Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
| Ergebnisse 501 - 520 von 603
|
Seite 26 von 31
|
|
Sortiert nach: Datum | Sort by: Relevance
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]zum gedanklichen Austausch. Die organisatorische Vielfalt zeigte sich besonders nach dem Ersten Weltkrieg. Zum völkischen Umfeld gehörten Berufsverbände, Frauenvereinigungen, Geheimbünde und politische Parteien. Der 1919 gegründete Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund entwickelte sich zeitweise zur größten völkisch-antisemitischen Organisation. Das Verhältnis zur NSDAP bestand dabei nicht nur aus ideologischen Gemeinsamkeiten, sondern auch […]
[…]gut getan, als er sah, dass die Druckereien dreißig Jahre nach seinem Tod, zu Zeiten äußerster Papierknappheit, Millionen-Auflagen seines Buchs auswarfen. Kaum jemand weiß, dass die Gesamtzahl der Exemplare am Ende sogar die Auflagen von Hitlers „Mein Kampf“ übertraf. Wodurch wurde das Buch so populär? Es genügt ein Blick in […]
[…]dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Obwohl ihre Hauptwerke erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, hat Kurt Pinthus, der Herausgeber der legendären „Menschheitsdämmerung“, einer Sammlung expressionistischer Gedichte, bereits 1936 Nelly Sachs in einem Aufsatz als herausragende Lyrikerin bezeichnet. Es gibt ein Wort von Theodor W. Adorno, das immer wieder zitiert […]
[…]Expansionspolitik. Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September 1939 eröffnete den Zweiten Weltkrieg in Europa. Doch zeigt die Geschichte, dass Danzig jahrhundertelang zwischen deutschen Stadtbürgern, Ordensrittern, polnischen und preußischen Herrschern umstritten war und deshalb für alle Seiten einen großen Symbolwert hatte. Mit der Industrialisierung kam eine neue Welle deutscher […]
[…]Form als auch in der Gebrauchsanleitung den Traditionen von konventionellen Kriegerdenkmälern der Weltkriege folgt: Die Betonblöcke schreiben die Motivgeschichte des Grabsteins fort, das ganze Areal imitiert einen Friedhof. Das Monument setze auf zeitgemäße Weise ein Gestaltungsprinzip des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge um: „Der Besucher soll zur Einkehr bei sich selbst geführt […]
[…]größeres Publikum anzusprechen. Der staatliche Zugriff auf das Filmwesen – Goebbels als oberster Filmherr Nach der „Machtergreifung“ verstand es das NS-Regime, das deutsche Filmwesen „zentral zu dirigieren und es den politischen Absichten der Führung zu assimilieren.“ (Goebbels) Nach Errichtung des „Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda“ am 13. März 1933 unter […]
[…]für jüdische Beamte aber zunächst noch Ausnahmen insbesondere für Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs vorsieht, fordern die Justizminister der Länder am 1. April 1933 mit ihrem Aufruf zu einem Boykott gegen jüdische Richter, Anwälte, Schöffen eine arische Justiz. Im Oktober 1933 bekennt sich die deutsche Justiz mit ihrem Rütli-Schwur zu Adolf […]
[…]ideologischen Ausrichtung von Wissenschaft und an Verbrechen aufzuheben. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges änderten sich die Aufgaben des AE, das 1942 seine institutionelle Selbstständigkeit verlor und als „Amt A“ in die Dienststelle „Persönlicher Stab Reichsführer SS“ integriert wurde. Hauptamtliche Mitarbeiter des AE beteiligten sich 1939/40 federführend an Kulturraub-Aktionen in Mittel- […]
