Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

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September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

[…]Literatur, der gerade an seiner voluminösen „Waldstein-Trilogie“ arbeitete. Deren erster Band erschien 1941 in Prag, das komplette Werk erst 1969 in Rom, nachdem Durych volle dreißig Jahre, von 1931 bis 1961, an ihm gearbeitet hatte. Der von christlicher Mystik stark beeinflusste Dichter hatte sich Themen der tschechischen Nationalgeschichte verschrieben, die […]
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Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]zerstören. Für die 900 Blockade-Tage sollte die Parteiführung die Verantwortung tragen, in erster Linie ein besonders talentloser Bürokrat, der erste Sekretär des Leningrader Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei, Genosse A.A. Ždanov, der zu den heroischen Anstrengungen der Einwohner der Stadt überhaupt kein Verhältnis hatte. Der erste Sekretär (Bild) „verschlief“ die Belagerung. […]
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Karrieren der Gewalt – Klaus-Michael Mallmann / Gerhard Paul (Hrsg.)

[…]316 arbeitet, porträtiert, war während der Weimarer Republik Schutzpolizist geworden. Im Zweiten Weltkrieg war Hölzl in Polen und der Sowjetunion als Kompanieführer an zahlreichen Massenmorden beteiligt. Auch Nord gelang in der Bundesrepublik die Rückkehr in den Polizeidienst (S.166ff.). Das bekannteste Beispiel für personelle Kontinuitäten im Polizeidienst vor und nach 1945 […]
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Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]mit den Tätern“[28] seinen traurigen Höhepunkt erreichte.[29] Aber hatte denn Adenauer als erster Bundeskanzler überhaupt eine andere Wahl angesichts der Tatsache, dass 1945 alle Autoritäten der deutschen Öffentlichkeit kompromittiert waren? Eine denkbare Antwort liegt in der Natur des neu eingeführten demokratischen Systems, also in dessen Abhängigkeit vom Wähler, begründet. Zudem […]
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Politische Morde in der Weimarer Republik

[…]– 1933), München 1988 Krumeich, Gerd: „Dolchstoßlegende“, S. 444 f. in: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, herausg. v. Gerhard Hirschfeld u.a., 2. Aufl., Paderborn 2014 Michalka, Wolfgang: Walther Rathenau (1867 – 1922), S. 96 – 106 in: Die Weimarer Republik. Portrait einer Epoche in Biographien, herausg. v. Michael Fröhlich, Darmstadt 2002 Möller, […]

Adolf Hitler (1889–1945)

[…]Nationalsozialismus und wirkt als historische Mahnung bis heute. Adolf Hitler: Frühe Jahre und Erster Weltkrieg Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 in Braunau am Inn als Sohn des Zollbeamten Alois Hitler und dessen dritter Ehefrau Klara geboren. Sein Vater, ursprünglich Alois Schicklgruber genannt, war bereits mittleren Alters, die Mutter […]

Protagonisten der SS im Dritten Reich (1933-1945)

[…]Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) 3. Feb. 1946 (hingerichtet) Jeckeln fungierte als oberster SS- und Polizeiführer in der besetzten Ukraine und später im Baltikum. Er organisierte riesige Massenerschießungen an Juden, z. B. die „Grube von Rumbula“ bei Riga (25.000 Opfer im Nov./Dez. 1941). Nach der Kapitulation stellte die Rote Armee ihn vor […]

Konzentrationslager KZ Bad-Sulza

[…]dort wohnenden Stadtbevölkerung keinesfalls verborgen blieb. Die Verpflegung im Lager bestand in erster Linie aus Suppe, Brot und Malzkaffee. In seinen täglichen Routinen, dazu gehörte das sogenannte Bettenbauen nach dem Aufstehen sowie der Morgen- und Abendappell, glich der Alltag dort anderen Konzentrationslagern. Bereits geringe Verfehlungen wurden durch Disziplinarmaßnahmen und Strafen geächtet. […]

Konzentrationslager KZ Neuengamme

[…]Bei den Verhandlungen mit der Stadt ging es um ein insgesamt 50 Hektar großes Gelände. Erster regierender Bürgermeister der Hansestadt war zu jener Zeit Carl Vincent Krogmann, welcher im Senat durch den NS-Gauleiter und Reichsstatthalter Karl Kaufmann politisch jedoch völlig entmachtet war. Bei den Kaufverhandlungen mit der Stadt wurden sich […]

„Auschwitz war ein Ort, an dem man nicht mitmachen durfte“

[…]Unwillkürlich fragt man sich, ob ein Teil der elektrisierten Medienöffentlichkeit nicht in erster Linie fürchtet, dass ihr der alte Nazi wegstirbt, der die ganze Veranstaltung zusammenhält und sie – there is no business like Shoa business? – täglich mit Stoff für neue Artikel versorgt. Andere Journalisten versuchen durchaus, sich über […]
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Stille Hilfe – Eine „Hilfsorganisation“ für NS-Mörder

