Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]sogenannten Achsenmächten) und der von dem Deutschen Reich oder seinen Verbündeten im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebiete begangen worden sind. Dort während der Naziherrschaft zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 bzw. während des Zweiten Weltkriegs zwischen dem 1. September 1939 und dem 14. August 1945 begangene Verbrechen […]
[…]war fast 25 Jahre in dieses dreckige Geschäft involviert; bereits direkt nach dem Ersten Weltkrieg war Canaris an Aktionen beteiligt, die unter nachrichtendienstliche Geheimhaltung fielen, wie die Umstände der Vertuschung von der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Frühjahr 1919 oder der Vorbereitungen zum Kapp-Lüttwitz-Putsch im März 1920. Wer […]
[…]Havertown, PA; Newbury, Berkshire: Casemate. S. 16). Ab Oktober 1917 fand Manstein Verwendung als Erster Generalstabsoffizier in der im Baltikum eingesetzten 4. Kavallerie Division, die vornehmlich Besatzungsaufgaben zu leisten hatte. In gleicher Funktion wechselte er im Mai 1918 noch zur 213. Infanteriedivision (Westfront). Dann war der Erste Weltkrieg fast zu […]
[…]der evangelischen Kirche nach 1945: Im April 1948, d.h. drei (!) Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges fanden sich im „Wort zur Judenfrage“ des evangelischen Reichsbruderrates folgende Worte: „Israel unter dem Gericht ist die unauflösbare Bestätigung der Wahrheit, Wirklichkeit des göttlichen Wortes und die stete Warnung Gottes an seine Gemeinde. […]
[…]zu diesem Zeitpunkt noch nicht genügend Einfluss, um maßgeblich einzugreifen. Nach dem Ersten Weltkrieg, kam es jedoch mangels gemeinsamer Streitpunkte im fernen Osten bald wieder zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen und erster wirtschaftlicher Kontakte. Am 18.9.1931 nahmen in der Mandschurei stationierte japanische Truppen einen selbst provozierten Zwischenfall als Vorwand, um drei […]
[…]die Ernährung und die gesamte Landwirtschaft in Deutschland bis heute geprägt und der als erster Monarch der Schulbildung seiner Landeskinder generelle Bedeutung beigemessen hat und der aus rationalen Gründen für religiöse Toleranz eintrat; das sind nur einige der objektiv bleibenden Verdienste Friedrichs des Großen. Und die Leistungen seiner späten Nachfahren […]
[…]1916) den Schlieffen-Plan, welcher die Basis für die Strategie des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg darstellen würde. 1908 heiratete Ludendorff Margarethe Pernet (1875 – 1936, geb. Schmidt). Im selben Jahr erfolgte Ludendorffs Beförderung zum Oberstleutnant, 1911 zum Oberst. Nach der Versetzung als Regimentskommandeur nach Düsseldorf wurde Ludendorff 1914 dann zum […]
[…]Weyr (1879-1951, Bild), Koautor der tschechoslowakischen Verfassung von 1918, nach dem Zweiten Weltkrieg Rektor der Prager Universität und engagierter Warner vor den Beneṧ-Dekreten, die er als totalen Rechtsbruch ansah. Im „Prager Frühling“ war der Dissident Jiří Dienstbier (1937-2011) engagierter Befürworter eines deutsch-tschechoslowakischen Ausgleichs, nach der „samtenen Revolution“ 1989 fuhr er […]
[…]viele wie in Paris und Belgrad. Dabei steht Berlin in der ,Schuldliste‘ auf keinen Fall an erster, eher an letzter Stelle.“ Und zum Zweiten Weltkrieg: ,Nur einer irrte sich nicht. Vorerst jedenfalls noch nicht. Das war Josef Stalin. Sein Beitrag zum Krieg, nämlich der deutsch-sowjetische Pakt vom 23. August 1939, […]
[…]aber er zeigt eindrucksvoll, dass man von einem Verbot des Angriffskrieges vor dem Zweiten Weltkrieg ausgehen kann. Jedoch enthielt keines der Dokumente eine Strafvorschrift zur Bestrafung von Staatsführern, die hiergegen verstoßen. Der Einwand der Verteidigung richtete sich deshalb auch in erster Linie dagegen, dass die Angeklagten als Einzelpersonen für Staatshandlungen […]
