Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Zukunft“ zum Zwecke der Entschädigung der Sklaven- und Zwangsarbeiter des NS-Regimes im Zweiten Weltkrieg hat die Aufmerksamkeit auf einen bedeutenden Aspekt der deutschen Nachkriegsgeschichte gelenkt: Die Entschädigung von NS-Opfern in der Bundesrepublik Deutschland. Im Bewusstsein des überwiegenden Teils der Öffentlichkeit blieb bei dieser Diskussion vermutlich in erster Linie nur der […]
[…]aus Warschau bekam ich dieselben Weisungen, die auch mein Vorgänger Karski erhalten hatte. An erster Stelle standen polnische Angelegenheiten, an zweiter die totale Vernichtung der Juden. (…) Karski war zutiefst frustriert. Er sagte, er stieße bei jedem Schritt auf Misstrauen, sogar bei den Juden selber. Er hielt seine Mission für […]
[…]Dutta nach Assam und stößt auf die „Flying Tigers“: US-Transportflüge, die im Zweiten Weltkrieg Güter über den Himalaya nach Kunming brachten. Ihr teilfiktionaler Doku-Essay verbindet persönliche Spurensuche mit der Geschichte gigantischer Logistik und heutigen Warenströmen. In einer hybriden Form aus Interviews, Archiv, Spielszenen, Animation und Musik erkundet der Film Grenzräume […]
[…]– 1947: Hermann „Köhler“ in Hagenow Wiederholt hat Körner behauptet, nach dem Zweiten Weltkrieg in russischer Kriegsgefangenschaft gewesen zu sein. Diese Aussage ist hier deshalb von Bedeutung, weil sie bereits in seinem Entnazifizierungsverfahren eine Rolle spielte, erfolgte die Einstufung von Körner als „Entlasteter“ (Kategorie V) ausdrücklich auch „unter Berücksichtigung des […]
[…]nach Treblinka, hat sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Nach dem Ende des zweiten weltkriegs: Bilanz des Grauens Die Befreiung der Lager durch die alliierten Truppen am Ende des Zweiten Weltkriegs offenbarte der Welt das volle Ausmaß der nationalsozialistischen Verbrechen. In Städten wie Berlin oder München begann mühsam die […]
[…]sozialen Kontrolle und der Verstärkung der Geschlechterrolle betrachtet werden. Frauen wurden in erster Linie auf ihre Rolle als Mütter reduziert, und ihre politische und berufliche Partizipation wurde stark eingeschränkt. Die nationalsozialistische Ideologie betonte die Tugenden der „Hausfrau“ und der „Mutter“ als die höchsten Ziele für Frauen. Diese Ideologie setzte Frauen […]
[…]zu fliehen; sie verließen Deutschland in Richtung der Vereinigten Staaten. Im Zweiten Weltkrieg diente Joseph Weizenbaum bei der US-Luftwaffe. Nach seinem Mathematikstudium arbeitete er zunächst als Nachwuchswissenschaftler u.a. am Bau eines Großrechners, bevor er dann Anfang der 1960er Jahre an das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston wechselte und […]
[…]da sie eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellten. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde die Situation für die britischen Faschisten schließlich unhaltbar. Als der Krieg im Jahr 1939 begann, änderte sich die Atmosphäre im Land schlagartig, und Toleranz gegenüber Sympathisanten des Feindes verschwand nahezu vollständig. After the outbreak […]
[…]brach, was zum Krieg zwischen Sowjetunion und Deutschem Reich führte. Stalins Sohn aus erster Ehe, Jakow, starb in deutscher Kriegsgefangenschaft, weil sein Vater keinen Finger rührte, um ihn freizubekommen. Stalin schloss im Zuge des Zweiten Weltkriegs eine brüchige Allianz mit den Westalliierten Vereinigtes Königreich, USA und Frankreich und konnte 1945 […]
