Suchergebnisse für "goebbels"
| Ergebnisse 101 - 150 von 165
|
Seite 3 von 4
|
|
Sortiert nach: Datum | Sort by: Relevance
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]und vertreiben wollte. Systematisch sprachen Mitglieder der Partei wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels von da an den Juden Menschenrechte ab und machten sie für Probleme der deutschen Bevölkerung verantwortlich. Die nationalsozialistische Verfolgung richtete sich nach rassistischen Zuschreibungen; sie traf auch Menschen, die nicht dem jüdischen Glauben angehörten. Nach dem […]
[…]und kämpferischen Mädchens. Das Mädchen des Dritten Reiches sollte, so Propagandaminister Goebbels, „gesund und kräftig, graziös und hübsch anzusehen sein.“ Vor allem das Gemeinschaftserlebnis wurde positiv als attraktives Gegenkonzept zu einer in Einzelinteressen sich aufspaltenden modernen Gesellschaft empfunden. Ungeachtet der Gehorsamspflicht und der weitgehenden Verplanung des Tagesablaufs der Mädchen wurde […]
[…]direkt dem Führer unterstellt und nicht unter der Kontrolle des mächtigen Propagandaministers Goebbels stand. Doch wer war diese Leni Riefenstahl, der es gelungen war, so nahe ans Machtzentrum des Dritten Reiches zu kommen – und dazu noch als Frau in der männerdominierten NS-Welt? Eine Antwort darauf versucht Jürgen Trimborn mit seiner […]
[…]die das Denken von einflussreichen NS-Ideologen wie Alfred Rosenberg, Adolf Hitler oder Joseph Goebbels nachhaltig prägten, entsprangen der sogenannten völkischen Bewegung. Die völkische Bewegung entstand als politisch und gesellschaftlich einflussreiche Bewegung in den 1890er Jahren in Deutschland und im deutschsprachigen Österreich. Sie lässt sich als extrem nationalistische Bewegung verstehen, die […]
[…]zu berücksichtigen, obwohl er dann später die ‚Präventivkriegsthese’ von Propagandaminister Goebbels nachhaltig verbreiten ließ“ (415). Die weltanschauliche Ausrichtung des Krieges zeigt sich in aller Deutlichkeit bei den noch vor Kriegsbeginn herausgegebenen Anordnungen und verbrecherischen Befehlen, wie den „Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Nr. 21 (Fall Barbarossa)“ vom 13. März(!) 1941, […]
[…]Hitler favorisierten Form der direkten Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und […]
[…]läuten die Glocken aber schön!“ Das Buch von Hermann Löns wurde im Verarbeitungssystem der Goebbels-Propaganda zum moralischen Lehrbuch der neuzeitlichen deutschen Partisanen. Den mythischen Gehalt dieser Bewegung schilderte z.B. ein Gewährsmann des tschechoslowakischen Aufklärungsdienstes: Jeder Adept, Mann oder Frau, musste sich zuerst rituell waschen. Der Kommandant der terroristischen Zelle öffnete […]
[…]1977. Georgi K. Schukow/Erinnerungen und Gedanken/Militärverlag DDR/Berlin 1987. Goebbels, Joseph: Letzte Aufzeichnungen/Hoffmann u. Campe Verlag/Hamburg 1971. Jung, Hermann: Die Ardennen- Offensive 1944/45. Ein Beispiel für die Kriegführung Hitlers, 1992. Kästner, Erich : Notabene – Ein Tagebuch/Atrium Verlag/Zürich 1945. Kuby, Erich: Das Ende des Schreckens/Paul List Verlag/München 1961. Schwan, Heribert / […]
[…]die für eine schnelle Übermittlung der gewünschten Botschaften sorgten. Der Rundfunk, den Goebbels‘ Propagandaministerium vollständig beherrschte, übertrug die wichtigsten Reden, produzierte Reportagen von den Aufmärschen und lieferte Hintergrundberichte. Via Kurzwelle versorgte man die Auslandsdeutschen in aller Welt mit Berichten von den Reichsparteitagen. Ausführliche Wochenschauberichte informierten ebenfalls über die Parteitage. Besonders […]
