Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Die Atlantikschlacht

[…]kehrten drei Tage nach einem weiteren Gefecht, das im Patt endete, mit neun Zerstörern zurück, die die aus acht Zerstörern bestehende deutsche Gegenwehr zerstörten. Die Kriegsschiffgruppen 3 bis 5 brachen jedoch durch und drangen in den Hafen von Oslo ein, was zwei Monate später zur Kapitulation Norwegens führte. Dennoch war […]

Die Antisemitismustheorie der Frankfurter Schule

[…]ist. Und weil die Subjekte um die Trostlosigkeit ihrer Existenz wissen, hassen sie umso mehr diejenigen, die in der pathischen Projektion des psychisch deformierten Subjekts dieses rein Besondere, von aller Mühsal befreite Glück, verkörpern: die Juden. In ihnen glauben sie das Glück „ohne Macht, des Lohnes ohne Arbeit, der Heimat […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

[…]Ghetto, welches in mehrere, getrennte Sektoren geteilt wurde. In die verschiedenen Sektoren wurden die die Menschen gemäß ihrer sozialen Schicht eingewiesen. Die Ärmsten wurden in den Sektor in der Nähe vom Bahnhof eingewiesen und als erste, am 15. März 1943, deportiert; Wisliceny sprach von kommunistischen Agitatoren welche in diesem Sektor […]
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Die ersten Israelis – von Tom Segev

[…]Heimatlosigkeit. „In Galiläa wurden vor allem Muslime vertrieben.“ Und die Araber, die die Armee nicht vertreibt, versucht man zur Ausreise zu überreden oder man macht ihnen Angst. „Rettet euch, solange ihr noch rauskommt!“. Unsicherheit und Misstrauen bestimmen das israelische Handeln. „Die Sicherheitsinteressen machen es erforderlich, dass wir sie loswerden…Dass 600 […]

Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF)

[…]Menschen stärken und sie auf „kommende Aufgaben“ vorbereiten, das Unterhaltungsprogramm und die Reisen dienten vor allem der Propaganda. Besonderer Wert wurde dabei auf die Stärkung des Heimatgefühls gelegt und daher Traditionen wie zum Beispiel Trachtenabende sorgfältig gepflegt. Außerdem steigerten sich durch die besondere Pflege der Arbeiter ihre Leistungen in den […]

Die verborgene soziale Welt der nationalsozialistischen Konzentrationslager

[…]mit dem Ziel, sie unbrauchbar zu machen und zur endgültigen Vernichtung freizugeben. Die zu diesem Zweck erdachten Schikanen und Qualen kannten keinerlei Grenzen. Nach dem Willen der Nationalsozialisten sollten in den Konzentrationslagern die Gesetzmäßigkeiten des normalen Lebens demonstrativ keine Geltung besitzen. So hat die grausame Behandlung der Häftlinge zusammen mit […]
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Forschung ohne Gewissen – die Gräueltaten der japanischen Einheit 731 in China

[…]unterzogen. Das heißt, dass sie bei lebendigem Leibe und ohne Narkose oder Betäubung, da diese die Forschungsergebnisse hätten verfälschen können, aufgeschnitten und Organ für Organ auseinandergenommen wurden wie bei einer Obduktion. Dies waren keineswegs Einzelfälle. Ende 1941 infizierte man 3.000 chinesische Kriegsgefangene mit Typhus, ließ sie frei, damit sie andere […]
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Die Vernichtung der Juden in Bessarabien und Transnistrien im Zweiten Weltkrieg

[…]beim Angriff Deutschlands und Rumäniens auf die Sowjetunion getötet. Vor ihrem Rückzug setzten die Sowjets die Stadt in Brand. Drei Tage und Nächte wütete das Feuer. Auf den Ausfallsstraßen wurden ca. 10.000 Juden, die zu fliehen versuchten, von rumänischen und deutschen Truppen erschossen. Am 17. Juli 1941 besetzten deutsche und […]
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Hannah Arendt (Ihr Denken veränderte die Welt) – von Margarethe von Trotta

