Suchergebnisse für "totaler Krieg"

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg

[…]Die Geschichte der Kinowochenschau, St. Ingbert 2013 Kleinhans, Bernd: Der Erste Weltkrieg als Medienkrieg: Film und Propaganda da zwischen 1914 und 1918, in: Aus Politik und Zeitgeschichte (ApuZ) 16 – 17 / 2014, S. 32 – 38 Mühl-Benninghaus, Wolfgang: Vom Augusterlebnis zur Ufa-Gründung. Der deutsche Film im 1. Weltkrieg, Berlin […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

[…]G. : Japans Deutschlandpolitik 1935-1941: Eine Studie zur Vorgeschichte des Pazifischen Krieges., Diss., Freiburg, 1982. Martin, B. : Japans Weg in den Krieg. Bemerkungen über Forschungsstand und Literatur zur japanischen Zeitgeschichte, MGM, 1978. Martin, B. (Hrsg.) : Japans Weg in die Moderne: Ein Sonderweg nach deutschem Vorbild ?, Frankfurt/Main, 1987. […]

Die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg

[…]ein, der von rassenideologischen Zielen geprägt war und die deutschen Soldaten in schwere Kriegsverbrechen verstrickte. Im weiteren Kriegsverlauf wendete sich das Blatt: Spätestens ab 1942 geriet die Wehrmacht zunehmend in die Defensive, während die alliierten Gegner an Stärke gewannen. Bis zur bedingungslosen Kapitulation 1945 führte die Wehrmacht einen verzweifelten Abwehrkampf, […]

Hitlers Nerobefehl

[…]Frankfurt am Main 2005. Rebentisch, Dieter: Führerstaat und Verwaltung im Zweiten Weltkrieg. Verfassungsgeschichte der deutschen Kriegswirtschaft. Stuttgart 1989. Bundesarchiv: Die Endphase des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Infrastruktur. www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/zweiter-weltkrieg/ende-1945/ Institut für Zeitgeschichte (IfZ): Dokumentation zum Befehl über Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet. www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/nero-erlass/ Landesarchiv NRW: Westfälische Geschichte und der Rückzug der […]

Finnlands Juden zwischen Russland und Deutschland

[…]in: Alef (Internationale jüdische Monatsschrift) 11.11.2011 Oschlies, Wolf: Finnlands „Sonderkrieg“ im Weltkrieg, in: Preußische Allgemeine Zeitung Nr. 25, 25.6.2016, S.11 Reichel, Klaus: An Hitlers Seite, in: Zeit online 1.3.2006 Šlygina, Natal’ja: Tradicionnye men’šinstva Finljandii: formirovanie I sovremennyj status (Traditionelle Minderheiten Finnlands: Entstehung und gegenwärtiger Status), in: Issledovanija po prikladnoj i […]

17. Juli 1944: 57.600 deutsche Kriegsgefangene marschieren durch Moskau

[…]Roten Armee   Literatur (Auswahl) Frieser, Karl-Heinz (Hrsg.): Die Ostfront 1943/44 – Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg Bd. 8, München 2007 Ilizarov, Boris: Stalin o Gitlere i Germanii, Gitler o Staline I Rossii (Stalin über Hitler und Deutschland, Hitler über […]
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Sammelrezension: Lesenswerte neuere Jugendbücher zum Ersten Weltkrieg

[…]ISBN 978-3-8369-5775-5, 9,95 EUR. Nikolaus Nützel: Mein Opa, sein Holzbein und der Große Krieg. Was der Erste Weltkrieg mit uns zu tun hat. München: arsEdition 2013, 144 Seiten, ISBN 978-3-8458-0172-8, 14,99 EUR. Hermann Vinke: Der Erste Weltkrieg. Vom Attentat in Sarajevo bis zum Friedensschluss von Versailles. Illustrationen von Ludvik Glazer-Naudé. […]
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Protagonisten der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs (1933–1945) – Teil Kriegsmarine

[…]den feindlichen Abwehrmaßnahmen an. Nach Dönitz’ Aufstieg zum Marinechef 1943 leitete Godt bis Kriegsende faktisch den U-Boot-Krieg. Er geriet 1945 in britische Gefangenschaft, wurde aber nicht belangt. Karl-Jesko von Puttkamer Konteradmiral 4. Juli 1981 Persönlicher Marine-Adjutant Hitlers 1935–1945. Von Puttkamer war im Führerhauptquartier für die Verbindung zur Kriegsmarine verantwortlich. Am […]
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Seligsprechung des dem Faschismus nahestehenden Mailänder Erzbischof Kardinal Schuster

[…]erlangen.“ Auch sind die von Thomas von Aquin benannten drei Bedingungen für das Rechts zum Krieg (ius ad bellum) in Hinblick auf den Abessinienkrieg nicht erfüllt: Vollmacht des princeps, auf dessen Befehl (mandatum) der Krieg geführt werden muss Gerechter Grund (causa iusta) Rechte Absicht der Kriegsführenden (recta intentio) Selbst der […]
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Zwei Weltkriege – eine Katastrophe – ein Jahrhundert

