika. Obwohl die Armut die Bewohner der Straße des proletarischen Viertels vereint, zieht sich dennoch ein tiefer, für das Auge nicht sichtbarer Graben mitten durch ihre ärmliche Straße und trennt die jüdische von der christlichen Seite. Besonders […]
[…]Humor des Films arbeitet vor allem auf zwei Ebenen: Zum einen sind da die Dialoge, die die Nazis durch ihre überspielte Unmenschlichkeit entlarven, wenn etwa Goebbels Grünbaum fragt, wo man ihn denn aufgescheucht hätte und dann auf die Antwort „Sachsenhausen“ hin erwidert, er habe gehofft, man hätte Grünbaum in ihrem […]
[…]Ihre Darstellung der komplexen Geschwisterbeziehung ist von einer Authentizität geprägt, die unter die Haut geht. Wir erleben ihre Welt durch ihre Augen – eine Welt voller Unsicherheiten, zerbrochener Träume und wachsender Frustration. Klaue beweist ein bemerkenswertes Gespür für die Nuancen kindlicher Wahrnehmung. In den stärksten Momenten des Films fängt sie […]
[…]für die NSDAP tätig war, den Auftrag zum Umbau. Das betraf vor allem den Innenbereich, die Dienstwohnung und sein Arbeitszimmer. Außerdem wurde 1935 nach Entwürfen Hitlers ein Balkon an der Außenfront angebracht. Bau der neuen Reichskanzlei Bereits 1934 gab es Überlegungen für einen umfangreichen Erweiterungsbau bzw. einen weitgehenden Neubau der […]
[…]Koch zeichnet diesen Löwen und sein Leben zwischen dem Jahr 1933 und 1946 in seinem Roman Dinge, die ich von ihm weiß. Die Zeichnung ist nicht schnörkellos, denn Maria, die fiktive Haushälterin und seine fiktive aber durchaus denkbare Geliebte, erzählt diese Geschichte. Sie ist 33 Jahre als sie als Haushälterin […]
[…]Selbst in einen todbringenden Krieg. Wer fest glaubt, der wird am Ende auch dafür belohnt. Dies ist die zentrale religiöse Botschaft des Films. Autor: Angelo […]
[…]führte 1882 in seiner Kritik an Treitschkes Hauptwerk nicht dessen antijüdischen Aussagen auf, die dieser noch zwei Jahre zuvor in den Preußischen Jahrbüchern veröffentlicht hatte, sondern er warf seinem Kollegen unwissenschaftliches Arbeiten und eine tendenziöse Grundhaltung, also mangelnde Objektivität vor. Und betrachtet man den zweiten Band der Deutschen Geschichte Treitschkes, […]
[…]Handbuch der Judenfrage noch im Dritten Reich als Standardwerk galt, standen neben Antisemiten, die die Juden nicht direkt bekämpften, sondern durch eigene kulturelle Leistungen die vermeintliche Überlegenheit der arischen Rasse zeigen wollten. Auch in der Religionsfrage gab es ähnlich große Differenzen. Rückwärtsgewandte Anhänger alter Germanenkulte standen neben Theoretikern, die das Christentum […]
[…]Quadratmeter Ausstellungsfläche erlebt man u.a. die Bauernkriege, den Dreißigjährigen Krieg, die Schlesischen Kriege, die Befreiungskriege gegen Napoleon, die Revolution von 1848, die beiden Weltkriege sowie die Nachkriegsentwicklung nach 1945. Unmöglich hier auf alles einzugehen, das schafft auch kein noch so guter Ausstellungsführer, wie der, der käuflich zu erwerben ist. Bleibt […]
[…]— Denn die S.A. — das ist Horst Wessel!«.“ (39) Aus heutiger Sicht ist die Wirkung, die mit dieser pathetischen Stimmung erzeugt werden sollte (und wohl auch in weiten Kreisen tatsächlich erzeugt worden ist), nur schwer nachvollziehbar. Doch indem sich Prinz August Wilhelm von Preußen so bewusst in den Dienst […]
[…]-fahrende Betrachter wird stets den Eindruck eines kurzen Erinnerungsschimmers haben. Und eben die Notwendigkeit dieser Erinnerungsarbeit soll die Kampagne unterstreichen, sie soll den Betrachter für dieses Kapitel der deutschen Vergangenheit sensibilisieren und sein Interesse an der Arbeit des Fritz Bauer Instituts wecken. Die vom Berliner Grafiker Christoph Bebermeier gestaltete Kampagne […]
[…]Gängen für einen Moment, aber schon sind sie wieder verschwunden. Auch kleine Kinder siehst du, die in diesem Irrgarten herumlaufen, ihren Eltern ausreißen, lachen. Soll man ihnen das übel nehmen, sie zur Ordnung rufen? Für Kinder sind das einfach nur absonderlich angeordnete Steine, auf die sie ganz spontan reagieren. Dieses […]
[…]und ihren Ängsten zu bleiben. Doch stattdessen verheddert sich das Drehbuch in zu vielen Details, die es nicht braucht. Die historische Genauigkeit bleibt dabei ohnehin vage – was okay wäre, würde der Film dies auch als Fiktion erkennbar markieren. Doch an manchen Stellen hat man das Gefühl, hier werde ein […]
[…]zur Verfolgung von politischen Gegnern und Juden eingesetzt. Im Frühjahr 1933 errichtete die SA die ersten Konzentrationslager. Gegenüber der Partei führte die SA zunehmend ein Eigenleben, und Röhm als Chef der größten Organisation innerhalb der NSDAP beanspruchte mehr Einfluss und Macht für sich und die Organisation. Mit seinem Plan, SA […]
[…]man in 9 Befehlsabschnitte auf. Um Berlin wurde ein äußerer Sperrring gelegt. Im Inneren wurde die Verteidigung in 2 HKL gestaffelt; wobei die innere der Ringbahn folgte. Im Kern des Kerns, der „Zitadelle“, befand sich das Regierungsviertel. Am 16.4.1945 gegen 3:00 Uhr morgens schlugen die Sowjets mit einem Inferno des […]