[…]wird so ein Eindruck vermittelt. Bemerkenswert ist zudem die Mehrsprachigkeit des Films, die die Realität und den Alltag der jüdischen Exilantinnen und Exilanten darstellt. Zentral in der Bildsprache des Films sind Abwechslungen zwischen hell und dunkel, Busse als Transportmittel sowie die New Yorker Skyline, um anzuzeigen, dass die Handlung wieder […]
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„Die Pflicht, sich an den Holocaust zu erinnern!“

[…]die das Lager befreite.[1] „Der Holocaust ist nicht nur eine Tragödie der Juden, sondern auch die Tragödie und Niederlage der Menschheit“, hieß es in der Abschlusserklärung eines Forums, das unter dem Motto „Lass mein Volk leben“ in Krakau veranstaltet wurde.   Wie alles anfing Der Holocaust begann bald, nachdem in […]
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Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken – von Arno Surminski

[…]Und es geht nicht anders und passiert doch. Peitschenhiebe, Schüsse und Körper fallen. Tauchen die weiße Fläche in ein dunkles Rot. Ein Meer von Toten säumt die Strecke. Nur die Hälfte der Häftlinge erreicht Palmnicken. Im Bernsteinwerk fordert die eiskalte Werkshalle weitere Opfer. Die, die versuchen zu fliehen, werden von […]
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Europa gegen die Juden 1880-1945 – von Götz Aly

[…]und 1923 und die Kollaboration mit der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik hätten dazu gedient, die sozialen Aufstiegschancen der christlichen Mehrheits-Ethnie zu verbessern. Diese Politik hätten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Kommunisten fortgesetzt. Auch ihren Säuberungen wird die Sozialneidthese aufgezwungen. Innovativ ist dieses Deutungsschema nicht. Es ist von dem russisch-amerikanischen Historiker […]

„Himmelhunde“ – NS-Propagandafilm für die Jugend

[…]schließlich dem Disziplingebot seines Führers und kehrt in die Fliegergemeinschaft zurück. Die Kamera zeigt die nun wieder fröhlich versammelten Hitlerjungen gemeinsam mit ihrem Führer Kilian beim Neubau eines Segelfliegers: Bedingungslose Unterordnung unter einen Befehl und das glückliche Aufgehobensein in einer Gemeinschaft, so die beabsichtigte Wirkung der Bilder, sind kein Widerspruch, […]
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Die Rezeption des italienischen Faschismus in der Weimarer Republik – von Matthias Damm

[…]eingereichten Dissertation Matthias Damm. Zum Thema liegen umfangreiche Darstellungen vor. Was die Studie Damms auszeichnet, ist die Synthese der vielfältigen politischen Strömungen und die Analyse unterschiedlicher Positionen, zum Teil diametraler Ansichten, innerhalb einer politischen Richtung. Die breite Fächerung des Referenz-Spektrums durch Selbstdarstellung der Faschisten in Deutschland, kommunistischer und sozialdemokratischer Interpretation, […]
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Auschwitz: die Tötungsfabrik des NS-Regimes

[…]sich jedoch in einem umgebauten Bauernhaus, von dem heute nur noch die Grundrisse existieren. Dieses „Weiße Haus“ lag am Rand von Auschwitz-Birkenau. Wegen der guten Verkehrsanbindung wurden bald die anderen Vernichtungslager im besetzten Polen nach und nach zugunsten von Auschwitz-Birkenau fallen gelassen, Majdanek als letztes von ihnen. Die Züge fuhren […]

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution – Beginn einer revolutionären Umgestaltung

[…]Deutschland und ermöglichte letztendlich den Friedensvertrag von Brest-Litowsk im folgenden Jahr. Dies festigte die Macht der bolschewistischen Partei, die sich nun KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte. So sicherte die Oktoberrevolution den Bolschewiki zunächst zwar die Macht in Petrograd, doch erwiesen sich die sozialen und politischen Probleme, die bereits zuvor […]
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Die Kölner Kontroverse – von Winfried Seibert

