Suchergebnisse für "DAF"

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Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

[…]man ständig 24 Stunden reisen, bis man zur nächsten Zollstation gelangte, heute brauchte man dafür zuerst fünf, dann drei, dann zwei und zuletzt nur eine halbe Stunde, und ein solcher Zustand wäre selbst für einen Fanatiker des Föderalismus unvorstellbar gewesen. Es gab im Reich Kräfte, die versuchten, diesem Zustand per […]
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Film und Exil im Dritten Reich

[…]Filmwirtschaft abhängig. Ein deutschsprachiger Exilfilm hatte so von vornherein keine Chance. Dafür fehlte nicht zuletzt das Publikum, das eine rentable Produktion ermöglicht hätte. So blieb nur, sich in die nationale Filmproduktion der Exilländer zu integrieren. Das hieß auch: sich dem nationalen Publikumsgeschmack, nationalen Sehgewohnheiten und thematischen Vorgaben der Filmkonzerne anzupassen. […]

Emanuel Moravec (1893–1945)

[…]hatte für Krychtálek ständig Sonderaufträge: Er sollte in der „Nationalen Gemeinschaft“ dafür sorgen, dass die Nürnberger Rassegesetze auch im Protektorat angewendet würden, was zunächst misslang. Er „durfte“ die Verleumdungskampagne gegen Premier Eliás anführen, dass dieser den (Kollaborations-)Journalisten Karel Lažnovský vergiftet habe[13], und im Juni 1942 den „Initiativvorschlag“ machen, dass die […]

Deutsche Exilpresse 1933–1945

[…]Nutzung der Zeitungserzeugnisse als Kommunikationsmittel zur Aufrechterhaltung der Parteistruktur. Dafür sorgen insgesamt 51 von der Sopade oder ihr nahestehenden Gruppen herausgegebene Organe (u.a. „Neuer Vorwärts“, „Sozialistische Aktion“ und „Deutschland-Berichte der Sopade“). Auch die sozialistischen Gruppen wie Neu Beginnen (NB) oder die Sozialistische Partei Deutschlands (SAP) gaben in der Emigration Publikationen […]

Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF)

[…]konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF mit ihren Ehefrauen sowie Kinder unter 18 Jahren an den Reisen teilnehmen. Außerdem teilnahmeberechtigt waren Eltern über 60 Jahre, sofern sie mit dem DAF-Mitglied im gleichen Haushalt wohnten. Die Anmeldung war sehr umständlich und bürokratisch, man musste freiwillig […]

Protokolle der Weisen von Zion

[…]Historiker Norman Cohn analysiert: Die ‚Protokolle‘ sind ein klassisches Beispiel dafür, wie Antisemitismus funktioniert. Sie projizieren alle Ängste und Unsicherheiten einer Gesellschaft auf die Juden als Sündenböcke.“ Attraktivität von Verschwörungstheorien Die in den „Protokollen“ präsentierte Verschwörungstheorie bietet eine simple Erklärung für komplexe gesellschaftliche und politische Probleme. Dies macht sie attraktiv […]

Philipp Haeuser (1876–1960)

[…]nicht in Betracht, da er „verrückt“ sei. 1935/36 fuhr er dann einmal wöchentlich nach Feldafing, um an der dortigen Nationalsozialistischen Deutschen Oberschule, wo auch Josef Roth als Lehrer wirkte, katholischen Religionsunterricht zu erteilen, bis Kumpfmüller und Faulhaber auch dies verboten. Als er am 23. April 1936 seinen 60. Geburtstag feiert, […]

Antisemitische Stereotypen

[…]depressiven bzw. schizophrenen Neigungen. Weniger ist hierbei allerdings die „Rasse der Juden“ dafür verantwortlich zu machen, als vielmehr der sozio-politische Kontext von rechtlicher Beschränkung und Verfolgungsdruck. Neben dem von nationalkonservativer Seite oft geäußerten Vorwurf des Internationalismus und mangelnden Patriotismus trat nach dem Ersten Weltkrieg die Unterstellung, die Juden hätten sich […]

Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

[…]Am Tag darauf setzte Antonescu die Verfassung außer Kraft und zwang den König zur Abdankung. Nur dafür hatte er die Legionäre mit „an Bord“ genommen, die er generell ablehnte; übergehen konnte er sie nicht, eher schon bremsen, denn sie hatten gleichzeitig Angriffe auf staatliche Institutionen, Kasernen etc. gestartet. Alles, was […]
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Totaler Krieg

[…]totale Krieg als Volkskrieg seinen Höhepunkt. Insbesondere Propagandaminister Goebbels hatte sich dafür eingesetzt. Wenige Wochen zuvor war er zum „Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz“ ernannt worden. Alle noch kampffähigen Männer zwischen 16 und 60 Jahren wurden mit einfachsten Waffen an der Heimatfront eingesetzt. Teilweise kamen Anfang 1945 noch ältere Personen […]