Suchergebnisse für "anne frank"
| Ergebnisse 61 - 80 von 102
|
Seite 4 von 6
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]dazu geführt haben, mit einem Therapeuten in den USA verarbeitet. Mit Hilfe des Psychiaters Dr. Frank Ochberg versucht Bruguera über mehrere Gesprächsstunden ihre posttraumatischen Symptome zu analysieren und zu interpretieren. „Tania Libre“ ist nicht nur für Verehrer der Arbeit und Kunst von Tania Bruguera interessant, sondern auch für politisch Interessierte […]
[…]innerhalb der deutschen Gesellschaft von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart, Frankfurt/M. u.a. 1994 Karola Fings/Frank Sparing, Rassismus, Lager, Völkermord. Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung in Köln, Köln 2005, S. 93-108 Martin Luchterhandt, Der Weg nach Birkenau. Entstehung und Verlauf der nationalsozialistischen Verfolgung der „Zigeuner“, Lübeck 2000, S. 123-137 und S. 206-226 Waclaw Dlugoborski […]
[…]sagte aus, er habe mindestens sechsmal gesehen, wie der jetzt angeklagte ehemalige SS-Arzt Frank auf der Rampe Männer, Frauen und Kinder für den Tod in der Gaskammer aussonderte. Es seien jeweils tauend Menschen gewesen, die mit einem Transport ankamen. Davon mussten jeweils 900 den Weg in die Gaskammer antreten. Frank […]
[…]1858 – 1918, hg. von Wilhelm Treue, Freiburg (Breisgau) 1996, S. 141 – 182. [2] Kroll, Frank-Lothar: „Wilhelm II. (1888 – 1918)“, in: Preußens Herrscher. Von den ersten Hohenzollern bis Wilhelm II., hg. von Frank-Lothar Kroll, 2. Aufl., München 2009, S. 290 – 310. [3] Clark, Christopher: Wilhelm […]
[…]„Deutsch-Völkischen Schutz- und Trutzbund“ bei und stieg dort zum Gauleiter Unterfranken auf. Nach einiger Zeit als Hilfsarbeiter in einer Schweinfurter Fabrik wendete er sich von der Heimat ab, um in Ilmenau am Technikum ein Ingenieurstudium zu beginnen. Bereits als Mitglied der SA traf er 1922 erstmals mit dem Wahlkämpfer Adolf […]
[…]Wolfgang / Walter H. Pehle (Hrsg.): Lexikon des Deutschen Widerstandes, S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1994. Steinbach, Peter / Johannes Tuchel: Lexikon des Widerstandes 1933 bis 1945, C. H. Beck Verlag, München 1994. Mallmann, Klaus-Michael / Gerhard Paul: Herrschaft und Alltag. Ein Industrierevier im Dritten Reich. Widerstand und Verweigerung […]
[…]Staat), in: RGP Nr. 6/2017 WATSCHNADSE Georgi: Russland ohne Zensur – Eine Bilanz, 2. A., Frankf M. 1993 WATSCHNADSE Georgi: Zeitbombe Russland – Militär, Mafias, Industrie, Frankfurt M. 1994 WINTER Rolf: Die ärmliche Weltmacht – Reportagen über die Sowjet-Union, München 1971 ZIESEMR Bernd: Russland, ein Abschied, in: Capital Nr. 2/2015, […]
[…]die Durchführung der Versuche übertragen wurde, die dann im August 1942 im KZ Ravensbrück begannen. Gebhardt, Chefarzt der Hohenlychener Klinik, wählte unter seinen Hohenlychener Kollegen und unter den Lagerärzten des KZ Ravensbrück seine MitarbeiterInnen aus. Die ersten Sulfonamid-Versuche begannen an 15 männlichen Häftlingen aus dem KZ Sachsenhausen. Im Verlauf der […]
[…]Martin Walser, Auschwitz und die Berliner Republik, Konkret Texte 21, Hamburg 1999. Schirrmacher, Frank (Hrsg.), Die Walser-Bubis-Debatte. Eine Dokumentation, Frankfurt/M. […]
[…]und Gründer der Bewegung war ein Jude namens Frank. Deswegen nannte man die Bewegung „Frankianer“. Unter Pavelics Anhängern gab es einige Juden. Noch spektakulärer waren die Familienverbindungen mit Juden. Die Frau von Pavelic war eine Jüdin, ebenso die Frauen von seinem Stellvertreter und von mehreren anderen. Aber jetzt als Herrscher […]
