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Die Tragödie der Juden von Stip (Makedonien)

[…]einem Theater und einer Synagoge wider. Die Stadt ist ein stei­nernes Zeugnis dafür, wie früh Juden auf dem Balkan präsent waren. Diese siedelten auch im 50 km entlegenen Stip, das weniger repräsentativ, aber mehr ökonomisch ge­prägt war. Diese Rolle behielt es bei, als die Slaven den ganzen südlichen Balkan einnahmen […]

Mehr als Kostüm und Kulisse – Plädoyer für Historienfilme als Geschichtsvermittler

[…]Scholls Motivation für den Widerstand nachvollziehbar zu machen. Fiktionen können schließlich dafür genutzt werden, schwer verständliche historische Zusammenhänge durch die Schilderung konkreter Ereignisse und individueller Schicksale beispielhaft zu verdeutlichen. So illustriert in Das Leben der Anderen (D 2006) die fiktionale Geschichte des Stasi-Hauptmanns Wiesler und des Theaterautors Dreymann, die es […]
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Eldorado – von Markus Imhoof

[…]Wer kein Asyl bekommt, der versucht mit dubiosen Anwälten einen Einspruch einzulegen, die Kosten dafür sind hoch , die Chancen auf Erfolg gering. Was bleibt, sind Schulden. Das nutzt die Mafia gezielt um Arbeiter zu rekrutieren und verspricht ihnen zu helfen. Doch was wirklich auf sie zukommt, ahnen die meisten […]

Profile – von Timur Bekmambetov

[…]Jihadist“ nieder. Seit der Veröffentlichung steht sie unter Polizeischutz. Ein weiteres Zeichen dafür wie groß der Einfluss des IS in westlichen Ländern ist. Der Film spiegelt den Inhalt des Buches wider, dabei belässt Timur Bekmambetov viele Details genau gleich. Einzig und allein die Tatsache, dass sich die Protagonistin in den […]

Transit – von Christian Petzold

[…]„Transit“ auf aufwendige Sets, wie man es von „Phoenix“ oder „Barbara“ gewohnt ist. Dafür bedient er sich an verstrickten Elementen und regt zum Nachdenken an. Das heutige Europa kapselt sich immer mehr von der Außenwelt ab und sieht sich nicht verpflichtet zu helfen und „das geht einfach nicht“, so der […]

7 Days in Entebbe (7 Tage in Entebbe) – von José Padilha

[…]gegen die Entführer. Der damalige Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) gibt dafür grünes Licht. Nach wenigen Tagen Training machen sich die Soldaten auf den Weg zu der entführten Maschine. Laut heutigen Erkenntnissen dauerte der Einsatz nur ca. 90 Minuten. Dabei gelingt es den Streitkräften, alle Terroristen zu töten. Allerdings kommen […]
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Fail Safe (Angriffsziel Moskau) – von Sidney Lumet

[…]verdiente Anerkennung von „Fail Safe“ blieb zur Zeit seines Erscheinens aus. Ein Grund dafür war die parallele Produktion von Kubricks Film „Dr. Strangelove“. Stanley Kubrick sorgte dafür, dass sein Film vor „Fail safe“ veröffentlicht wurde. Dem Biographen Vincent LoBrutto zufolge, konnte Kubrick die Produktion von „Fail Safe“ mit Plagiatsvorwürfen verzögern. […]

„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

[…]diesen Feindtoten zahlreiche Bauern des Landes befinden. Besonders das Bataillon Dirlewanger ist dafür bekannt, dass es zahlreiche Menschenleben vernichtet. Unter den 5000 Bandenverdächtigen, die erschossen wurden, befinden sich zahlreiche Frauen und Kinder. […]“. Ferner wurden bei dieser Aktion zur „Bandenbekämpfung“ Zivilisten als Vorhut nach vorn geschickt und als „Minenräumer“ benutzt. […]

