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Kunst der Propaganda – von Manuel Köppen u. a.

Relevanz: 100%      Geschrieben:5. Januar 2009

[…]Massenmedium und zugleich als die modernste Kunstform erschien ihm dabei als besonders geeignet, Propaganda und künstlerischen Anspruch zu verbinden. Propaganda sollte im Idealfall zugleich Kunst sein – und Kunst zugleich propagandistische Funktionen erfüllen. In der Praxis freilich stieß die künstlerische Freiheit immer dann schnell an ihre Grenzen, wenn propagandistische Vorgaben erfüllt […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

Relevanz: 100%      Geschrieben:2. November 2004

[…]nicht mehr lebensfähigen Menschen psychologisch etwas leichter gemacht wird.“   Feindpropaganda und Kriegspropaganda Spätestens mit Kriegsbeginn wurde es für die Filmpropaganda im Spielfilm wichtig, auch Militärisches als solches zu verherrlichen und Stimmung gegen die Feinde aufzubauen. Der militärischen Bedeutung entsprechend spielten vor allem anti-englische und anti-russische Streifen eine Rolle. Die […]

Propaganda und politischer Kult

Relevanz: 100%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]zutiefst krisengeschüttelten Gesellschaft vorhanden waren, scheinbar zu befriedigen und mit ihren Propagandaformeln die Menschen zu mobilisieren. Hinzu kam, daß die Wirkung der Propaganda und ihre Versprechungen sich methodisch kaum von der Wirkung der Gesellschaftspolitik des Regimes trennen ließen. Die Nationalsozialisten beschränkten sich nämlich nicht auf bloße Appelle und Masseninszenierungen, sondern […]

Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

Relevanz: 99%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Nationalsozialisten Fritz Hippler im Jahr 1939 zum Chef der Wochenschau war diese endgültig zum Propagandainstrument des Regimes geworden: Hippler war enger Vertrauter von Propagandaminister Goebbels und später verantwortlich für den antisemitischen Hetzstreifen „Der ewige Jude“. 1940 wurden schließlich die verschiedenen Wochenschauen zu einer einzigen verschmolzen: „Die Deutsche Wochenschau“, die jetzt […]

Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Relevanz: 99%      Geschrieben:29. Juni 2017

[…]zur Ufa-Gründung. Der deutsche Film im 1. Weltkrieg, Berlin 2004 Oppelt, Ulrike: Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm, Stuttgart 2002 Veray, Laurent: Les films d´actualité français de la Grande Guerre, Paris […]

„Heil dem gestiefelten Kater!“ – NS-Propaganda in Märchenfilmen zwischen 1933 und 1945

Relevanz: 99%      Geschrieben:27. Februar 2010

[…]langweilige Filmhandlung mit schauspielerisch überforderten Hauptdarstellern ist sogar der Reichspropagandaleitung peinlich. Hans im Glück wird deshalb in einer gekürzten Fassung vom Jugendfilm-Verleih übernommen und vor einem Kinderpublikum amortisiert. Der Nazi-Jäger rettet das Rotkäppchen Ist Hans im Glück (1936) ein missglückter Versuch, NS-Propaganda in einem Märchenfilm zu transportieren, so gelingt das […]

Erlaß über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 13. März 1933

Relevanz: 99%      Geschrieben:6. Dezember 2013

[…]Leiter dieser Behörde führt die Bezeichnung „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“. Die einzelnen Aufgaben des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda bestimmt der Reichskanzler. Er bestimmt auch im Einvernehmen mit den beteiligten Reichsministern die Aufgaben, die aus deren Geschäftsbereich auf das neue Ministerium übergehen, und zwar auch dann, wenn hierdurch der […]

Hans Schweitzer (Mjölnir) (1901–1980)

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]zur Macht verhalf? Die mittlerweile favorisierte Antwort verweist auf die zentrale Rolle der Propaganda, also auf Goebbels. Goebbels wusste oder ahnte, dass eine Propaganda nicht erfolgreich sein kann, die an den „Massen“ vorbeiredet – wie es die kommunistische Propaganda permanent tat, wenn sie „Klassenkämpfe“ ausfocht und ein „Sowjet-Deutschland“ als Zukunftsziel […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 1%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]solchen Spezifika einmal abgesehen, war der Krieg ab dem ersten Tag in der Darstellung der Propaganda und in der Wahrnehmung durch die Menschen grundverschieden. Die Propaganda sprach von „Soldaten des Führers“, „Helden“ etc. – die Menschen betrauerten ihre „Gefallenen“ und sahen in den Zeitungen jeden Tag längere Todesanzeigen. Propagandistisch wurden […]

Kritik des Antisemitismus in der DDR

Relevanz: 1%      Geschrieben:20. September 2006

[…]in der DDR und seit dem so genannten Sechs-Tage-Krieg 1967 hatte sich eine antizionistische Propaganda entwickelt, in der schon von Anfang an eine Gleichsetzung Israels mit den Nazi-Faschisten vorgenommen wurde.[72] Diese Ereignisse waren die Voraussetzung dafür, dass die antizionistische Propaganda gegen das „imperialistische Israel als aggressiver Juniorpartner des Imperialismus“ nach […]