Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]sozialen Kontrolle und der Verstärkung der Geschlechterrolle betrachtet werden. Frauen wurden in erster Linie auf ihre Rolle als Mütter reduziert, und ihre politische und berufliche Partizipation wurde stark eingeschränkt. Die nationalsozialistische Ideologie betonte die Tugenden der „Hausfrau“ und der „Mutter“ als die höchsten Ziele für Frauen. Diese Ideologie setzte Frauen […]
[…]nach Treblinka, hat sich tief in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Nach dem Ende des zweiten weltkriegs: Bilanz des Grauens Die Befreiung der Lager durch die alliierten Truppen am Ende des Zweiten Weltkriegs offenbarte der Welt das volle Ausmaß der nationalsozialistischen Verbrechen. In Städten wie Berlin oder München begann mühsam die […]
[…]meiner mehrfachen Abwesenheit lief der Betrieb in Sonnenstein weiter und hierfür war in erster Linie Dr. Borm verantwortlich […] Ich kann mit Bestimmtheit behaupten, dass der Betrieb – d. h. die Tötung von Menschen – nicht ruhte.“ Doch anders als sein Vorgesetzter leugnete Borm seine Rolle in Sonnenstein und die […]
Kaum ein Ereignis des Zweiten Weltkrieges hatte so weitreichende historische Implikationen wie die im Frühjahr im Auftrag von Josef Stalin nahe der Stadt Katyn durchgeführte Ermordung von 14.000 polnischen Kriegsgefangenen. Von den Deutschen bis 1945 gegen die Sowjetunion instrumentalisiert galt Katyn bis zum Ende des Kalten Krieges als Tabuthema in […]
[…]Dutta nach Assam und stößt auf die „Flying Tigers“: US-Transportflüge, die im Zweiten Weltkrieg Güter über den Himalaya nach Kunming brachten. Ihr teilfiktionaler Doku-Essay verbindet persönliche Spurensuche mit der Geschichte gigantischer Logistik und heutigen Warenströmen. In einer hybriden Form aus Interviews, Archiv, Spielszenen, Animation und Musik erkundet der Film Grenzräume […]
[…]auf Hilfe, 49 Prozent stellten sie auf eine Stufe mit dem Schicksal anderer Personengruppen. In erster Linie sollte den Kriegerwitwen und den Kriegswaisen geholfen werden. Als zweite Gruppe wurden die Bombengeschädigten genannt, als dritte die Vertriebenen, dann die Angehörigen der Teilnehmer am Attentat auf Hitler. An letzter Stelle wurden die […]
[…]die Spomeniks aufnehmen, jene monumentalen Kriegerdenkmäler, die zu Ehren der im Zweiten Weltkrieg gefallenen jugoslawischen Soldaten errichtet worden waren. Diese vom damaligen Staatsoberhaupt Josip Broz, genannt Tito, in Auftrag gegebenen Monumente stehen noch heute überall auf dem Gebiet ehemals Jugoslawiens. Sie wurden zwischen 1950 und 1980 an den Orten erbaut, […]
[…]zu fliehen; sie verließen Deutschland in Richtung der Vereinigten Staaten. Im Zweiten Weltkrieg diente Joseph Weizenbaum bei der US-Luftwaffe. Nach seinem Mathematikstudium arbeitete er zunächst als Nachwuchswissenschaftler u.a. am Bau eines Großrechners, bevor er dann Anfang der 1960er Jahre an das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston wechselte und […]
[…]Zukunft“ zum Zwecke der Entschädigung der Sklaven- und Zwangsarbeiter des NS-Regimes im Zweiten Weltkrieg hat die Aufmerksamkeit auf einen bedeutenden Aspekt der deutschen Nachkriegsgeschichte gelenkt: Die Entschädigung von NS-Opfern in der Bundesrepublik Deutschland. Im Bewusstsein des überwiegenden Teils der Öffentlichkeit blieb bei dieser Diskussion vermutlich in erster Linie nur der […]
[…]damit allgemein den Zusammenbruch und die Kapitulation des Deutschen Reiches nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die unmittelbare Zeit danach. Das Jahr 1945: komplette Niederlage und Befreiung Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Wehrmacht und damit das Deutsche Reich bedingungslos. 60 Millionen Menschen verloren von 1939 bis 1945 ihr Leben. Nach sechs […]
