Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Die Taktik der Christlichsozialen war erfolgreich: Bei den letzten Reichstagswahlen vor dem Ersten Weltkrieg gewannen die Partei in Cisleithanien 37 Prozent der Stimmen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden sie zur dominierenden Partei der Ersten Republik Österreichs und führten diese von 1933 bis 1938 in eine austrofaschistische Diktatur unter Engelbert Dollfuß […]
[…]in den masurischen Wäldern. Damit blieb sie Hitlers unangefochtene Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg. Die Wolfsschanze gehört bis heute zu den mythenumwobenen Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges. Zwischen dichten Wäldern, Seen und Mooren der Masuren versteckte sich hier seit dem Sommer 1941 Hitlers geheimes Führerhauptquartier. Über vier Jahre diente das weiträumige Areal in Ostpreussen dem […]
[…]In ähnlicher Situation 1948 hat Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg geschickter agiert, die Erfahrung aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zwang schließlich auch Frankreich, seine retardierende Haltung in der Deutschlandpolitik zu überprüfen. Politische Einsicht und wirtschaftliche Notwendigkeit gleichermaßen führten Ende 1948 zum Einlenken Außenminister Bidaults, vgl. Grabbe, S. 393. […]
[…]Kumanev von Stimmen in russischen Medien, dass der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 „das Tor zum Weltkrieg aufstieß“, und überhaupt von der „Kooperation“ zwischen Berlin und Moskau hielt. Die Frage scheint Kumanev nicht sonderlich gefallen zu haben, aber seine Antwort war souverän: Das Tor zum Weltkrieg stießen die Westmächte auf, indem sie […]
[…]um dadurch wenigstens eine annähernde Vorstellung von den Taten und Leiden der Juden im Zweiten Weltkrieg zu erhalten. Zugleich wurde empfohlen, möglichst umgehend Dokumentationen über die Beteiligung und die Verluste der Juden im nationalen Befreiungskampf anzulegen. Anfang Mai 1947 wurde in Zagreb die Rechtsabteilung gegründet, die die Rechtsvertretung des Verbands […]
[…]Generalstabschef Helmuth Moltke (1848 – 1916) variiert, kam dieser Plan zu Beginn des Ersten Weltkrieges zur Anwendung [10]. Der Erste Weltkrieg Nach dem von serbischen Nationalisten verübten, verheerenden Attentat von Sarajewo auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (1863 – 1914) und seine Gemahlin vom 28. Juni 1914 [3] […]
[…]bildete die physische Grundlage der neuen Bundesrepublik. Aber hatte denn Adenauer als erster Bundeskanzler überhaupt eine andere Wahl angesichts der Tatsache, dass 1945 alle Autoritäten der deutschen Öffentlichkeit kompromittiert waren? Eine denkbare Antwort liegt in der Natur des neu eingeführten demokratischen Systems, also in dessen Abhängigkeit vom Wähler, begründet. Zudem […]
[…]zerstören. Für die 900 Blockade-Tage sollte die Parteiführung die Verantwortung tragen, in erster Linie ein besonders talentloser Bürokrat, der erste Sekretär des Leningrader Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei, Genosse A.A. Ždanov, der zu den heroischen Anstrengungen der Einwohner der Stadt überhaupt kein Verhältnis hatte. Der erste Sekretär (Bild) „verschlief“ die Belagerung. […]
[…]Literatur, der gerade an seiner voluminösen „Waldstein-Trilogie“ arbeitete. Deren erster Band erschien 1941 in Prag, das komplette Werk erst 1969 in Rom, nachdem Durych volle dreißig Jahre, von 1931 bis 1961, an ihm gearbeitet hatte. Der von christlicher Mystik stark beeinflusste Dichter hatte sich Themen der tschechischen Nationalgeschichte verschrieben, die […]
[…]316 arbeitet, porträtiert, war während der Weimarer Republik Schutzpolizist geworden. Im Zweiten Weltkrieg war Nord in Polen und der Sowjetunion als Kompanieführer an zahlreichen Massenmorden beteiligt. Auch Nord gelang in der Bundesrepublik die Rückkehr in den Polizeidienst (S.166ff.). Das bekannteste Beispiel für personelle Kontinuitäten im Polizeidienst vor und nach 1945 […]