[…]die durch die ständigen Bombenangriffe allmählich am Endsieg zu zweifeln begannen. Die für die Entschädigung zuständigen Behörden sahen das ähnlich: Diebe und Terrorbande. Also kein Widerstand, keine politische Verfolgung, also auch keine Anerkennung und keine Entschädigung. In seinem Buch weist der Kölner Rechtsanwalt Winfried Seibert penibel nach, wie verzweifelt die […]

Das Ghetto von Brody: Die letzten Monate des Lebens

[…]des Ghettos, während viele andere unter den Schlägen der ukrainischen Polizei starben, zu der die Nazis die Kontrolle über den Umfang des Ghetto bereits in den Tagen nach der gegebenen Invasion. Die Art der Aktionen war die systematische Vernichtung von Männern und Frauen von Brody, die auf der Straße oder […]

Die Schlacht an der Marne (1914)

[…]des Ersten Weltkriegs, Bergisch Gladbach 1982 Herwig, Holger H.: Marne 1914: Eine Schlacht, die die Welt veränderte, in: Zeitalter der Weltkriege, Band 13, Paderborn 2016 Lange, Karl: Marneschlacht und die deutsche Öffentlichkeit, 1914-1939. Eine verdrängte Niederlage und ihre Folgen, in: Studien zur modernen Geschichte, Band 17, Düsseldorf 1974 Mombauer, Annika: […]

Die völkische Bewegung in Deutschland

[…]Akteuren, über Vereine und andere organisierte Gruppen, bis hin zu politischen Parteien. Die Akteure, die der völkischen Bewegung zugerechnet werden, rekrutierten sich vornehmlich aus dem bürgerlichen und protestantischen Milieu und waren in den meisten Fällen männlich. Über die komplexen Vereins- und Verbandsstrukturen vernetzten sich viele Völkische miteinander und gewannen im […]

Die Gottbegnadetenliste

[…]Der Kunsthistoriker Eduard Beaucamp kommentierte dies 1995 mit den Worten: „Man rehabilitierte die Hand, die den Pinsel führte, indem man den Kopf, der die Ideen lieferte, für irrelevant erklärte“. Doch die Spuren ihrer Werke im öffentlichen Raum blieben umstritten. Brekers Skulpturen vor dem Berliner Olympiastadion wurden erst 1986 mit einer […]

Operation Husky – die Landung der Alliierten auf Sizilien

[…]anderen beiden Regierungschefs seinen Wunsch nach einer zweiten Front gegen Hitler in Frankreich, die die Rote Armee entlastet hätte, nicht durchsetzen. Da die Westalliierten in Afrika militärische Erfolge gegen das deutsch-italienische Bündnis erzielt hatten, was ihnen die Vormachtstellung im Mittelmeerraum eingebracht und Italien demoralisiert hatte, schien Süditalien das optimale Ziel […]
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Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) unter Führung von Heinrich Müller

[…]Ortes beleuchtet. Das 2010 eröffnete moderne Gebäude beherbergt eine umfangreiche Ausstellung, die die Strukturen und Methoden des NS-Terrorsystems offenlegt. Besucher können sich hier eingehend mit den Tätern, ihren Verbrechen und dem Schicksal der Opfer auseinandersetzen. Im Außenbereich zeugen erhaltene Kellermauerreste von den einstigen Gebäuden der SS und Gestapo. Die Topographie […]
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Die „jüdischen Konten“ der Fürstlich Castell’schen Bank und Credit-Casse KGaA

[…]Castell`sche Bank und ihr Verhalten gegenüber ihren jüdischen Kunden Auf elf Seiten, die die 144seitige Dokumentation immer wieder unterbrechen, sind die Namen von 163 jüdischen Kunden der Bank in fast allen Fällen mit Namen, Geburtsdatum und Geburtsort aufgelistet – und mit ihrem Verbleib: deportiert, ermordet, verschollen, emigriert, im Dritten Reich oder […]
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Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

[…]USA 1973 selbst aktiv für die Errichtung einer Militärdiktatur sorgten. Wie gesagt schleusten die US-Geheimdienste selbst aktiv etliche NS-Verbrecher außer Landes. Dass nach Südamerika geflohen zu sein, für die NS-Verbrecher nicht bedeutete, in Sicherheit zu sein, zeigt der Fall Adolf Eichmann (1906 – 1962). Der Architekt des Holocaust wurde nämlich […]
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Die NS-Diktatur im deutschen Erinnerungsdiskurs – von Wolfgang Bergem (Hrsg.)