[…]drohenden sowjetischen Angriff hatte. Über die Stärke der Roten Armee machte sich nicht nur Goebbels nach einer Unterredung mit Hitler in seinem Tagebucheintrag vom 16. Juni 1941, sechs Tage vor dem Überfall, lustig: „Sie (die sowjetischen Truppen) werden glatt aufgerollt. Der Führer schätzt die Aktion auf etwa 4 Monate, ich […]
[…]Vermögens und die Kanzlei des Führers die Transporte koordinieren; die Propaganda sollten Goebbels und das Außenministerium übernehmen; die SS schließlich sollte die europäischen Juden sammeln und später das riesige Inselghetto verwalten. Eichmann leitete umfassende Erkundungen ein und schickte Mitarbeiter ins Hamburger Tropeninstitut und in die französischen Kolonialarchive in Paris. Anfang […]
[…]dominierten nun militärische und sicherheitspolizeiliche Akteure wie Göring, Himmler oder Goebbels. Heß blieb zwar formal Hitlers Stellvertreter, doch wichtige Entscheidungen trafen andere. Gleichwohl blieb Heß immer fest an Hitlers Seite und der Ideologie treu. Heß beteuerte immer wieder öffentlich seine absolute Loyalität zum Führer und zeigte sich fanatisch überzeugt von […]
[…]Glaube an die nahezu beliebige Machbarkeit verkörpern eher moderne Tendenzen. Propagandaminister Goebbels beispielsweise hat die „stählerne Romantik“ als Hingabe an die Technik gegenüber der alten rückwärtsgewandten Romantik eingefordert. Auch die Entwicklung einer effizienten Bürokratie, die ohne emotionale Beteiligung der einzelnen Akteure den Holocaust und die Vernichtung geistig Behinderter in großem […]
[…]und Arbeitslosigkeit gegründet und am 1. Dezember 1936 per Gesetz bestätigt: Unter Leitung von Goebbels Propagandaministerium brachte es durch Sammlungen, Lotterien, Aktionen („Eintopfsonntag“) etc. gewaltige Mittel zusammen, die später die finanzielle Basis der „NS-Volkswohlfahrt“ bildeten. Während des Kriegs fungierte es als „Kriegswinterhilfswerk“, erlahmte aber ab Frühjahr 1943, nachdem immer mehr […]
[…]des Krieges 1939 bekam der Bund deutscher Mädel neue Aufgaben. Insbesondere im Zuge des von Goebbels ausgerufenen Konzeptes des „totalen Krieges“ wurde die gesamte deutsche Bevölkerung – auch die Jugend – zu Kämpfern an der „Heimatfront“ erklärt. Die BDM-Mädchen mussten verstärkt Arbeiten von Erwachsenen übernehmen, um Männer für die Front […]
[…]und Gewalt, um die Bevölkerung hinter sich zu bringen und jeden Widerstand zu brechen. Joseph Goebbels’ Propagandaministerium inszenierte ihn als charismatischen Retter, während die Geheime Staatspolizei (Gestapo) und die SS unter Heinrich Himmler alle tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner verfolgten. Viele von ihnen landeten in neu errichteten Konzentrationslagern. Ein zentrales Element […]
[…]in seiner Bereitschaft zur Kollaboration kannte. Er verstand sich als tschechisches Pendant von Goebbels und gab dem auch institutionell Ausdruck, z. B. mit der Schaffung eines „Öffentlichen Aufklärungsdienstes“ (Veřejná osvetová služba) und 1944 einer „Liga gegen den Bolschewismus“. Er exekutierte am 15. Januar 1943 die Umbildung der „Nationalen Gemeinschaft“ von […]
[…]Polizei völlig unter seiner Hand hatte, und auf niederländischer der „holländische Goebbels“ Max Blokzijl, der die Medien im deutschen Sinne ausrichtete. Unter diesen Umständen konnte sich Mussert in der Illusion wiegen, dass die Besatzungspolitik über kurz oder lang doch zu seinem „groß-niederländischen“ Reich führen würde. Darin bestärkte ihn auch die […]
„Jud Süß“ ist ein antisemitischer Propagandafilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940. Joseph Goebbels gab die Produktion in Auftrag und überwachte ihre Entstehung. Die Uraufführung fand am 5. September 1940 in Venedig statt, die deutsche Erstaufführung am 24. September in Berlin. Der Film nutzte die Geschichte des jüdischen Finanzberaters […]
