Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]der evangelischen Kirche nach 1945: Im April 1948, d.h. drei (!) Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges fanden sich im „Wort zur Judenfrage“ des evangelischen Reichsbruderrates folgende Worte: „Israel unter dem Gericht ist die unauflösbare Bestätigung der Wahrheit, Wirklichkeit des göttlichen Wortes und die stete Warnung Gottes an seine Gemeinde. […]
[…]Havertown, PA; Newbury, Berkshire: Casemate. S. 16). Ab Oktober 1917 fand Manstein Verwendung als Erster Generalstabsoffizier in der im Baltikum eingesetzten 4. Kavallerie Division, die vornehmlich Besatzungsaufgaben zu leisten hatte. In gleicher Funktion wechselte er im Mai 1918 noch zur 213. Infanteriedivision (Westfront). Dann war der Erste Weltkrieg fast zu […]
[…]zu diesem Zeitpunkt noch nicht genügend Einfluß, um maßgeblich einzugreifen. Nach dem Ersten Weltkrieg, kam es jedoch mangels gemeinsamer Streitpunkte im fernen Osten bald wieder zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen und erster wirtschaftlicher Kontakte. Am 18.9.1931 nahmen in der Mandschurei stationierte japanische Truppen einen selbst provozierten Zwischenfall als Vorwand, um drei […]
[…]die Ernährung und die gesamte Landwirtschaft in Deutschland bis heute geprägt und der als erster Monarch der Schulbildung seiner Landeskinder generelle Bedeutung beigemessen hat und der aus rationalen Gründen für religiöse Toleranz eintrat; das sind nur einige der objektiv bleibenden Verdienste Friedrichs des Großen. Und die Leistungen seiner späten Nachfahren […]
[…]Öffentlichkeit und Kriegsschuldfrage in der Weimarer Republik, Göttingen 1983 Herzfeld, Hans: Erster Weltkrieg und Friede von Versailles, in Golo Mann (hrsg.), Propyläen Weltgeschichte, Neunter Band, Frankfurt 1960, S. 75 – 127 Heuß, Theodor: Hitlers Weg. Eine historisch-politische Studie über den Nationalsozialismus, 2. Auflage, Stuttgart 1932 Huber, Ernst Rudolf: Deutsche Verfassungsgeschichte seit […]
[…]1916) den Schlieffen-Plan, welcher die Basis für die Strategie des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg darstellen würde. 1908 heiratete Ludendorff Margarethe Pernet (1875 – 1936, geb. Schmidt). Im selben Jahr erfolgte Ludendorffs Beförderung zum Oberstleutnant, 1911 zum Oberst. Nach der Versetzung als Regimentskommandeur nach Düsseldorf wurde Ludendorff 1914 dann zum […]
[…]Weyr (1879-1951, Bild), Koautor der tschechoslowakischen Verfassung von 1918, nach dem Zweiten Weltkrieg Rektor der Prager Universität und engagierter Warner vor den Beneṧ-Dekreten, die er als totalen Rechtsbruch ansah. Im „Prager Frühling“ war der Dissident Jiří Dienstbier (1937-2011) engagierter Befürworter eines deutsch-tschechoslowakischen Ausgleichs, nach der „samtenen Revolution“ 1989 fuhr er […]
[…]viele wie in Paris und Belgrad. Dabei steht Berlin in der ,Schuldliste‘ auf keinen Fall an erster, eher an letzter Stelle.“ Und zum Zweiten Weltkrieg: ,Nur einer irrte sich nicht. Vorerst jedenfalls noch nicht. Das war Josef Stalin. Sein Beitrag zum Krieg, nämlich der deutsch-sowjetische Pakt vom 23. August 1939, […]
[…]aber er zeigt eindrucksvoll, dass man von einem Verbot des Angriffskrieges vor dem Zweiten Weltkrieg ausgehen kann. Jedoch enthielt keines der Dokumente eine Strafvorschrift zur Bestrafung von Staatsführern, die hiergegen verstoßen. Der Einwand der Verteidigung richtete sich deshalb auch in erster Linie dagegen, dass die Angeklagten als Einzelpersonen für Staatshandlungen […]
[…]bei vielen anderen Schriftstellern, Akademikern oder Künstlern, die erst während des Ersten Weltkriegs oder zu Beginn der Weimarer Republik antidemokratische bzw. antiliberale Strömungen und Tendenzen entwickelten, fällt auf, dass auch Moeller ursprünglich gar nicht unmittelbar in die „rechte Ecke“ gestellt werden kann. Im Gegensatz zu den „berufsmäßigen“ Chauvinisten und auch […]