[…]Widerspruch, er regte zum Nachdenken an, er sorgte für Bewunderung. Blicken wir zurück: Er war Weltkriegsteilnehmer, später wurde er zu einem Politiker von Weltrang, als Weltökonom wurde er betitelt und zum Welterklärer sollte er auch noch werden. Es schien, unter „Welt“ mache er es nicht. Aber der Reihe nach. Als […]
[…]gelang. Besonders laut ertönte der Siegesjubel 2020, zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Früher lautete die offizielle Doktrin – 2010 verbreitet in der „Sieges-Enzyklopädie“, einem in Moskau erschienenen Lehrbuch für die Geschichte des „Großen Vaterländischen Kriegs“ -, allein das „Sowjetvolk“ habe im „Großen Vaterländische Krieg“ einen „Großen Sieg“ […]
[…]Ersten Weltkrieg stolperte, Köln 2006 Mombacher, Annika: Die Julikrise: Europas Weg in den Ersten Weltkrieg. München 2013 Pöppelmann, Christa: Wie man einen Weltkrieg beginnt und die Saat für einen zweiten legt, Berlin 2013 Zechlin, Egmont: Juli 1914. Antwort auf eine Streitschrift. – in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 34, Stuttgart […]
[…]1887, 350f. :„Und endlich ist kein andrer Krieg für Preußen-Deutschland mehr möglich als ein Weltkrieg, und zwar ein Weltkrieg von einer nie geahnten Ausdehnung und Heftigkeit. Acht bis zehn Millionen Soldaten werden sich untereinander abwürgen und dabei ganz Europa kahlfressen, wie noch nie ein Heuschreckenschwarm. Die Verwüstungen des Dreißigjährigen Kriegs […]
[…]ist in der Anthropologie während der gesamten Geschichte nicht allein und häufig nicht einmal in erster Linie an körperlichen Merkmalen orientiert, sondern vielmehr auf seelische und geistige Merkmale ausgerichtet (vgl. Herrmann 1983; Seidler 1992). Die Verbindung von Rasse und Seele bezeichnet der Humangenetiker Fritz Lenz als das eigentlich Wesentliche an […]
[…]die Familie aus Deutschland. Der Vater geht, wenige Monate später gefolgt von seiner Ehefrau, als erster in die Niederlande. Anne und Ihre Schwester Margot bleiben zunächst bei der Großmutter in Aachen. In den neutralen Niederlanden, genauer in Amsterdam, finden sie Zuflucht. Bis zu Ihrem elften Lebensjahr wächst sie dort sicher […]
[…]In einem Brief an die Hitler-Jugend schrieb er: „Wir sind Hitlers braune Haufen, und mit an erster Stelle wollen wir unser Hakenkreuzbanner zum Sturme tragen. Kämpfer wollen wir sein, Soldaten unserer Idee, Soldaten in stiller und eiserner Pflichterfüllung kämpfen.“ Seit dem 1. Mai 1929 war Horst Wessel „Truppführer“ und organisierte […]
[…]Unterstützung der Autor in seiner „Danksagung“ folgende Worte findet: „In erster Stelle sei Dr. Paul K. Schmidt-Carell genannt, ohne dessen Initiative und Ermutigung dieses Buch nicht geschrieben worden wäre“ (S.12). So schließt sich der Kreis der Präventivkriegsvertreter von Carell bis Post. In ihrer „Beweisführung“ gehen die genannten Autoren übereinstimmend von […]
[…]der quer durch die Gesellschaft ginge. Allerdings ist hierzu festzustellen, dass die Debatte in erster Linie von der älteren Generation geführt wurde. Wie schon beim Historikerstreit zu beobachten war, hielt sich die jüngere Generation auch hier zurück. Eine weitere Kritik bezog sich auf die positiven Reaktionen auf Walser in der […]
[…]seine weitreichenden Befugnisse waren auf den Sicherungszweck beschränkt und richteten sich in erster Linie gegen die Gefahr aus Bayern. Der Hitler-Prozeß Trotz zahlreicher Demonstrationen wurde Hitler sowie zehn seiner Mitstreiter vom „Kampfbund“ am 26. Februar 1924 vor einem bayrischen Sondergericht der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Während sich die rechtskonservativen Beteiligten […]
