Suchergebnisse für "goebbels"

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Houston Stewart Chamberlain (1855–1927)

[…]und alle wichtigen NS-Führer haben sein Werk gekannt. Hitler und der spätere Propagandaminister Goebbels haben Chamberlain in Bayreuth besucht. Hitlers „Mein Kampf“ erscheint in seinem rassentheoretischen Teil über große Strecken wie eine Wiedergabe der Gedanken Chamberlains. Dasselbe lässt sich über Alfred Rosenbergs „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ sagen. Goebbels, der […]

Paul Carell (1911–1997)

[…]als Dietrich und Fritzsche, denn diese waren in erster Linie Verbindungsleute zwischen Hitler bzw. Goebbels und der Presse mit geringem eigenem Gestaltungsspielraum. Paul Karl Schmidt aber nutzte die Schwäche seines Konkurrenten Otto Dietrich, dessen Ansehen schwer geschädigt war, nachdem er am 9. Oktober 1941 in einer großen Pressekonferenz vor in- […]

Die Gottbegnadetenliste

[…]1944, angesichts des totalen Krieges, erhielt das Projekt Dringlichkeit. Unter der Aufsicht von Goebbels, der in seiner Eigenschaft als Präsident der Reichskulturkammer direkten Einfluss nahm, filterte eine Kommission aus 40.000 Mitgliedern der Reichskammer der bildenden Künste jene 378 Personen heraus, die als „Hauptrepräsentanten deutscher Kunst“ galten. Unter ihnen befanden sich […]

Hermann Göring (1893–1946)

[…]der willigte ein. Somit wurde Göring einer von 12 Abgeordneten der NSDAP (2,8) Prozent). Joseph Goebbels machte mehrfach keinen Hehl daraus, dass er von seinem Parteigenossen nicht viel hielt. So auch 1929, wo er ihn als „Fraktionsekel“ beschrieb. Goebbels: „Dabei ist er so dumm wie Stroh und so faul wie […]

Europäisches Appeasement und deutsche Aufrüstung 1933–1936

[…]und Terror ist manchmal nur um den Preis eines Krieges zu haben. Im Frühjahr 1940 erklärte Goebbels vor Pressevertretern: „(…) 1933 hätte ein französischer Ministerpräsident sagen müssen (und wäre ich französischer gewesen, ich hätte es gesagt): der Mann ist Reichskanzler geworden, der das Buch >Mein Kampf< geschrieben hat, in dem […]
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Horst Wessel (1907–1930)

[…]sich für die Idee des Nationalsozialismus geopfert habe. Der spätere Propagandaminister Joseph Goebbels notierte unmittelbar nach dem Tod Wessels in sein Tagebuch: „Soeben kommt die Nachricht: Horst Wessel ist heute früh gestorben. Ein neuer Märtyrer für das Dritte Reich.“ Bereits das Begräbnis Wessels am 1. März 1930 in Berlin wurde […]

Frauen im NS-Film – von Angela Vaupel

[…]deren Teil er doch war? Wurde unter dem sich selbst als betont modern verstehenden Filmminister Goebbels ein Frauenbild propagiert, das wenig mit der Blut- und Boden-Ideologie der völkischen Ideologien zu tun hatte? Die Filmforschung hat sich bisher kaum mit dem Bild der Frauen im Film des Dritten Reiches beschäftigt. Studien […]

Deutsches Filmwunder – von Dietrich Kuhlbrodt

[…]200 Seiten, ISBN 3-89458-245-6, EUR 15,00. Im April 1945 richtete Reichspropagandaminister Joseph Goebbels einen letzten Appell an seine Mitarbeiter: „Meine Herren, in hundert Jahren wird man einen schönen Farbfilm über die schrecklichen Tage zeigen, die wir durchleben. Möchten Sie nicht in diesem Film eine Rolle spielen? Halten Sie jetzt durch, […]

Triumph des Willens – von Leni Riefenstahl

[…]Redner, darunter Julius Streicher (1885 – 1946), Hans Frank (1900 – 1946) und Joseph Goebbels (1897 – 1945), die nach folgendem Muster aneinandergereiht werden: Nachname in Schreibschrift weiß auf schwarzem Grund, dann der entsprechende Redeauszug, wobei auch die Redner vor einem schwarzen Hintergrund aufgenommen wurden. Dass der Film, obgleich der […]

Alfred Rosenberg – von Ernst Piper

[…]der im historischen Bewusstsein am wenigsten Spuren hinterlassen hat. Während von Himmler, Goebbels, Göring und natürlich von Hitler zahlreiche biografische Studien vorliegen, beschäftigt sich mit Alfred Rosenberg kaum eine Handvoll nennenswerter Arbeiten, eine umfassende Biografie fehlte bislang ganz. Obwohl er nach NS-Lesart ein „alter Kämpfer“ war, also bereits seit den […]