[…]bei vielen anderen Schriftstellern, Akademikern oder Künstlern, die erst während des Ersten Weltkriegs oder zu Beginn der Weimarer Republik antidemokratische bzw. antiliberale Strömungen und Tendenzen entwickelten, fällt auf, dass auch Moeller ursprünglich gar nicht unmittelbar in die „rechte Ecke“ gestellt werden kann. Im Gegensatz zu den „berufsmäßigen“ Chauvinisten und auch […]
[…]Nationalsozialismus und wirkt als historische Mahnung bis heute. Adolf Hitler: Frühe Jahre und Erster Weltkrieg Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 in Braunau am Inn als Sohn des Zollbeamten Alois Hitler und dessen dritter Ehefrau Klara geboren. Sein Vater, ursprünglich Alois Schicklgruber genannt, war bereits mittleren Alters, die Mutter […]
[…]– 1933), München 1988 Krumeich, Gerd: „Dolchstoßlegende“, S. 444 f. in: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, herausg. v. Gerhard Hirschfeld u.a., 2. Aufl., Paderborn 2014 Michalka, Wolfgang: Walther Rathenau (1867 – 1922), S. 96 – 106 in: Die Weimarer Republik. Portrait einer Epoche in Biographien, herausg. v. Michael Fröhlich, Darmstadt 2002 Möller, […]
[…]auf Rumänien wirken konnten, war nur in Fortführung früherer Kontakte möglich. Vor dem Ersten Weltkrieg kamen 70 Prozent des gesamten rumänischen Imports aus Deutschland, und in eine solche Abhängigkeit wollte sich Groß-Rumänien nicht wieder begeben. Erst nach 1928, als Rumänien dringend benötigte Kredite in keinem anderen Land Europas bekommen konnte, […]
[…]das sinkende Schiff. Zuerst trat Ludendorff zurück, woraufhin Groener zu dessen Nachfolger als Erster Generalquartiermeister berufen wurde. Aber auch Kaiser Wilhelm II. (1859 – 1941) sah seine Felle schwimmen. Die nun aufkeimende Novemberrevolution wollte dieser noch von der Armee gewaltsam niederschlagen lassen, woraufhin Groener ihm klar machte, die Armee stünde […]
[…]mit den Zielen und Feindbildern des Regimes identifizierte. Großadmiral Erich Raeder im Zweiten Weltkrieg Als der Zweite Weltkrieg im September 1939 begann, stand Großadmiral Erich Raeder auf dem Gipfel seiner Macht und Verantwortung. Er war nun oberster Befehlshaber einer rapide gewachsenen Kriegsmarine. Allerdings sollte sich bald zeigen, dass die strategischen […]
[…]die die Reichweite der Jäger erhöhten, eine Neuerung, die im späteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs von entscheidender Bedeutung sein sollte. Sein Einsatz in Spanien war auch politisch aufgeladen, da die Legion ein Instrument der nationalsozialistischen Außenpolitik zur Unterstützung des Faschismus war. Galland sah sich in erster Linie als professioneller Soldat […]
[…]Manöver gewesen wäre – den nächsten Tag schon hätten wir den blauen Brief bekommen.“ Als erster deutscher Sieg im 1. Weltkrieg, der mit der totalen Vernichtung einer Armee endete und somit im Gegensatz zu den Grabenkämpfen an der Westfront stand, begründete die Schlacht bei Tannenberg einen Mythos und den Ruhm […]
[…]1928 der tschechische Geschichtsphilosoph Emanuel Rádl (1873-1942). Mehr noch: Vor dem Ersten Weltkrieg hatten sich die Juden der Region sprachlich und kulturell als Deutsche deklariert, nach dem Krieg hatte die Tschechoslowakei zwei neue Nationalitäten „erfunden“, „Tschechoslowaken“ und „Juden“, um Stärke und Einfluss der Deutschen zu mindern. Das Ergebnis konnte schon […]
[…]bei Stalin abgeguckt, wobei er heuer Glück im Unglück hatte. Bekanntlich endete der Zweite Weltkrieg am 8. Mai 1945, aber für die Sowjets wurde die deutsche Kapitulation am 9. Mai in Berlin-Karlshorst wiederholt, woran bis heute ein (sehenswertes) Museum erinnert. Bislang fanden in Russland am 9. Mai überall große Siegesparaden […]