[…]die aus ihm gezogen werden, eine Geschichte haben und deutlichen Veränderungen unterliegen. Dies machen die Beiträge dieses Bandes, der aus einer Tagung des Arbeitskreises „Politik, Kultur, Sprache“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft hervorgegangen ist, auf unterschiedliche, aber alles in allem eindrucksvolle und überzeugende Weise deutlich. Das Spektrum der Themen […]
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Die sexuelle Befreiung in der Weimarer Republik

[…]in einer reaktionären Phase. Es herrschte das bürgerliche Familienideal vor, das sich auch auf die Ehe und die Rolle der Frau erstreckte. Die Lebens- und Arbeitssphären von Mann und Frau waren strikt voneinander getrennt. Der Mann galt als rational, durchsetzungsstark und zielstrebig, während die Frau als gefühlsbetont und führsorglich galt. […]

Die Bibliothekarin von Auschwitz – von Antonio Iturbe

[…]liegen Max Frisch, Bertolt Brecht oder Stefan Zweig mit ihren Werken zur NS-Zeit gewiss vorne –, die „Die Bibliothekarin von Auschwitz“ zu einem so gewichtigen und herausragenden Buch machen, sondern die Nähe zu den Personen und dem Geschehen, die Iturbe aufbaut. Das gelingt ihm unter anderem mit dem Kunstgriff, statt […]
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Der Doctor und die Nazis: Bezüge zur NS-Zeit in „Doctor Who“

[…]der Wikinger“ („The Curse of Fenric“, 1989) geht es um eine Entschlüsselungsmaschine, die die Enigma knacken soll, was eine klare Anspielung auf die Codeknacker vom Bletchley Park ist. Der Entwickler des Computers, Dr. Judson (Dinsdale James Landen, 1932 – 2003), wurde von Autor Ian Briggs (*1958) in Anlehnung an Alan […]
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Die Vertreibung der Deutschen aus dem Elsaß und Lothringen nach dem Ersten Weltkrieg

[…]vierte Gruppe, die sogenannten Altdeutschen oder immigrés allemands wurden ausgewiesen. Die Umsetzung dieser willkürlichen Zwangs-Aussiedelung erfolgte durch die Commission de Triage, das waren von den französischen Behörden in den deutschsprachigen Gebieten Elsass-Lothringens eingerichtete spezielle Auslesekommissionen. Deren Aufgabe war die Feststellung und Ausweisung der Deutschen und die Bestrafung von Kollaborateuren. Außerdem […]
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Gertrud Kolmar: Die tragische Schwester der Nelly Sachs

[…]gegeben hatte, so erweist Uwe Berger der ermordeten Dichterin, die nicht mehr reden kann, eben diesen Dienst. Zum Schluss möchte ich noch einmal auf das eingangs zitierte Gedicht der Nelly Sachs zurückkommen, in dem sich die dunklen Verse finden: „Wo für uns noch der Abend war, / Sahst du schon […]
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Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]1933 gegründet. Im Wesentlichen standen hinter der Zentralorganisation des deutschen Judentums dieselben Gruppen, die auch im Zentralausschuss vertreten waren. Lediglich die Agudas Israel trat nicht der Reichsvertretung bei, dafür aber der einflussreiche Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Präsident der Reichsvertretung wurde Leo Baeck, der als Integrationsfigur der deutschen Juden galt. Geschäftsführender Vorsitzender […]

Die katholische Kirche und der Holocaust – von Daniel Jonah Goldhagen

[…]63)! Er wirft diesem Papst vor allem seine Untätigkeit während des Holocausts vor. Denn während die Nazis die Juden in die Lager deportierten und töteten, schwieg der Papst. Und dies trotz seines Wissens über die Vorgänge in den Lagern. Noch verwerflicher ist allerdings die Lüge, die Kirche bzw. der Papst […]
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Midway. Für die Freiheit – von Roland Emmerich