[…]damit allgemein den Zusammenbruch und die Kapitulation des Deutschen Reiches nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die unmittelbare Zeit danach. Das Jahr 1945: komplette Niederlage und Befreiung Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Wehrmacht und damit das Deutsche Reich bedingungslos. 60 Millionen Menschen verloren von 1939 bis 1945 ihr Leben. Nach sechs […]
[…]Widerspruch, er regte zum Nachdenken an, er sorgte für Bewunderung. Blicken wir zurück: Er war Weltkriegsteilnehmer, später wurde er zu einem Politiker von Weltrang, als Weltökonom wurde er betitelt und zum Welterklärer sollte er auch noch werden. Es schien, unter „Welt“ mache er es nicht. Aber der Reihe nach. Als […]
[…]ohne SMS aufgewachsen ist, wollte er schon immer Schauspieler werden und jetzt läuft im Kino sein erster Film. weiter Miss Holocaust – von Michalina Musielak Seit 2012 wird in Israel jährlich ein Schönheitswettbewerb veranstaltet, der viel Aufmerksamkeit erregt und großes Konfliktpotenzial birgt: Gekürt wird die Miss Holocaust Survivor. Die […]
[…]wurde Göring zum kommissarischen preußischen Innenminister ernannt. In dieser Position war er oberster Dienstherr der gesamten preußischen Polizei. Sofort nach seinem Amtsantritt ließ Göring alle Polizisten auf ihre politische Gesinnung hin überprüfen, um danach unbequeme bzw. regimefeindliche Amtsinhaber zu versetzen oder in den Ruhestand zu schicken. Mit dem sogenannten Schießerlass […]
[…]später trat Globocnik in die Militär-Unterrealschule Sankt Pölten ein. Nach Ende des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Klagenfurt. Dort besuchte er bis 1923 die Höhere Staatsgewerbeschule. Globocnik erhielt daraufhin seine erste Anstellung als Techniker bei der Kärntner-Wasserkraft-AG in Frantschach und war bis 1930 an mehreren Kraftwerkbaustellen tätig. […]
[…]Kriegsausstellungen und Friedhöfe waren über den Stadtraum verstreut. Bis zum Ersten Weltkrieg waren deutsche Kriegerdenkmäler im Wesentlichen Siegerdenkmäler. Nun verkomplizierte die Niederlage die Situation: Man brauchte nach 1918 Denkmäler für Besiegte, für tragische Helden, suchte nach künstlerischen Lösungen, um diesen Widerspruch zu überwinden. Teilweise wurde das Vakuum, das der ergebnislose […]
[…]mit keinem Wort die polnischen Juden im Ausland erwähnte, war es allseits bekannt, dass es in erster Linie um die Ausbürgerung Zehntausender polnisch-jüdischer Staatsbürger in Deutschland ging. Neben den Befürchtungen einer Ausweisung der polnischen Juden durch die Deutschen waren auch handfeste ökonomische Motive ausschlaggebend gewesen. Die polnischen Raffinerien in Galizien […]
[…]gewesen[17]. Zur Wahl des Rheinischen Provinziallandtages kandidierte er erfolglos an erster Stelle des Wahlvorschlags der „Kampffront Schwarz-Weiß-Rot“ im Kreis Kleve[18]. Vor 1933 hatte er offenbar auch schon erste persönliche Kontakte zu Franz von Papen[19]. Am 16. Februar 1929 (Tag der mündlichen Prüfung) wurde er in Bonn „cum laude“ zum Dr. […]
[…]der Bruder von Rabbiner Simons aus Köln-Deutz. Der Tradition gemäß war er dazu berufen, mit an erster Stelle zu stehen, wenn es sich um jüdische Dinge handelte. Als Kantor wirkte der frühere Oberkantor Schalamach von der Synagoge Roonstraße. Über die Qualitäten seiner Stimme brauche ich nichts zu sagen. Herr Schalamach […]
[…]Wortes zu einem Begriff, der die Judenvernichtung umfassen soll, ist problematisch, da er in erster Linie theologische Konnotationen besitzt. Shoa ist daher eine unzureichende Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden. Gleichermaßen scheint die Sprache eine unzureichende Darstellungsform dieser Vernichtung zu sein, zumindest kann der sprachliche Ausdruck nicht die eigentliche […]