[…]Lüge kämpfen.“ (aus dem 3. Flugblatt) „Wer hat die Toten gezählt. Hitler oder Goebbels – wohl keiner von beiden. Täglich fallen in Rußland Tausende.(…) Jedes Wort, das aus Hitlers Munde kommt, ist Lüge. Wenn er Frieden sagt, meint er den Krieg, und wenn er in frevelhafter Weise den Namen des […]
[…]Grundlage für diese Publikation der überlieferten Dokumente aus den Dienststellen von Joseph Goebbels, Heinrich Himmler oder Alfred Rosenberg. So kommt bei der Fülle von Zitaten eine Persönlichkeitsskizze zum Vorschein, welche die allseitigen Verflechtungen in der NS-Polykratie und das allseitige Intrigieren offenlegt. Autor: Uwe Ullrich Koop, Volker: Martin Bormann. Hitlers Vollstrecker; […]
[…]kriminellen Krieg, der nur dazu dient andere Völker zu unterdrücken“. Durch ein Treffen mit Goebbels und Göring Anfang 1945 erlebte der „Befreiungskämpfer“ noch eine politische Aufwertung. Aber es half nichts. Längst hielten den Vormarsch der Roten Armee weder deutsche Nazigrößen noch ein verräterischer Wlassow auf. So währte auch die Feuertaufe […]
[…]stilisierte die NS-Propaganda die Tat zum Anlass für „spontane“ Vergeltungsmaßnahmen. Joseph Goebbels, der nationalsozialistische Propagandaminister, schürte noch am Abend des 9. November in München bei einer Versammlung führender NSDAP-Männer gezielt den Hass. Er verkündete, es habe in einigen Regionen bereits „Volkszorn“ gegeben und deutete an, man solle weitere antijüdische Ausschreitungen […]
[…]des Berliner Wachbataillons Major Ernst Otto Remer auf dem Weg zu Propagandaminister Joseph Goebbels unterwegs, um ihn zu verhaften. Doch der Minister verband Riemer am Telefon mit dem lebendigen Führer. Also, Kommando zurück. Damit war die „Operation Walküre“ gescheitert. Jetzt begann eine beispiellose Verfolgungswelle. Einige versuchten sich den zu erwartenden […]
[…]Begriffe wie „Umvolkung“ oder „Lügenpresse“ wirken wie moderne Adaptionen von Goebbels‘ Propagandatechniken. Das Ziel bleibt dasselbe: die Delegitimierung demokratischer Institutionen. Der Mythos der Legalität Anders als die NSDAP, die offen zum Putsch aufrief, gibt sich die AfD betont staatskonform. Doch Historiker wie Jan-Werner Müller betonen, dass gerade diese „Legalitätstaktik“ gefährlich […]
[…]aber durch den Nationalsozialismus radikalisiert. Adolf Hitler und seine Paladine wie Joseph Goebbels oder Heinrich Himmler stilisierten ihn zum absoluten Gegenbild des arischen Herrenmenschen. Diese rassistische Weltsicht war die treibende Kraft hinter der Shoah und rechtfertigte in den Augen der Täter jede Grausamkeit. Bereits in den frühen Programmen der NSDAP wurde […]
[…]Zeiten? Nach der deutschen Niederlage in Stalingrad forderte der „totale Krieger“ Dr. Joseph Goebbels (Sportpalast – Rede 18. Februar 1943), Revanche. Als Austragungsort jener Revanche war der Raum Kursk ausersehen worden. Es sollte eine der größten, wenn nicht gar die größte Landschlacht des Zweiten Weltkrieges werden. Was bei der Rezeption […]
[…]die Hypokrisie der Nazis. Bader litt unter Parkinson (wie Hitler selbst) und hinkte (wie Joseph Goebbels, 1897 – 1945). Dapp wurde indirekt von ihrer eigenen Schwester in den Tod geschickt, weil die der Ansicht war, die verwitwete Dapp könne nicht ausreichend für ihre Kinder sorgen. Dieter Neumaier hatte wegen eines […]
[…]und den Nationalsozialismus einschwor. Dabei war Seyß-Inquart anders als Hitler oder Joseph Goebbels (1897 – 1945) kein lautstarker Hetzer, sondern ein ruhiger Bürokrat, der seine Massaker vom Schreibtisch aus beging. Denn nach Österreich fielen ihm zuerst Polen und dann die Niederlande zum Opfer. Arthur Seyß-Inquart wurde am 22. Juli 1892 […]
