Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

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Nelly Sachs und Adornos Verdikt über Lyrik nach Auschwitz

[…]dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Obwohl ihre Hauptwerke erst nach dem zweiten Weltkrieg entstanden, hat Kurt Pinthus, der Herausgeber der legendären „Menschheitsdämmerung“, einer Sammlung expressionistischer Gedichte, bereits 1936 Nelly Sachs in einem Aufsatz als herausragende Lyrikerin bezeichnet. Es gibt ein Wort von Theodor W. Adorno, das immer wieder zitiert […]
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Jugendstrafvollzug im Dritten Reich

[…]die ebenfalls von jeher fester Bestandteil des Strafvollzugs war, nur in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle. Im Krieg wurde sie dann immer stärker zurückgedrängt, bis sie in der Jugendstrafvollzugsordnung von 1944 gänzlich aus dem Programm des Jugendstrafvollzugs gestrichen wurde. Autorin: Dr. Petra Götte   Literatur Dörner, Christine: […]

Der Alldeutsche Verband am Vorabend des Ersten Weltkrieges (1908–1914) – von Michael Peters

[…]1996/Heft 4, S. 401-403.   Michael Peters: Der Alldeutsche Verband am Vorabend des Ersten Weltkrieges (1908-1914). Ein Beitrag zur Geschichte des völkischen Nationalismus im spätwilhelminischen Deutschland. 2. korr. Aufl.- Frankfurt am Main u.a.: Lang, 1996 (Europäische Hochschulschriften, reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften 501).- 323 S.: DM 89,-   Anmerkungen […]
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Kritik des Antisemitismus in der DDR

[…]Armee gleich mit denen der faschistischen Wehrmacht. Häufig wurde gefragt, ob die „Juden im II. Weltkrieg nicht selbst genug gelitten und daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln“ gezogen hätten.[84] Mit den Gedenktagen zur 50. Wiederkehr der so genannten Pogromnacht Ende 1988 ebbte die offizielle widersprüchliche antiisraelische Außenpolitik ab und in […]

Berliner Holocaust Mahnmal: Nur Steine, aber die Wirkung

[…]Mahnmals charakterisieren: Du verschwindest in ihm und weißt nicht, wie. Genau so sind im Zweiten Weltkrieg sechs Millionen Menschen verschwunden, die auch nicht wussten, was ihnen geschah. All­mählich, langsam verloren sich ihre Spuren, sie gingen weg, kannten die Richtung nicht, eben die Vernichtungslager. So ähnlich ergeht es heute den Touristen, […]
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Die NPD in den 1960er-Jahren – Geschichte und Ideologie

[…]wandte sich die NPD in diesem Programm gegen die Kollektivschuld der Deutschen am Zweiten Weltkrieg, die Verfremdung Deutschlands durch kommunistische und amerikanische Einflüsse, den Imperialismus der Großmächte, die Überfremdung der Wirtschaft durch ausländisches Kapital und für die Wiederherstellung Deutschlands in den Grenzen von 1938.[34] Abschließend folgten Forderungen nach der Wiedervereinigung […]
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Vom Brückenbauen

[…]die ostjüdische Glaubensgemeinschaft gegründet und am 20. Mai 1947 als erste nach dem Zweiten Weltkrieg wiedereröffnet, galt damals vielen als Zeichen der Hoffnung auf Zukunft jüdischen Lebens auch im Land der Shoah, und besonders in München. Dennoch ist an diesem Ort wie an keinem anderen sonst spürbar, wie weit entfernt […]

Interview mit Ernst Piper zu seinem Buch über Alfred Rosenberg

[…]Beeinflussung durch völkische und nationalistische Verbände fort? Vor dem Ersten Weltkrieg agierte eine Vielzahl von solchen Organisationen in Deutschland. Bedeutung besaß insbesondere der Alldeutsche Verband unter Führung von Heinrich Claß, aber auch der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund. Nach dem Rathenau-Attentat 1922 wurde er verboten und seine Aktivisten strömten in Scharen zur NSDAP. Je […]
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Hitlers Künstler – von Hans Sarkowicz (Hrsg.)