[…]und überlegene Taktik stoppen den japanischen Vormarsch und wenden das Kriegsglück für die USA. Die Schlacht um Midway war bereits Thema einiger Filme. Bereits 1976 erschien mit „Schlacht um Midway“ eine der bekannteren Produktionen. „Midway – für die Freiheit“ von 2019 erzählt keine neue Geschichte. Auch der Ausgang der Schlacht […]

Geschichte als Legitimationsstrategie oder die Frage nach der Tradition des Durchhaltefilmes – von Joachim Schroth

[…]Während Snyders Film in den USA vielfach positiv rezensiert wurde, dominierten in Europa Stimmen, die die extreme Gewalt, die der Film zeigt, kritisierten und ihn politisch in der Nähe der faschistischen Heldenverehrung verorteten. Im Iran und anderen Ländern des Nahen Ostens wiederum wurde er vor allem als Ausdruck westlichen Vorherrschaftsstrebens […]
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Die Vogelwelt von Auschwitz – von Arno Surminski

[…]Vogelwelt von Auschwitz“ ist ein aufrichtiger grenzenloser Appell gegen das Vergessen, denn nur die Erinnerung an die Barbarei macht die Bedrohung sichtbar. Rezension: Soraya Levin, www.lipola.de Arno Surminski: Die Vogelwelt von Auschwitz. Novelle. 2. Auflage. München: LangenMüller, 2008. 192 Seiten. ISBN 978-3-7844-3126-0. 17,90 Euro (D) / 18,40 Euro (A) / […]

Die Zweiflers – eine jüdisch-deutsche Dramedy

[…]und Clara Zoe My-Linh von Arnim haben es geschafft, eine visuell ansprechende Serie zu schaffen, die die Zuschauer sowohl emotional als auch intellektuell anspricht. Die Kameraführung von Phillip Kaminiak und die musikalische Untermalung von Marko Nyberg und Petja Virikko verstärken die emotionale Wirkung der Serie, indem sie die Atmosphäre jeder […]

Die „braune“ Vergangenheit des Spiegel

[…]Nazis im Jahr 1933 trat Wolff der SA bei. Nach freiwilligem Arbeitsdienst und zweijährigem Wehrdienst studierte Wolff bei Franz Six. Obgleich Wolff sowohl sein Studium der Volkswirtschaftslehre als auch sein Studium der Zeitwissenschaften abbrechen musste (und somit ohne Abschluss war), verhalf ihm sein Freund Six zu einem Job als hauptamtlicher […]

Ostatni etap (The Last Stage | Die letzte Etappe) – von Wanda Jakubowska

[…]Wanda Jakubowska, eine Frau, die sich seit ihrem 21. Lebensjahr mit Film beschäftigt, eine Frau, die die Oktoberrevolution in Moskau erlebt und ihr Abitur an einem katholischen Lyzeum ablegt, die Kunstgeschichte an der Universität von Warschau studiert und 1930 an der Gründung der legendären „START”- Gruppe beteiligt ist, die den […]
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Die Fotografin – von Ellen Kuras

[…]spielen diese Momente mit einer Mischung aus Entsetzen und professioneller Entschlossenheit, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich, wie sehr diese Erlebnisse Miller für den Rest ihres Lebens prägen werden. Eine der ikonischsten Szenen des Films zeigt Miller in Hitlers Badewanne in seiner Münchner Wohnung – ein Bild, das […]

Die Shoa und das Problem der Unsagbarkeit

[…]in das Kunstwerk integriert, ihr Leiden und ihre Scham werden veröffentlicht. Mit der Kunst über die Shoa werden die Opfer zu einem Bestandteil der Kultur, die angesichts Auschwitz versagte. Wenn die Kultur nicht in der Lage war, die Menschen zu verändern und den Völkermord zu beenden, wie soll das Leid […]

Panzerschokolade von Drogenbaron Hitler? Die vermeintliche Wunderdroge Pervitin im Zweiten Weltkrieg

