Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

[…]nahm sie nun in Kauf, wenn er den Hauptfilm nicht verpassen wollte. Zu speziellen Ereignissen, die die NS-Führung als propagandistisch besonders bedeutsam hielt, z.B. Reichsparteitage oder Olympische Spiele gab es von den Wochenschauredaktionen „Eildienste“ – Berichte, die in großen Kopienzahlen verbreitet, meist schon wenige Tage nach dem eigentlichen Ereignis reichsweit […]

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

[…]reicht sich am 21. März 1933 Hindenburg mit Hitler die Hand. Eine große symbolische Geste, die die Geschlossenheit zwischen den Nationalsozialisten und den „alten“ konservativen Kräften demonstriert. Das Ermächtigungsgesetz – Weg in die braune Diktatur Nur zwei Tage später tragen die bürgerlichen Parteien die Weimarer Demokratie mit ihrer Zustimmung zum […]

Die Leo-Glaser-Liste

[…]handelte: 29. Juni Aus einem Transport des RSHA aus Ungarn werden nach der Selektion 150 Juden, die die Nummern A-15069 bis A-15218 erhalten, als Häftlinge ins Lager eingewiesen. Ein Teil der Jungen und Gesunden wird wahrscheinlich als «Depot-Häftlinge» im Lager festgehalten. Die übrigen Menschen werden in den Gaskammern getötet. Die […]

Die Hitlerjugend (HJ)

[…]unter Adolf Hitler. Die rechtlichen Grundlagen für die totale Erfassung der Jugend wurden durch die Jugenddienstverordnung vom 25. März 1939 noch weiter verschärft, die eine echte Jugenddienstpflicht einführte. Diese Verordnung verpflichtete alle Erziehungsberechtigten, ihre Kinder bis zum 15. März des Jahres, in dem das Kind sein zehntes Lebensjahr vollendete, bei […]

Die Schlacht bei Tannenberg

[…]zwischen deutschen und russischen Truppen. Dabei handelte es sich um kleinere Scharmützel, die die Bevölkerung jedoch in Angst und Schrecken versetzten. Die Folge war, dass fast 200.000 Ostpreußen panikartig die Flucht nach Westen antraten. Die Angst vor der russischen Kavallerie zeigte sich an den Worten: „Die Kosaken kommen.“ Während der […]

„Todesurteil“ gegen Juden – die „Hepp-Hepp“-Unruhen in Danzig 1819

[…]Kramhandels nicht mit Unrecht (!) erblickt“. Beklagt wurden der „Muthwillen fri­voler La­dendiener, die Roheit von „Packträgern“ und deren „kleinliche Rach­sucht“. Nun kämen diese „frechen Störer der öffentlichen Ruhe“ vor das Danziger Stadtge­richt  [20]. Offiziell betonten die zuständigen Beamten allein `Ruhe und Ordnung`, mochten einige auch selbst antijüdische Ressentiments hegen und […]
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Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Dr. med. Erwin Baur (1875 – 1933) und Dr. med. Fritz Lenz (1887 – 1976) von 1921, die die Nazis als Grundlage nahmen. Wobei es ihnen natürlich primär um die „Rassenhygiene“ ging, während der vermeintliche Gnadentod mehr Vorwand war. Auch wenn vordergründiges Ziel der „Aktion T4“ das Ausmerzen von Erbkrankheiten […]

Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume – von Elisabeth Åsbrink

[…]die sich überwiegend subtil und transformiert und teilweise offen fortsetzt. Eine Kontinuität, die die Tochter von Otto bis heute schweigen lässt. Ingvar Kamprad steht im Buch stellvertretend für die Täter, für die es nach dem Krieg kein zwingendes Ereignis gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der […]
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Die „Ereignismeldung UdSSR“ 1941 – von Klaus Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]auf. „Die Tätigkeit aller Kommandos hat sich zufriedenstellend entwickelt. Vor allem haben sich die Liquidierungen eingespielt, die jetzt täglich in größerem Maße erfolgen.“ Die Tötungsmeldungen tauchen wie beiläufige Alltäglichkeiten und Kontoauflistungen auf. Tötung wird als Arbeit und Tätigkeit deklariert, als Sonderbehandlung, Säuberung, Strafaktionen und Selbstreinigung. Die Opfer sind Kommunisten, Funktionäre, […]
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Die Angst vor dem Frieden – von Moshe Zimmermann