[…]zu eliminieren. Damit meint man – wie es in unserem gespräch betont wurde – nicht in erster Linie den von außenkommenden russischen Kommunismus, sondern die innere Bolschewisierung, die in ganz Groß-Deutschland erfolgt.” (Harry Johansson an Bischof Brilioth, 23.10.42; Archiv N.E.I., Sigtuna, zitiert nach Henrik Lindgren). 27. Oktober – Treffen zwischen […]
[…]Eine gespannte, nervöse Atmosphäre breitet sich aus. Die Angeklagten werden hereingeführt, als erster wie immer der hinkende frühere Arrestverwalter im Todesblock 11, Bruno Schlage. Der „schwarze Tod” von Auschwitz, Wilhelm Boger, trägt wie immer den Anflug eines Lächelns im harten Gesicht, dann betreten die Richter den Saal. Als Erster hört […]
[…]Prien Korvettenkapitän 7. März 1941 (gefallen) Kommandant von U 47 – als erster drang er im Okt. 1939 in den britischen Hafen Scapa Flow ein und versenkte das Schlachtschiff Royal Oak. Prien avancierte damit zum Propagandastar („Stier von Scapa Flow“). Er versenkte insgesamt 30 Schiffe, bevor er am 7.3.1941 mit U 47 spurlos […]
[…]dem Rückblick, betrachtet durch die Brille der desaströsen Herrschaft Wilhelms II., des Ersten Weltkrieges und schließlich des Nationalsozialismus, wurde der ausgebliebene Liberalismus einer neofriderizianischen Ära als umso tragischer und folgenschwerer erachtet.“ (27) Doch gerade wegen dieser gravierenden Entwicklungen lohnt ein genauerer Blick auf diese oft gehörte „Liberalismus-These“: „Man hat behauptet, […]
[…]der Ministerrat und der Nationale Verteidigungsrat wurden durchweg von der SED geleitet. Als erster Präsident der DDR wurde am 11. Oktober 1949 Wilhelm Pieck gewählt, der Ministerpräsident Otto Grotewohl wurde mit der Gründung einer Regierung beauftragt. Faktischer Machthaber der ersten Stunde war jedoch Walter Ulbricht als Erster Sekretär des ZK […]
[…]der Grundrechte seiner Bürger zum höchsten Ziel. Die Verteidigung der Menschenrechte muss an erster Stelle stehen. Zweitens: Alle Handlungen staatlicher Behörden basieren zur Gänze auf Gesetzen (die stabil und den Bürgern bekannt sein müssen). Die Beachtung der Gesetze ist für alle Bürger, Behörden und Organisationen verpflichtend. All seine Artikel, Briefe, […]
[…]und die „Nationale Arbeitspartei“ (Narodní strana práce) als loyale Opposition. In ersterer hatten sich ehemalige Agrarier, Nationaldemokraten, Katholiken etc., in letzterer Sozialdemokraten und Teile der Nationalen Sozialisten zusammengefunden. Ende März 1939 lösten sich die beiden neuen Parteien selber auf, empfahlen aber ihren Mitgliedern, sich einer bald zu gründenden Einheitspartei anzuschließen. […]
[…]zu Last gelegt werden sollte. 1939 – der Spanische Bürgerkrieg endete, doch der Zweite Weltkrieg begann – publizierte Oppenheimer auch zu Themen der Astrophysik wie Neutronensternen und dem, was Jahrzehnte später als „Schwarze Löcher“ bekannt werden sollte. 1940 wählte man Oppenheimer in die American Academy of Arts and Sciences und […]
[…]Chef der Operationsabteilung beim Generalstab des Heeres, Generalleutnant Heusinger der nach dem Weltkrieg als Generalinspekteur der neuen Bundeswehr eine neue Anstellung fand und der 1964 als Viersterne-General pensioniert wurde, fand für seinen verstorbenen Chef, ihm nachrufend unter anderem jene Sätze: „Dem Generalstab war sein Leben gewidmet. Er fühlte sich als […]
[…]ganzen Durcheinander ruhig und fest“ (91). Die Selektion beim Eintritt in das Lager ist ein erster Höhepunkt der Erniedrigung, der vom „arbeitsfähigen“ György aber als geradezu triumphaler „Erfolg“ erlebt wird. Die Ausgemusterten wiederum – deren Schicksal er noch nicht kennt – misst der Protagonist an den Maßstäben des Systems: „Und […]