Die Schlacht von Verdun

[…]Auf diesem Wege konnte der notwendige Nachschub an die Front erfolgen. Zusätzlich sorgte Pétain dafür, dass die kämpfenden Truppen im Rotationssystem regelmäßig von frischen ausgeruhten Truppen abgelöst wurden. Zunächst konnten die Deutschen aber weiter an ihre Erfolge anknüpfen, und eroberten am 3. März das Dorf Douaumont. Drei Tage später begann […]

Nebel im August

[…]Gehilfin des Dr. Veithausen ist. Sie verkörpert den schönen Todesengel und sorgt mit Himbeersaft dafür, dass der Giftcocktail, den sie den zum Tode auserwählten Kindern verabreicht, das Sterben „süß macht“. Bevor sie als sogenannte „Fachkraft“ an die Anstalt Irsee gerufen wird, werden zunächst „nur“ Insassen aus der Klinik in Bussen […]

Kazimierz Piechowski und seine kühne Flucht aus Auschwitz

[…]die Flüchtlinge hätten sich bei Auschwitz-Kommandant Rudolf Höss in einem hämischen Brief dafür entschuldigt, dass sie seinen PKW zweckentfremdeten. Dazu Piechowski 2012: „Das sind doch Märchen. Wir haben gar nichts abgeschickt“. Jaster trug einen geheimen Bericht an das Oberkommando der AK bei sich, den Witold Pilecki (1901-1948, Bild) ver­fasst hatte. […]
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Die Schlacht bei Tannenberg

[…]der 8. Armee in Rastenburg ankamen, fanden Sie eine verzweifelte Lage vor. Als erstes sorgten sie dafür, dass sich die Armee neu formierte. Gleichzeitig wurden alle verfügbaren Truppen, teils mit der Eisenbahn, teils nach tagelangen Gewaltmärschen, im Aufmarschgebiet zusammengezogen. Geplant war trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit in die Offensive zu gehen. […]

Geschichte als Legitimationsstrategie oder die Frage nach der Tradition des Durchhaltefilmes – von Joachim Schroth

[…]den NS-Starregisseur Veit Harlan mit der Regie für einen neuen, aufwändigen Propagandafilm. Die ostpreußische Stadt Kolberg, die 1806 in den Napoleonischen Kriegen wochenlang der französischen Belagerung erfolgreich Widerstand leistete, sollte den „Volksgenossen“ als Exempel für einen vorbildlichen Durchhaltewillen auch in schwieriger militärischer Lage dienen. Wie Kolberg durch die Einigkeit von […]
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Berliner Antisemitismusstreit 1879-1881: Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

[…]erkennen: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein Quelle: Zitiert nach Alex Bein: Die Judenfrage. Biographie eines Weltproblems, Band 1. Stuttgart 1980, S. 224 Der Jude kann nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorgt er für die Korruption seiner Umgebung, […]
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Nicholas Winton: 1938/39 Retter von 669 jüdischen Kindern aus der Tschecho­slowakei

[…]10.000 „unbegleitete Kinder“ nach England kamen, aber weil es so gut wie keine Vorkehrungen dafür gab, ist vermutlich aus dieser großherzigen Erlaubnis nicht viel geworden. Das wenigstens ist aus einem Brief zu schließen, den Winton am 6. Mai 1939 an den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt schickte, in welchem er u.a. […]
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Bones of Contention – von Andrea Weiss

[…]und Gerechtigkeit für alle Opfer fordert, aber die spanische Regierung scheint kein Interesse dafür zu zeigen. Andrea Weiss´ Aufarbeitung der Verbrechen gegen Transsexuelle, Homosexuelle und alle, die als Anomien verfemt wurden, bezeichnet man als die erste dieser Art. Diese Aufarbeitung ist eine Exhumierung auf soziologischer und historischer Ebene, wie sie […]

Die Wölfe sind zurück

[…]Opolka in seinem Engagement gegen Rechtsextremismus leiten. Schon 2014 wurden er und sein Bruder dafür, vom Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden“ mit dem „Preis für Zivil Courage“ ausgezeichnet. Wie nötig Zivilcourage und Gesicht zeigen sind, das demonstrieren in den letzten Jahren PEGIDA auf den Straßen und eine rechtsradikale (Landgericht […]

