Suchergebnisse für "hitler"
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[…]im Rahmen des Versailler Vertrags konnte die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Hitler-Deutschland bekanntlich nicht verhindern; daher gilt bis heute (trotz des „Sicherheitsrates“ der Vereinten Nationen): Papier ist geduldig. Stellt man die Reichsgründung 1871 in diesen größeren Rahmen, können keine offensichtlichen Abweichungen zu den sonstigen Staatsgründungen in Europa des 19. Jahrhunderts […]
[…]von Bartana im selben Atemzug konterkariert. Denn mit Germania zitiert sie die megalomane Vision Hitlers von Deutschland als Großreich. „Redemption Now“, also Erlösung jetzt, ist nicht nur der Titel dieser Installation, sondern der ganzen Werkschau, die das Jüdische Museum Berlin der Künstlerin ausrichtet. Gekonnt spielt Bartana mit gegenläufigen Bedeutungen in […]
[…]musste Eichmann, nachdem selbst den fanatischsten Gehirnprothesenträgern unter den Anhängern Hitlers klargeworden war, dass das „Tausendjährige Reich“ schon nach etwas mehr als zwölf Jahren untergehen wird, um jeden Preis versuchen, seine Haut zu retten. Mit dem doch unerwartet schnellen Vorrücken der Roten Armee an der sog. Ostfront mussten nicht nur […]
[…]bewegte er sich auf der damals gängigen Linie von Luther über Friedrich II. und Bismarck zu Hitler. In dem Preußenkönig machte der Autor den Begründer der preußisch-deutschen Tradition der militärischen Aggression aus. Doch Preußen, speziell das von Friedrich den Großen, war doch mehr. Es war doch nicht alles schlecht! Da […]
[…]in den eigenen Reihen: Lehrer/innen, die beispielsweise bei der Begrüßung auf den Hitlergruß verzichteten und damit bereits ein Signal setzten. Es war jedoch stets Vorsicht geboten. Herrschte im eigenen Haushalt eine kritische Meinung gegenüber dem Hitler-Regime, so wusste jedes Kind, dass es darüber nicht mit anderen in der Schule sprechen […]
[…]und Militarismus“. Ein Regime vor Gericht – der Nürnberger Prozess Obwohl mit Hitler, Goebbels und Himmler drei der Hauptfiguren des Dritten Reiches bereits Selbstmord begangen hatten, einigten sich die Alliierten auf ein historisch bedeutsames Gerichtsverfahren gegen die übrigen Akteure des Naziregimes. Sie wollten damit einerseits Verantwortliche bestrafen, aber andererseits auch […]
[…]wie das Manifest des Massenmörders Breivik. Dass es Martin Luther um die Religion und Adolf Hitler um Nation und Rasse ging, ist völlig gleichgültig. Da Bühl nur auf Diskurstechniken und nicht auf Inhalt und Kontext des Gesagten schaut, sind beide Rassenantisemiten. Wenn man die Maßstäbe des Autors anlegt, kann man […]
[…]Exilanten tatsächlich – auch wenn nicht alle – einen Sieg über das Böse, über Hitler-Deutschland errungen haben. Denn ihre Stimmen finden während und nach der Nazi-Zeit weiter Gehör. Bereits die Eingangsbeschreibung der Autorin Magali Nieradka-Steiner über das Eintreffen in Sanary-sur-Mer ist wie ein virtuoses Reisekopfkino, das die Bilder der Côte […]
[…]Zahlreiche Ideen, die das Denken von einflussreichen NS-Ideologen wie Alfred Rosenberg, Adolf Hitler oder Joseph Goebbels nachhaltig prägten, entsprangen der sogenannten völkischen Bewegung. Die völkische Bewegung entstand als politisch und gesellschaftlich einflussreiche Bewegung in den 1890er Jahren in Deutschland und im deutschsprachigen Österreich. Sie lässt sich als extrem nationalistische Bewegung […]
[…]Hitlerfahnen über Barrikaden* Die Knechtschaft dauert Nur noch kurze Zeit! Schon bald flattern Hitlerfahnen über Barrikaden Die Knechtschaft dauert Nur noch kurze Zeit! Die Fahne hoch! Die Reihen fest dicht geschlossen! SA marschiert Mit ruhig festem Schritt Kam’raden, die Rotfront und Reaktion erschossen, Marschier’n im Geist In unser’n Reihen mit […]