[…]und Beherrschung der öffentlichen Kommunikation: Im Dienste der Propaganda sollte die Presse in erster Linie dem Regime zur Verwirklichung innen- und außenpolitischer Ziele nützlich sein. Möglich wurde dies durch eine Presselenkung auf drei unterschiedlichen Ebenen: rechtlich, wirtschaftlich und inhaltlich (vgl. Toepser-Ziegert 1984, 23). Die rechtlich-institutionelle Ebene Schon in der […]
[…]unter Hitler und das faschistische Italien durchaus verschiedene Interessen hatten. Dies war in erster Linie die Frage des Anschlusses Österreichs an Deutschland, der von Seiten Deutschlands Programm war, den Italien jedoch unbedingt verhindern wollte. Italien fürchtete zum einen, die Vorherrschaft auf dem Balkan an Deutschland zu verlieren, zum anderen auch, […]
[…]einer ganzen Reihe von englischsprachigen Publikationen über die Internierungslager des Zweiten Weltkriegs. Allerdings gehen unter der Vielzahl britischer Publikationen über die deutsche Besetzung der Kanalinseln nur wenige auf die Verhältnisse im Internierungslager Biberach selbst ein. Zu nennen ist hier in erster Linie Charles Cruickshanks offizielle Geschichte der Besatzungsjahre auf den […]
[…]Widerstand. Edelstein wurde Ende Januar 1943 abgesetzt (auch wenn er für einige Monate erster Stellvertreter von Eppstein blieb), im November 1943 dann verhaftet, um nach Auschwitz verschickt zu werden, wo er mit seiner Familie das Martyrium erlitt. Der zweite Judenälteste Paul Eppstein (Dozent der Soziologie) hatte 1942 vier Monate im […]
[…]Fragen sind zu beantworten: Wie wurde jemand Judenrat? Die Nazis versuchten in erster Linie Mitarbeiter von Jüdischen Gemeinden und Organisationen zu ernennen; jüngere Männer wurden fast immer bevorzugt. Hinzu kommt, dass Adolf Eichmann, als Leiter der „Reichszentrale für jüdische Auswanderung“, die Erfahrung der Zionisten in Sachen Auswanderung nutzen wollte. […]
[…]„Survivor of the Shoa” enthalten sind, weiß ich leider nicht. Ich persönlich hoffe in erster Linie auf die Überlebenden und ihre nächsten Angehörigen, dass sie es als wichtig erachten, die fehlenden Angaben zu sammeln und zu liefern, um den Rest des Puzzles unserer Vergangenheit zu komplettieren. Ob es je gelingt, […]
[…]KZ Dachau wurde er als SS-Obersturmführer in den KZ-Dienst eingeführt[4] und anschließend als erster Lagerarzt in das KZ Neuengamme versetzt . Wirths war überzeugter Nationalsozialist. Dennoch zeigte er partiell untypisches, ggf. auch widersprüchliches Verhalten. Er soll beispielsweise auch nach Einführung der Nürnberger Rassegesetze im Jahr 1935 noch Juden behandelt haben[5]. […]
[…]und -bejahung des Judentums eine große Solidarität innerhalb der ausgestoßenen Gruppe. Ein erster Schritt zur Entstehung einer jüdischen Dachorganisation war die Gründung des „Zentralausschusses für Hilfe und Aufbau“ am 13. April 1933. In ihm fanden sich zum ersten Mal die großen jüdischen Organisationen zur Zusammenarbeit bereit: der Centralverein deutscher Staatsbürger […]
[…]in dieser Funktion (Mitteilung des LandesA Kärnten). Zu Egger vgl. August Walzl, „Als erster Gau …“. Entwicklungen und Strukturen des Nationalsozialismus in Kärnten, Klagenfurt 1992, lt. Reg. [5] Lt. IMG XXXI, S. 271 (2903-PS, Beilage) war der letzte stellv. Gauleiter Köln-Aachen H[ans]. Bergmann. Dies trifft nicht zu, denn Schaller amtierte […]
[…]Not ist sich jeder selbst der Nächste, Schwarzmarktgeschäfte dominieren, Flüchtende werden in erster Linie als Belastung wahrgenommen und von den Einheimischen schikaniert, wenn nicht ausgebeutet. Vor allem aber gelingt es dem Verfasser, differenziert die Vielschichtigkeit der sozialen und politischen Positionen im Jahre 1945 zu zeigen und anschaulich zu verdeutlichen, wie […]