Insyriated – von Philippe Van Leeuw

[…]und das Wasser geht zu Neige – um neue Vorräte zu holen, müsste man die Wohnung verlassen und dafür das eigene Leben riskieren. Lange scheint es so, als wäre die Wohnung eine Enklave und der Krieg könnte – bis auf Erschütterungen und Geräusche – nicht in die Wohnung eindringen. Doch […]

Das Gesetz des Blutes − von Johann Chapoutot

[…]verpflichtet. Da die sogenannten „lebensunwerten“ Menschen nicht zum Volk gehören, hat er dafür zu sorgen, dass diese das Volk nicht schwächen. Die bisher im wissenschaftlichen Diskurs propagierte Eugenik wird nun mit dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und der damit verbundenen Zwangssterilisation in die Tat umgesetzt. Das Erbgesundheitsgesetz und die […]

Der erste Stellvertreter – von David I. Kertzer

[…]einschneidende Ereignisse in den Anfangsjahren und in der Endphase des Pontifikats Pius XI. stehen dafür beispielhaft: 1. Die Lösung der „römischen Frage“ mit den Lateranverträgen von 1929 und 2. die Einführung von Rassengesetzen 1938. Drei Jahre nach seinem Amtsantritt (1922) wollte Pius XI. endlich den isolierten Schwebezustand beenden, die den […]

Umgeben von Hass und Mitgefühl. Jüdische Autonomie in Polen nach der Shoah 1945-1949 und die Hintergründe ihres Scheiterns

[…]Schauprozessen geopfert auf dem ideologisch-antisemitischen Altar. Der entscheidende Motor dafür, dass die Juden nicht als polnische Mitbürger gesehen werden, sondern als zerstörerische Minderheit, ist und bleibt der katholische Antijudaismus und der Antisemitismus. Die polnische Nachkriegsgesellschaft hat sich über Jahrzehnte ein Identitätskonstrukt geschaffen, das sich der ethisch-moralischen Verantwortung ihrer Mittäterschaft an […]
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Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

[…]weggeholt und noch am Abend des 16. Oktober nach Berlin ins Außenamt telegrafiert. Verantwortlich dafür war Gerhard Gumpert von der Deutschen Botschaft. Gumpert war dort ein Mitarbeiter mittleren Ranges. Eigentlich hätte sein Chef Konsul Moellhausen die Weiterleitung nach Berlin vornehmen müssen, aber der war zur Zeit der Razzia nicht in […]

Das Bekenntnis der universitären Elite Deutschlands zu Hitler im Jahr 1933

[…]dem Institut für pathologische Anatomie der Universität Freiburg: „Was gesund und krank ist, dafür gibt sich ein Volk und ein Zeitalter je nach der inneren Größe und Weite seines Daseins selbst das Gesetz. Das deutsche Volk ist jetzt dabei, sein eigenes Wesen wieder zu finden und sich würdig zu machen […]
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Politische Morde in der Weimarer Republik

[…]ein Waffenstillstand um jeden Preis gefordert wurde, aber eben diese Verantwortlichen sich dafür nicht die Finger schmutzig machen wollten, folgte Erzberger eher seinem Pflichtgefühl und nicht einer Art Profilierungssucht, als er ab dem 06.11.1918 die Leitung der deutschen Waffenstillstandskommission übernahm und persönlich den Waffenstillstand unterzeichnete.  Ebenfalls folgte er seiner Einsicht […]

Seligsprechung des dem Faschismus nahestehenden Mailänder Erzbischof Kardinal Schuster

[…]Gleichwohl mag es aber eine (jedoch für den Autor nicht nachzuvollziehende) Erklärung dafür sein, wieso ein Kardinal Schuster keinerlei Gewissensbisse hatte, den Völkermord der Truppen Mussolinis in Abessinien als katholische Mission des Guten zu bezeichnen. Seligsprechung im Jahr 1996: Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang bleiben, dass Kardinal Schuster 1945 […]
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Karl Hermann Frank (1898–1946)