Das Reichssicherheitshauptamt war eine der zentralen Institutionen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungsapparats. In ihm verbanden sich die Ermittlungs- und Zwangsmittel staatlicher Polizeibehörden mit dem Nachrichtendienst der SS. Seine Angehörigen überwachten Menschen, verfolgten politische Gegner, organisierten Deportationen und beteiligten sich unmittelbar an Massenmorden. Das RSHA hatte eine Schlüsselstellung im Holocaust, arbeitete […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Fallois, Immo von: Kalkül und Illusion. Der Machtkampf zwischen Reichswehr und SA während der Röhmkrise 1934. Duncker und Humblot, Berlin 1994. Gallo, Max: Der schwarze Freitag der SA. Der Röhm-Putsch. […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Soer, Josh van (Hrsg.): Marinus van der Lubbe und der Reichstagsbrand. Edition Nautilius, Hamburg 1983. Calic, Edouard / Grégoire, Pierre: Der Reichstagsbrand, die Provokation des 20. Jahrhunderts. Verlag Der Freundeskreis, […]
[…]Stunde verantwortlich war für das Schicksal der deutschen Nation und damit des deutschen Volkes oberster Gerichtsherr“. Dieser hat sein Urteil gesprochen und bereits vollstreckt. Eine weitere Diskussion ist weder nötig noch erwünscht. Die wenigen Stimmen, die sich gegen das Geschehene erheben, verhallen fast ungehört. Vielleicht ist man sogar froh, die […]
[…]anrückten. Von vielen Kindern konnte die Identität nicht geklärt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kinderheim weitergeführt. Gregor Ebner war ärztlicher Leiter der Lebensborn-Heime. Im Nürnberger RuSHA-Prozess wurde er am 10. März 1948 wegen seiner SS-Mitgliedschaft zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt; die Strafe galt als verbüßt. […]
[…]Universitäten sofort nach dem 9. Mai zu schließen, war fast nicht notwendig: „Als der 2. Weltkrieg seinem Ende entgegen sah, kam das ganze Bildungssystem langsam zum Erliegen, eine Starre, die auch alle anderen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens erfüllt“ (Tent 1982, 40 – Übersetzung durch den Verfasser). Die Alliierten erkannten schon […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Frei, Norbert: Journalismus im dritten Reich. München, 3. Auflage 1999. Hagemann, Jürgen: Die Presselenkung im Dritten Reich. Bonn 1970. Martens, Erika: Zum Beispiel „Das Reich“. Zur Phänomenologie der Presse im […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Frei, Norbert: Journalismus im dritten Reich. München, 3. Auflage 1999 Hagemann, Jürgen: Die Presselenkung im Dritten Reich. Bonn 1970 Hale, O. J.: Presse in der Zwangsjacke 1933-1945. Düsseldorf 1965 Koszyk, […]
[…]Parteien waren, sondern grenzte auch Juden (vorerst noch mit Ausnahme der Frontkämpfer des Ersten Weltkrieges) aus. Damit hatte zum ersten Mal ein rassenideologisches Element – mit Zustimmung auch der deutschnationalen Regierungspartner – Einzug in ein Reichsgesetz gefunden. Es folgten Verschärfungen der Strafbestimmungen wie etwa gegen „gefährliche Gewohnheitsverbrecher“ sowie die Verfügung, […]
[…]hatte alles mit dem Priester Andrej Hlinka (1864–1938), der bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als die Slowakei („Ober-Ungarn“) noch zu Ungarn gehörte, mit seiner 1905 gegründeten „Slowakischen Volkspartei“ für die Unabhängigkeit seiner Heimat eintrat und deswegen von den Behörden jahrelang inhaftiert wurde. Nach dem Krieg entstand die Tschechoslowakei aufgrund eines […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Fabry, Philip Walter: Der Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941, Ein Beitrag zur Methode sowjetischer Außenpolitik, Darmstadt 1962 Fleischhauer, Ingeborg: Der Pakt: Hitler, Stalin und die Initiative der deutschen Diplomatie 1939, Berlin [u.a.] 1990 […]
[…]Hierarchieebene eingesetzt. Insgesamt gab es im Bund deutscher Mädel 8 Hierarchiestufen. An oberster Stelle stand die BDM-Reichsreferentin, ihr folgten die Gebietsmädelführerinnen, die Hauptmädelführerinnen, die Mädelringführerin und drei weitere Stufen von Unterführerinnen. Am unteren Ende stand das einfache „Mädel“ ohne eigene Befehlskompetenz. Diese straffe Führungshierarchie hatte die gleiche Funktion wie in […]