[…]weil der weitaus größere Anteil jüdischer Bevölkerung urbanisiert war, die Partisanen aber in erster Linie auf dem Land, im Gebirge und zunächst in abgelegenen Gebieten aktiv waren. Außerdem fürchteten viele die Gefahren, denen die eigene Familie ausgesetzt wurde, wenn die kroatische Ustascha-Regierung ein Familienmitglied bei den Partisanen vermutete.[6] Trotz dieser […]
[…]Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland in erster Linie als Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege – der gefallenen deutschen Soldaten – obwohl er offiziell die „Opfer von Gewaltherrschaft“ einschließt. Das Datum des Kriegsendes in Deutschland, den 8. Mai 1945, verstand man in der Bundesrepublik zumeist nicht als Befreiung, sondern als […]
[…]Verschmelzungen eingingen). Angesichts dieser schwer fassbaren Ausgangspunkte bleibt uns als erster Ansatz zur Beantwortung der Frage, wer denn nun Jude ist, wohl nur eine simple Feststellung: Jude ist, wer Jude sein will oder von anderen als Jude angesehen bzw. abgestempelt wird. Eine solche Ausgangsposition hat den Nachteil, über die grundlegende […]
[…]an erfreute sich die Ausstellung eines nachhaltigen Interesses der Öffentlichkeit, 1924 wurde ein erster Ausstellungsführer ediert und bald darauf musste man die Ausstellungsräume erweitern, denn die Sammlung wuchs und es kamen immer mehr Besucher. Folglich wurde am 9. Mai 1926 die Ausstellung feierlich im ehemaligen Zeremoniensaal des Alten Prager Friedhofs[4] […]
[…]im Besonderen die Schutzstaffel (SS) und Forschungsgemeinschaft Ahnenerbe e.V.. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, hatte List unter den Soldaten an der Front eine treue Leserschaft, die ihm auch immer wieder Leserbriefe schickte. List begab sich hier in die bei Rechtsextremisten bis heute so beliebte Opferrolle und wertete den Ersten […]
[…]eigentlich nachrichtendienstlichen Aufgaben verschleiern sollte. Zu diesen Aufgaben zählte an oberster Stelle die Aufklärung über Militärformationen anderer Staaten mit nachrichtendienstlichen Methoden. Geheimhaltung und Schutz der eigenen Truppen waren zweitrangig. Schon zu Beginn arbeitete man mit dem Reichskommissar für öffentliche Ordnung (RKO) und den jeweiligen örtlichen Polizeibehörden zusammen – man muss […]
[…]Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Gießmann, Thomas / Rudolf Marciniak: ‚Fast sämtliche Kinder sind jetzt weg.‘ -Kinderlandverschickung, Münster 2001. Kock, Gerhard: ‚Der Führer sorgt für unsere Kinder…‘. Die Kinderlandverschickung im Zweiten Weltkrieg, Paderborn 1997. Museen für Stadt- und […]
[…]eine rein positivistische Grundhaltung der Soldaten, die sich Hitlers Generäle im Zweiten Weltkrieg zunutze machen konnten: Nicht ohne Grund hatten die Richter der Nürnberger Prozesse ab Ende 1945 von den angeklagten Armeeangehörigen bis hin zum ehemaligen Oberkommando der Wehrmacht als wichtigste Einlassung die Floskel „Befehl ist Befehl“ zu hören bekommen; […]
[…]entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, dass, wenn sie nochmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten.“ […]
[…]eine Vorform des späteren Maschinengewehrs, die nach demselben Prinzip gebaut war. Im Zweiten Weltkrieg wurde in der deutschen Armee der sog. „Nebelwerfer“ (benannt nach seinem Erfinder, dem Raketenforscher Rudolf Nebel) verwendet, der sozusagen die deutsche Katjuscha war. Nebel (1894-1978) war einer der Lehrer Wernhers von Braun, aber mit seinen bahnbrechenden […]
[…]er am 17. Januar 1901 als Metropolit in sein Amt eingeführt worden war. Szeptycki im Zweiten Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Am 17. September 1939 kündigte Stalin, beunruhigt vom raschen Vormarsch der Deutschen, die sowjetische Neutralität zu Polen auf und […]