[…]alle Befehle zu Hinrichtungen aus Berlin kamen. Mein Vater präsentierte dem Gericht Beweise dafür, dass Frank selber Berlin solche Vorschläge gemacht hatte. Am Ende wurde Frank als schuldig im Sinne der Anklage angesehen“. Genau so war es. Der Prozess wurde direkt übertragen, am Abend folgte noch eine Zusammenfas­sung der wichtigsten […]

Fuocoammare – von Gianfranco Rosi

[…]er mit seinem Film möglichst viele Menschen bewegen. „Wir tragen alle die Verantwortung dafür. Ich denke, was derzeit passiert, ist nach dem Holocaust eine der größten Tragödien der Menschheit.“  Fuocoammare Italien / Frankreich 2015, 108 Min Regie: Gianfranco Rosi Mit: Samuele Pucillo, Mattias Cucina, Samuele Caruana, Pietro Bartolo, Giuseppe Fragapane Berlinale 2016 – Sektion: Wettbewerb Eine Aufzeichnung […]

Der Friedensvertrag von Versailles

[…]einerseits auf einen förmlichen Vorfriedensvertrag (pactum de contrahendo) verzichtet wurde, aber dafür (tatsächliche oder scheinbare) Abweichungen zwischen dem Waffenstillstandsabkommen und dem endgültigen Vertragsschluss entstehen – in Bezug auf das Waffenstillstandsabkommen gilt der Grundsatz „pacta sunt servanda“.(42) Mit der gleichsam alternativlosen Annahme der Waffenstillstandsbedingungen war jedoch bereits „der Versailler Vertrag geboren“.(43) Insbesondere […]

Sisyphos‘ Erbe – von Karin Weimann

[…]und die Weitergabe von Erinnerung. Denn diese ist wesentlicher Ausdruck und entscheidend dafür, welche Werte und Haltungen unsere Gesellschaft heute und zukünftig trägt. Daher ist dieser Gedenktag sicherlich ein Meilenstein für die Schärfung des Demokratiebewusstseins junger Menschen. Karin Weimann spricht von der Entwicklung einer Ethik des Mitgefühls. Hier liegt der […]

„Auschwitz war ein Ort, an dem man nicht mitmachen durfte“

[…]Prozedere reorganisiert hatte und den nunmehr ‚reibungslosen‘ Ablauf dokumentieren wollte. Dafür spricht zum Beispiel, dass das Album exakt Motive und Perspektiven nachahmt, die in einer Schulungs-Broschüre der Lager-SS („Richtig/Falsch“ von 1943) über das idealtypische ‚Abfertigen‘ eines Häftlingstransportes zeichnerisch präfiguriert waren. Dass das darauf basierende Auschwitz-Album aus Tätersicht eine Fiktion dieser […]
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Die Große Sozialistische Oktoberrevolution – Beginn einer revolutionären Umgestaltung

[…]führte aber keinesfalls zu einer Lösung der bedeutenden sozialen und politischen Probleme. Grund dafür sind vor allem die Großen Reformen und das damit verbundene „Europäisierungsprojekt“ Peters I. Dies zielte auf die Umerziehung der adligen Bevölkerungsschicht ab, nicht aber auf die der Bauern. Durch die wirtschaftliche Fokussierung auf die Agrarwirtschaft konnte Russland […]
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Die Wannseekonferenz am 20. Januar 1942

[…]das war so gewesen. Die Stenotypistin saß neben mir und ich hatte dafür zu sorgen, dass das alles aufgenommen wird. Und nachher hatte dann die Stenotypistin das abgeschrieben und Heydrich hat dann bestimmt, was in das Protokoll hineinkommen soll und was nicht. Und dann hatte er es gewissermaßen noch abgeschliffen […]