[…]350f. :„Und endlich ist kein andrer Krieg für Preußen-Deutschland mehr möglich als ein Weltkrieg, und zwar ein Weltkrieg von einer nie geahnten Ausdehnung und Heftigkeit. Acht bis zehn Millionen Soldaten werden sich untereinander abwürgen und dabei ganz Europa kahlfressen, wie noch nie ein Heuschreckenschwarm. Die Verwüstungen des Dreißigjährigen Kriegs zusammengedrängt […]
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Hannah Arendt (1906–1975)

[…]für die sie von 1949–1952 als Geschäftsführerin tätig war, und deren Aufgabe es war, im Krieg abhanden gekommene Kulturgüter ausfindig zu machen, kehrte sie 1949/50 erstmals nach Europa zurück. Die Artikel aus dieser Zeit sind teilweise in Essaysammlungen veröffentlicht worden, so z. B. der Bericht von ihrem ersten „Besuch in […]

Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (2. Teil)

[…]außer diejenigen Zeitgenossen, die Eichmann und erst recht die wirklichen Nazi-Größen nach Kriegsende „dämonisierten“, taten dies für ihr eigenes Alibi bzw. zur Beruhigung des eigenen Gewissens. Zumindest vielen Nachkriegsdeutschen machte Hannah Arendt dies zum Vorwurf, da es ja so schön einfach war, alles auf die bösen Nazis (vorneweg Hitler) zu […]
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Emanuel Moravec (1893–1945)

[…]ein bezeichnender Witz: Ein Tscheche und ein Serbe unterhalten sich. Der Serbe: „Wir haben im Krieg jeden Deutschen, den wir kriegen konnten, sofort erschossen, besser noch erstochen, das sparte Munition“. Der Tscheche: „Das hätten wir auch gern getan, aber leider war es bei uns verboten…“ Die Tschechen haben „es“ nicht […]

Přemysl Pitter (1895–1976)

[…]dessen Tätigkeit die drei Elemente einbrachte, die diese erst „abrundeten“ und im Zweiten Weltkrieg und in der unmittelbaren Nachkriegszeit menschenrettende Bedeutung erlangen sollten: Zum ersten war das ein spezifischer „Bonus“ für Kinder, der die Pädagogik Krchs und Pitters auszeichnete – „kein Kind kann etwas dafür, in welcher Zeit und in […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]die später die finanzielle Basis der „NS-Volkswohlfahrt“ bildeten. Während des Kriegs fungierte es als „Kriegswinter­hilfswerk“, erlahmte aber ab Frühjahr 1943, nachdem immer mehr Menschen selber bedürftig wurden. [23] Alle Gefangenen in Auschwitz trugen verschiedenfarbige Aufnäher, die ihre Nationalität, Funktion etc. bezeichneten. Dominierend waren die dreieckigen „Winkel“: rote Winkel bezeichneten politische, […]

Geschichte und Ende der Juden in Serbien

[…]eingangs der 1990-er Jahre, als Jugoslawien zerbrach und in fast allen Nachfolgestaaten blutige Kriege tobten. So sind beispielsweise im Krieg in Bosnien-Hercegovina (1992-1995) 1.077 Juden nach Serbien geflohen, von wo sie zumeist in andere Länder weitergingen; Ende 2003 lebten in Belgrad noch 239 bosnische Juden. 1999 wurden die wenigen Juden, […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

[…]with Dr. Goebbels“ – Die Massenerschießungen von Katyn in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 8 (2011), S. 37-59. Sowie der Film: Katyn – von Andrzej Wajda.   Anmerkungen [1] Kurt Lück: Der Lebenskampf im deutsch-polnischen Grenzraum, Der Osten Europas Bd. […]
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Bruno Brehm und sein Verhaltenskodex für die deutsche Wehrmacht

[…]zu nationalsozialistischen Doktrinen geraten – eigenes Kriegserleben aus dem Ersten Weltkrieg verbot ihm jegliche Kriegsbegeisterung oder Glauben an die Rechtfertigungen des Regimes. Das waffenstarrende Deutschland gefiel ihm nicht, wie manche kleine Bemerkung an seine „Kameraden“ verrät: „Eure Waffen, eure Rüstung, eure Panzerwagen, Flugzeuge, Schiffe und alles, was ihr habt, hat […]
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Hans Schweitzer („Mjölnir“) (1901–1980)

[…]durch Krieg ausgefüllt: Politiker und Konzepte kamen aus dem Krieg, ihr Regime kulminierte im Krieg und ging durch den Krieg unter. Biographien verraten es: Der kriegerischer Erfahrungshorizont prägte Führung und Ideologie – Krieg war Ziel- und Selbstverwirklichung des Nationalsozialismus.[16] Deswegen hatte der klassische Unterschied, ob eine Propaganda von Machthabern oder […]

„Ich fühl’ mich nicht als Mörder“ − von Christina Ullrich

[…]dass sie überhaupt nicht angestrebt oder gewünscht war. Die Mehrheitsgesellschaft spricht von Krieg obwohl ein Krieg völkerrechtlich definiert eine „bewaffnete Auseinandersetzung von mindestens zwei Staaten“ ist. Bei den NS-Verbrechen handelt es sich aber um Völkermord und nicht um Krieg. Die Mehrheitsgesellschaft zeigt gar kein Interesse daran, sich mit dieser Schuld […]
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