[…]verwies Churchill auf einen griechisch-türkischen Präzedenzfall nach dem Ersten Weltkrieg. Es sollten die Konflikte von zukünftigen Minderheiten in besetzten Gebieten sowie Revisionsforderungen einzelner Staaten von vorneherein verhindert werden. Indessen hatte Stalin bereits gehandelt und eine polnische Marionettenregierung am 5. Februar 1945 eingesetzt, die die deutschen Ostgebiete unter polnische Verwaltung nahm. […]
[…]davon nicht durch offizielle Kanäle, sondern durch Gerüchte und informelle Kontakte – ein erster Hinweis auf das totale Versagen der staatlichen Informationspolitik. Der politische und historische Kontext des Films ist untrennbar mit der Ära der Glasnost verbunden. Nur durch die unter Michail Gorbatschow eingeleitete Öffnung war es möglich, ein Werk […]
[…]ist.“ George Lucas (*1944) nannte den ersten bzw. vierten Teil der „Star Wars“-Saga (erster nach Veröffentlichung, vierter nach Chronologie) wegen des Aufkommens der Rebellion „Neue Hoffnung“. Oder nehmen wir etwa einen Dialog zwischen Jack und seinem Vater Christian (beide Chirurgen) aus „Lost“ 2.01 „Glaube und Wissenschaft“: Christian: „Vielleicht versuchst du […]
[…]Bazuin beantwortet. Etwa 13,5 Millionen Menschen verschleppten die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus den besetzten Gebieten und zwangen sie, in Deutschland zu arbeiten, vor allem in der Rüstungsindustrie und in der Landwirtschaft. Die meisten Zwangsarbeiter*innen stammten aus Osteuropa; aber auch aus anderen okkupierten Gebieten wurden Menschen zwangsrekrutiert, alleine ca. […]
[…]Dan Setton legt bei der Berlinale-Premiere seines Films „State 194“ Wert darauf, dass es sein erster optimistischer Film sei. Der Regisseur erhielt auf palästinensischer wie israelischer Seite exklusiven Zugang zu den Zirkeln der Macht und interviewte die wichtigsten politischen Akteure wie Aktivisten und Lobbyisten auf allen Seiten. In seiner Dokumentation […]
[…]so hohen Stellenwert in der Bevölkerung der damaligen Sowjetunion hat. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Aufteilung Berlins in sowjetische, amerikanische, britische und französische Besatzungssektoren befahlen die Behörden der UdSSR den Bau von drei Denkmälern, um den Mut der Soldaten der Roten Armee, die gegen den Faschismus kämpften, […]
[…]Mann ausmacht, findet in der Filmkomödie ihren Niederschlag. Rabbi Bruce möchte zwar in erster Linie viele Spenden für seinen Tempel sammeln, doch zeigt er sich Ben gegenüber als wohlwollend und unterstützend. Interessant ist die bewusste Umkehrung von Lehrer und Schüler in der Komödie. Auf diese Weise können die Protagonisten ihre […]
[…]besonders in den Fokus. Der 1917 in Prag geborene Karel Švenk, ein bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs in der damaligen Tschechoslowakei gefeierter Komponist, Autor und Kabarettist, wurde im November 1941 mit dem ersten Transport, einem sogenannten Aufbaukommando, nach Theresienstadt (Terezín) deportiert. Im dortigen Ghetto traf Švenk auf den jüdischen […]
[…]er in einer Fußnote: „Von einem authentisch historischen Standpunkt aus haben die beiden Weltkriege mit ihren Begleiterscheinungen großer und kleiner Revolutionen unter dem Strich nichts anderes als die Anbindung der zurückgebliebenen Kulturen der peripheren Regionen an die am weitesten historisch fortgeschrittenen europäischen Positionen (realen oder virtuellen) gebracht.“[12] Seine Haltung zum […]