[…]das sinkende Schiff. Zuerst trat Ludendorff zurück, woraufhin Groener zu dessen Nachfolger als Erster Generalquartiermeister berufen wurde. Aber auch Kaiser Wilhelm II. (1859 – 1941) sah seine Felle schwimmen. Die nun aufkeimende Novemberrevolution wollte dieser noch von der Armee gewaltsam niederschlagen lassen, woraufhin Groener ihm klar machte, die Armee stünde […]
[…]1928 der tschechische Geschichtsphilosoph Emanuel Rádl (1873-1942). Mehr noch: Vor dem Ersten Weltkrieg hatten sich die Juden der Region sprachlich und kulturell als Deutsche deklariert, nach dem Krieg hatte die Tschechoslowakei zwei neue Nationalitäten „erfunden“, „Tschechoslowaken“ und „Juden“, um Stärke und Einfluss der Deutschen zu mindern. Das Ergebnis konnte schon […]
[…]bei Stalin abgeguckt, wobei er heuer Glück im Unglück hatte. Bekanntlich endete der Zweite Weltkrieg am 8. Mai 1945, aber für die Sowjets wurde die deutsche Kapitulation am 9. Mai in Berlin-Karlshorst wiederholt, woran bis heute ein (sehenswertes) Museum erinnert. Bislang fanden in Russland am 9. Mai überall große Siegesparaden […]
[…]Die Taktik der Christlichsozialen war erfolgreich: Bei den letzten Reichstagswahlen vor dem Ersten Weltkrieg gewannen die Partei in Cisleithanien 37 Prozent der Stimmen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden sie zur dominierenden Partei der Ersten Republik Österreichs und führten diese von 1933 bis 1938 in eine austrofaschistische Diktatur unter Engelbert Dollfuß […]
[…]mit den Tätern“[28] seinen traurigen Höhepunkt erreichte.[29] Aber hatte denn Adenauer als erster Bundeskanzler überhaupt eine andere Wahl angesichts der Tatsache, dass 1945 alle Autoritäten der deutschen Öffentlichkeit kompromittiert waren? Eine denkbare Antwort liegt in der Natur des neu eingeführten demokratischen Systems, also in dessen Abhängigkeit vom Wähler, begründet. Zudem […]
[…]zerstören. Für die 900 Blockade-Tage sollte die Parteiführung die Verantwortung tragen, in erster Linie ein besonders talentloser Bürokrat, der erste Sekretär des Leningrader Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei, Genosse A.A. Ždanov, der zu den heroischen Anstrengungen der Einwohner der Stadt überhaupt kein Verhältnis hatte. Der erste Sekretär (Bild) „verschlief“ die Belagerung. […]
[…]Literatur, der gerade an seiner voluminösen „Waldstein-Trilogie“ arbeitete. Deren erster Band erschien 1941 in Prag, das komplette Werk erst 1969 in Rom, nachdem Durych volle dreißig Jahre, von 1931 bis 1961, an ihm gearbeitet hatte. Der von christlicher Mystik stark beeinflusste Dichter hatte sich Themen der tschechischen Nationalgeschichte verschrieben, die […]
[…]316 arbeitet, porträtiert, war während der Weimarer Republik Schutzpolizist geworden. Im Zweiten Weltkrieg war Hölzl in Polen und der Sowjetunion als Kompanieführer an zahlreichen Massenmorden beteiligt. Auch Nord gelang in der Bundesrepublik die Rückkehr in den Polizeidienst (S.166ff.). Das bekannteste Beispiel für personelle Kontinuitäten im Polizeidienst vor und nach 1945 […]
[…]zu eliminieren. Damit meint man – wie es in unserem gespräch betont wurde – nicht in erster Linie den von außenkommenden russischen Kommunismus, sondern die innere Bolschewisierung, die in ganz Groß-Deutschland erfolgt.” (Harry Johansson an Bischof Brilioth, 23.10.42; Archiv N.E.I., Sigtuna, zitiert nach Henrik Lindgren). 27. Oktober – Treffen zwischen […]
[…]Prien Korvettenkapitän 7. März 1941 (gefallen) Kommandant von U 47 – als erster drang er im Okt. 1939 in den britischen Hafen Scapa Flow ein und versenkte das Schlachtschiff Royal Oak. Prien avancierte damit zum Propagandastar („Stier von Scapa Flow“). Er versenkte insgesamt 30 Schiffe, bevor er am 7.3.1941 mit U 47 spurlos […]