[…]So kam es zum 13. März. Mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler sprachen Michael Frank und Wilhelm Saekel. Bericht aus der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19. Februar 1988. [Sonderdruck] Malina, Peter – Spann, Gustav. Bibliographie zur österreichischen Zeitgeschichte 1918 . 1978. Eine Auswahl. Wien 1978. (=Politische Bildung Heft 28/29/30) Pauly, Bruce F. […]
[…]Elser. Der Attentäter aus dem Volke. Der Anschlag auf Hitler im Münchner Bürgerbräu 1939, Frankfurt a.M. 1980 Klee, Ernst: Das Personenlexikon zum Dritten Reich Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt/Main 2003 Ortner, Helmut: Der Einzelgänger. Georg Elser – der Mann, der Hitler töten wollte, Rastatt […]
[…]kein Wort gesagt. Die erste Erwähnung einer Aktion W kam per Fernschreiben auf den Tisch von K.H. Frank (1898-1946, „Staatssekretär beim Reichsprotektor von Böhmen und Mähren“), dazu eine Aufstellung der ersten Kurse. Der Befehl war pedantisch genau: „Die Ausbildung der Männer und Frauen geschieht in 14-tägigen Kursen. Anmeldungen erfolgen bei […]
[…]des Kriegsfilms, der jetzt immerhin wieder 10% der Filmproduktion ausmachte. In Kriegsfilmen wie Frank Wysbars „Haie und kleine Fische“, dienten die Nazifiguren vor allem als Kontrast zu einer vermeintlich unpolitischen und antinazistischen Wehrmacht. Seit den 1990er-Jahren ist die NS-Zeit weitgehend entpolitisiert. Spielfilme wie „Napola“ oder eben „Der Untergang“ zeigen Hitler […]
[…]so daß sich für mich diese Wahl überhaupt nicht stellt.(…)” 6. August In einem Brief an Annemarie Pallat (nahe Verwandte von A. Reichwein) erwähnt Adolf Reichwein eine Besprechung mit Carl Dietrich von Trotha. (Carl Dietrich von Trotha, ein Vetter von Helmuth James von Moltke, stand u.a. durch seine Arbeit im […]
[…]Grenzgänger im Widerstand; Briefe 1915 bis 1942. Berlin 1999, S. 295/296. [2]↑ Frank Kallensee: Halb Lüge und halb Wahrheit. Die Doppelkarriere des Schriftstellers Herbert Scurla. In: Peter Walther (Hrsg.): Die Dritte Front. Literatur in Brandenburg 1930–1950. Berlin 2004, S. 25. [3]↑ Ebenda, S. 26. Gideon Botsch: „Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg. Die […]
[…]v. Moltkes, Baden-Baden 30.7.1948, HSTAD NW 1000/20555, Bl. 33. [10] Mitteilung UA Lausanne. Seine Adresse in Lausanne war: Villa Gergovie. [11] UA Köln, Karteikarte Steengracht des Studentensekretariats (Zug. 600/77). – Die Immatrikulation mit der Nummer 4695 erfolgte am 5.5.1925. – Anschrift in Köln: Steinstraße 31. [12] Nicht schlüssig ist, was […]
[…]genannten Muslimflüchtlinge und ließen sich besonders in Süddeutschland und hier besonders in Franken nieder bzw. wurden dort angesiedelt. Diese Gruppe organisierte sich in der 1951 in München gegründeten „Geistlichen Verwaltung der Muslimflüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland e.V.“, einer Art Betreuungsverein für ehemalige Wehrmachtsangehörige muslimischen Glaubens. Die geistliche Verwaltung organisierte in […]
[…]Reich“. Diskutiert und realisiert, erlebt und erinnert. Bad Heilbrunn 2003. Kebbedies, Frank: Außer Kontrolle. Jugendkriminalpolitik in der NS-Zeit und der frühen Nachkriegszeit. Essen 2000. Wolff, Jörg: Jugendliche vor Gericht. Nationalsozialistische Jugendstrafrechtspolitik und Justizalltag. München […]
[…]als die Liberalen. Mendelssohns Modernisierung des Judentums stiftete einen breiten Konsens. Laut Frank Mecklenburg war dieser Konsens auch in der Lage, die Gräben zwischen Assimilation und Zionismus zu überbrücken. Die zahlreichen Kompromiss-Gemeinden zeigen, dass immer wieder viele verschiedene politische und theologische Strömungen integriert werden konnten. Die nationalsozialistische Machtergreifung drehte allerdings […]