[…]diese Entwicklung durch die ultra-orthodoxen Siedler, die nach Zimmermann Antizionisten sind und die die gesellschaftliche Richtung vorgeben. Die unter dem Schutz des Militärs stehenden Siedler korrumpieren nicht nur durch Geschenke das Militär, sondern unterwandern es auch mit dem Ziel, die Kontrolle über die besetzten Gebiete zu erlangen. Die radikale Siedlungspolitik […]

„Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?“ – von Wolfgang Kraushaar

[…]nicht nur bei den deutschen Stadtguerillas. Diese moralische Schuld ist Bestandteil der Linken, die diesen Umstand bis heute leugnet. Dieter Kunzelmann hat von „bauernschlaue Lüge der Galinskis und Springerknechte“ gesprochen, die heutigen sozialen Akteure sprechen vom Apartheidregime Israels, von palästinensischen Ghettos, vom nationalsozialistischen Israel, von der Opfer-Täter-Umkehrung, vom Völkermord an […]
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Die „Kristallnacht“-Lüge

[…]Synagogen hatte sich in der Literatur derart durchgesetzt, dass jegliche Veröffentlichungen, die die Anzahl anhoben, zunächst angezweifelt wurden. Roland Flade schrieb in einem Kapitel über die Pogromnacht bereits 1987: „Mehr als 1000 jüdische Gotteshäuser werden in Brand gesteckt oder verwüstet“ [13]. Leider lässt Flade an dieser Stelle unerwähnt, ob er […]

Die Erfolge der AfD in den neuen Bundesländern: Eine Analyse der Bundestagswahl 2025

[…]der „einfachen Leute“ Anders als die oft technokratisch argumentierenden Volksparteien bedient die AfD eine emotional aufgeladene Rhetorik. Begriffe wie „Heimat“, „Leistungsgerechtigkeit“ oder „law and order“ werden bewusst vage gehalten, um unterschiedliche Deutungen zuzulassen. In Wahlkampfauftritten ostdeutscher AfD-Politiker dominiert der Tonfall des „volksnahen Aufbegehrens“ gegen „Berliner Eliten“. Die Schwächen des demokratischen […]
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Von Göttern und Wurzelrassen: Die Zusammenhänge von Okkultismus und Nationalsozialismus

[…]aus Überzeugung abschwörte oder schlicht, weil viele Inhalte der ariosophischen Lehre, obwohl diese klar die Vorlage für die Rassenlehren der Nazis bildete, dem Volk schwer zu vermitteln gewesen wären, wird wohl nie abschließend geklärt werden können. Viele obskure Rituale pflegte auch Hitler, etwa die Verehrung der Blutfahne, einer Hakenkreuzflagge, die […]
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Die Entstehung zweier deutscher Staaten

[…]8. Mai 1945 ging der Zweite Weltkrieg zumindest in Europa zu Ende. Zu den Siegermächten gehörten die USA, die UdSSR, Großbritannien und Frankreich. Die Staatsoberhäupter dieser Länder trafen bereits im Februar 1945 in Jalta (Krim) zu einer Konferenz zusammen und beschlossen die Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen. Nach Kriegsende sollten […]

Die Fortsetzung der Gräuel von Brandenburg: T4 Tötungsanstalt Bernburg

[…]der Aktion T4 im Spätsommer 1941 endete das Töten in Bernburg keineswegs. Bis Ende Juli 1943 diente die Anlage im Rahmen der Aktion 14f13 der Ermordung arbeitsunfähiger KZ-Häftlinge – man schätzt die Zahl der Opfer auf etwa 5000 Menschen. Im April 1945 wurde Bernburg von US-Truppen eingenommen. Diese beauftragten die […]
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Die T4-Tötungsanstalt Hartheim