[…]1953] von 1926 bis 1948 Landesbischof der evangelischen Kirche in Württemberg, von 1945 – 1949 (erster) Ratsvorsitzender der EKD, negativ bekannt geworden dadurch, dass er im März 1938 die Gemeinden in Württemberg anwies, mit einem einstündigen Glockenläuten den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich als „göttliche Fügung zu begrüßen“ sowie […]
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Konzentrationslager KZ Stutthof

[…]1939 das Lager errichtet hatte, der damalige Anführer Hauptsturmführer Max Pauly wurde bis 1942 erster Lagerkommandant. Zum Lager gehörten eine Reihe von Satellitenlagern, die über ganz Ost- und Westpreußen verteilt waren. Die größten Außenlager waren in Thorn und Elbing mit je ungefähr 5000 jüdischen Frauen als Gefangene, in Stutthof selbst […]

Imre Kertész und sein Roman eines Schicksallosen

[…]ganzen Durcheinander ruhig und fest“ (91). Die Selektion beim Eintritt in das Lager ist ein erster Höhepunkt der Erniedrigung, der vom „arbeitsfähigen“ György aber als geradezu triumphaler „Erfolg“ erlebt wird. Die Ausgemusterten wiederum – deren Schicksal er noch nicht kennt – misst der Protagonist an den Maßstäben des Systems: „Und […]

Erich Raeder (1876–1960)

[…]mit den Zielen und Feindbildern des Regimes identifizierte. Großadmiral Erich Raeder im Zweiten Weltkrieg Als der Zweite Weltkrieg im September 1939 begann, stand Großadmiral Erich Raeder auf dem Gipfel seiner Macht und Verantwortung. Er war nun oberster Befehlshaber einer rapide gewachsenen Kriegsmarine. Allerdings sollte sich bald zeigen, dass die strategischen […]

Die Schlacht bei Tannenberg

[…]Manöver gewesen wäre – den nächsten Tag schon hätten wir den blauen Brief bekommen.“ Als erster deutscher Sieg im 1. Weltkrieg, der mit der totalen Vernichtung einer Armee endete und somit im Gegensatz zu den Grabenkämpfen an der Westfront stand, begründete die Schlacht bei Tannenberg einen Mythos und den Ruhm […]

Adolf Galland (1912 – 1996)

[…]die die Reichweite der Jäger erhöhten, eine Neuerung, die im späteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs von entscheidender Bedeutung sein sollte. Sein Einsatz in Spanien war auch politisch aufgeladen, da die Legion ein Instrument der nationalsozialistischen Außenpolitik zur Unterstützung des Faschismus war. Galland sah sich in erster Linie als professioneller Soldat […]

Wilhelm II. (1859–1941)

[…]Generalstabschef Helmuth Moltke (1848 – 1916) variiert, kam dieser Plan zu Beginn des Ersten Weltkrieges zur Anwendung [10].   Der Erste Weltkrieg Nach dem von serbischen Nationalisten verübten, verheerenden Attentat von Sarajewo auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (1863 – 1914) und seine Gemahlin vom 28. Juni 1914 [3] […]

Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

[…]Kumanev von Stimmen in russischen Medien, dass der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 „das Tor zum Weltkrieg aufstieß“, und überhaupt von der „Kooperation“ zwischen Berlin und Moskau hielt. Die Frage scheint Kumanev nicht sonderlich gefallen zu haben, aber seine Antwort war souverän: Das Tor zum Weltkrieg stießen die Westmächte auf, indem sie […]

Franz Halder (1884 – 1972)

[…]Chef der Operationsabteilung beim Generalstab des Heeres, Generalleutnant Heusinger der nach dem Weltkrieg als Generalinspekteur der neuen Bundeswehr eine neue Anstellung fand und der 1964 als Viersterne-General pensioniert wurde, fand für seinen verstorbenen Chef, ihm nachrufend unter anderem jene Sätze: „Dem Generalstab war sein Leben gewidmet. Er fühlte sich als […]

Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren (1939–1945) und seine tschechischen Kollaborateure

[…]und die „Nationale Arbeitspartei“ (Narodní strana práce) als loyale Opposition. In ersterer hatten sich ehemalige Agrarier, Nationaldemokraten, Katholiken etc., in letzterer Sozialdemokraten und Teile der Nationalen Sozialisten zusammengefunden. Ende März 1939 lösten sich die beiden neuen Parteien selber auf, empfahlen aber ihren Mitgliedern, sich einer bald zu gründenden Einheitspartei anzuschließen. […]
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