NS-Verbrechen – 65 Jahre juristische Aufarbeitung in Israel

[…]und Durchführung von Deportationen in die Vernichtungslager beteiligt, indem sie die Menschen dafür zusammentrieben – unter ihnen auch Kinder – sowie das Einsteigen in die Waggons und die Abfahrt der Züge überwachten. Da die Kapos und Polizisten ihre Taten vor der israelischen Staatsgründung, außerhalb des israelischen Staatsgebiets und gegen Personen […]
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Allein unter Juden − von Tuvia Tenenbom

[…]schafft. Die Aktivisten der NGOs kämpfen für die Freiheit der Palästinenser, sind aber dafür, dass ganze Viertel, Städte und Landschaften judenfrei sind. Zu Recht fragt Tenenbom, warum Juden nicht im Westjordanland leben dürfen. In Israel leben doch auch Millionen Araber. Die NGOs und die Europäische Kommission bezahlen Reisen nach Israel, […]

Die Kölner Kontroverse – von Winfried Seibert

[…]Polen die Rede sei, wisse man von fünf der Opfer weder Namen noch Herkunft. Es spreche sehr viel dafür, dass das Menschen aus Frankreich oder Belgien gewesen seien. Wo bleibe dann deren Ehrung und Gedenken? Die Stadt will angeblich auf diesen Hinweis Seiberts reagieren. Das Buch über die Kölner Kontroverse […]

Stille Hilfe – Eine „Hilfsorganisation“ für NS-Mörder

[…]Gericht Berufszeugen bedient habe, die gegen die Angeklagten (von Landsberg) ausgesagt hätten, um dafür als Gegenleistung von den Amerikanern gut behandelt zu werden. Auch verwies Neuhäusler darauf, dass man bei der Erlangung von Geständnissen Zwang angewandt habe und dass es nicht rechtsstaatlich sei, dass den Kriegsverbrechern nicht die Möglichkeit von […]
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Thule-Gesellschaft – Ein Ideengeber der NS-Ideologie

[…]Mai 1919 einen wichtigen Vortrag bei der Thule Gesellschaft gehalten hat. Vieles spricht jedoch dafür, dass er kein formelles Mitglied war, da er –trotz seines großen Einflusses auf DAP und NSDAP- auch dort nie offizielles Mitglied wurde. Kommen wir nun aber zur Bedeutung des Thule Gastes Dietrich Eckarts (1868 – […]
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Theresienstadt – von Benjamin Murmelstein

[…]nicht schon vor einem halben Jahrhundert möglich gewesen? Man sollte dem Wiener Czernin Verlag dafür dankbar sein, dass endlich die persönlichen Erinnerungen eines Judenältesten vollständig – und noch nicht als kritische Ausgabe – der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Sie stammen aus Benjamin Murmelsteins eigener Feder, und man sollte eventuell zu findende […]

„Aktion T4“ – Systematischer Mord der Nazis an behinderten Menschen

[…]der oben genannten Hartheimer Statistik nicht verwirklicht und der Tagebucheintrag wird als Beweis dafür angeführt, dass die Aktion T4 vorzeitig abgebrochen wurde. Am 24. August 1941 gab Hitler seinem Begleitarzt Brandt und Reichsleiter Bouhler die mündliche Weisung, die „Aktion T4“ zu beenden und die „Erwachseneneuthanasie“ in den sechs Tötungsanstalten einzustellen. […]
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Das Reichsjustizministerium

[…]Ersten Weltkrieg – der “im Felde unbesiegten” Heeresmacht in den Rücken fallen sollte. Dafür wurde ein spezielles Kriegsstrafrecht geschaffen wie die Polenstrafrechtsverordnung oder die Verordnung gegen Volksschädlinge. Danach wurde jeder bestraft, der nach Auffassung der Richter über das “gesunde Volksempfinden” dem Tätertypus des “Volksschädlings” entsprach. Durch Rundverfügung wies das Reichsjustizministerium […]