[…]ist die berüchtigte „Hartheimer Statistik“? Laut Aussage eines Verwaltungsangestellten, die dieser 1968 und 1970 im Rahmen von Zeugenaussagen zu Protokoll gab, sei er 1942 angewiesen worden, das Zahlenmaterial für das vom Philologen Edmund Brandt, der nach Kriegsende eine neue Anstellung beim bis zur Wahl Willy Brandts (1913 – 1992) zum […]

Die Antisemitismustheorie der Frankfurter Schule

[…]ist. Und weil die Subjekte um die Trostlosigkeit ihrer Existenz wissen, hassen sie umso mehr diejenigen, die in der pathischen Projektion des psychisch deformierten Subjekts dieses rein Besondere, von aller Mühsal befreite Glück, verkörpern: die Juden. In ihnen glauben sie das Glück „ohne Macht, des Lohnes ohne Arbeit, der Heimat […]

Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF)

[…]Menschen stärken und sie auf „kommende Aufgaben“ vorbereiten, das Unterhaltungsprogramm und die Reisen dienten vor allem der Propaganda. Besonderer Wert wurde dabei auf die Stärkung des Heimatgefühls gelegt und daher Traditionen wie zum Beispiel Trachtenabende sorgfältig gepflegt. Außerdem steigerten sich durch die besondere Pflege der Arbeiter ihre Leistungen in den […]

Hannah Arendt (Ihr Denken veränderte die Welt) – von Margarethe von Trotta

[…]wird so ein Eindruck vermittelt. Bemerkenswert ist zudem die Mehrsprachigkeit des Films, die die Realität und den Alltag der jüdischen Exilantinnen und Exilanten darstellt. Zentral in der Bildsprache des Films sind Abwechslungen zwischen hell und dunkel, Busse als Transportmittel sowie die New Yorker Skyline um anzuzeigen, dass die Handlung wieder […]
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Die Vernichtung der Juden in Bessarabien und Transnistrien im Zweiten Weltkrieg

[…]beim Angriff Deutschlands und Rumäniens auf die Sowjetunion getötet. Vor ihrem Rückzug setzten die Sowjets die Stadt in Brand. Drei Tage und Nächte wütete das Feuer. Auf den Ausfallsstraßen wurden ca. 10.000 Juden, die zu fliehen versuchten, von rumänischen und deutschen Truppen erschossen. Am 17. Juli 1941 besetzten deutsche und […]
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„Die Pflicht, sich an den Holocaust zu erinnern!“

[…]die das Lager befreite.[1] „Der Holocaust ist nicht nur eine Tragödie der Juden, sondern auch die Tragödie und Niederlage der Menschheit“, hieß es in der Abschlusserklärung eines Forums, das unter dem Motto „Lass mein Volk leben“ in Krakau veranstaltet wurde.   Wie alles anfing Der Holocaust begann bald, nachdem in […]
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Europa gegen die Juden 1880-1945 – von Götz Aly

[…]und 1923 und die Kollaboration mit der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik hätten dazu gedient, die sozialen Aufstiegschancen der christlichen Mehrheits-Ethnie zu verbessern. Diese Politik hätten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Kommunisten fortgesetzt. Auch ihren Säuberungen wird die Sozialneidthese aufgezwungen. Innovativ ist dieses Deutungsschema nicht. Es ist von dem russisch-amerikanischen Historiker […]

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution – Beginn einer revolutionären Umgestaltung

[…]Deutschland und ermöglichte letztendlich den Friedensvertrag von Brest-Litowsk im folgenden Jahr. Dies festigte die Macht der bolschewistischen Partei, die sich nun KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte. So sicherte die Oktoberrevolution den Bolschewiki zunächst zwar die Macht in Petrograd, doch erwiesen sich die sozialen und politischen Probleme, die bereits zuvor […]
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Die Schlacht an der Marne (1914)