[…]dem natürlich Pervitin gehörte, zusammenstellen zu können, arbeitete man mit der SS zusammen, die in KZs die Drogen an Gefangenen austesteten. Auch Hitler selbst nahm die Panzerschokolade, in Form von Pervitintabletten. Ab 1942 ließ er sich Methamphetamin mehrmals täglich spritzen. Allerdings nahmen nicht nur die deutschen Truppen Methamphetamin ein, auch […]
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Die Brücke am Kwai – von David Lean

[…]Khwae Noi (แม่น ้ำแควน้อย) und hieß von da an Mae Nam Mae Klong. Über diesen wurde die Brücke gebaut, die wegen eines Missverständnisses und des Romans und Films gemeinhin als die Brücke am Kwai bekannt wurde, woraufhin man den Namen des Flusses anpasste. Obgleich die im Film vorkommende von Kriegsgefangenen […]

Die Psychologie der Ohnmacht: Tiefenstrukturen des AfD-Wahlverhaltens im Osten – Eine Analyse

[…]DDR-Bilder 3. Staatliche und institutionelle Maßnahmen Transformations-Museen: Orte, die die Komplexität der Wende zeigen – nicht als Siegererzählung, sondern als multiperspektivisches Drama Psychosoziale Zentren: Flächendeckende Angebote für transgenerationale Traumatherapie, kombiniert mit politischer Bildung Symbolpolitik der Anerkennung: Bundesverdienstkreuze für ostdeutsche Bürgerrechtler Lehrstühle für Transformationsforschung an Ost-Unis Kulturförderung jenseits von Ostalgie-Shows 4. […]
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Die Blechtrommel von Günter Grass

[…]die jener jedoch verschmäht. Stattdessen verprügelt er den ihm körperlich unterlegenen Oskar. Die Nazis, die schon nach Oskar gesucht haben, um ihn wegzusperren, statten Matzerath, für den damit das böse Erwachen beginnt, einen Besuch ab. Die Abkehr von den Nazis endet im Keller seines Ladens bei Kriegsende: Während die Rotarmisten […]

Frau Holle (Deutschland 1944/48) – Die Überläuferin

[…]der Brüder Grimm. Kontinuität und Brüche in „Frau Holle“ Was anfangs auffällt, sind die Figuren, die sich – anders als die moderne Rahmenhandlung vermuten lässt – noch dem NS-Märchenfilmkino verpflichtet sehen. Das richtet sich damals an Kinder zwischen vier und acht Jahren. Entsprechend kindertümlich ist die Inszenierung. Doch es gibt […]
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Fabian oder Der Gang vor die Hunde

[…]gehören eher seichtere Formate wie „Die geliebten Schwestern“ und Krimis wie „Die Sieger“ und die populäre Mafia-TV-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“. Das von Graf und Constantin Lieb geschriebene Drehbuch begnügt sich damit, in keinem bestimmten Genre verankert zu sein und lebt trotz seiner konkreten Verortung im Berlin der frühen 1930er […]

Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert – von Monika Schwarz-Friesel / Jehuda Reinharz

[…]kann hingegen die Verbindung des Anti-Israelismus mit Schuld- und Erinnerungsabwehr gelten. Die Studie von Schwarz-Friesel und Reinharz weist einige kleine Schwächen auf, die aber die Validität der Befunde nicht schmälern. Das Kapitel über die historische Verankerung der judenfeindlichen Stereotypen vertritt die These vom ewigen Judenhass aus vormoderner christlicher Wurzel und […]
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Die Wochenzeitung „Das Reich“

[…]Abel, 84f.). Mitarbeiter wie Theodor Heuss, Max Planck, Elisabeth Noelle und Werner Höfer nutzten die Chance, die ihnen eine vergleichsweise liberal eingestellte Redaktion bot: „[D]ie Möglichkeit zur Weglassung nationalsozialistischer Phrasen, der ausweichenden Behandlung von vorgeschriebenen Pflichtthemen, des Ausweichens auf unpolitische Probleme, der vorsichtigen Erwähnung und Einstreuung von tabuisierten Tatsachen und […]