[…]die sie verfolgen, zu kennen. Nichts bleibt lange so, wie es scheint, denn die Serie besticht in erster Linie durch einen sich stetig verändernden Handlungsstrang, der einige unerwartete Wendungen bereithält. Da überrascht es nicht, dass „False Flag“ seit der Premiere auf der Berlinale 2015 durchwegs erfolgreich ist. Sogar den Preis […]
[…]und Ilan sind beide im Kriegseinsatz. Es sind ihre letzten Tage beim Militär. Sie losen, wer als Erster nach Hause gehen darf. Während Ilan in Sicherheit ist, kämpft Avram um sein Leben. Er gerät in ägyptische Gefangenschaft. Ab diesem Tag ist alles anders. Gefoltert und ohne Hoffnung verliert Avram sein […]
[…]Not ist sich jeder selbst der Nächste, Schwarzmarktgeschäfte dominieren, Flüchtende werden in erster Linie als Belastung wahrgenommen und von den Einheimischen schikaniert, wenn nicht ausgebeutet. Vor allem aber gelingt es dem Verfasser, differenziert die Vielschichtigkeit der sozialen und politischen Positionen im Jahre 1945 zu zeigen und anschaulich zu verdeutlichen, wie […]
[…]ohne SMS aufgewachsen ist, wollte er schon immer Schauspieler werden und jetzt läuft im Kino sein erster Film. „Menashe“ wurde komplett auf Jiddisch gedreht und der Hauptdarsteller ist ein orthodoxer Jude, der seine Hand keiner Frau auf dem Festival geben darf. In dem Film wird das Wort “ungewöhnlich” sehr oft […]
[…]mit realen Personen (zum Teil bereits vor 40 Jahren aufgenommen). So beispielsweise mit Brechts erster Geliebten, Paula Banholzer, die jahrelang mit dem Dichter zusammengewohnt hat. Auch die Regisseure Egon Monk und Manfred Wekwerth sowie die Schauspielerin Regine Lutz kommen zu Wort. Er stellte jedoch nicht nur Fragen über die Liebe, […]
[…]und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer […]
[…]aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung in einer unspezifischen Gewaltgeschichte des Zweiten Weltkrieges verschwinden würde“ (S. 375). Der vom persönlichen Schicksal und Überlebenskampf lebenslang schwer gezeichnete Mann wurde 1912 in Chemnitz geboren, wuchs in Krakau auf und ließ sich dort zum Rabbiner an der Jüdischen Hochschule ausbilden. Die Deportation nach Auschwitz überlebt […]
[…]Goebbels als Reichspropagandaminister bestimmt worden war, erwies sich im Jahre 1953 als Politikum erster Güte. Zusammen mit anderen ehemals führenden nationalsozialistischen Funktionären war es dieser Gruppe gelungen, Nordrhein-Westfalens FDP zu infiltrieren. Als die Briten im Januar 1953 die Rädelsführer verhafteten, waren diese mit ihrem Unterfangen, die FDP zu einer „nationalen […]
[…]Müncheberg, war bereits 1905 Mitglied der „Gesellschaft für Rassenhygiene“ und ab 1917 ihr erster Vorsitzender. Er legte einen wesentlichen Grundstein für das mörderische Programm der Nazis: „Sie dürfen überzeugt sein, dass von niemand sonst die Sterilisationsgesetze der Reichsregierung mehr gebilligt werden als von mir, aber damit ist, wie ich immer […]
[…]die Hassliebe der Underground-Zeichner zu den Disney-Figuren ist eines ihrer Markenzeichen. An erster Stelle ergänzt der Underground den Disneykreaturen ihre fehlende Sexualität, in jeder Form von Übertretung selbstverständlich. Gegner Amerikas, des „anderen“, des hässlichen, des politischen Amerika, kann man vernünftigerweise nur werden auf den geweihtesten Ebenen des Pop: Antiamerikaner mit […]
[…]die Besitztümer der wohlhabenden jüdischen Bürger wie Unternehmer, Ärzte, Juristen etc. In erster Linie konzentrierten sich die Nazis auf die Unternehmen und Banken selber. Doch damit nicht genug. Wie üblich im gehobenen Bürgertum, hatten sich auch die jüdischen Bürger oftmals über viele Jahre hinweg Sammlungen von Malerei, Skulpturen, Porzellan, Münzen […]