[…]Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler. 2., überarb. Auflage. Fink, München 2002. Paul Wilhelm Becker: Der Dramatiker Dietrich Eckart. Ein Beitrag zur Dramatik des Dritten Reichs. Diss., Köln 1970. Elke Kimmel: Eckart, Dietrich. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch […]
[…]her, dem Hitler nach wie vor wohlgesonnen war. Reichskanzler wurde für einen Tag Joseph Goebbels (1897 – 1945), bis auch der Selbstmord beging und von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk (1887 – 1977) ersetzt wurde. Das viel entscheidendere Amt des Reichspräsidenten, also seine tatsächliche Nachfolge, vererbte Hitler an Großadmiral […]
[…]Frau, Diana Mitford, eine glühende Verehrerin des Nationalsozialismus, in der Wohnung von Joseph Goebbels. Bei dieser privaten Zeremonie war sogar Hitler persönlich als Gast anwesend, was die tiefe ideologische Verbundenheit unterstrich. Diana war die Tochter von Lord Redesdale und eine der berühmten Mitford-Schwestern, die für ihre exzentrischen und oft extremen […]
[…]schwul ist. Was wird er nur sagen, wenn er erfährt, dass Hermann Göring fett ist und Josef Goebbels humpelt?“ (zeitgenössischer Witz aus den Anfangstagen der NS-Zeit) Damals wie heute haben Nazis eine Gemeinsamkeit abseits ihrer völkisch-nationalen Ideologie: Selbstbild bzw. selbst erklärte Idealvorstellung vom „echten Deutschen“ und die Realität klaffen weit auseinander. […]
[…]dem Holocaust, kam bei einem Attentat ums Leben; Adolf Hitler (1889 – 1945) und Joseph Goebbels (1897 – 1945) nahmen sich im Führerbunker kurz vor Kriegsende das Leben. Auch der Reichsführer SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) beging Suizid, als er von den Alliierten identifiziert wurde. Reichsmarschall Hermann Göring (1893 […]
[…]und Militarismus“. Ein Regime vor Gericht – der Nürnberger Prozess Obwohl mit Hitler, Goebbels und Himmler drei der Hauptfiguren des Dritten Reiches bereits Selbstmord begangen hatten, einigten sich die Alliierten auf ein historisch bedeutsames Gerichtsverfahren gegen die übrigen Akteure des Naziregimes. Sie wollten damit einerseits Verantwortliche bestrafen, aber andererseits auch […]
[…](sei es zu Wahlkampfzwecken oder für Kriegspropaganda). Eigentlich braucht es heute keinen Goebbels mehr, der (wie altmodisch) mit seinen Rundfunkansprachen die Bevölkerung desinformierte und gleichzeitig fanatisierte; all dies geht aktuell schneller und günstiger per Mausklick, den IT-Spezialisten sei Dank. Die durchaus kritische Beschäftigung mit Arendts Thesen und Ausführungen im Eichmann-Buch […]
[…]Abstand zum Geschehen und wurden vermutlich von Angehörigen des NS-Regimes beeinflusst. Goebbels Propagandamaschinerie schlachtete die Ereignisse in Nemmersdorf im Nachhinein aus, nutzte sie, um die Rote Armee als bestialisch mordende, marodierende Bestien zu inszenieren. Eine Augenzeugin berichtete, sie habe die Besatzung eines deutschen Panzers, der auf dem Rückzug war, gebeten, […]
[…]Rote Armee, über die daheimgebliebenen Frauen im Falle einer Niederlage herfallen würde, hatte Goebbels schon prophezeit. Diese Vorstellung war in den Köpfen der Deutschen fest verankert und man betrachtete jene Frauen, die bei Hausdurchsuchungen, aber auch auf offener Straße oder gar in von den alliierten Soldaten eingerichteten Vergewaltigungsräumen von sowjetischen […]
[…]am 30. März 1944 von Hitler empfangen. Dabei wurde der „Marschall Rückwärts“ (Joseph Goebbels) entlassen, nicht ohne ihm noch die Schwerter zum Eichenlaub des Ritterkreuzes zu verleihen. Versetzt in die „Führerreserve“ bekam der „Marschall ohne Verwendung“ bis zum Kriegsende kein Kommando mehr. Statt eines erneuten Kriegseinsatzes erwartete ihn Kriegsgefangenschaft und […]
