Suchergebnisse für "hitler"
| Ergebnisse 441 - 460 von 526
|
Seite 23 von 27
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]aber durch eine schuldenfinanzierte Aufrüstung begegnet. Das Konkordat mit dem Vatikan sicherte Hitler 1933 die Duldung der katholischen Kirche. In der evangelischen Kirche unterstützte die große Mehrheit der „Deutschen Christen“ die Nazis. Die Rückgliederung des Saargebietes 1935, der Propagandaerfolg der Olympischen Spiele 1936, der „Anschluss“ Österreichs, das Münchener Abkommen, die […]
[…]Fall des Ehepaars Otto und Elise Hampel, das 1940 bis 1942 in Berlin Postkarten-Flugblätter gegen Hitler ausgelegt hatte und denunziert worden war. Weiter zu Rezension. Where To Invade Next Wo sollten wir als nächstes einmarschieren? Der oscarprämierte Dokumentarfilmer Michael Moore bietet dem Pentagon an, ab sofort das Einmarschieren in ferne […]
[…]verloren ihren Wert, während Schuldner unter Umständen profitierten. Im November scheiterte Hitlers Putschversuch in München. Die Einführung der Rentenmark und das Ende des passiven Widerstands ermöglichten eine Stabilisierung. 1924–1929: Stabilisierung, Kultur und gesellschaftlicher Wandel Die mittleren Jahre der Republik waren durch wirtschaftliche Erholung und außenpolitische Verständigung geprägt. Der Dawesplan von […]
[…]aber nur zu typisch für Vergangenheitsbewältigung und Mythenbildung. Im Sommer 1944 verfügt Hitler, dass die französische Hauptstadt dem Feind „nicht oder nur als Trümmerfeld“ in die Hände fallen dürfe. Verantwortlich für die Durchführung dieses barbarischen Plans ist der Wehrmachtsbefehlshaber für Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz, der bereits den Eiffelturm, den Louvre, […]
[…]nationalistischen Bewegung verfiel und sich mit der „Hlinka-Garde“ (HG) ein Pendant von Hitlers SA zulegte.[5] Nachfolger Hlinkas wurde der Priester Jozef Tiso (1887–1947), der ab Oktober 1939 als Präsident des „Slowakischen Staats“ amtierte. Innerhalb des Staates, der von der HSL’S und ihren Formationen (HG, Hlinka-Jugend u. a.) nach Belieben manipuliert […]
[…]machen. Wenn da beispielsweise im Internet Bilder gefunden werden, die eine „Vereidigung der Hitlerjugend in Breslau, Polen“ von 1943 zeigen, dann ist wohl jeder Pole gleich mehrfach erbost – über die falsche geographische Zuschreibung des Orts und über den „ungeheuren Mangel an Kenntnissen zum Zweiten Weltkrieg, wie sie im Westen […]
[…]des Pogroms im polnischen Jedwabne alle Polen anginge, weil die Juden von Jedwabne „weder von Hitler-Leuten noch von sowjetischen Geheimdienstlern getötet wurden, sondern von der Gesellschaft“. So hatte Gross geschrieben, und Żakowski präzisierte, „von der polnischen Gesellschaft“. Und eben das beunruhige ihn, denn „in gewissem Sinne stimme ich mit Jan […]
[…]Kampf“ hinzu (vgl. Noller, 9). Von der Integrationspropaganda… Bis 1933 zeichnete Hitler als Herausgeber verantwortlich und trat des Öfteren mit seinen Leitartikeln in Erscheinung. Denn eine wichtige Aufgabe des Völkischen Beobachters war aus seiner Sicht zunächst die innerparteiliche Kommunikation der „Bewegung“, die Integrationspropaganda: So forderte Hitler in seinem Artikel „Aufruf […]
[…]an sie geknüpfte Verpflichtungen – die besseren Kämpfer seien, unabhängig und frei. Auch Hitler fand in den 30er-Jahren, dass die „SA keine Mädchenanstalt, sondern ein Heer rauer Kämpfer“ sei. Und so wird in Männer Helden und schwule Nazis der Zusammenhang zwischen der Faszination vieler Homosexueller für Männlichkeit und Faschismus überdeutlich. […]