[…]aufgrund der allgemeinen Aussöhnungsstimmung in einer unspezifischen Gewaltgeschichte des Zweiten Weltkrieges verschwinden würde“ (S. 375). Der vom persönlichen Schicksal und Überlebenskampf lebenslang schwer gezeichnete Mann wurde 1912 in Chemnitz geboren, wuchs in Krakau auf und ließ sich dort zum Rabbiner an der Jüdischen Hochschule ausbilden. Die Deportation nach Auschwitz überlebt […]
[…]und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer […]
[…]im 19. Jahrhundert. Die kroatische Nationalbewegung Mitte des 19. Jahrhunderts richtete sich in erster Linie gegen Magyarisierungsbestrebungen der ungarischen Oberherrschaft. Zur direkten Zielscheibe der Proteste, die sich im Grunde gegen die ungarische Vorherrschaft richteten, wurden aber die kroatischen Juden. Diese galten als Ausländer, da sie oft die kroatische Sprache nicht […]
[…]so Huntemann weiter, sei außerdem noch zu bedenken, dass der Erzählgegenstand in erster Linie ein kollektives und kein individuelles Schicksal sei. Dadurch näherten sich die Texte wiederum dem Zeugenbericht bzw. dem Dokument an. Enric Marco hat sich dem „Authentizitätsgebot“ bzw. dem „Fiktionalisierungsverbot“, die Huntemann durch diesen Erzählgegenstand gegeben sieht, nicht […]
[…]Großbritannien, Palästina und den USA. „Man hat“, schreibt Thomas Meyer, „diese Umfrage in erster Linie als Reaktion auf die Gründung des ‚Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschland’ 1935 und vor allem die Etablierung der ‚Forschungsabteilung Judenfrage’ als seinem Rahmen verstanden“ (S.194). Zwei Einwendungen: Für das „Reichsinstitut“ in Berlin kann die […]
[…]der, wie er es nennt, nachträglich angebrachten Verzierungen, den Medien geschuldet ist. In erster Linie hat er dabei den Westdeutschen Rundfunk mit einer Fernsehsendung vom Frühjahr 1978 im Visier. Die dort teilweise verfälschende Darstellung sei von den Zeitungen allzu willfährig aufgenommen worden. Er stellt dabei erstmals die Schilderung der Mutter […]
[…]die Reaktionen im Ausland meist zustimmend-differenziert waren, kann man in Deutschland in erster Linie von einer „ressentimentbeladenen Vehemenz“ (M. Klundt, Geschichtspolitik, S. 41) des Großteils der Reaktionen sprechen. Das Buch von Julius H. Schoeps, „Ein Volk von Mördern“, ist ein Sammelband, in dem viele deutsche und internationale Aufsätze und Artikel […]
[…]führte[3], betont Sieg die Brüche in Lagardes Weltanschauung. Er möchte sie in erster Linie vor dem Hintergrund der gestörten Persönlichkeit des Gelehrten und der politischen und kulturellen Sinnkrise des Kaiserreichs interpretiert wissen. Diese neue historische Einordnung ändert jedoch nichts an der Erkenntnis, dass Lagarde Antisemit und völkischer Nationalist „sans phrase“ […]
[…]Hemden, die sich über den Wohlstandsbäuchen spannten, wurde von einem 32-jährigen Sänger 1963 (erster Auftritt bei Radio Bremen) und promoviertem Juristen nachhaltig gestört. Genüsslich zelebrierte Degenhardt mit eulenspiegelschem Hintersinn die Störung der bürgerlichen Ordnung in seinem Song „Rumpelstilzchen“3. Auch wenn Degenhardt später seine frühen Lieder für unpolitisch hielt, so muss […]
[…]die Hassliebe der Underground-Zeichner zu den Disney-Figuren ist eines ihrer Markenzeichen. An erster Stelle ergänzt der Underground den Disneykreaturen ihre fehlende Sexualität, in jeder Form von Übertretung selbstverständlich. Gegner Amerikas, des „anderen“, des hässlichen, des politischen Amerika, kann man vernünftigerweise nur werden auf den geweihtesten Ebenen des Pop: Antiamerikaner mit […]