[…]des Ersten Weltkriegs, Bergisch Gladbach 1982 Herwig, Holger H.: Marne 1914: Eine Schlacht, die die Welt veränderte, in: Zeitalter der Weltkriege, Band 13, Paderborn 2016 Lange, Karl: Marneschlacht und die deutsche Öffentlichkeit, 1914-1939. Eine verdrängte Niederlage und ihre Folgen, in: Studien zur modernen Geschichte, Band 17, Düsseldorf 1974 Mombauer, Annika: […]

Die Kölner Kontroverse – von Winfried Seibert

[…]verunsicherte, die durch die ständigen Bombengriffe allmählich am Endsieg zu zweifeln begannen. Die für die Entschädigung zuständigen Behörden sahen das ähnlich: Diebe und Terrorbande. Also kein Widerstand, keine politische Verfolgung, also auch keine Anerkennung und keine Entschädigung. In seinem Buch weist der Kölner Rechtsanwalt Winfried Seibert penibel nach, wie verzweifelt […]

Das Ghetto von Brody: Die letzten Monate des Lebens

[…]des Ghettos, während viele andere unter den Schlägen der ukrainischen Polizei starben, zu der die Nazis die Kontrolle über den Umfang des Ghetto bereits in den Tagen nach der gegebenen Invasion. Die Art der Aktionen war die systematische Vernichtung von Männern und Frauen von Brody, die auf der Straße oder […]

Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) unter Führung von Heinrich Müller

[…]Ortes beleuchtet. Das 2010 eröffnete moderne Gebäude beherbergt eine umfangreiche Ausstellung, die die Strukturen und Methoden des NS-Terrorsystems offenlegt. Besucher können sich hier eingehend mit den Tätern, ihren Verbrechen und dem Schicksal der Opfer auseinandersetzen. Im Außenbereich zeugen erhaltene Kellermauerreste von den einstigen Gebäuden der SS und Gestapo. Die Topographie […]
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Die Gottbegnadetenliste

[…]Der Kunsthistoriker Eduard Beaucamp kommentierte dies 1995 mit den Worten: „Man rehabilitierte die Hand, die den Pinsel führte, indem man den Kopf, der die Ideen lieferte, für irrelevant erklärte“. Doch die Spuren ihrer Werke im öffentlichen Raum blieben umstritten. Brekers Skulpturen vor dem Berliner Olympiastadion wurden erst 1986 mit einer […]

Die Rolle von Papst Pius XII. während des Holocaust

[…]dürften vor allem Übergriffe von Gestapo und SA auf katholische Kirchen gewesen sein und weniger die Sorge um die jüdische Bevölkerung. Doch als Pius XI. am 10. Februar 1939 verstorben war, wählte das Konklave Pacelli am 2. März zum neuen Papst. Er gab sich den Namen Pius XII. Noch ehe […]

Die Rezeption des italienischen Faschismus in der Weimarer Republik – von Matthias Damm

[…]eingereichten Dissertation Matthias Damm. Zum Thema liegen umfangreiche Darstellungen vor. Was die Studie Damms auszeichnet, ist die Synthese der vielfältigen politischen Strömungen und die Analyse unterschiedlicher Positionen, zum Teil diametraler Ansichten, innerhalb einer politischen Richtung. Die breite Fächerung des Referenz-Spektrums durch Selbstdarstellung der Faschisten in Deutschland, kommunistischer und sozialdemokratischer Interpretation, […]
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Die Bibliothekarin von Auschwitz – von Antonio Iturbe

[…]liegen Max Frisch, Bertolt Brecht oder Stefan Zweig mit ihren Werken zur NS-Zeit gewiss vorne –, die „Die Bibliothekarin von Auschwitz“ zu einem so gewichtigen und herausragenden Buch machen, sondern die Nähe zu den Personen und dem Geschehen, die Iturbe aufbaut. Das gelingt ihm unter anderem mit dem Kunstgriff statt […]
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Operation Husky – die Landung der Alliierten auf Sizilien

[…]anderen beiden Regierungschefs seinen Wunsch nach einer zweiten Front gegen Hitler in Frankreich, die die Rote Armee entlastet hätte, nicht durchsetzen. Da die Westalliierten in Afrika militärische Erfolge gegen das deutsch-italienische Bündnis erzielt hatten, was ihnen die Vormachtstellung im Mittelmeerraum eingebracht und Italien demoralisiert hatte, schien Süditalien das optimale Ziel […]
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Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