[…]Bereitschaft, zu einem Gespräch mit Wlassow. Ursprünglicher Termin dafür war der 21. Juli. Das Hitler-Attentat ließ dieses Treffen am 16. September stattfinden. Deutschland stimmte bei der Bildung dieser Armee, die tatsächlich erst im November 1944 begann, der Aufstellung von zwei Divisionen zu. Unter Federführung Himmlers konstituierte sich am 14. November […]
[…]ist ohne Wirkung. So verhält es sich auch mit dem 13. August des Jahres 1961, den es so ohne die Hitler-Herrschaft und den 2. Weltkrieg nicht gegeben hätte. Lassen wir uns hier darauf ein und holen die Schaufel raus… Schon aus der Frühgeschichte der DDR ist eine Protestnote des Vorsitzenden […]
[…]ist Schweizer. Und die Schweiz hat sich bekanntlich der wirtschaftlichen Kollaboration mit dem Hitlerreich schuldig gemacht. So wie Rube von sich sagt, er sei nicht Dorian Gray, so hat auch die Schweiz versucht, sich reinzuwaschen und zu argumentieren, dass der Devisentausch mit dem Raub- und Opfergold des Dritten Reiches dazu […]
[…]Das Problem war, dass Stroyeks Verhalten strafrechtlich schwer greifbar war: Er verweigerte den Hitler-Gruß, trat unter Berufung auf einen Artikel im Völkischen Beobachter für öffentliche Kritik an Staat und Partei ein, betonte die Freiwilligkeit von Spenden für das Winterhilfswerk und bezweifelte die Sinnhaftigkeit von Beschränkungen für jüdische Kaufleute. Schlimmer als […]
[…]sich das während der NS-Zeit. Nicht nur ließ er sich als Alter Kämpfer und treuer Gefolgsmann Hitlers feiern, er rühmte sich auch öffentlich, während der sog. „Kampfzeit“ für Hitler und die Politik der NSDAP eingetreten zu sein.[14] 1933 – 1939: Bürgermeister von Werneuchen und NS-Propagandist Im Juli 1933 bestellte der […]
[…]Rolle spielten die „Protokolle“ im Weltbild der Nationalsozialisten. Adolf Hitler erwähnte sie im 1925 erschienenen ersten Band von „Mein Kampf“ und bezeichnete sie als echt, obwohl ihre Fälschung zu diesem Zeitpunkt längst nachgewiesen war. Der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg verfasste einen Kommentar zu den „Protokollen“ und trug so zu ihrer Verbreitung […]
[…]der Kroaten mit unbeschreiblicher Begeisterung begrüßt“. 1 Aber in diesem Gebilde von Hitlers und Mussolinis Gnaden lebten neben den ca. 3,5 Millionen Kroaten noch rund 2 Millionen andere, vorwiegend Serben. Und wie man mit diesen verfahren wollte, wurde in Ustasa-Liedern, die der erwähnte „Thompson“ zur Begeisterung der Kroaten heute nachsingt, […]
[…]eine ganze Division wert“. Die Deutschen haben seinen Kriegswert noch höher eingeschätzt: Hitler sah in ihm den „Reichsfeind Nummer 1“, schlimmer als Stalin selber. Goebbels setzte eine Prämie von 250.000 Reichsmark für denjenigen aus, der ihn lebend nach Berlin brächte (wo gerade er die Meldung vom deutschen Endsieg über die […]
[…]sind ein untrennbarer Bestandteil der politischen und „kulturellen“ Tätigkeit der Hitler-Leute – schreibt die englische Presse. Korrespondenten amerikanischer Zeitungen schreiben: „Diese Konzentrationslager sind nicht das Werk einiger sadistischer Individuen. Die Lager sind die Grundlage des Nazismus. Ihre Anfänge muß man im Jahre 1933 suchen, und ihretwegen wurde auch dieser Krieg […]
[…]im Dritten Reich. Der Bund Deutscher Mädel, Köln 1998. Klönne, A.: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, Köln 1999. Knopp, G.: Hitlers Kinder, München 2000. Miller-Kipp, G. (Hg.): „Auch Du gehörst dem Führer.“ Die Geschichte des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in Quellen und Dokumenten, Weinheim und München […]
[…]Handel und Schulwesen für verschiedene Einschränkungen. 1939 schufen die Sowjets auf Grund des Hitler-Stalin-Paktes die ersten Basen in Windau und Libau, was Anlass für die vorzeitige Emigration vieler wohlhabender Juden war. Mit der Einführung der Sowjetmacht in Lettland änderte sich dann allgemein die Lage der Juden. Auf Kosten der Provinz […]