[…]des Jahres 1912 das weltoffene und sozial engagierte Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Wenn der als moralische Instanz geltende Hauptmann das Wort für die Entscheidungen der NS-Führung ergriff, zeigte das Wirkung bei denjenigen, welche keine Faschisten waren.   Dieser Sammelband ist ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg, endlich eine repräsentative […]

Paul Carell – von Wigbert Benz

[…]2003) in die Hände gefallen ist und der seine Erklärungen zur Geschichte des NS-Regimes und des Weltkrieges kennt. Wer aber war dieser Autor, der mit wortgewaltigem Journalismus so gewichtige Beiträge zur nahen Vergangenheit veröffentlichte? Sein bürgerlicher Name war Paul Karl Schmidt, geboren 1911, als Oberprimaner 1931 Mitglied der NSDAP, NS-Studentenführer […]

Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien (1941–1945)

[…]Kollektive Reaktionen auf die Okkupation, Berlin 1996, 11-24. Goldstein, Slavko: Der Zweite Weltkrieg, in: Dunja Melčić Hg., Der Jugoslawienkrieg. Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen, Opladen/Wiesbaden 1999, 167-184. Manoschek, Walter: „Serbien ist judenfrei“. Militärische Besatzungspolitik und Judenvernichtung in Serbien 1941/42, München 1993. Sundhaussen, Holm: Okkupation, Kollaboration und Widerstand in den […]
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Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

[…]waren das technisch-industrielle „Herz“ der großen Habsburger Monarchie, und nach dem Ersten Weltkrieg konnte die junge Tschechoslowakei dank bester Beziehungen zu Westeuropa in dieser Hinsicht sogar noch „zulegen“. Ebenso albern war es, die tschechische Kultur überhaupt zu erwähnen und ihr Hitlers territoriale Eroberungen als neuen „Absatzmarkt“ anzubieten. Von allen osteuropäischen […]
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Goebbels und die Juden – von Christian T. Barth

[…]Krisen verantwortlich, sie stünden hinter dem Marxismus und hätten schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer […]

Jaroslav Žák und sein „Klassenkampf“

[…]Soldat Schwejk“ ist die pralle Geschichte eines kleinen Prager Hundehändlers, der in den Ersten Weltkrieg gerät, unendlich weit herumgewirbelt wird und alles klaglos übersteht – dank seiner Pfiffigkeit oder gespielten Dusseligkeit, die seither sprichwörtlich geworden ist: „Schwejk“, „Schwejkiade“, „sich durchschwejken“ – das und weiteres mehr sind Synonyme für Situationen und […]

Das deutsche Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź

[…]einem General aus dem Ersten Weltkrieg und späteren NS-Würdenträger. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hatte Polen rund 33 Millionen Einwohner, darunter ca. 3,5 Millionen Juden. Diese lebten vorwiegend in Städten und waren in Handel und Industrie tätig (da ihnen Staatsstellen so gut wie verschlossen blieben), was die Erklärung dafür ist, […]
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Chiune Sugihara (1900–1986)

[…]Zwar hofften zu diesem Zeitpunkt alle, dass Litauen als neutrales Land nicht in den Zweiten Weltkrieg hinein gezogen würde. Die stetig zunehmenden Flüchtlingsströme aus Polen wirkten jedoch bereits wie eine Vorankündigung dessen, was noch bevorstand – und so drehte sich am Abend alles um die Frage, wo es denn noch Ausreise-Visa […]

Der Stellungskrieg der Denkmäler – von Christian Saehrendt

[…]und über die zeitgenössischen Auseinandersetzungen der Aufstellung von Denkmälern zum Ersten Weltkrieg, geschrieben. Wohltuend übersichtlich bietet der Band in drei etwa gleich großen Abschnitten einen fundierten Einblick in die politische wie künstlerische Problematik der durch den Krieg und den Untergang des Kaiserreichs geprägten Generationen. Die „Politischen Konflikte um das Gefallenendenkmal“ […]
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Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]historisch nennen möchte. Auschwitz, diese über 800 Jahre alte Kleinstadt, war bis zum Zweiten Weltkrieg ein Zentrum des jüdischen Glaubens und der Intelligenz in Polen. Ein Chronist hat dazu irgendwann einmal geschrieben: „Leben kann ein Jude auch in der Großstadt, aber sterben muß ein Jude in Auschwitz“. Er ahnte ja […]

Das Hakenkreuz − Geschichte des Symbols des Nationalsozialismus

[…]unter dem Zeichen des Hakenkreuzes. Besondere Bedeutung hatte die in München nach dem 1. Weltkrieg gegründete Thule-Gesellschaft. Benannt nach einem sagenhaften Land im Norden, fanden sich hier militante Antisemiten und Gegner der Weimarer Republik zusammen. Die Thule-Gesellschaft setzte ganz auf das Kreuz als Vereinssymbol. Ihre Versammlungsräume waren mit Hakenkreuzen geschmückt […]
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Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule

[…](vgl. Chamberlain 1992). Die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen seit dem 1. Weltkrieg, die aufgrund der herrschenden Werte als unehrenhaft und beschämend erlebt wurden und eine rechtspopulistische Propaganda, die diesen Scham-Modus des Erlebens zu schüren und instrumentalisieren vermochte. Eine besondere Rolle dürfte auch der Erfahrung von Millionen von Kindern und Jugendlichen […]