[…]den aufkommenden Nationalsozialismus ein. Bereits im Februar 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, sah er die Gefahr, die von der neuen Regierung ausging. Flucht ins Exil Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 musste Alfred Kerr Deutschland verlassen. Seine jüdische Herkunft und seine kritische Haltung gegenüber dem Regime machten […]
[…]Das galt spätestens seit der Ermordung von Ernst Röhm, einem NSDAP-Politiker und vormals Hitler-Duzfreund, der selbst homosexuell war. Die sexuelle Befreiung wurde damit viele Jahre lang unterbrochen und nahm erst wieder in den 1960er-Jahren an Fahrt auf. Quellen BZ Berlin: Artikel: Vor 100 Jahren erlebte Berlin die sexuelle Befreiung Laurie […]
[…]Death Camps. Bloomington and Indianapolis 1987 (Indiana University Press). Konnilyn G. Feig: Hitler’s Death Camps: The Sanity of Madness. Holmes & Meier Publishers Incorporated, Neuausgabe 181. Hans Buchheim, Martin Broszat, Hans-Adolf Jacobsen: Anatomie des SS-Staates. Dtv; (1. Auflage 1965) 8. Auflage 2005. (darin: Martin Broszat, Die Konzentrationslager 1933–1945). Eugen Kogon: […]
[…]bestätigt. Nach der Röhm-Säuberung im Juni-Juli 1934 erlangt die SS ihre Selbstständigkeit und Hitler ermächtigt den SS-Führer Heinrich Himmler zur Zentralisierung der KLs in einem formalisierten System. Im Zuge dessen werden viele der frühen KZ im Rahmen der Reorganisation des KZ-Systems und der mit dieser einhergehenden sukzessiven Übernahme durch die […]
[…]Vormundschafts- und Pflegschaftsrichter, Justizbehörden sowie die jeweilige Gebietsführung der Hitler-Jugend (HJ). Diese Personen waren alle berechtigt, die Haft zu beantragen. Insbesondere Erziehungsheime und Jugendämter nutzten diese Möglichkeit, um unliebsame Zöglinge loszuwerden. Die Haftgründe waren unterschiedlicher Natur. Unter anderem reichte der Vorwurf von Arbeitsverweigerung oder dem Verweigern des HJ-Dienstes. Doch auch […]
[…]Mauthausen mahnt! Kampf hinter Stacheldraht. Tatsachen, Dokumente und Berichte über das größte Hitler’sche Vernichtungslager in Österreich. Hrsg. vom Mauthausen-Komitee des Bundesverbandes der österreichischen KZler und politisch Verfolgten. Wien 1950. Hans Maršálek: Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen. Dokumentation. 4. Auflage. 2006. Gerhard Botz, Alexander Prenninger, Regina Fritz, Heinrich Berger (Hrsg.): Mauthausen […]
[…]nagen“. Zum geschichtlichen Rahmen des Denkmals gehört, nach der Kriegsniederlage (1945) des Hitler-Regimes blickte jene Luise nur auf ein Trümmerfeld herab. Tod und Abschied Der Sommer ihres Todes war heiß und trocken und ihr letzter Weg nach Berlin war lang. Eine Station des Trauerzuges war das brandenburgische Gransee. Dort erinnert […]
[…]Bedrohung der Juden durch seine eigenen Erfahrungen. Hörten seine Großeltern und Eltern im Hitler-Deutschland die Rufe „Juden raus“ und „Jude verrecke“, so sind im Nachkriegsdeutschland weiterhin Parolen wie „Tod den Juden“ und „Tod für Israel“ zu hören. Die ethisch und moralisch grenzüberschreitenden Ausrufe finden weltweit Resonanz. Diese kontinuierliche Entwicklung untermauert […]
[…]und bis heute einer der berüchtigtsten Nazis. Obwohl er so unbedeutend war, dass Adolf Hitler (1889 – 1945) vermutlich nicht einmal wusste, dass er existierte, ist Mengele bis heute der Inbegriff der größten Schrecken des Nazi-Regimes. Wo andere Nazis in all ihrer Grausamkeit pragmatisch, zielorientiert und effizient waren, sticht Mengele […]
[…]an der Ostfront gefallen. Davon abgesehen; andere Vertreter der militärischen Führungselite der Hitler-Wehrmacht mussten in diesem Krieg ebensolche Verlustabschreibungen „verbuchen“: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel verlor zwei Söhne in Russland und Großadmiral Karl Dönitz einen Sohn auf See. Die Ehefrau Jutta-Sibylle beschäftigte naturgemäß vorrangig das Wohlergehen ihres „Erli“. So freute sie sich […]