[…]USA 1973 selbst aktiv für die Errichtung einer Militärdiktatur sorgten. Wie gesagt schleusten die US-Geheimdienste selbst aktiv etliche NS-Verbrecher außer Landes. Dass nach Südamerika geflohen zu sein, für die NS-Verbrecher nicht bedeutete, in Sicherheit zu sein, zeigt der Fall Adolf Eichmann (1906 – 1962). Der Architekt des Holocaust wurde nämlich […]
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Die „jüdischen Konten“ der Fürstlich Castell’schen Bank und Credit-Casse KGaA

[…]Castell`sche Bank und ihr Verhalten gegenüber ihren jüdischen Kunden Auf elf Seiten, die die 144seitige Dokumentation immer wieder unterbrechen, sind die Namen von 163 jüdischen Kunden der Bank in fast allen Fällen mit Namen, Geburtsdatum und Geburtsort aufgelistet – und mit ihrem Verbleib: deportiert, ermordet, verschollen, emigriert, im Dritten Reich oder […]
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Die sexuelle Befreiung in der Weimarer Republik

[…]in einer reaktionären Phase. Es herrschte das bürgerliche Familienideal vor, das sich auch auf die Ehe und die Rolle der Frau erstreckte. Die Lebens- und Arbeitssphären von Mann und Frau waren strikt voneinander getrennt. Der Mann galt als rational, durchsetzungsstark und zielstrebig, während die Frau als gefühlsbetont und führsorglich galt. […]

Die Vertreibung der Deutschen aus dem Elsaß und Lothringen nach dem Ersten Weltkrieg

[…]vierte Gruppe, die sogenannten Altdeutschen oder immigrés allemands wurden ausgewiesen. Die Umsetzung dieser willkürlichen Zwangs-Aussiedelung erfolgte durch die Commission de Triage, das waren von den französischen Behörden in den deutschsprachigen Gebieten Elsass-Lothringens eingerichtete spezielle Auslesekommissionen. Deren Aufgabe war die Feststellung und Ausweisung der Deutschen und die Bestrafung von Kollaborateuren. Außerdem […]
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Die völkische Bewegung in Deutschland

[…]Akteuren, über Vereine und andere organisierte Gruppen, bis hin zu politischen Parteien. Die Akteure, die der völkischen Bewegung zugerechnet werden, rekrutierten sich vornehmlich aus dem bürgerlichen und protestantischen Milieu und waren in den meisten Fällen männlich. Über die komplexen Vereins- und Verbandsstruktur vernetzten sich viele Völkische miteinander und gewannen im […]

Gertrud Kolmar: Die tragische Schwester der Nelly Sachs

[…]gegeben hatte, so erweist Uwe Berger der ermordeten Dichterin, die nicht mehr reden kann, eben diesen Dienst. Zum Schluss möchte ich noch einmal auf das eingangs zitierte Gedicht der Nelly Sachs zurückkommen, in dem sich die dunklen Verse finden: „Wo für uns noch der Abend war, / Sahst du schon […]
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Midway. Für die Freiheit – von Roland Emmerich

[…]und überlegene Taktik stoppen den japanischen Vormarsch und wenden das Kriegsglück für die USA. Die Schlacht um Midway war bereits Thema einiger Filme. Bereits 1976 erschien mit „Schlacht um Midway“ eine der bekannteren Produktionen. „Midway – für die Freiheit“ von 2019 erzählt keine neue Geschichte. Auch der Ausgang der Schlacht […]

Die katholische Kirche und der Holocaust – von Daniel Jonah Goldhagen

[…]63)! Er wirft diesem Papst vor allem seine Untätigkeit während des Holocausts vor. Denn während die Nazis die Juden in die Lager deportierten und töteten schwieg der Papst. Und dies trotz seines Wissens über die Vorgänge in den Lagern. Noch verwerflicher ist allerdings die Lüge, die Kirche bzw. der Papst […]
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Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]1933 gegründet. Im wesentlichen standen hinter der Zentralorganisation des deutschen Judentums dieselben Gruppen, die auch im Zentralausschuss vertreten waren. Lediglich die Agudas Israel trat nicht der Reichsvertretung bei, dafür aber der einflussreiche Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Präsident der Reichsvertretung wurde Leo Baeck, der als Integrationsfigur der deutschen Juden galt. Geschäftsführender Vorsitzender […]