Die unrühmliche Rolle der Evangelischen Kirche im Dritten Reich

[…]in die richtige Richtung sein, aber es ist noch lange keine Entschuldigung oder Wiedergutmachung dafür, dass diese Äußerungen Luthers durchaus mitbegründend für die kranke, menschenverachtende Agitationen der Nazis war. Welche Rolle Martin Luther in diesem Zusammenhang für Adolf Hitler spielte, mag folgende Äußerung Hitlers klar belegen: „Luther war ein großer […]
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Die I.G. Farbenindustrie AG und ihre Rolle im Dritten Reich

[…]Friedensvertrag mit den Alliierten des Zweiten Weltkrieges. Im Übrigen ist dies auch der Grund dafür, dass es bis zum März 1991 keinerlei weitere Schadensersatzforderungen gab. Mitte der 1990er Jahre wurde dann nahezu das gesamte Kapital der I.G. Farben in Liquidation an die Aktionäre und somit vor allem an den Mehrheitseigner, […]
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Frau Holle (Deutschland 1944/48) – Die Überläuferin

[…]Witwe mit einer fleißigen und einer faulen Tochter, die bei Frau Holle die Betten schütteln und dafür mit Gold oder Pech belohnt werden, wird bereits im Juni 1944 in Bayern begonnen.   Film als Überlebens-Strategie für Schauspieler Der Drehbeginn lässt sich aus Schauspieler-Anstellungsverträgen datieren, die damals bei der Reichsfilmkammer einzureichen […]
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Im Spiegel des Auschwitzprozesses

[…]des Neonazismus im Vordergrund stand, sondern die Bekämpfung der Kommunisten und all derer, die dafür gehalten wurden. Nur so konnte es dazu kommen, dass zwei Monate nach dem Beginn des Auschwitzprozesses der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke einem der Mitschuldigen an der Ausbeutung von Auschwitzhäftlingen das Bundesverdienstkreuz verlieh. Geehrt wurde auf […]

Volk mit Seelenschaden – Vom deutschen Hass auf Juden und Kommunisten

[…]angesehene deutsche Zeitung das Abkommen mit dem jüdischen Staat „als besonderes Beispiel dafür, wie sich ein Volk darum bemüht, ein in größtem Ausmaß begangenes Verbrechen zu sühnen.“[3] Dabei wollte Konrad Adenauer Israel anfänglich mit zehn Millionen Mark abspeisen, die er einem Mittelsmann als „Geste der Wiedergutmachung“ anbot. Die Israelis quittierten […]
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Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht – von Ronen Steinke

[…]hatte Bauer mit den Worten zitiert, die Juden würden zwar nicht mehr als Schweine beschimpft, dafür heiße es jetzt: „Wir haben vergessen, dich zu vergasen.“   Versuch einer Nachrede ohne Beweis Salopp wie gewohnt geht Steinke auch im Kapitel über die KZ-Haft Fritz Bauers mit den Fakten um. Seiner Familie […]
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Der Holocaust an Sinti und Roma

[…]„Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juni 1933 wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass spätestens ab 1934 auch Sinti und Roma Opfer von Zwangssterilisierungen wurden. Weitere Einschränkungen, denen die Sinti und Roma ausgesetzt waren, waren die 1935 eingeführten Gesetze „Ehegesundheitsgesetz“ sowie „Blutschutzgesetz“, da das NS-Regime die Ehe- und Fortpflanzungsbeschränkungen […]

Der Nationalsozialismus im Film – von Sonja M. Schultz

[…]entgegen. Hitler und die NS-Führung fallen hier im Kino während der Betrachtung eines Propagandafilmes zum Opfer, das durch die Entzündung des Filmmaterials hinter der Leinwand beginnt und mit der völligen Vernichtung des Kinos im Feuer endet. Man mag das so sehen. Ob die Zuschauer das auch so tun, mag man […]
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Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941-1944)

[…]und Erziehung beschäftigten, dass sie sich aus der Welt des Mannes heraushielten und alles dafür täten, um die Volksgemeinschaft zu erhalten. Ein Bild jedoch, welches sie als Deckmantel für ihre wahren Absichten in den besetzen Gebieten der Sowjetunion den Müttern, Schwestern und Töchtern näher brachten, es aber niemals zu verwirklichen in […]
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