Karrieren im Zwielicht – von Norbert Frei

[…]Diese Entwicklung kam für viele Deutsche nicht ungelegen: Hitler, Himmler, Göring und Goebbels waren tot, und daher lag es nahe, sich als „verführter Mitläufer“ zu exkulpieren. Der Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder taten ein Übriges, und so bot sich nicht wenigen aus der „Elite Hitlers“ eine „zweite Chance“. Wie Jens Scholten […]

Simone Mangos: The Ideology of Memory

[…]in ihrer Recherche heraus, dass unter der nordöstlichen Ecke des Denkmals sich der Bunker der Goebbels-Villa sowie im Süden die Reste des Bunkers von SS-Obergruppenführer Joachim von Ribbentrop befinden. Für die Ausstellung konnte sie eine Karte der geophysikalischen Vermessung des Geländes von 1998 vom Büro für Geophysik Lorenz in Berlin […]

Der Reichstagsbrand (1933)

[…]dürfte“, glaubt in den Tagen nach dem Brand keiner an eine Alleintäterschaft. Hitler, Joseph Goebbels und vor allem der amtierende Reichstagspräsident Hermann Göring reagieren schnell – und schneller als alle anderen. Bereits in der Nacht erkennen sie das Potential, das in der Aktion van der Lubbes steckt. Unmöglich kann ein […]

Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)

[…]und Hitler widersprachen dem vehement. Angetrieben von Hermann Göring, Wilhelm Frick, Joseph Goebbels, Walter von Reichenau, Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich steuerte Hitler auf eine gewaltsame Auseinandersetzung zu, die sich in der Festnahme Röhms und weiterer hoher SA-Führer am 30. Juni 1934 in Bad Wiessee und deren späterer Ermordung entlud […]

Philipp Haeuser (1876–1960)

[…]der für die Wahrheit und Ehre ringt“. Haeuser weiter … „mit Recht schreibt Dr. Joseph Goebbels in dem Vorwort seines Buches: Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei: „Aus der Glut und Begeisterung, mit der sich die Millionenmassen des Volkes Hitler und seiner Idee hingaben, meinte man den Schrei heraus zu hören: … […]

Lichtspieltheater im Dritten Reich

[…]Gleichschaltung der Kinos in der Reichsfilmkammer Die Gleichschaltung der Kinos erfolgte auf Goebbels‘ Initiative durch die neue Institution der Reichsfilmkammer. Schon am 14. 07. 1933 per Gesetz installiert, musste in ihr jeder Kinobetreiber Mitglied sein. Die Nichtaufnahme in die Filmkammer bedeutete Berufsverbot. Die Bedingung für die Mitgliedschaft war im Gesetz […]

Protagonisten der NSDAP im Dritten Reich (1933-1945)

[…]in Nürnberg zum Tode verurteilt, beging jedoch kurz vor der Hinrichtung Selbstmord. Joseph Goebbels Reichsminister für Propaganda; Gauleiter Berlin 1. Mai 1945 (Suizid) Goebbels war Chef der NS-Propaganda und bedingungsloser Gefolgsmann Hitlers. Als „Propagandaminister“ inszenierte er den Führerkult, koordinierte Hetzkampagnen gegen Juden (etwa die Bücherverbrennung und den „Stürmer“) und stachelte die […]

Der Morgenthau-Plan von 1944

[…]Warnung, der Sieg der Alliierten im zweiten Weltkrieg dürfe nicht ungenutzt verstreichen. Joseph Goebbels erkannte rasch die propagandistische Sprengkraft und verkündete, der Entwurf bedeute, Millionen Deutsche dem Hungertod preiszugeben – ein Schachzug, der großem Erfolg für ihre Durchhaltepropaganda brachte. Damit stand ein Konzept im Raum, das eine dramatische Umwandlung versprach […]

Baldur von Schirach (1907–1974)

[…]flüchtete er erneut, nun in das Hauptquartier des II. SS-Panzerkorps in Floridsdorf. Joseph Goebbels (1897 – 1945) vermerkte hierzu am 10. April 1945 in seinem Tagebuch: „Es haben in der Stadt Aufruhraktionen in den ehemals roten Vororten stattgefunden, und zwar haben diese Ausmaße angenommen, daß Schirach sich in seiner Hilflosigkeit […]

Heinz Rühmann (1902–1994)

Schauspieler, Goebbels-Liebling und prominentester Opportunist der NS-Zeit. (März 1902 – Okt. 1994) Heinz Rühmann, geboren am 7. März 1902 in Essen, war einer der bedeutendsten und beliebtesten deutschen Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Seine Karriere erstreckte sich über sieben Jahrzehnte und umfasste sowohl die Weimarer Republik als auch die Zeit des […]