Die Zweiflers – eine jüdisch-deutsche Dramedy

[…]und Clara Zoe My-Linh von Arnim haben es geschafft, eine visuell ansprechende Serie zu schaffen, die die Zuschauer sowohl emotional als auch intellektuell anspricht. Die Kameraführung von Phillip Kaminiak und die musikalische Untermalung von Marko Nyberg und Petja Virikko verstärken die emotionale Wirkung der Serie, indem sie die Atmosphäre jeder […]

Die Vogelwelt von Auschwitz – von Arno Surminski

[…]Vogelwelt von Auschwitz“ ist ein aufrichtiger grenzenloser Appell gegen das Vergessen, denn nur die Erinnerung an die Barbarei macht die Bedrohung sichtbar. Autorin: Soraya Levin, www.lipola.de   Arno Surminski, Die Vogelwelt von Auschwitz, Novelle, 2. Auflage München 2008, 192 Seiten, LangenMüller, 17,90 EUR D / 18,40 EUR A / 32,90 […]

Die Psychologie der Ohnmacht: Tiefenstrukturen des AfD-Wahlverhaltens im Osten – Eine Analyse

[…]DDR-Bilder 3. Staatliche und institutionelle Maßnahmen Transformations-Museen: Orte, die die Komplexität der Wende zeigen – nicht als Siegererzählung, sondern als multiperspektivisches Drama Psychosoziale Zentren: Flächendeckende Angebote für transgenerationale Traumatherapie, kombiniert mit politischer Bildung Symbolpolitik der Anerkennung: Bundesverdienstkreuze für ostdeutsche Bürgerrechtler Lehrstühle für Transformationsforschung an Ost-Unis Kulturförderung jenseits von Ostalgie-Shows 4. […]
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Die Fotografin – von Ellen Kuras

[…]spielen diese Momente mit einer Mischung aus Entsetzen und professioneller Entschlossenheit, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich, wie sehr diese Erlebnisse Miller für den Rest ihres Lebens prägen werden. Eine der ikonischsten Szenen des Films zeigt Miller in Hitlers Badewanne in seiner Münchner Wohnung – ein Bild, das […]

Panzerschokolade von Drogenbaron Hitler? Die vermeintliche Wunderdroge Pervitin im Zweiten Weltkrieg

[…]dem natürlich Pervitin gehörte, zusammenstellen zu können, arbeitete man mit der SS zusammen, die in KZs die Drogen an Gefangenen austesteten. Auch Hitler selbst nahm die Panzerschokolade, in Form von Pervitintabletten. Ab 1942 ließ er sich Methamphetamin mehrmals täglich spritzen. Allerdings nahmen nicht nur die deutschen Truppen Methamphetamin ein, auch […]
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Die Brücke am Kwai – von David Lean

[…]Khwae Noi (แม่น ้ำแควน้อย) und hieß von da an Mae Nam Mae Klong. Über diesen wurde die Brücke gebaut, die wegen eines Missverständnisses und des Romans und Films gemeinhin als die Brücke am Kwai bekannt wurde, woraufhin man den Namen des Flusses anpasste. Obgleich die im Film vorkommende von Kriegsgefangenen […]

Frau Holle (Deutschland 1944/48) – Die Überläuferin

[…]der Brüder Grimm.   Kontinuität und Brüche in „Frau Holle“ Was anfangs auffällt, sind die Figuren, die sich – anders als die moderne Rahmenhandlung vermuten lässt – noch dem NS-Märchenfilmkino verpflichtet sehen. Das richtet sich damals an Kinder zwischen vier und acht Jahren. Entsprechend kindertümlich ist die Inszenierung. Doch es […]
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