Suchergebnisse für "holocaust"
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Der Holocaust und die Geschichte des BND aus Täterperspektive in einem Roman von Chris Kraus Mit seinem grandiosen, tragikomischen Film „Die Blumen von gestern“ ließ Chris Kraus die traumatisierte Enkelgeneration von Tätern und Opfern des Holocaust, noch dazu in einer Liebesgeschichte, aufeinanderstoßen. Der Film polarisierte und wurde von den herrschenden […]
[…]Arche Verlag wieder aufgelegter und erstmalig 1965 in den USA mit großem Erfolg veröffentlichter Holocaust-Roman stellt nicht den Vernichtungsprozess ins Zentrum. Der Roman des polnisch-jüdischen Autors richtet den Blick auf die wuchernden Wurzeln um die Vernichtungsmaschinerie herum. Mit den Augen seines Ich-Erzählers zeigt er die Hilflosigkeit eines Jungen inmitten der […]
[…]80 min Originalsprache: Englisch, Deutsch Sektion: Berlinale Special Siehe auch: […]
Rechtsextremes Kroatien Sollte es in der Geschichte des Holocaust etwas geben, was mit Schreckenstaten im deutschen Namen vergleichbar wäre, eventuell diese noch überträfe, dann ist es das Wüten der kroatischen Ustaše (Aufständische). Der Zagreber Advokat Ante Pavelić (1889-1959) hatte diese rechtsradikale Terrororganisation 1929 gegründet, wobei ihm anfänglich Mussolinis Faschisten als […]
[…]ins das Ghetto Theresienstadt (Terezín). So wenigstens besagen es Mindestzahlen, mit denen manche Holocaustforscher nicht einverstanden sind; nach ihren Berechnungen wurden 13 Transporte mit 13.500 Juden, von denen 10.000 umkamen, registriert. Die volle Wahrheit wird man nie erfahren, da z.B. bei Transporten, die nach Theresienstadt gingen, nicht nur Juden erfasst […]
[…]beschäftigt sind. Als »Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust« ist das Institut ein Ort wissenschaftlicher, pädagogischer und künstlerischer Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik und ihrer Wirkung bis in die Gegenwart. In Deutschland ist diese Arbeit einzigartig. Sie verbindet Erforschung, Dokumentation und Gedenken mit einer zukunftsgerichteten Pädagogik im […]
Die „Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte“ wurde 1951 von Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg gegründet. Es handelt sich um eine Organisation, die sich vor allem in der Unterstützung von NS-Mördern engagierte, leider erst jedoch sehr spät der Öffentlichkeit und nur rudimentär bekannt wurde. Das Erschreckende an der Hilfsorganisation war […]
[…]die Blut- und Bodenideologie, oder die gesellschaftliche Ausgrenzung von Juden (und später der Holocaust), lassen sich auf Ideologeme von völkischen Akteuren und Organisationen zurückführen, die sie seit dem späten 19. Jahrhundert propagierten. Demnach ist es kaum verwunderlich, dass völkische Akteure zumeist die Politik und die Kriegsbemühungen des „Dritten Reiches“ unterstützten […]
[…]1966, S. 118ff [25] Die Evakuierungsliste war lange Zeit im Besitz von Fred Wohl, ehe er sie dem Holocaust Museum in Washington übergeben hat. [26] Erich Ziebarth: „Zypern. Griechen unter britischer Herrschaft“, Berlin 1940, S. 38 [27] Faksimile in „Lebensgeschichte“, S. […]
Das Deutsche Ahnenerbe wurde 1935 als „Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte“ mit der Rechtsform eines eingetragenen Vereins von führenden Funktionären der SS gegründet, darunter der Reichsführer SS Heinrich Himmler (1900-1945) und der Reichsbauernführer und Leiter des Rasse- und Siedlungshauptamtes (RuSHA) Richard Walther Darré (1895-1953). Ursprünglich vor allem zur Förderung der pseudowissenschaftlichen nordisch-„volkskundlichen“ […]