[…]Hilfreich für das Verständnis von Keilsons komplexer Persönlichkeit sind hingegen die in erster Linie auf Briefen und Interviews beruhenden detaillierten Darlegungen seines Verhältnisses zu seiner Schwester Hilde, zu seinen Frauen Gertrud und Marita sowie zu seinen beiden Töchtern. Erhellend sind die Schilderungen der äußerst schwierigen Beziehung zu Hilde und der […]
[…]der Hass. Der Weg des katholischen Priesters und Nationalsozialisten Lorenz Pieper (1875-1951). Erster Teil, Schmallenberg 2022. Die Vereinbarkeit von Katholizismus und Antisemitismus im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein komplexes und kontrovers diskutiertes Thema. Die Immunitätsthese der kirchennahen Kommission für Zeitgeschichte kann mittlerweile als widerlegt […]
[…]Vom Beginn der offenen Konfrontation der USA und der Sowjetunion nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und dem Wegfallen des Berlinproblems lassen sich an diesem Ort die Dominanz-, Eindämmungs-, Befreiungs-, Konsolidierungs-, Konfrontations- und Entspannungsperioden in der Politik der beiden deutschen Staaten und des Ost-West-Konfliktes betrachten. An […]
[…]1945 wurde das Lagervon der US-Armee befreit. Vom 15. November bis 14. Dezember 1945 fand ein erster Prozess vor einem amerikanischen Militärgericht statt, bei dem von den 40 angeklagten Angehörigen der SS 36 zum Tode verurteilt wurden. Literatur Gutman, Israel / Eberhard Jäckel / Peter Longerich (Hrsg.): Enzyklopädie des […]
[…]in Berlin, war bereits 1905 Mitglied der „Gesellschaft für Rassenhygiene“ und ab 1917 ihr erster Vorsitzender. Er legte einen wesentlichen Grundstein für das mörderische Programm der Nazis: „Sie dürfen überzeugt sein, dass von niemand sonst die Sterilisationsgesetze der Reichsregierung mehr gebilligt werden als von mir, aber damit ist, wie ich […]
[…]begann. ZbE hat in ihrer ersten Beschäftigung mit dem „Walzer“ betont, dass der Marsch in erster Linie für Stalins West-Alliierte bestimmt war. Die trauten den Sowjets wenig zu, aber jetzt kriegten sie sozusagen Nachhilfeunterricht. Der Film zeigt einen Balkon voller schneidig uniformierter Amerikaner und Briten samt attraktiven Frauen, die sich […]
[…]die Besitztümer der wohlhabenden jüdischen Bürger wie Unternehmer, Ärzte, Juristen etc. In erster Linie konzentrierten sich die Nazis auf die Unternehmen und Banken selber. Doch damit nicht genug. Wie üblich im gehobenen Bürgertum, hatten sich auch die jüdischen Bürger oftmals über viele Jahre hinweg Sammlungen von Malerei, Skulpturen, Porzellan, Münzen […]
[…]Dan Setton legt bei der Berlinale Premiere seines Films „State 194“ wert darauf, dass es sein erster optimistischer Film sei. Der Regisseur erhielt auf palästinensischer wie israelischer Seite exklusiven Zugang zu den Zirkeln der Macht und interviewte die wichtigsten politischen Akteure wie Aktivisten und Lobbyisten auf allen Seiten. In seiner […]
[…]ist.“ George Lucas (*1944) nannte den ersten bzw. vierten Teil der „Star Wars“-Saga (erster nach Veröffentlichung, vierter nach Chronologie) wegen des Aufkommens der Rebellion „Neue Hoffnung“. Oder nehmen wir etwa einen Dialog zwischen Jack und seinem Vater Christian (beide Chirurgen) aus „Lost“ 2.01 „Glaube und Wissenschaft“: Christian: „Vielleicht versuchst du […]
[…]Bazuin beantwortet. Etwa 13,5 Millionen Menschen verschleppten die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus den besetzten Gebieten und zwangen sie, in Deutschland zu arbeiten, vor allem in der Rüstungsindustrie und in der Landwirtschaft. Die meisten Zwangsarbeiter*innen stammten aus Osteuropa; aber auch aus anderen okkupierten Gebieten wurden Menschen zwangsrekrutiert, alleine ca. […]