[…]konnte keine Menschen mit kritischem Verstand ertragen; selbst der promovierte Joseph Goebbels tat gut daran, seine intellektuelle Bildung zu „dosieren“. Hitlers Verachtung für Akademiker war bekannt. Daher wäre es sicher nicht zu weit hergeholt, würde man unterstellen, wenn Treitschke nach 1933 noch gelebt hätte, dass er nicht mehr als einen […]
[…]dort auch Gehaltsnachweise Alfred Bauers. Die Aufgaben der Reichsfilmintendanz beschrieb Joseph Goebbels in einer 1942 gehaltenen Rede so: „Dem Reichsfilmintendanten obliegt die allgemeine Produktionsplanung, die Ausrichtung der künstlerischen und geistigen Gesamthaltung der Produktion und die Überwachung des künstlerischen Personaleinsatzes sowie der Nachwuchserziehung.“ Aus den Akten geht auch hervor, welch zentrale […]
[…]zur speziellen Clique um Ernst Röhm zählte, hätte ihm auch klar sein müssen, dass weder Goebbels noch Hitler ihn als möglichen Anwärter auf den Thron in Betracht ziehen konnten, selbst wenn die maßgeblichen NS-Führer noch Anfang der 1930er Jahre an eine „Wiederbelebung“ der Monarchie im Deutschen Reich gedacht hätten, wofür […]
[…]Areal der früheren Ministergärten. Auf diesem historisch relevanten Gelände hatte einst Joseph Goebbels eine Stadtvilla besessen. Zudem liegt es im einstigen „Todesstreifen“ der DDR. Architekturwettbewerb für das Holocaust Denkmal Berlin Wie das Denkmal aussehen sollte, entschied sich zwischen 1994 und 1999 in mehreren Phasen. Der erste Entwurf entstand im Rahmen […]
[…]Er war Trauzeuge bei Hitlers Hochzeit mit Eva Braun und beobachtete den Selbstmord von Joseph Goebbels und dessen Familie. Nach Hitlers Tod informierte er Admiral Karl Dönitz über dessen Ernennung zum Nachfolger. Trotz der ausweglosen Lage versuchte Bormann, Verhandlungen mit den Sowjets einzuleiten, scheiterte jedoch und gab schließlich den Befehl […]
[…]bzw. stellvertretenden Chefredakteur aufsteigen lassen. Augstein habe dem Pressereferenten von Goebbels einen von ihm selbst unterschriebenen Presseausweis gegeben, was dieser letztlich zu seiner Flucht nach Südamerika nutzte. Augstein habe mit seiner Spiegel-Artikelserie zum Reichstagsbrand aufgrund der Marktmacht des Spiegel die historisch widerlegte „Story vom Alleintäter Lubbe“ in der Öffentlichkeit mit […]
[…]Deutschlands und die „Abrechnung“ mit Frank und Daluege prophezeite. Frank bemühte sich, Goebbels’ lächerliches Konzept des „totalen Kriegs“ auf tschechische Verhältnisse umzumünzen. Das klappte natürlich nicht, aber allgemein wurde im Protektorat die Repression härter, was Hitler am 20. Juni 1943 in seiner ostpreußischen „Wolfsschanze“ gegenüber Frank lobend erwähnte, aber nicht […]
[…]Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler. 2. überarb. Aufl., Fink, München 2002, ISBN […]
[…]werden, wurde lediglich in den Ruhestand versetzt. Unter dem Datum 31. Januar 1941 notierte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch: „Mit Bouhler Frage der stillschweigenden Liquidierung von Geisteskranken besprochen. 40000 sind weg, 60000 müssen noch weg. Das ist eine harte, aber auch notwendige Arbeit. Und sie muss jetzt getan werden. Bouhler […]
[…]Berlins einen Gottesdienst für die »gefallenen Nationalsozialisten« gehalten zu haben. Goebbels hatte ihm ein Dankschreiben geschickt, Hoff reichte es stets stolz herum. Im Frühjahr 1934 wurde er als Konsistorialrat in das Konsistorium der Mark Brandenburg berufen. Für sein neues Amt ließ sich der Pfarrer in SA-Uniform vereidigen. Kollegen der Bekennenden […]
[…]große Anzahl Roma und Sinti, in Konzentrationslager eingewiesen. Auch die unter der Leitung von Goebbels am 22. September 1933 errichtete Reichskulturkammer stellte einen weiteren Einschnitt dar, da ein nunmehr rassisch begründeter Ausschluss einem Berufsverbot für viele Sinti und Roma gleichkam. Im Herbst 1935 begann der systematische Ausschluss aller Nichtarier aus […]